Anne - Eine andere Rolle
von Anne Beyer
von Anne Beyer
Hallo zusammen,
wahrscheinlich werden sich einige meiner Leser über diese Geschichte wundern, da ich einen für mich völlig neuen Aspekt kennen gelernt habe (und darüber auch schreiben möchte). Wie immer bin ich natürlich für Leser-feedback sehr dankbar.
Anne
***
Wie eben schon in der Einleitung gesagt, bin ich selbst erstaunt, in was für einer Beziehung ich mich gerade be-finde. Ich habe bisher immer viel Wert darauf gelegt, als selbstbewusste Frau in einer Beziehung zu stehen – was ich ja mit meinem derzeitigen Freund auch praktiziere. Aber vor ein paar Wochen habe ich einen verheirateten Mann kennen gelernt, der mich auf sehr charmante Weise auf andere Empfindungen gebracht hat.
Dieser verheiratete Mann ist ein leitender Mitarbeiter in der Firma, in der auch mein Freund arbeitet. Auf der Weihnachtsfeier, die auch mit Partnern gefeiert wurde, habe ich ihn zusammen mit seiner Frau kennen gelernt. Sein selbstsicheres, kraftvolles, aber doch freundliches Auftreten hat mich sofort fasziniert. Er ist Mitte dreißig und somit ein paar Jahre älter als ich bzw. Thorsten. Wir verbrachten einen großen Teil des Abends miteinander und, obwohl er keinen Tropfen Alkohol trank, geriet Peter mir gegenüber in immer größere Flirtlaune. Thorsten bemerkte nichts, da er bereits einige Bier mehr als nötig getrunken hatte und auch Peters Frau schien nicht be-sonders aufmerksam, als er bei einem Tanz (ich tanze nicht sehr gern, aber mit ihm machte es mir an dem Abend Spaß) an den Po fasste. Obwohl wir in einem abgelegenen Teil der Tanzfläche war, befürchtete ich doch, dass seine Frau uns beobachten könnte. Meinen unruhigen Blick über die Schulter kommentierte er jedoch lediglich mit den Worten: „Karin holt gerade eine Cola für Thorsten ... wird ihm gut tun.“
Als ob ihm das automatisch die Erlaubnis geben würde, mich weiter zu begrabschen, spürte ich seine Hand wie-der auf meinem Hintern. Zugegebenermaßen fühlte ich mich schon von ihm körperlich angezogen (genauer ge-sagt: ich war ziemlich geil), aber wir kannten uns erst seit ein paar Stunden und befanden uns auf der Feier sei-nes und meines Freundes Arbeitgeber.
„Ich glaube nicht, dass die Position deiner Hand der üblichen Tanzhaltung entspricht“ sagte ich in einem Ton, mit dem ich mir sonst auch die etwas ‚frecheren’ Männer vom Hals halten konnte, ohne unfreundlich zu wirken.
„Und ich glaube ...“ entgegnete er prompt, „... dass dir die übliche Tanzhaltung genauso egal ist wie mir.“ Dabei fasste seine Hand mich noch fester und er zog mich so an sich heran, dass sich das, was ich vorher bereits ahnen konnte, bestätigte – er hatte eine Erektion.
Wahrscheinlich spürte er, wie heiß mich diese Situation jetzt machte und drückte sein hartes Rohr noch fester gegen meinen Unterleib. Ich konnte nicht anders, als dagegenzuhalten und mich an ihm zu reiben. Da ich mit dem Rücken zu einer Wand tanzte, konnte niemand sehen, wie seine Hand an meinem Po tiefer rutschte und zwischen meine Beine fuhr. Mein Rock bestand aus einem etwas dehnbaren Material, so dass seine Hand gefähr-lich tief zwischen meine Beine gelangte. Doch ich war schließlich keine Schlampe und entzog mich schnell die-ser Berührung. Peter ließ mich jedoch nicht aus seinem Arm und tanzte mit mir weiter, so als sei nichts gesche-hen. Ich schwankte zwischen dem Gefühl, wütend über seine ungehobelte Geste oder erregt über diese Berüh-rung zu sein.
„Es gefällt dir sehr, so von einem Mann umworben zu werden, hmm? Selbst, wenn dein Freund dabei ist?“ fragte er.
Ich lächelte und wollte gerade darauf antworten, da ergänzte er: „Ich wette, das ganze hat dich geil gemacht und heute Abend machst du noch mal für Thorsten die Beine breit ... denkst aber dabei an mich.“
„Sag mal, spinnst du?“ entgegnete ich und klang sicherlich etwas entrüstet. Insgeheim muss ich mir aber jetzt eingestehen, dass er mit dieser Vermutung gar nicht schlecht lag. Für einen Moment war ich konfus, schließlich war er ja ein verheirateter Mann, gebildet und mit guten Manieren. Und plötzlich lässt er solche Äußerungen heraus.
„Weißt du was“ fing er dann an, „ich bin sicher, dass jetzt der Beschützerinstinkt meiner Frau erwacht ist, und sie sich um deinen armen Freund kümmert. Ich gehe jetzt raus und warte draußen hinter dem Parkplatz auf dich. Wenn ich mich nicht total in dir getäuscht habe, kommst du gleich hinter mir her und lässt mich ein bisschen dein Fötzchen streicheln.“
Ich glaubte erst, nicht recht gehört zu haben, aber bevor ich etwas erwidern konnte, hatte er sich schon lächelnd von mir weggedreht und ging in Richtung Ausgang.
Es war verrückt – so sehr ich es mochte, die Kontrolle über Thorsten zu haben; genau in diesem Moment erregte es mich, so offensichtlich unter Peters Kontrolle zu sein. Ich brauchte gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusste, dass ich ihm in wenigen Minuten raus auf den Parkplatz folgen würde. Zuerst ging ich jedoch noch ein-mal zu dem Tisch zurück, an dem sich Peters Frau und Thorsten mit einigen anderen Kollegen unterhielten. Die Stimmung war gut und Thorsten hatte zum Glück nicht zu viel getrunken. Andererseits war ich auch froh, dass er so in Stimmung war, denn wenn er sich im Kreis seiner Kollegen so amüsierte, würde er mir nicht hinterher-laufen.
Meine Brustwarzen waren erregt und ich fühlte ein Kribbeln zwischen meinen Beinen, als ich noch ein kurzes Gespräch mit Peters Frau begann. Sie war nicht nur sehr hübsch, sondern auch noch nett und sagte mir, dass wir uns ja auch ruhig mal privat treffen könnten.
Ich sagte ihr, dass ich die Idee toll fand, dachte dabei aber auch daran, dass ich kurz davor war, mich draußen heimlich mit ihrem Mann zu treffen.
Unter dem Vorwand, kurz zur Toilette zu gehen und dann etwas zum Schreiben (zum Austausch der Telefon-nummern) mitzubringen, verließ ich die beiden und ging mit immer feuchter werdendem Höschen zum Ausgang.
Es war dunkel draußen und ich kannte mich auf dem Firmengelände nicht besonders gut aus. Es standen noch mehr Leute draußen, die ich passierte, um in Richtung Parkplätze zu gelangen. Dort stand ein kleines Gebäude, an dessen Ecke ich auch kurz Peter erkannte. Ich dachte nicht weiter darüber nach, was ich dort machen würde, sondern fühlte mich nur noch unter seinem Einfluss.
Kaum hatte ich das kleine Häuschen erreicht, zog er mich um die Ecke und fing an, mich stürmisch zu küssen. Sein frischer Atem, seine Umarmung und sein großer, starker Körper machten mich noch heißer.
„Mmmmhhh du geiles Luder“ keuchte er, als ich mit meiner Zunge in seinen Mund stieß. Gleichzeitig spürte ich seine Hände auf meinem Körper. Eine Hand fuhr in meine offene Jacke (trotz der Jahreszeit war es sehr mild draußen) und rieb meine Brustwarze durch meinen Pulli. Die andere Hand glitt sofort unter meinen Rock – und ich stellte automatisch meine Füße etwas auseinander, um seiner Hand Raum zu geben.
„Schön warm zwischen deinen Beinen“ sagte er grinsend und presste seine Hand fest auf meine Pussi, um sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen zu reiben. „Und, wie ich’s mir gedacht habe ... es fühlt sich ziemlich nass da unten an.“
Obwohl ich eine Strumpfhose und einen Slip anhatte, wusste ich, dass er spüren konnte, wie nass ich war.
„Komm schon, lass mich mal fühlen, wie heiß deine Fotze ist“ forderte er und schob jetzt ziemlich grob meine Strumpfhose und das Höschen nach unten.
Die Rohheit dieser Geste, mich ohne jegliche Zärtlichkeit zu befummeln, erregte mich noch mehr und ich stöhn-te laut in seinen Mund, als seine Finger meine klitschnasse Pussi streichelten.
„Jaahh ... jaahhh“ keuchte ich und griff vorn an seine Hose.
„Du läufst ja aus, du schwanzgeiles Luder“ stöhnte er und schob mir zwei Finger in meine Pussi. Seine andere Hand war jetzt hinten und knetete meinen Arsch. Ich war wie verrückt vor Geilheit und genoss seine Hand, die sich einfach nahm, was sie von mir berühren wollte.
Plötzlich jedoch zog er seine Hände unter meinem Rock hervor und trat einen Schritt zurück. Er sah mich an und es schien ihm zu gefallen, dass meine Hand noch auf der Beule in seiner Hose lag. Dann führte er seine Finger, die nass von meinem Mösensaft waren, unter seine Nase und er schnüffelte daran.
„Was für ein leckerer Duft. Zu dumm, dass ich dich hier nicht durchbumsen kann.“ Dann trat er wieder auf mich zu und küsste mich noch einmal leidenschaftlich auf den Mund. „Wir sollten jetzt wieder reingehen. Ruf mich morgen an, wenn du weißt, wann du zu Hause allein bist. Ich will dich morgen.“
Mit diesen Worten ging er wieder in Richtung Firmengebäude. Einerseits war ich froh, mich nicht hier draußen von ihm durchgefickt worden zu sein, andererseits bedauerte ich es. Noch verwirrter folgte ich ihm Augenblicke später, um wieder zu den anderen zurückzukehren.
Mit Karin tauschte ich später die privaten Telefonnummern aus und Peter schrieb mir ‚für alle Fälle’ gleich noch seine Mobiltelefonnummer auf. Von dem Moment an war mir dieses Betriebsjubiläum egal – ich überlegte nur noch, wie ich das Treffen morgen arrangieren konnte.
Am nächsten Morgen, ich hatte Urlaub und Thorsten fuhr wegen der Feier an diesem Tag etwas später ins Büro, schlug ich ihm schon beim Frühstück vor, doch mal wieder mit seinen Freunden wegzugehen, da ich ‚ein paar Freundinnen’ einladen wollte. Zuerst war er nicht so begeistert von der Idee, aber nachdem ich ihn darauf hin-wies, dass er seine Freunde in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe, willigte er ein.
Ich war erleichtert, dass ich damit für den Abend ‚sturmfreie Bude’ hatte und beschloss, gleich nachdem Thors-ten das Haus verlassen hatte, Peter anzurufen.
„Das ist ja eine gute Nachricht, Süße“ antwortete Peter, als ich ihm eine halbe Stunde später von Thorstens Plä-nen für den Abend berichtete. „Ab wann ist er denn weg?“
„Er wollte ins Kino mit ihnen, du kannst also schon ab acht Uhr hier sein“ antwortete ich und meine Stimme vib-rierte etwas vor Vorfreude, am Abend von ihm ‚genommen’ zu werden.
„Das bedeutet ja, dass ich um zehn nach acht in deiner engen Möse abspritzen kann, hmm?“ hauchte er mit sei-ner männlichen Stimme.
„Ja ... jaa“ antwortete ich nach kurzem zögern und stellte mir vor, wie er hier ankommen, mich einfach nehmen, durchbumsen und in mir kommen würde. Insgeheim presste ich meine Schenkel zusammen und spürte, wie mei-ne Pussi nass wurde.
„Na gut, dann wünsch ich dir bis dahin einen schönen Arbeitstag, du kleines Luder“ sagte er und wollte schon auflegen.
„Arbeitstag? Ich habe heute Urlaub“ entgegnete ich und plante schon, wie ich den Tag mit Körperpflege, Well-ness und ein bisschen Shopping verbringen würde.
„Na dann, bis heute Abend“ hörte ich seine Stimme und dann war die Verbindung unterbrochen. Ich widerstand dem Verlangen, noch mal ins Bett zu gehen und meine erregte Pussi etwas zu streicheln. Statt dessen las ich noch etwas Zeitung und trank dazu einen Tee. Gerade als ich den Tisch abg
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wie immer von dir eine supergeile Geschichte. Bitte bald die Fortsetzung, natürlich wollen wir wissen, wie es weiter geht.
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Natürlich wollen wir wissen was bei deinen weiteren treffen
mit dem Chef deines Freundes passiert ist.
Ich find es echt toll und geil wie du dich von ihm benutzen lässt.
Bin echt gespannt wie es wieter geht.
viele Grüße
Toni«
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Bitte Bitte schreib einen Fortsetzung!!!«
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