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Kommentare: 2 | Lesungen: 1680 | Bewertung: 8.14 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 02.01.2022

Das Resort auf der Insel. Teil 3

von

Den sexfreien Vormittag nutzte Frau Direktorin selbstverständlich für geschäftliche Angelegenheiten. Wenn John Henry schon nicht mehr ihrem Fötzchen dienlich sein würde, dann, so dachte sie sich, ja vielleicht ihrem Bankkonto. Einen wirklichen Plan hatte sie allerdings nicht, nur eine vage Idee. Und Frans, das Faktotum, war genau der richtige Mann, um ihr zu helfen, die auszubrüten, denn in seinem Hauptberuf war er ein kluger Finanzexperte. Er ließ sich nicht zweimal bitten. In Sekundenschnelle warf er sich in Schale, sprich in Shorts und T-Shirt, und überredete auch gleich noch Mary mitzufahren, mit dem Versprechen, zumindest zu versuchen, Frau Direktorin trotz allem die 5.000 Dollar Hochzeitsgeschenk abzuluchsen.

Das Haus von John Henrys Oma entpuppte sich als veritable Bruchbude, umgeben von Unmengen an Büschen und Gestrüpp, allerdings mit drei riesigen Standortvorteilen. Es lag erstens nicht weit vom Ufer entfernt, mit eigenem Zugang zum Meer, es erinnerte zweitens mit seinen umlaufenden, überdachten Holzveranden von fern an eine Hacienda aus der Kolonialzeit, allerdings im Maßstab einer Wochenendvilla, und drittens wuchs das Gestrüpp auf einem für Inselverhältnisse schon fast riesigen Anwesen, das locker Platz für mehrere Anbauten bot.

Eine halbe Stunde lang durchforsteten Elisa und Frans getrennt das Haus, dann sahen sie sich an, nickten, tuschelten ein paar Minuten und verschwanden an den Strand, um nachzudenken und zu beratschlagen.

Als sie zurückkamen, hockte Mary unten herum nackt und augenscheinlich hart aufgespießt in der Küche am Boden. Unter ihr lag John Henry mit einem dümmlich-seligen Ausdruck der Zufriedenheit im Gesicht. Wo das eigentlich eher zarte Mädchen seinen Prügel unterbrachte, ohne dass er ihr unangenehm ins Gekröse drückte oder beim Nabel wieder herauskam, das war Elisa ein Rätsel. Aber eines, das sie nicht unbedingt lösen musste. Für ihre Verhältnisse fast zärtlich griff sie Frans an die Shorts und schob ihn rückwärts durch den Gang auf die Veranda.

„Die lassen ja wirklich nichts anbrennen“, grummelte sie, ohne ihre Hand von der inzwischen stark in ihre Richtung ausgebeulten Hose des finanzerfahrenen Faktotums zu lassen. „Und Sie Ferkel haben nichts anderes zu tun, als sich daran aufzugeilen. Da kann ich nur für Sie hoffen, dass Sie im Resort eine Willige finden, bei der Sie den aufgestauten Dampf ablassen können.“

„Sehr wohl, Frau Direktorin. Es gibt da zwei oder drei Damen, die in dieser Hinsicht als Gegenleistung für gewisse Dienste sehr zuvorkommend sind.“

Das Thema brauchten sie nicht weiter zu vertiefen, denn in diesem Moment kam John Henry zu ihnen heraus, während Mary mit Rock und Schuhen in der Hand zuerst verschämt ins Bad huschte, um notdürftig die Spuren ihres Zwischenficks zu tilgen.

„Herzlichen Glückwunsch zu diesem Schatzkästchen, das ihr geerbt habt!“, begann Elisa kurz darauf und hoffte, die beiden würden das nicht als Ironie verstehen, denn sie meinte es an sich wirklich ernst. Doch eine Einschränkung musste sie schon hinterherschieben: „Aber so, wie wir die Sache sehen, braucht ihr für die umfassende Grundsanierung einen professionellen Bautrupp, ganz zu schweigen von den Schönheitsreparaturen, der neuen Einrichtung und der Instandsetzung des Gartens. Alleine schafft ihr das nie, oder es würde Jahre dauern. Keine Ahnung, was sowas hier kostet, aber ich schätze mal, Marys Lohn, deine Ersparnisse, John Henry, und mein kleiner Zuschuss reichen da allerhöchstens für die neuen Wasserrohre und die Verlegung von ordentlichen Stromleitungen.“

Sie machte eine kleine Pause, die Mary nutzte, um in Tränen auszubrechen, denn zu der gleichen Erkenntnis waren sie eigentlich auch schon selbst gelangt. Leider war ihnen kein Plan B eingefallen. Fast hätte Elisa sie wegen der Flennerei angeschnauzt, aber sie hielt sich zurück. Es ging ja jetzt nicht mehr ums Rammeln mit John Henry, sondern um Geschäfte.


„Ohne ein vernünftiges Einkommen kriegt ihr keinen Kredit, ohne Kredit keine Pension, ohne Pension kein vernünftiges Einkommen. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Was ihr braucht, ist ein Investor und vermutlich auch noch eine zündende Idee. Denn eine einfache, kleine Pension wird wahrscheinlich nicht genug abwerfen, um die Sanierung zu bezahlen. Natürlich könntet ihr den Grund zum Meer hin verkaufen und nur das Haus behalten, aber das wäre doch jammerschade.“

John Henry nickte, Mary hatte sich an ihn geklammert und schniefte nur noch ein bisschen.


„Ich weiß nicht, ob ihr wisst, dass Frans nicht nur für Muschis ein besonderes Händchen hat, sondern auch für die seltsamsten Unternehmensbeteiligungen. Wenn er bereit ist, bei euch einzusteigen, bin ich es auch. Allerdings müsst ihr euch schon mal darauf einstellen, dass ihr am Ende keine ganz normale Pension haben werdet.“

Mary schaute die beiden mit großen Augen an: „John Henry wird bestimmt nicht mehr lüsterne, reiche Frauen ficken, und ich..., keine Chance, niemals, meine Beine mach’ ich bestimmt nicht für irgendeinen dahergelaufenen Geldsack breit!“ Sie war nahe daran, vor Wut zu platzen.

„Keine Sorge“, beruhigte Frans sie, „ihr sollt nicht bumsen, zumindest nicht eure Gäste, zumindest nicht, wenn ihr nicht wollt. Denn wenn alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, dann übernehmen die das Pimpern von ganz alleine, freiwillig, ohne dafür zu bezahlen oder bezahlt zu werden.“

„Es ist eigentlich ganz einfach“, übernahm Elisa die Erklärung. Das Geschäftsmodell des Resorts können wir nicht nochmal auflegen. Und ein dahergelaufener Puff… Meine Güte, wie langweilig. Aber es gibt bei uns so viele junge Leute, die ernsthaft Anschluss suchen. Die sind jeden Tag irgendwo auf irgendwelchen Plattformen unterwegs, nur um ihr Glück fürs Leben finden, oder zumindest jemanden, mit dem sie am Wochenende was unternehmen und nebenbei ein bisschen vögeln können. Aber im Internet weißt du nie, ob du an den richtigen Zipfel oder die richtige Mumu kommst; die Dates sind meistens kompliziert, und es ist unsicher, was dabei rauskommt: kurzfristig fick- und langfristig beziehungsmäßig. Viel besser wäre es doch, eine hübsche Auswahl Schwänze und Mösen auf einem Haufen beieinander zu haben, um einfach ein paar potentielle Partner durchtesten zu können, um zu sehen, ob die Wellenlänge stimmt und ob’s auch beim Zusammenstecken der entscheidenden Organe passt. Was wäre dafür besser geeignet als ein Singleresort zur Beziehungsanbahnung mit der Möglichkeit zum unverbindlichen Probeklotzen und -kleckern auf einer Insel in der Karibik?


„Unsere Pension, ein Swinger-Club?“

„Ein Eheanbahnungsinstitut der ganz besonderen Sorte. Eine Partnervermittlung im Paradies Antillen in freizügiger Umgebung. Finde deinen Schatz für’s Leben und für’s Vergnügen. Irgendwie in der Art. Das muss richtig seriös rüberkommen und gleichzeitig so schlüpfrig, dass klar wird, worum es geht.“

„Ums Poppen.“

„Eben nicht nur. Wir verkaufen ihnen zwar ausgiebiges und unverbindliches Pimpern, aber gleichzeitig damit auch das Versprechen auf ihr ewiges Liebesglück. Wenn wir das schön einpacken und ein Schleifchen drum machen, dann reißen die uns das aus den Händen, ganz sicher. Und sich selbst reißen sie aus lauter Vorfreude die Hosen und Höschen runter.“

„Was wäre, wenn wir hier in unserer Pension nicht ständig hormongesteuerte Horden von lüsternen Yuppies und Millenials aus Mitteleuropa um uns herum haben wollen, die ständig über sich herfallen?“

„Dann gibt es noch die Möglichkeit, aus eurer Pension einen erholsamen temporären Altersruhesitz für wärmebedürftige Senioren zu machen. Garantiert ohne lästige Kinder und Jugendliche, mit Gesellschaftsspielen und Wassergymnastik statt brünstigem Röcheln.“

„Allerdings“, mischte sich da Frans ein, „sollte ich euch auf einen nicht unwichtigen Unterschied aufmerksam machen. Senioren haben zwar tendenziell Geld, begnügen sich aber eher mit den All-inclusive-Angeboten als die hormongesteuerten Horden junger bis mittelalter Singles, die den ganzen Tag irgendwelche Cocktails, Shakes oder Smoothies süffeln und euch damit einen gehörigen Zusatzverdienst in die Kasse spülen.“


„Sie meinen, lieber den ganzen Tag klebrige Kondome aus den Büschen klauben als ständig festgefahrene Rollatoren aus dem Sand befreien?“, fragte John Henry.


„Unbedingt!“, antworteten Elisa und Frans praktisch gleichzeitig.

*

In der Nacht hatte Ricardo von ihr geträumt. Sie waren auf einem Fest. Um sie herum standen Mrs. Kingston und Isabel aus der Uni, die er damals nicht nur gepoppt hatte, sondern in die er sogar ein bisschen verliebt gewesen war. Plötzlich pressten sich die drei Frauen wie auf Kommando fest an ihn. Zur Verblüffung der beiden anderen fasste er aber nur einer an das freiliegende, feuchte Gelüst, nämlich Frau Direktorin. Er knetete es so lange und so gekonnt, bis sie unweigerlich in ihren rhythmischen Orgasmusgesang ausbrach. Als er aufwachte, hatte er immer noch Mrs. Kingstons vorwurfsvoll-entgeistert-traurigen Blick vor Augen. Immerhin konnte von der am Vorabend noch rosinenartigen Konsistenz der Schrumpeleichel zwischen seinen Beinen keine Rede mehr sein.

Mit seinen Erledigungen wurde er früher fertig als gedacht. Deshalb überlegte er, was er mit dem angebrochenen Vormittag anfangen könnte. Zu neuen Schandtaten war er eigentlich bereit, denn spürbar hatten die Prostata und seine Eier ebenfalls wieder ihre normale Form angenommen.

Wie hoch er allerdings den persönlichen Spaßfaktor seiner neuen Arbeit einschätzen sollte, darüber war er sich noch immer nicht ganz im Klaren. Mit jung gebliebenen, vergleichsweise gut aussehenden Klientinnen wie Frau Direktorin musste er sich natürlich nicht übermäßig zwingen, bei der Stange zu bleiben. Doch er hatte im Resort auch andere Damen gesehen, die zwar sexuell alles einbrachten, was ihnen zur Verfügung stand, bei denen es ihm persönlich aber deutlich schwerer fallen würde, sie mehrmals am Tag, mehrere Tage, Wochen...

Schnell wischte er solche Gedanken wieder weg. Die zwei Jahre bis zur endgültigen Aufenthaltserlaubnis würde er durchhalten, und wenn ihm vorher ein lukratives Angebot in seinem eigentlichen Beruf ins Haus flattern würde, dann könnte er es sich ja noch einmal überlegen.

Also packte er das Nötigste für die knapp zwei Wochen an der Seite von Frau Direktorin zusammen und fuhr zurück ins Resort, um seinen Arbeitsvertrag als Gärtner mit außerordentlichen Prämienzahlungen für Sonderleistungen zu unterschreiben. Wo er schon einmal beim Geschäftsführer war, sprach er den wegen der Sache mit der Kreativität an.


Als Sporttrainer sei er es ja gewohnt, mit den entsprechenden Hilfsmittel und Geräten zu hantieren. „Gibt es denn hier auch etwas, um das einschlägige Unterhaltungsprogramm der Klientinnen abwechslungsreicher und effizienter zu gestalten?“

„Du meinst, ob wir Spielzeuge und Gadgets für euch haben? Aber natürlich, hat dir das denn noch niemand gezeigt? Hier gleich nebenan. Eigentlich müssen die Damen die Sachen ordern, damit wir sie auf ihre Rechnung setzen können, aber für den Anfang kannst du dich bedienen, solange es sich im Rahmen hält.“

Und er führte ihn ins Vorratslager der Sextoys. Eine ganz eigene Welt, vollgestopft mit Dildos und sonstigen Apparaten zum Einstecken in diverse Körperöffnungen in allen möglichen und unmöglichen Farben, Formen und Größen. Dazu Dessous, Lederklamotten und Korsetts, Peitschen, Fesseln und Gürtel und was die einschlägigen Labels sonst noch zu bieten hatten. In einer Ecke standen ein paar größere und ganz große Schachteln. Für eine von denen interessierte sich Ricardo besonders, denn die Abbildung erinnerte ihn an seine Trainingsgeräte.

„Die Schaukel, die kannst du haben“, gab sich der Geschäftsführer großzügig. „Die hat mal eine Amerikanerin vorbestellt, die dann nicht kam. Ist ganz unbenutzt. Wir haben sie ihr trotzdem berechnet.“

Begeistert vertiefte sich Ricardo in die Aufbauanleitung, doch die Zeit reichte nicht mehr, um die Überraschung vorzubereiten. Den Geschäftsführer erreichte nämlich eine SMS, dass Frau Direktorin unterwegs sei und gleich eintreffen werde. Also ließ er die Schachtel mit der Schaukel in der Ecke, griff sich im Vorbeigehen eine kleine Gerte mit einem roten, herzförmigen Lederstück zum liebevollen Klatschen und ein himmelblaues, fettes Massageei zum Einführen, natürlich mit Fernbedienung.

*

Mittagessen gab es erst in einer Stunde und Elisa hatte der Anblick der auf John Henry hockenden Mary stärker zugesetzt, als sie es sich eingestehen wollte. Nicht, dass sie nachträglich eifersüchtig oder wütend geworden wäre, sondern ganz im Gegenteil. Die beiden auf dem Boden herumhopsen zu sehen, hatte sie wuschig wie ein läufiges Hamsterweibchen gemacht. So reiten, das wollte sie auch, und zwar sofort. Also ließ sie Frans allein in der Stadt zurück, wo er bei der Verwaltung und in Immobilienbüros die Hintergrundinfos für ihr neues Projekt beschaffen sollte. Sie fuhr zurück zum Resort, um sich pfropfen zu lassen.

Ihr dienstbeflissener Gärtner und Freizeitgestalter schlug vor, zunächst eine Aufwärmphase mit kleinen Massageeinheiten an strategischen Stellen einzulegen, für die er zu gerne die Herzchenklatsche eingesetzt hätte. Doch ihre Lieblingsmuschi schrie danach, ohne weitere Umstände bespielt und abgefüllt zu werden, wo sich doch sein absolut berauschender Mösenstopfer so hervorragend von den Strapazen des Vortags erholt hatte. Die gute alte Abfolge vom Reinstecken ins schon nasse Vergnügen zum Abfeiern bzw. Einspritzen reichte ihr eigentlich völlig. Da brauchte sie das Drumherum nicht. Dementsprechend unzweideutig fiel ihre Ansage aus.

„Aufwärmen ist überflüssig, denn ich bin schon heiß wir eine Pellkartoffel im kochenden Wasser. In meinem Alter überkommt uns Frauen das manchmal, und dann hilft nur, die Hitze wegzuficken. Bei mir jedenfalls. Los, leg dich hin.“

Ricardo blieb keine Wahl. Sobald er sich auf dem Boden zurechtgelegt hatte, saß sie auf, führte sich schmatzend den dicken Sattelsporn ein und schaltete sofort in den versammelten Trab. Ein wenig irritierte sie die weiche Gerte, die ihre Hinterbacken mehr streichelte als dass sie wirklich auf sie klatschte. Dass der berittene Hengst die Reiterin antreibt, das passte nicht so ganz in ihr Weltbild. Aber für diesmal nahm sie es hin und beugte sich sogar nach vorne, um die Rammelgeschwindigkeit zu erhöhen.

Was ihm wiederum die Gelegenheit gab, sich näher mit ihren beiden Brüsten zu beschäftigen, die sich in dieser Position fast mundgerecht zu ihm herabreckten. Vollständig natürliche Brüste, wie er schon festgestellt hatte, weder ausgepolstert noch sonstwie manipuliert. Natürlich nicht mehr jugendlich fest und straff, aber auch nicht faltig und eingefallen. Im Prinzip hatten sie die paar Jahrzehnte Schwerkraft ganz gut widerstanden. Wichtiger noch: Die überaus sensiblen Warzen spornten, bei entsprechender Behandlung, die sowieso schon fast exponentiell wachsende Erregungskurve Elisas weiter an. Bis sie, nach einem heftigen Zwischengalopp, für einen Moment erstarrte. Dann brach die Lust aus ihr heraus und riss Ricardo mit sich.

Ordentlich durchgeritten, oder durchgepudelt, wie Barbara es genannt hätte, wenn sie sich getroffen hätten, aß sie anschließend etwas Leichtes und beschloss, den Nachmittag so zu verbringen, wie sie glaubte, es zu verdienen.

Zuerst standen drei Stunden im Schatten am Pool auf dem Programm. Einerseits, um dem fast sicheren Sonnenbrand am Strand zu entgehen, andererseits, um Kontakte für mögliche geschäftliche Verbindungen zu knüpfen. Mehr als einmal hatte sie durch die richtigen Gespräche im Resort hinterher mehr Geld verdient als sie für ihre üblichen zwei Wochen hingelegt hatte.

Als Dank für seine Bemühungen vor dem Essen ließ sie zu, dass Ricardo ihr sein frisch erworbenes Ei in die Muschel stopfte. Ihren Liegestuhl platzierte sie strategisch zwischen zwei Neuen, einer Belgierin und einer Französin. Viel Gelegenheit zur Anbahnung von Geschäften fand sie an diesem Tag allerdings nicht. Ihr Freizeitgestalter spielte nämlich praktisch die ganze Zeit mit der Fernsteuerung. Aus Elisas ganz und gar nicht direktorinnenhaftem Glucksen, das sie immer dann befiel, wenn Ricardo hinter ihnen kicherte, zogen die beiden die richtigen Schlüsse, denn sie waren schließlich welterfahren. Sie nahmen es Elisa daher nicht übel, dass sie mitten in einem Witz von Eleonore, der Französin, aufsprang und Ricardo für eine ganz ganz dringende Angelegenheit in den Bungalow abschleppte.

Nach zehn Minuten kam sie mit verklärtem Gesicht und eingenässtem Bikinihöschen wieder zurück. Ein ausgiebiges Bad im Meer kurz vor Sonnenuntergang spülte alles weg, bevor es eintrocknen konnte.

*

Beim spätabendlichen Spaziergang mit ihrem vielbeschäftigten Stecher unter funkelnden Sternen bog sie plötzlich Richtung Rezeption ab, um sich für den nächsten Tag in die Liste für einen Jeep einzutragen. Sie hatte spontan Lust bekommen auf einen Ausflug in das Naturschutzgebiet um den Gipfel des einzigen Berges der Insel, der diese Bezeichnung auch verdiente.

Nach dem Frühstück wartete der Fahrer schon auf sie, fuhr aber nicht los. Ein anderer Gast, eine Mrs. Jenny Meyers mit ihrem Begleiter, habe sich ebenfalls eingetragen und wolle sich ihnen anschließen. Zehn lange Minuten später, eine schier unendliche Geduldsprobe für Frau Direktorin, tauchte, typisch für die, eine der Engländerinnen aus der Promiskfraktion des Resorts auf. Eine von denen, die das Unterhaltungsprogramm mit wechselnden Freizeitgestaltern gebucht hatten. Das entsprechend breite Schwanzangebot erkauften sich diese unersättlichen Damen natürlich mit einem strengen Gummizwang. Ein Gräuel für Elisa. Diese Jenny Meyers hatte sie in den Tagen zuvor schon ein paarmal gesehen, hatte sie aber nicht eines Gespräches für würdig befunden. Deshalb war sie nicht auf das vorbereitet, was sie mit ihr erleben würde.

An diesem Tag hatte sich die Engländerin einen tiefschwarzen Begleiter ausgesucht, in absolutem Kontrast zu ihrer eigenen Hautfarbe. Eindeutig weiß war sie allerdings nicht, sie wies eher eine leichte Tendenz zu einem rötlichen Einschlag auf: als natürliche Tönung in ihrem Haar, während er im Gesicht und im üppigen Dekolleté vermutlich die Folge des exzessiven Sonnens war. Wie es auf dem Rest ihres Körpers aussah, ließ sich nur erahnen, denn den hatte sie für den Ausflug in die Wildnis einigermaßen verdeckt. Allerdings nur einigermaßen und nicht eben dezent.

Die oberen vier Knöpfe ihrer Bluse standen offen, um den üppigen Busen ein wenig Ausblick zu gönnen. Hüftabwärts hatte sich die Britin in eine hellgrüne, hauchdünne, haut- und mösenenge Tight gepresst, die absolut keinen Muskel, kein Speckröllchen und kein Detail ihrer tief eingeschnittenen, weich ausgepolsterten, ganz offenkundig slipfreien Spalte verbarg.

„Kamel, ich hör dir trapsen“, stöhnte Elisa auf Deutsch auf und befand es nicht für nötig, den anderen drei und dem Fahrer das zu übersetzen. Dafür summte sie leise das passende Lied vor sich hin: Ebony and Ivory.

Die Fahrt verlief, zumindest am Anfang, thematisch etwas einseitig. Gleich bei der gegenseitigen Vorstellung erfuhren Elisa und Ricardo ungefragt, dass Jenny es saugeil fand, jeden Tag einen anderen von diesen saustarken Kariben zu vögeln. Nachdem niemand diesen ersten Köder für eine spannende Konversation aufgenommen hatte, versuchte sie es auf direktem Weg, ihre schweigenden Gesprächspartner einzubeziehen.

„Habt ihr zwei denn heute schon gevögelt?“, fragte sie reichlich indiskret. An einer Antwort war sie augenscheinlich kaum interessiert, denn Elisa schaffte es gerade so, missbilligend zu grummeln, da plapperte sie auch schon weiter.

„Also der Frankie und ich, wir haben es uns vorher so richtig heftig gegeben. Nicht wahr, Frankie? Schade, dass wir die Gummis überziehen müssen, sonst könntet ihr es noch in meinem Schlitz glibbern sehen. Göttlich, wie der zusticht, der Frankie. Wir zwei haben uns gleich auf Anhieb verstanden, stößelmäßig, versteht sich. Ich bin ja quasi ein Naturtalent, was das Pimpern angeht. Meine Fotze, die verträgt ja praktisch alles. Aber mit dem Frankie, das war schon fast eine Offenbarung. Bringt es deiner denn auch so gut? Was für eine Frage! Natürlich tut er das, so wie der aussieht! Wie vögelt ihr denn am liebsten? Also ich, ich mag es am liebsten im Stehen, da kommen die Muskeln von unseren Stechern hier am besten zur Geltung. Der Ricardo, der hat ja ganz tolle Muskeln.

Vielleicht ergibt sich nachher die Gelegenheit, die mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht sogar etwas mehr von ihm. Zum Beispiel den großen Vögelmuskel, der ihm da vorne rauswächst. Man weiß ja nie, wie es läuft, zu viert. Wäre doch einen Versuch wert, oder was meint ihr?“

Ricardo, der ihr gegenüber saß, hatte sich von ihrem Geblubber einlullen lassen. Den Blick wie hypnotisiert auf den tiefen Einschnitt zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln gerichtet, fragte er sich, ob das Schamwäldchen um ihre dicke Wunderfotze herum wohl den gleichen Rotstich wie ihre Haare aufwies, oder ob es eher ins Bräunliche tendierte, oder ob sie es ratzeputz abgeholzt hatte, zur reinen, puren Nacktheit? Und, fragte er sich weiter, wie es wohl in diesem Fall bei ihr da unten aussah? Ganz weiß, schweinchenrosa, oder ganz anders?

Viel Hoffnung, das in natura und aus nächster Nähe in Erfahrung zu bringen, hatte er allerdings nicht. Er vermutete stark, dass Frau Direktorin grundsätzliche Einwände gegen das Über-Kreuz-Bürsteln vorbringen würde, nicht zuletzt wegen des Lümmeltütenzwangs.


Eine unverständliche, halb gestöhnte, halb gegurgelte Aneinanderreihung von Konsonanten brachte ihn aus Jennys Schenkelansatz wieder zurück in die Realität des Jeeps, wo die Luft brannte. Frau Direktorin konnte sich kaum noch beherrschen. Sie war drauf und dran, dem vor sich hin brabbelnden, brünstigen Rotschopf die strahlend blauen Augen auszukratzen. Mit besorgter Mine schaute Frankie auf ihn, und Ricardo reagierte blitzschnell.

„Wissen Sie eigentlich, wie es kam, dass ausgerechnet der Gipfel von diesem Berg als zentrales Naturschutzgebiet der Insel ausgewiesen wurde?“, warf er spontan in die untraute Runde.

Die Antwort darauf interessierte nun wahrhaftig niemanden, aber das focht weder ihn noch seinen Kollegen an, der um des lieben Friedens willen nur allzu gerne diese Frage aufnahm und weiterspann. Zu zweit sprachen sie anschließend eine gute halbe Stunden lang ununterbrochen über die Flora und Fauna der Tropen, über die Inselbotanik im Allgemeinen und die auf dieser Insel im Speziellen.

Beim Aufstieg nahm dann jeder zusätzlich zu ihrem nur kurz unterbrochenen Redefluss seine ihm anvertraute Klientin am Arm, um den nötigen Sicherheitsabstand zwischen die beiden stutenbissigen Europäerinnen zu bringen. Echte Harmonie kehrte dadurch zwar nicht ein, aber Elisa begann, ihrer österreichischen Freundin recht zu geben. Die hatte vermutet, dass Ricardo es nicht nur beim Poppen brachte, sondern auch intellektuell so einiges auf dem Kasten hatte, und, fügte Frau Direktorin im Geiste hinzu, im Umgang mit aufdringlichen Engländerinnen.

Die streckte allerdings ihre Waffen nicht so schnell. Auf einer kleinen Lichtung, beim Picknick, das die beiden Männer in Rucksäcken mit hochgeschleppt hatten, versuchte es Jenny noch einmal. Ganz nach dem Motto: Du hast keine Chance, von Ricardo gevögelt zu werden, also ergreife sie.

„Jetzt mal ehrlich, was spricht eigentlich dagegen, dass du mich mal an deinen Kubaner dranlässt, du darfst dafür schließlich meinen Frankie ausprobieren. Was aus dem seinem Zapfhahn rauskommt, das ist wirklich allererste Sahne, echt zu empfehlen.“

Elisas zunehmend lauteres Knurren überzeugte sie allerdings recht schnell davon, dass ihre Initiative zum Scheitern verurteilt war. Sie knickte ein und schob nur noch ein Friedensangebot nach: „Aber ihr habt doch nichts dagegen, dass wir zwei uns hier die Vögeldröhnung geben? Es gibt doch nichts Schöneres, als in der freien Natur zu rammeln wie die Kaninchen. Ihr dürft auch gerne zuschauen, wenn es euch Spaß macht.“

Ihre Bluse lag da schon auf dem Boden und sie war drauf und dran, die hauchzarten Tights abzustreifen, um ihnen zu zeigen, was sie ohne zu bieten hatte. Zu gerne wäre Ricardo geblieben, um zu sehen, was darunter zum Vorschein kam, aber Elisa hatte etwas dagegen. Erst ein paar Tage später sollte er ausgiebig Gelegenheit dazu haben, das rötliche Büschel Haare auf Jennys Schamhügel zu betrachten und die aufgedunsenen Lippen zu bewundern, die ihren Schlitz bedeckten.

In diesem Moment aber zog Frau Direktorin ihn unerbittlich in den Wald. Sie waren gerade außer Sichtweite, da hörten sie ein erstes, penetrant lautes Stöhnen. Der untrügliche Beweis dafür, dass Frankies Zapfhahn das Spundloch gefunden hatte. Wie schon beim Anblick der rammelnden Mary und John Henry auf dem Fußboden konnte Frau Direktorin auch jetzt der Versuchung nicht widerstehen, die Jennys immer hysterischeres Vögelkonzert bei ihr auslöste. Ihr schwaches Fleisch hatte dem Ansturm dieser Riesenportion Wollust, die durch den Wald zu ihr schwappte, nichts entgegenzusetzen. Sie lehnte sich an einen dicken Stamm und entledigte sich ihrer Trainingshose. Fickbereit.

„Los leck mich! Was die zwei können, das können wir schon lange!“

Beim Lecken blieb es selbstverständlich nicht, und als Ricardo tief in ihr steckte, vergaßen beide, dass es in der Welt auch noch etwas anderes gab als ihren feuchten Schlund und seinen harten Schlegel. Deshalb bemerkten sie auch nicht, wie ihnen nur ein paar Meter entfernt, vom untersten Ast eines mächtigen Mangobaumes aus, ein junges Männchen der seltenen Gattung der Grünen Inselleguane interessiert zuschaute. Während sie hemmungslos vögelten und drüben auf der Lichtung die anderen beiden ihren Orgasmen entgegenhechelten, überlegte der krampfhaft, was er von dem Gesehenen und Gehörten für sein eigenes künftiges Sexualleben übernehmen könnte. Aber all seine Anstrengung blieb ohne Erfolg. Schon bevor bei den menschlichen Männchen die Spermapumpen ansprangen, hatte er herzhaft gegähnt und sich tiefer in den Wald zurückgezogen.

Kommentare


funthomas
dabei seit: Feb '15
Kommentare: 46
schrieb am 11.01.2022:
»Schade, dass jetzt schluss sein soll. Alle Teile waren sehr interessant und lesenswert. Es ruft sichtlich nach weiteren Folgen. Vielleicht überlegst Du es Dir ja noch mal.

Habe doch noch ne Folge gefunden. Habe nicht gleich darauf geachtet. Trotzdem bisher sehr interessant.«

jorgegarcia3089
dabei seit: Okt '13
Kommentare: 163
schrieb am 13.05.2023:
»GEIL !!«


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