Das Chateau
von LadyO
Sie saß im Zug Richtung Südfrankreich, sie genoss die Landschaft und doch war sie nicht ruhig sondern sehr aufgeregt. Sie, das war Lisa, eine Frau mit 35 Jahren, dunkelblondes, langes Haar, grüne Augen. Seit 10 Jahren mit einem Top Manager verheiratet, in der Gesellschaft anerkannt und in diesen Kreisen bewegte sie sich sicher.
Sie hatte sich immer gut gepflegt, natürlich dank der finanziellen Sicherheit, die ihr diese Ehe immer gegeben hatte, auch immer die Zeit gehabt. Sie ging regelmäßig zum Sport und hielt sich fit. Nur Kinder, die konnte sie leider nicht bekommen, hatte sich damit aber abgefunden.
Grund ihrer Unruhe war der Brief in ihrem Handgepäck. Es war der Brief eines französischen Anwaltes. Er hatte sie kontaktiert und mitgeteilt, dass ihre Großtante verstorben war und sie als Haupterbin, bitte zur Testamentveröffentlichung, nach Bordeaux kommen möchte. Nun war sie auf dem Weg dahin.
Sie hatte kaum Kontakt zu ihrer Tante gehabt, wenn sie ehrlich war wusste sie überhaupt nichts von ihr. Außerdem hatte sie sie wohl als Kind das letzte Mal gesehen. Sie galt als geheimnisvoll und exzentrisch.
Sie fuhr lieber mit dem Zug als zu fliegen, was daran lag, dass sie leichte Flugangst hatte. Aus diesem Grund begleitete sie ihren Mann auch nicht sehr oft wenn er im Ausland für mehrere Monate beschäftigt war. Ein Grund mehr, dass sie sich oft einsam und gefangen in ihrem goldenen Käfig fühlte.
Am Bahnhof wartete ein Chauffeur auf sie, der sie zur Kanzlei brachte. Es war eine sehr noble Gegend und das Haus eine wunderschöne alte Villa, wohl aus dem Barock.
Die Empfangsdame führte sie in einen kleinen Sitzungssaal, brachte ihr Erfrischungen und Kaffee. Sie war recht jung und gut aussehend. Schlank und elegant gekleidet, sodass Lisa dachte:
„In Frankreich, natürlich muss es Stil haben.“ Sie lächelte vor sich hin.
Bemerkte aus den Augenwinkeln die hohen Absätze und schlanken Beine darin, auch ihre schlanke Taille. Die Haare lang und nach hinten mit einer Spange gehalten. Dezent geschminkt und doch einen insgesamt sehr gehobener Eindruck hinterlassend. Sie war es gewohnt sich in diesen Kreisen aufzuhalten, brauchte sich selbst nicht zu verstecken, doch diese Frau war vielleicht um die Zwanzig und wer hätte solch eine Eleganz damals bei ihr entdecken können.
Ein Mann, groß, schlank, mit grauen Schläfen trat in den Raum, begrüßte Lisa freundlich und bat sie platz zu nehmen. Er war sehr gepflegt und hatte einen Charme, welcher sofort auf Lisa übersprang. Er erkundigte sich über die Fahrt und ihr Wohlbefinden, ob sie noch einen Wunsch habe oder sich frisch machen wolle.
Lisa bedankte sich und lobte die Gastfreundschaft.
„Gut, dann wollen wir beginnen“ fuhr der Anwalt, der sich als Monsieur Petit vorstellte, fort.
„Ihre verstorbene Tante war viele Jahre erfolgreich hier in Frankreich tätig. Ihre Modeboutique wurde an Ihre Geschäftführerin überschrieben. Heute geht es um das Chateau mit 50 ha. Grund.“
Lisa erschrak, als sie hörte worum es ging. Ihrem Mann hatte sie von der Erbschaft erzählt und er ermutigte sie hinzufahren und sich das ganze anzuhören. Leider war er in Hongkong sehr beschäftigt und konnte sie nicht begleiten. Deshalb war Sie alleine hier. Es betraf ja auch ihre Familie, in deren Angelegenheiten er sich nicht einmischen wollte. Lisa hatte den Verdacht dass es ihn auch nicht sonderlich interessieren würde.
„Außerdem um eine Summe von 100 Millionen Euro, in Bar, Wertpapieren und anderen Obliegenschaften. Für deren Verwaltung ich verantwortlich bin!“
Der Anwalt machte eine Pause, sah dass Lisa doch geschockt war.
Er fuhr fort: „Sie sind hierfür als Alleinerbin eingesetzt worden. Es befinden sich noch ca. 10 Personen sowie die Verwalterin auf dem Chateau. Sie sind vertraglich verpflichtet ein Jahr zu bleiben, um Sie, Madame, zu unterstützen. Für jede dieser Personen ist ein Konto eingerichtet worden, auf dem eine Summe bereitliegt, auf die zurückgegriffen werden kann. Jedoch erst nach Ablauf eines Jahres. Nun zu einer Klausel ihrer verstorbenen Tante. Sie werden all dies erhalten, wenn Sie ein Jahr auf dem Chateau gelebt haben. Erst nach dieser Zeit können Sie über das gesamte Vermögen verfügen. Des weiteren ist es nicht möglich vor Ablauf eines Jahres das Chateau oder etwas anderes zu veräußern. Ein gewisser Betrag steht für Ihren Lebensbedarf bereit. “
Er machte eine längere Pause, lies Lisa Zeit sich darüber Gedanken zu machen. Ihre Gedanken machten Purzelbäume. Sie war überwältigt, fragte sich wie ihre Tante so reich werden konnte.
Als ob der Anwalt ihre Gedanken hätte lesen können, fuhr er fort:
„Ihre Tante hatte einige wohlhabende Gönner und auch ihre beiden Ehemänner waren aus wohlhabenden Häusern. Für eine Entscheidung haben Sie noch zwei Wochen Zeit. Für den Fall, dass sie das Erbe und die Bedingungen ausschlagen wird alles in einen Fond fliesen und von mir verwaltet werden. Den Verwendungszweck darf ich Ihnen jedoch nicht verraten.“
Lisa lächelte, wusste doch dass in solchen Fällen oft die Anwälte einen Grossteil für sich abringen konnten, ohne dass je etwas herauskommen würde.
Sie bedankte sich und unterhielt sich noch etwas mit Herrn Petit. Er war sehr geheimnisvoll, hatte durchaus Stil und es umgab ihn eine Aura, welche ihr eine Gänsehaut überziehen lies.
Was sie nicht bemerkte war, dass sie genau beobachtet wurde, ihre Gesten ihre Bewegungen und auch ihr Körper.
Sie beendeten das Gespräch und machten einen Termin aus um sich in zwei Wochen auf dem Chateau zu treffen, falls sie das Erbe antreten sollte. Dann verabschiedeten sie sich und Lisa fuhr in ein Hotel, wo sie die Nacht verbringen würde. Ihr Zug zurück fuhr erst am nächsten Nachmittag.
Sie unterhielt sich noch kurz mit der jungen Frau am Empfang und ging dann ins Hotel.
Sehr nobel und gepflegt war das Haus. Ihr Zimmer groß und edel eingerichtet. Wieder dachte sie dass die Kanzlei sehr auf Stil und Ambiente achtete. Sie ging ins Bad und lies sich Wasser in die Wanne laufen, zog sich aus und stieg hinein. Sah sich in dem großen Spiegel in der Wanne stehen, ihr schlanker Hals, die üppigen Brüste mit den dunklen Warzen, die Hüfte, die Rundung ihres Pos, welchen sie zum Spiegel drehte. Ja es hatte sich ausgezahlt immer fleißig zum Sport zu gehen, sie konnte sich gut sehen lassen. Ihre Schamhaare in Form gehalten und die straffen Oberschenkel rundeten das Bild ab. Sie lächelte und setze sich in das warme Wasser, lies den Nachmittag noch mal vor ihrem inneren Auge ablaufen.
Sie sah den Anwalt und ohne dass sie es merkte streichelte sie ihre Beine, den Bauch, umkreiste die Brüste. Die Kreise zogen sich enger, bis zu den Warzen. Sie standen leicht hervor und reagierten als Lisa sie berührte.
Ein Seufzen entrann ihrer Kehle. Sie vermisste den Sex sehr, leider war ihr Mann oft weg und selbst wenn er anwesend war, gab es nicht dieses Feuerwerk, welches sie sich immer wünschte. Sie hatte sich damit abgefunden, dachte oft an das angenehme Leben, welches er ihr ermöglichte, es war bequem. Doch sie fühlte in letzter Zeit eine Leere in sich. Sie wusste nicht wonach sie sich sehnte doch in solchen Momenten wie diesen dachte sie oft daran, wie es wäre auszubrechen, das bequeme Leben zu verlassen.
Der heutige Tag ermöglichte ihr eine Menge neuer Möglichkeiten. Sie sah die Junge Frau in der Kanzlei vor sich, streichelte sich weiter.
„Ob sie mit ihrem Chef ein Verhältnis hat?“ fragte sie sich.
Sie war schnell erregt und massierte ihren Schamberg, schloss die Augen und dachte wie sie vom Anwalt auf dem Besprechungstisch von hinten beglückt würde. Die Angestellte durch einen Spalt der Tür alles beobachtete. Mit dieser Fantasie kam sie schnell zu einem Höhepunkt, ihr Atem ging keuchend, sie kam wieder zu sich und blickte sich verwirrt um. Das Wasser war fast kalt. Sie blickte zur Uhr erschrak.
Sie musste eingeschlafen sein, denn sie war ja schon fast 2 Stunden in der Wanne. Draußen war es tiefe Nacht und deshalb ging sie nach dem Abtrocknen ins Bett.
Ihr Schlaf war tief und fest. Am nächsten Morgen wachte sie frisch und ausgeruht auf. Ging nach dem Duschen frühstücken und genoss den Vormittag bei einem kleinen Bummel durch die Stadt.
Vor einer Boutique blieb sie stehen. Es war ein Geschäft für Damenunterwäsche. Sie ging hinein. Sie war recht großzügig ausgestattet. Eine elegante Frau um die Vierzig begrüßte sie und fragte nach ihren Wünschen.
Lisa sagte: „Ich wollte mich nur etwas umsehen, vielleicht etwas nicht alltägliches?“
Die Frau nickte. Kam mit einer Schachtel zurück, stellte sie auf die Auslage und öffnete sie. Darin lag ein schwarzes Korsett. Lisa schluckte, nickte und lächelte.
Die Dame zeigte ihr einen etwas abgetrennten Bereich, wo sie sich entkleiden konnte. Lisa streifte das Korsett über ihren Oberkörper und blickte sich um.
Die Frau kam ihr zu Hilfe und verschloss es, um gleich die Schnürung eng zusammen zu ziehen. Es schien als ob sie so etwas oft machen würde, denn es ging fix und nach einigen Minuten war sie eng geschnürt. Fest aber nicht schmerzhaft, einengend aber nicht so dass sie sich nicht hätte bewegen können. Ihre Brüste wurden nach oben gepresst und die Brustwarzen vom Rand gerade so verdeckt.
„Das sieht ja wunderschön aus, ich nehme es!“ sagte Lisa
Die Dame nickte und wollte die Schnürung öffnen, doch Lisa drehte sich um und sagte:
„Darf ich es anbehalten?“
„Natürlich es gehört ja praktisch schon ihnen!“ Lächelte die Verkäuferin.
Lisa zog die Bluse wieder an und merkte, dass diese über den Brüsten leicht spannte. Sie lies die oberen zwei Knöpf offen, so dass die Ansätze der Brüste leicht hervor schauten. Sie sah sehr sexy aus in ihrem Outfit. Sie bezahlte und bedankte sich.
Die Dame hielt sie kurz am Arm fest, sah in ihre Augen und begann:
„Wenn sie einmal wieder etwas nicht Alltägliches brauchen, ich bin jederzeit für Sie da!“
Lisa war verwirrt und ging beschwingt die Gassen entlang.
Sie fühlte sich sehr wohl. Sie trank in einem Bistro noch einen Kaffee, dachte noch mal über das Erbe nach. Weshalb sollte sie eigentlich nicht gleich hinfahren um es einmal anzusehen. Wie sollte sie eine Entscheidung treffen, ohne dass sie wusste um was es konkret ging. Sie wusste auch nicht warum sie nicht eher auf die Idee gekommen war.
Sie fuhr anschließend noch mal zur Kanzlei, die junge Frau war überrascht sie so schnell wieder zu sehen.
Meldete sie bei ihrem Chef an. Dieser hatte noch einen Termin, der aber in wenigen Minuten beendet sein würde. Lisa saß im Konferenzraum und wurde von der Sekretärin versorgt. Sie unterhielten sich etwas und sie merkte dass sie sehr nett und intelligent war. Sie trug heute einen knielangen Rock, der kurz über den Knien endete. Er war hinten geschlitzt und verengte sich nach unten. Ihr Po wurde eng umspannt, betonte ihn leicht.
Die Taille war schmal und die Brüste konnten durch den Stoff der Bluse nicht ganz verheimlicht werden. Die Warzen hatten kleine Beulen gebildet.
Lisa fuhr sich über ihre eigene Taille. Spürte das Korsett welches ihr wirklich eine schlanke Taille machte. Endlich kam Monsieur Petit und begrüßte sie herzlich. Er dachte wohl sie würde noch einige Details klären wollen. Sie begann auch bald:
„Könnte ich nicht schon einmal das Chateau und das Grundstück anschauen? Ich habe in den nächsten Tagen keine Verpflichtungen und hätte Zeit, oder ginge das nicht?“
„Natürlich, ich müsste nur kurz jemanden finden, der mit Ihnen hinfährt. Es ist nicht so leicht zu finden für Ortsfremde!“ Antwortete er ihr.
Er ging hinaus und kam nach wenigen Minuten zurück.
„Ich kann ihnen meine Sekretärin Claudia anbieten, sie kennt den Weg und könnte sie fahren!“
Lisa bedankte sich und wollte nur noch schnell zum Hotel um den Zug umzubuchen, da sie wohl über Nacht bleiben würde.
Claudia holte sie auch etwas später ab, sie fuhren fast zwei Stunden über das Land. Lisa genoss die Fahrt. Auch weil Claudia sehr nett war. Sie schwärmte von dem tollen Haus und von Madame Surlie. Die das Anwesen gut im Griff hatte. Die Gegend wurde immer einsamer und verlassener.
Kurz vor der Dämmerung kamen sie an, das Licht viel wunderschön auf das Anwesen. Madame war informiert worden dass Lisa kommen würde.
Sie und auch die meisten Bediensteten nahmen sie vor der Tür herzlich in Empfang. Fast wie früher wenn der Hausherr oder die Dame des Hauses heim kamen, dachte sie.
Madame hakte sich bei Lisa unter und führte sie in das Haus, es war in einem sehr gepflegten Zustand, was Lisa zu schätzen wusste, denn auf dem Weg hierher, sah sie auch sehr viele fast verfallene Chateaus.
Claudia wollte sie am nächsten frühen Nachmittag wieder abholen und zum Bahnhof fahren.
Lisa wunderte sich warum sie nicht auch gleich hier bleiben würde. Dachte aber nicht länger nach, sondern folgte Madame in das Haus.
Im inneren, kam sie aus dem staunen kaum heraus, alles sehr edel und geschmackvoll eingerichtet. Madame und Lisa aßen gemeinsam eine Kleinigkeit.
Anschließend gingen sie gemeinsam durch das Haus. Die umliegenden Gründstücke wollten sie am nächsten Morgen anschauen.
Lisa war beeindruckt von der Eleganz und der vielen Stilrichtungen der Räume.
Ab und zu trafen sie eine Angestellte. Diese machten einen freundlichen Eindruck auf sie. Es war schon spät und sie unterbrachen die Führung. Madame zeigte Lisa ihr Zimmer, welches sehr gemütlich eingerichtet war, sogar ein Kamin befand sich darin, doch bei diesem Wetter brauchte man kein Feuer zu machen, es war angenehm warm im Haus.
Madam wünschte ihr eine gute Nacht und verlies sie dann. Lisa bemerkte dass sie sehr züchtig angekleidet war. Ihr Rock war lang bis zu den Knöcheln, die hohen Absätze der Stiefel waren jedoch gut zu sehen gewesen. Ihre Taille war sehr schlank und ihre Bluse lag eng an ihrem Oberkörper an. Sie war jedoch bis zum Hals geschlossen.
Anders war es bei den Dienstmädchen, sie trugen recht kurze Röcke, die Enden der Strümpfe waren meist gut zu erkennen, und auch die Blusen hatten oberhalb kaum geschlossene Knöpfe.
Und die Ansätze der Brüste ob klein oder groß, waren gut zu erkennen. Über all dies dachte sie erst jetzt im Bad unter der Dusche nach. Wunderte sich schon etwas, während sie sich einseifte und ihren Körper sanft massierte.
Sie stieg aus der Dusche trocknete sich ab und ging in den Raum zurück. Sie legte das Handtuch auf das Bett und suchte ein Nachthemd. Zog es an und blieb vor einem großen Spiegel stehen. Sie sah sich darin, das offene lange Haar, und die Rundungen unter dem Nachtgewand waren gut zu erkennen. Ihre Brustwarzen stachen durch den Stoff. Sie griff zu und massierte sich etwas. Sofort reagierte ihr Körper. Sie war eine der Frauen, die nicht viel Anlaufzeit brauchten um sexuell in Fahrt zu kommen.
Sie legte sich auf das Bett und stimulierte sich weiter, bald füllte ihr keuchen den Raum aus.
Sie bäumte sich auf und musste in das Kopfkissen schreien als sie kam. So stark war das Gefühl und der folgende Ausbruch ihres Höhepunktes.
Sie blieb noch eine Weile schwer atmend liegen, dann schloss sie die Augen und schlief ein.
Sie wachte früh auf, ging zum Fenster und sah wie die Sonne die letzten Nebelschwaden vertrieb. Sie machte sich frisch und zog sich heute eine Jeans an. Ihr Lieblingspulli nahm sie auch an sich und ging hinunter um zu frühstücken. Madame und zwei der Hausmädchen waren schon da und begrüßten sie freundlich. Sie frühstückten und Madame erzählt von dem Chateau und dem großen Grundstück, welches es umschloss.
„Können Sie reiten?“ fragte Madame Lisa.
„Ich bin früher ab und zu geritten, in letzter Zeit jedoch kaum noch!“ Antwortete sie ihr.
„Nun ich hätte Sie gern mitgenommen wenn ich meinen Ausritt mache um alles zu inspizieren. Dies mache ich meist auf dem Pferd!“ Erklärte Madame ihr.
„Gerne komme ich mit!“ Lisa war begeistert, dass es auch Pferde gab.
„Ich werde Ihnen durch Val angemessene Kleidung bringen lassen. Welche Schuhgröße haben Sie?“
„ähm 38 !“
Madame nickte und verabschiedete sich um sich umzuziehen. Lisa aß fertig und ging dann auch auf ihr Zimmer.
Tatsächlich lagen Reithosen, Pulli und Jacke, sowie Lederhandschuhe auf dem Bett. Sie zog es an und es passte überraschend gut. Die Stiefel waren sehr eng, passten zwar, aber sie meinte dass sie nicht enger hätte sein dürfen. Die Absätze waren leicht erhöht und halten auf dem Steinboden. So ging sie nach unten, wo Madame Surlie bereits auf sie wartete. Sie musterte Lisa heimlich, und lächelte als sie merkte, dass alles gut passte.
Im Stall hatte der Stalljunge, es war eigentlich ein Junger Mann knapp um die Zwanzig, schon zwei Pferde hergerichtet. Madam nahm den Rappen und sagte zu Lisa:
„Wir werden es langsam angehen lassen, Nico ist ein sehr ruhiger braver, Sie brauchen keine Angst zu haben!“
Lisa lächelte, stieg auf und sie ritten langsam davon, schon bald fühlte sie sich wieder wohl und hatte sich an das schwanken und schwingen des Pferderücken gewöhnt.
Madame forderte sie auf jetzt das Tempo zu erhöhen und schon trabten sie nebeneinander her. Der Wind lies die Haare von Lisa wehen und sie fühlte sich gut.
Sie kamen auf einer kleinen Anhöhe an. Dort hielten sie an und Madame erklärte Lisa was alles zum Chateau gehört.
Lisa war beeindruckt und war sprachlos. Madame hatte ihr dunkles Haar zu einem Zopf geflochten und mache eine sehr gute Figur beim reiten.
Kurz vor dem Mittagessen kamen sie wieder zurück. Lisa wollte das Pferd in den Stall bringen und die anderen Tiere ansehen, doch Madame mahnte zur Eile, da das Essen gleich fertig sein würde.
Lisa folgte Madame und ging duschen. Als sie in das Zimmer zurückkam, wartete Val auf sie, nahm die Reitkleidung entgegen und erklärte, dass das Essen angerichtet wäre.
Lisa blickte auf das Bett, wo ihre Kleidung sauber vorbereitet dalag. Sie zog den Slip an und drehte sich um. Val stand ganz nah vor ihr und hatte das Korsett in der Hand. Lisa lies es sich anlegen und merkte, dass Val sehr geschickt war, sie schnürte es schnell und zog es fest an. Sie meinte es wäre fester als beim ersten mal, konnte sich aber auch täuschen, denn sie hatte es ja heute noch nicht angehabt und ihr Körper müsste sich erst daran gewöhnen.
Die Bluse und den Rest zog sie alleine an, während Val die Reitsachen verräumte.
Val hatte rötliches, kurzes Haar und war etwas kleiner als Lisa. Die Beine waren schlank, der Po recht üppig, aber nicht unschön. Manche würden ihn als prall bezeichnen dachte Lisa. Die Taille war schlank und die Brüste passten gut zu dem schlanken Körper. Sie hatte ein nettes Gesicht, welches stets freundlich war.
Das Essen verlief sehr angenehm. Lisa fühlte sich sehr wohl. Und bald war Claudia auch schon da, um sie abzuholen.
Lisa bedankte sich bei Madame und den anwesenden Mädchen. Sie versprach gern wiederzukommen. Die Fahrt war lange, sie grübelte nach wie sie sich entscheiden sollte.
Sie wollte sich jedoch Zeit lassen und mit ihrem Mann darüber sprechen.
Zu Hause angekommen telefonierten sie miteinander und sie schwärmte überschwänglich von dem Erlebten. Erzählte jedoch nicht um welche Summen es ging.
Sie war enttäuscht von ihrem Mann, der die Euphorie nicht mit ihr teilte. Sie hätte ihn gerne überzeugt dort zu wohnen. Doch er ging nicht darauf ein.
Es fiel ihr auf, dass sie sich in letzter Zeit sehr voneinander entfernt hatten. Ihre Freundin kam am nächsten Tag vorbei und mit ihr besprach sie ihren Mann zu verlassen. Um nach Frankreich zu gehen. Anja, ihre Freundin, war überrascht. Bewunderte jedoch auch den Mut zu diesem Schritt. Auch ihr war natürlich die Situation bekannt wenn man sich wie eine Gefangene in einem goldenen Käfig fühlte.
Lisa wollte nichts haben von dem Reichtum, da sie ja selbst bald genug hätte. Dies sagte sie aber weder ihrer Freundin, noch hatte sie es am Abend ihrem Mann erzählt.
Wieder saß Lisa im Zug nach Bordeaux, nur wenige Tage hatte sie es zu Hause ausgehalten. Sie rief den Anwalt an und teilte mit, dass sie einverstanden wäre und zum Termin auf das Chateau kommen würde.
Er hatte zugesagt sie persönlich abzuholen und hinzubringen. Er würde alles vorbereiten damit die Verträge zur Unterzeichnung bereit wären wenn sie käme.
Er begrüßte sie herzlich und nahm die schweren Koffer entgegen. Verstaute sie im Kofferraum und schon waren sie unterwegs.
Sie unterhielten sich dass sie jederzeit auf seine Hilfe zählen könne, wenn es Probleme geben würde. So war die Fahrt kurzweilig und sie fuhren in den Sonnenuntergang zum Chateau.
Es war bereits dunkel als sie ankamen. Wieder begrüßten sie alle, sogar der Gärtner und der Stallbursche waren anwesend.
Lisa lud den Anwalt ein über Nacht zu bleiben. Dieser sagte zu und meinte:
„Es ist sicherlich Sinnvoll, da morgen ja noch das Formelle erledigt werden muss!“
Sie schlief tief und fest in dieser Nacht. Sie fühlte sich so frei, hatte ihrem Mann einen Brief hinterlassen, dass sie sich klar werden müsse was mit ihnen passieren soll und war einfach weggefahren, nur wenig Schmuck und Kleidung hatte sie mitgenommen. Sie würde genügend Mittel haben um sich neue Sachen zu kaufen.
Am Morgen half ihr Val wieder beim anziehen. Langsam gewöhnte sie sich daran, dass ihr jemand behilflich war, es war wirklich mühsam das Korsett, welches sie so gern hatte, alleine anzulegen.
Nach dem Frühstück ging sie etwas spazieren. Anschließend traf sie sich mit Madame Surlie und Monsieur Petit im Büro des Hauses, um alle Formulare und Verträge zu unterzeichnen.
Als erstes wurden die Grundstücke und Gebäude überschrieben, danach die Verträge der Angestellten und des Anwaltes. Lisa hatte sich entschlossen ihn als Vertrauten weiterhin zu behalten, da er sich sehr gut auskannte.
Als alles fertig schien, räusperte sich der Anwalt kurz und begann:
„Zum Schluss habe ich hier noch einen Vertrag, der ihren Aufenthalt hier regelt!“
Lisa wusste nicht was das sollte und las ihn durch.
Sie wurde schon nach wenigen Sätzen rot wie eine Tomate.
Es stand darin, dass Lisa allen Anweisungen von Madame Surlie für ein Jahr folge zu leisten hätte. Sie würde die Kleiderordnung und den Tagesablauf bestimmen. Des weiteren waren noch einige Informationen aufgeführt, dass sie alles verlieren würde falls sie vor Ablauf des vereinbarten Jahres das Chateau verlassen sollte.
Lisa war etwas empört, dies zum Schluss vorgesetzt zu bekommen, da sie dachte die Hausherrin zu sein.
„Natürlich sind sie dies, doch es gibt in diesem Hause einige Regeln, die unbedingt eingehalten werden müssen und auch ihre Großtante hatte den Wunsch dass sie diese auch einhalten und lernen!“ Erklärte in ruhigem Ton Madame.
Lisa fühlte sich irgendwie geborgen bei dieser Frau, die eine Ruhe und Dominanz ausstrahlte wie ihr noch nie begegnet war.
Lisa nahm den Stift und unterzeichnete den Vertrag, der ihre Autorität etwas einschränkte. Sie dachte aber damit gut leben zu können.
„Steh auf!“
Hart und deutlich waren diese Worte von Madame Surlie.
Lisa begriff erst nicht, dass sie damit gemeint war und blickte sich um, ob eines der Dienstmädchen hinter ihr saß.
Doch es waren nur Sie Monsieur Petit und Madame anwesend
„Hörst du schlecht’? Diesmal gefährlich leise kamen die Worte aus dem Mund von Madame.
Lisa stand auf, wusste nicht was das sollte.
Madame stand ebenfalls auf und ging um Lisa herum.
„Du bist eine Schönheit, das muss ich wirklich sagen. Ich habe dich beobachtet und gemerkt, dass du vielleicht wirklich die Gene deiner Großtante in dir hast!“
Lisa blickte Madame hinterher, die um sie herumging.
„Es ist dir ab heute untersagt Hosen zu tragen, hier tragen Frauen keine Hosen! Ist das Klar?“
Lisa sagte leise „Ja das ist es!“
„Also?“ fuhr Madam fort und blickte ihr in die Augen.
Lisa sah an sich hinunter, sie trug einen knielangen Rock, keine Hosen. Was meinte sie denn?
„Ich habe doch keine Hose an!“ Fing Lisa an.
-Klatsch-
Eine Ohrfeige lies ihren Kopf zur Seite schleudern.
„Was ist mit deinem Slip?“
Madame blickte sie drohend an.
Lisa nickte. „Ja ich habe einen Slip an“
„Zieh ihn aus!“ Sagte Madame zu ihr.
„Ab heute wirst du tragen was ich für dich als richtig erachte!“
Lisa hob den Rock langsam hoch, die Strümpfe kamen zum Vorschein. Sie zog den Slip darunter hervor, der Anwalt saß im Sessel und beobachtete die Szene genau. Langsam schob sie den Slip über die Knie nach unten, stieg aus ihm heraus und hielt ihn in der linken Hand.
Sie war rot wie eine Tomate geworden schämte sich sehr. Dennoch hatte sie den Befehl ausgeführt.
Der Anwalt verabschiedete sich und fuhr wieder nach Bordeaux.
Lisa hatte sich sehr geschämt dass er anwesend war und nun wusste dass sie keine Unterhöschen mehr tragen würde.
Aber sie hatte ja unterschrieben und wenn sie nicht folgsam sein würde, dann sollte das Erbe ihr nicht gehören. Sie hatte ja sogar ihren Mann dafür verlassen. Ob es ein Fehler war dem zuzustimmen? Ging es ihr durch den Kopf.
Sie fühlte wie die Kühle Luft ihre Lippen unter dem Rock umschmeichelte. Madam kam zurück in das Büro. Lisa hatte sich nicht bewegt, war zu verwirrt.
Sie stand noch immer an der gleichen Stelle wie zuvor, als sie den Slip ausgezogen hatte.
Madame Surlie setzte sich in einen Sessel und zeigte mit der Hand zu einem anderen noch Freien. Lisa setzte sich hin.
„Nicht so!“ sagte Madame bestimmend
Lisa blickte fragend zu ihr.
„Steh auf, hebe den ‚Rock hoch und setzte dich auf deinen Po, ohne dass Stoff zwischen deinem Fleisch und dem Leder ist!“
Lisa schluckte sah diese dunklen bestimmenden Augen, die sie wartend taxierten.
Nach langen Sekunden stand sie auf, hob ihren Rock über den Po und setzte sich wieder in den Sessel.
Madame lächelte sie an. Lisa spürte sofort die Kühle des Leders auf ihrem Po, der so völlig unbedeckt auf dem Sessel lag.
„Niemals wieder wirst du dich anders hinsetzen, das und die erste Kleiderordnung sind die ersten Regeln die du lernen sollst!“ fuhr Madame fort.
Lisa erschauderte, bekam eine Gänsehaut und nickte.
„Wollen wir nachher einen Ausritt unternehmen?“
Lisa lächelte dachte es würde nun wieder etwas Normalität einkehren und stimmte lächelnd zu.
Madame klingelte nach Val, die Lisa ja von ihrem ersten Besuch auf dem Chateau noch kannte. Madame Surlie gab ihr Anweisungen Lisa Reitkleidung bereitzulegen. Ebenso alle Hosen aus dem Schrank zu entfernen.
Val machte nicht den Eindruck als wäre sie sonderlich überrascht von der Anweisung und verlies das Büro.
Madame stand auf und im Vorbeigehen sagte sie zu Lisa:
„Wir treffen uns in 15 Minuten bei den Ställen!“
Und schon war sie elegant entschwunden.
In ihrem Zimmer lagen heute jedoch keine Reithose für sie bereit. Lisa war deutlich verwirrt, doch Val kam hinzu und meinte nur;
„Es ist ein Rock zum reiten, da es nicht erlaubt ist Hosen zu tragen!“
Val half Lisa beim entkleiden und anschließend beim ankleiden. Mittlerweile machte Lisa es fast nichts mehr aus sich vor Val zu zeigen, sie mochte ihre Art sehr gerne.
Die Stiefel waren heute etwas kürzer und die Absätze etwas höher als beim letzten Ausritt. Sie sah wirklich sehr elegant aus. Das Outfit zeigte eine Stilvolle Frau. Der enge Pulli untermalte ihre vollen Brüste. Sie ging zu den Ställen, wo bereits wieder zwei Pferde bereitstanden.
Madame nickte und stieg auf. Sie trug ebenfalls einen Rock. Lisa überlegte ob sie wohl auch kein Höschen anhätte? Verwarf den Gedanken aber schnell, da Claude der Stallbursche ihr beim Aufsteigen half. Deutlich spürte sie die kräftigen Hände auf ihren Hüften und auch an ihrem Bein, als er es in den Steigbügel einfädelte. Sie saß in ihrem Damensattel und dann ging es los.
Sie musste sich sehr konzentrieren, denn es war ungewohnt für sie so zu reiten. Der Bügel an ihrem Schenkel saß eng und machte ihr immer wieder bewusst, dass sie unter ihrem Rock keinen Slip anhatte. Auch der frische Wind der ihre Scham streichelte tat dies.
Nach einer Weile im Schritt wurde das Tempo angezogen und Lisa hatte Mühe mitzuhalten.
Trotzdem genoss sie den Ausritt sehr.
Sie bewunderte die Eleganz und die Selbstbeherrschung von Madame Surlie sehr. Nach einer Weile kamen sie zurück, sie war ausser Atem der Ritt hatte sie sehr angestrengt. Madame machte noch immer einen frischen Eindruck, anscheinend hatte sie eine Gute Kondition dachte Lisa.
Auf ihrem Zimmer nahm sie eine Dusche und kam gerade aus dem Bad als Val ihr Kleidung zum anziehen brachte.
Sie besah sich die Sachen genauer, während Val ihr das Korsett schnürte. In letzter Zeit war ihre Taille schöner und schmaler geworden. Auf dem Bett lag eine glänzende Bluse das Material war ihr nicht bekannt, schien so als wäre es aus Kunststoff oder Latex. Dies bestätigte sich tatsächlich nur wenig später die Bluse war hinten mit einem Reisverschluss versehen und umspannte ihren Oberkörper eng. Der Rock aus dem gleichen Material lag eng an ihrem nackten Po an. Ließ sich beim gehen leicht dehnen. Die Schuhe hatten keine Absätze waren hoch geschnürt und geformt wie Hufe eines Pferdes, sie klangen auch so als sie auf den Marmorfliessen einige Schritte machte. Val begleitete sie hinunter zum Essen. Wo Madame Surlie bereits wartete. Sie hatte wieder ein langes geschlossenes Kleid an. Sie aßen zusammen und Lisa fühlte sich fast wieder wohl. Bis Madame plötzlich begann:
„du bist nicht gerade folgsam!“
Lisa blickte verblüfft, fragte sich was sie falsch gemacht haben könnte. Madame wartete einen Moment kostete die Situation anscheinend aus und fuhr dann fort:
„Du setzt dich nicht vorschriftsmäßig hin, das war anders besprochen!“
Lisa zuckte zusammen erhob sich und zog den engen Rock hoch und setzte sich dann wieder hin. Flüsterte leise:
„Tut mir leid hab ich vergessen!“
Madame blicke ernst und begann abermals:
„Nun ich denke da es das erste Mal war werden 10 Hiebe genügen, damit du es nicht mehr vergisst. Oder nicht?“
Die Frage war zuckersüß gestellt, die Stimme klang so viel gefährlicher als wenn sie laut gewesen wäre.
Lisa war Rot geworden, sie musste selbst zugeben es vergessen zu haben und war sicher dafür eine Strafe verdient zu haben, aber gleich Hiebe?
Madame stand nach dem Essen auf und gab Lisa ein Zeichen ihr zu folgen. Sie gingen in einen Raum den Lisa bisher noch nicht gesehen hatte.
Darin stand ein hüfthoher Bock der mit Leder bezogen war.
„Zieh dich aus, das Korsett kannst du anbehalten!“
Sagte Madame in ernstem Ton.
Lisa zögerte kurz als sie die Gerten, Peitschen, Paddel und Rohrstöcke sah. Ein gefährlich klingendes räuspern ließ sie hochschrecken und sich ausziehen.
Sie stand in Schuhen und Korsett vor Madame. Lisa schämte sich da sie so nackt war und Madame doch so verschlossen und züchtig gekleidet war.
„Beuge dich über den Bock dort!“ Sie zeigte mit der Hand zum Bock.
Lisa beugte sich darüber und fühlte das kühle Leder an ihrer Scham und dem Becken. Madame Surlie schloss die Beine in Halterungen fest und legte auch die Hände in Lederschlaufen, damit Lisa nicht hochschrecken bzw. die Hände schützend vor ihren Po legen konnte. Sie wurde immer nervöser. Konnte nicht sehen was Madame tat und holte, hörte sie nur hin und hergehen.
„Du weißt dass du die Strafe verdient hast?“
„Ja das habe ich Madame!“ Sagte Lisa und erschrak. War das wirklich sie gewesen die das gesagt hatte? Wie konnte sie nur so etwas sagen ging es ihr durch den Kopf.
Madam streichelte mit ihren Lederhandschuhen über die Pobacken von Lisa. Drückte sie etwas und prüfte die Festigkeit. Dann geschah nichts mehr. Lisa beruhigte sich dann hörte sie ein leises pfeifen. Ein brennen quer über beide Pobacken breitete sich aus. Eine dünne Gerte hatte sich um das helle Fleisch gebogen. Bevor Lisa realisierte dass sie den ersten Schlag bekommen hatte brannte schon der zweite etwas höher über die Backen. Diesmal zog sie die Luft hörbar ein. Der Schmerz war nicht so schlimm wie befürchtet, doch es brannte noch sehr stark nach, hielt lange an.
Die beiden nächsten Hiebe waren mit der selben Härte geführt nur etwas tiefer, fast den Poansatz berührend, wo das Fleisch noch empfindlicher war. Ab dem vierten Hieb stöhnte Lisa das erste Mal deutlich auf. Obwohl die Hiebe nicht fester ausgeführt wurden, brannten sie nun stärker. Madame machte nach dem achten eine pause. Ließ die keuchende Frau etwas zu Atem kommen und das bisher erlebte verdauen. Lisa wusste nicht, dass es nicht zu ende war. Sie hatte das Gefühl ihr Hintern würde brennen. In Wahrheit war er nur mit dünnen leicht roten Striemen gemustert, die Gleichmäßig verteilt waren.
Als sie wieder fast normal atmete hörte sie das leise pfeifen wieder und es traf diesmal zweimal hintereinander den Übergang zu ihrem Rücken, knapp unterhalb des Korsetts.
Lisa schrie spitz auf warf den Kopf in den Nacken und versteifte sich. Sie fühlte die beruhigende Hand an ihrem Kopf und den Wangen.
„Ruhig es ist vorbei du hast deine Strafe brav überstanden, ich bin sehr stolz auf dich!“
sagte Madame Surlie beruhigend und streichelte die noch immer gefesselte Frau sanft einige Minuten weiter. Lisa beruhigte sich wieder war froh es überstanden zu haben. Tief in ihr drin war sie auch stolz es ohne betteln und wimmern überstanden zu haben.
Als die Fesseln gelöst waren half ihr Madame vom Bock herunter.
„Du hast bis zum Abendessen frei zur Verfügung!“ Sagte es und verließ den Raum.
Lisa stand fast nackt da und fuhr mit den Fingerspitzen über ihren brennenden Po. Besah sich die Kehrseite in einem großen Spiegel und war verwundert dass nur leicht hellrote Streifen zu sehen waren. Während der Prozedur war sie sicher die Haut wäre heruntergerissen worden. Madame hatte wohl schon öfter solche Bestrafungen durchgeführt denn auch die Anordnung war sehr gleichmäßig verteilt.
Sie zog sich an und ging auf ihr Zimmer. Legte sich auf dem Bauch auf das Bett und blickte zum Fenster hinaus. „Was würde wohl noch auf sie zukommen, wenn solch ein kleines Vergehen schon mit Hieben bestraft wird.“ Ging es ihr durch den Kopf.
Sie döste ein und wachte kurz vor dem Abendessen auf, machte sich frisch und ging hinunter. Das gehen mit den seltsamen Schuhen ging immer besser, durch die Fussstellung wurden ihre Waden gestreckt und das Bein wirkte noch länger. Sie musste ein leichtes Hohlkreuz machen und der Po wurde betont. Gleichzeitig wurden die Brüste durch das Korsett nach oben und vorne gedrückt. Sie sah sehr sexy aus das musste sich eingestehen als sie an einem Spiegel vorbeikam.
Beim Abendessen sprachen Sie über alles Mögliche. Lisa war froh nicht mehr auf die Strafe angesprochen zu werden. Sie hatte diesmal auch den rock brav hochgeschoben bevor sie sich hinsetzte.
Sie Mädchen hatten heute auch noch figurbetontere Kleidung an.
Madame begann nach dem Essen:
„Lisa ich bin stolz auf dich dass du so gute und schnelle Fortschritte machst. Ich denke du wirst dich bei uns sehr wohl fühlen!“
Sie lächelte leicht Geheimnisvoll und prostete ihr mit einem Glas Champagner zu.
Kommentare
Kommentare: 9
Kommentare: 39
super schöne einleitung deiner geschichte es macht wirklich lust auf mehr und so kann ich nur hoffen das die forsetztung nicht so lange dauert, echt stark bitte weiter so !!
lg
Coolmann«
Kommentare: 5
lg eckiL«
Kommentare: 16
«
Kommentare: 14
Kommentare: 21
Kommentare: 10
«
Kommentare: 1
weiter so
Danke für die Geschichte«
Kommentare: 60
Bitte noch viele Fortsetzungen !!! Wenn es geht, bald !!!!!«
Kommentare: 3
Kommentare: 2
Kommentare: 1
Kommentare: 2
Kommentare: 20
Aber wo bleibt Teil 2 ???
Jetzt aber los«
Kommentare: 12
Kommentare: 11
Kommentare: 7
Kommentare: 12
Kommentare: 14
Kommentare: 19
Kommentare: 7
Kommentare: 6
Kommentare: 37
Kommentare: 2
Kommentare: 4
Kommentare: 149
Kommentare: 7