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Kommentare: 3 | Lesungen: 6701 | Bewertung: 8.07 | Kategorie: Partner | veröffentlicht: 12.12.2005

Die Urlaubsfotos VII+ VIII

von

Die Urlaubsfotos VII

Als wir zurück kamen zum Hotel blieb Dieter noch im Auto sitzen. Ich verabschiedete mich von Manuela und Hans und ging dann zurück zur Beifahrertür.


"Willst du nicht aussteigen?" fragte ich.


"Ne, komm setz dich wieder herein, ich fahr noch schnell in die Stadt."


Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und fragte "und was willst du in der Stadt?"


"Ich kauf noch die Kugeln für Manuela, die will sie doch unbedingt"


"Aber das hätte doch morgen auch gereicht"


"Ja das schon, aber die schenken wir ihr, was meinst du?"


"O.K., gute Idee."


Dieter startete den Motor und fuhr los. Schnell hatten wir die Stadt erreicht. Im Stadtzentrum hielt Dieter in einer kleinen Nebenstraße an.


"Komm wir sind da, steig aus" forderte er mich auf.


Ich stieg aus und hakte mich bei Dieter ein. In einem kleinen Hinterhof war ein kleines Geschäft. In der Leuchtreklame konnte ich noch so etwas wie "Sex" lesen, aber Dieter hatte die Türe schon geöffnet und zog mich mit hinein. Gott sei dank war außer der Vekäuferin der Laden leer. Dieter ging zielstrebig auf ein Regal zu und blieb davor stehen. In dem Regal lagen verschiedene "Geisha-Kugeln" (so hießen die Kugeln). Neben goldenen und den weißen, die ich hatte, waren auch noch farbige mit Noppen da.


"Welche sollen wir nehmen," fragte Dieter.


Ich stand etwas unschlüssig da und befühlte zunächst die pink farbigen mit Noppen. Aber das erschien mir dann doch nicht das richtige zu sein. Ich selbst hatte ja schon genug zu tun mit den glatten, mich immer wieder reizenden Kugeln.


"Also ich würde die goldenen nehmen" sagte ich dann entschlossen.


Dieter nahm die goldenen aus dem Regal.


"Willst du dich noch umschauen?" fragte Dieter "da drüben gibt es noch Dildos und Vibratoren." Wartete aber meine Antwort gar nicht ab, sondern ging gleich zum nächsten Regal. Es lagen in einer Reihe die verschiedensten Dildos und Vibratoren, welche mit einer glatten Oberfläche, andere wieder mit Noppen und wieder andere hatten zusätzlich einen Aufsatz, der wohl die Klitoris reizen sollte. Ich schaute sie mir alle an. Ich entdeckte einen, an dem ein Ballon am Ende war und fragte flüsternd Dieter nach dem Zweck des Ballons. Dieter nahm zwei aus dem Regal und las die Beschreibung auf der Rückseite.


"Also der hier, der wird mit Flüssigkeit gefüllt und wenn man dann hier den Ballon drückt, spritzt die Flüssigkeit heraus. Und der hier..." er las wieder die Beschreibung "der kann an dem Ballon aufgepumpt werden, der wird dann ganz dick".


Ich nahm Dieter die beiden aus der Hand und betrachtete sie mir nochmals. Bei dem Gedanken, dass mir so ein Ding in die Möse spritzt, liefen bei mir schon wieder die Säfte zusammen und ich presste meine Schenkel fest zusammen. Dann schaute ich mir den anderen an. Auf der Rückseite waren die Abbildungen wie der aufgepumpte Dildo aussah. Etwas unentschlossen sah ich Dieter an.


"Ich glaub der zum aufpumpen gefällt mir besser" meinte ich dann.


Dieter nahm mir die beiden wieder aus der Hand "oder willst du beide?" fragte er dann.


Ich nickte.


"Willst du dich noch weiter umschauen?"


Ich schüttelte den Kopf.


Wir gingen zur Kasse und zahlten. Schnell verließen wir den Laden und gingen wieder zum Auto.


Dieter fuhr zum Hotel zurück. Ich wollte schon fragen, ob ich einen von den beiden Dildos ausprobieren dürfe, verkniff es mir, denn es war nicht mehr weit zum Hotel.


Dort angekommen ging ich gleich zum Essen und Dieter brachte noch die Tüte aufs Zimmer. Im Speiseraum fand ich auch gleich Manuela und Hans, die Plätze für uns frei hielten. Dieter kam auch gleich nach und wir vier konnten essen.


"Sagt mal, was haltet ihr davon, wenn wir den Film von uns beiden heute Abend gemeinsam bei uns im Zimmer anschauen?" begann Manuela.


"Ich hätte nichts dagegen" stimmte ihr Hans zu.


"Und warum kommt ihr nicht zu uns, wir sind am letzten Ende der Anlage. Zu uns nach hinten kommt kein Mensch" wand ich ein. Dieter stimmte dem zu "wir können uns dann anschließend auf die Terrasse setzen."


Wir verabredeten um 20.30 Uhr sich bei uns zu treffen.


Dieter und ich gingen auf unser Zimmer zurück. Kaum war ich im Zimmer bat ich Dieter mir doch die Tüte zu geben mit den Dildos. Dieter öffnete den Schrank und zog die Tüte heraus und gab sie mir mit der Frage "Willst du die jetzt noch ausprobieren?"


"Ja, ich wart doch schon lang, ich wollte sie vorhin schon im Auto ausprobieren."


"Und welchen?"


"Ich probier mal den zum aufpumpen"


Ich legte mich auf das Bett, schlug den Rock hoch und zog die Kugeln heraus. Ich reichte sie Dieter, der gleich die Kugeln abschleckte. Dann nahm ich die Packung mit dem Dildo und öffnete sie. Ich zog den etwa 15 cm langen Dildo heraus und betrachtete ihn mir zuerst. Er war geädert wie ein richtiger Schwanz und an seinem Ende war an einem Schlauch der Ballon zum aufblasen.


Dieter nahm mir den Dildo aus der Hand. "Komm ich steck ihn dir rein".


Er führte den Dildo an meine Möse und schob ihn mit einem Ruck in mein nasses Loch. Mit einer Hand hielt er den Kunstschwanz fest in meine Möse gedrückt und mit der anderen Hand drückte er zweimal auf den Ballon. Ich merkte, wie sich der Dildo etwas aufblähte und konnte ein aufstöhnen nicht verhindern "Jahhh, mach weiter". Aber Dieter bewegte den Dildo zunächst hinein und heraus. Dann drückte er wieder auf den Ballon. Jetzt hatte er etwa die Größe von Dieters Schwanz. Wieder fickte er mich mit dem Dildo. Er drückte dann gleich drei mal auf den Ballon, jetzt schwoll er richtiggehend an.


"Komm drück noch mal" forderte ich Dieter auf.


Er schob mir jetzt mit gleichbleibendem Rhythmus den Dildo in meine Möse und drückte immer wieder auf den Ballon.


"Ja reiß miiir die F-Footze auf".


Der Dildo hatte eine Dicke erreicht, die fast schon unmenschlich war. Lange konnte ich das nicht mehr durchhalten.


Es klopfte an der Tür. Das erste mal hatte ich nicht mitbekommen, erst als Dieter mich darauf aufmerksam machte.


Ich zog mir schnell den Dildo aus der Möse und verschwand mit ihm und den Kugeln im Bad. Dieter ging die Türe öffnen.


Hans und Manuela konnten es wohl nicht mehr erwarten, sie waren eine Viertelstunde zu früh dran.


Ich legte den Dildo in die Badewanne und schob mir die Kugeln wieder in meine Möse. Fast wären sie sofort wieder heraus gerutscht, so weit war mein Loch noch von dem Dildo gedehnt, aber ich presste meine Schenkel und Mösenmuskeln fest zusammen, bis sie einigermaßen fest saßen. Ich verließ dann das Bad und begrüßte Hans und Manuela.


"Hast du eine Allergie, Gisela?" fragte Manuela und grinste über das ganze Gesicht.


"Wie kommst du darauf?" fragte ich irritiert zurück.


"Na du hast so rote Flecken im Gesicht und am Dekollete" und musste nun lachen.


Ich stieß sie mit dem Ellenbogen in die Rippen. Sie hatte mich doch voll ertappt, ich bekomme nämlich rote Flecken, wenn ich stark erregt bin.


Hans baute inzwischen die Kamera auf und Dieter stellte die Anschlüsse her zum Fernseher.


"Manuela, hast du den richtigen Film schon eingelegt?" fragte Hans an Manuela gewandt.


"Ja, hab schon den richtigen eingelegt!" antwortete Manuela und stieß mich nun ihrerseits mit den Ellenbogen und blinzelte mir zu.


Sie hatte es also geschafft, den Film von heute Nachmittag einzulegen.


"Wir sind gleich soweit, ihr könnt es euch schon mal bequem machen" forderte uns Dieter auf "Manuela für dich hab ich noch was, ein kleines Geschenk von uns". Er holte aus dem Schrank die Geisha-Kugeln und reichte ihr die Kassette. Manuela, die schon ahnen konnte was drin ist nahm es freudestrahlend entgegen. "Ich muss noch schnell auf die Toilette" sagte Manuela und verschwand im Bad. Was sie dort machte, war mir und Dieter klar.


Als Manuela heraus kam, blieb sie kurz stehen. Auch ihr musste es wohl so gehen wie mir heute Vormittag. Wir setzten uns in die Mitte des Bettes, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Dieter nahm neben mir Platz und legte den Arm um meine Schulter. Hans schaltete die Kamera an und setzte sich neben Manuela. Das erste Flimmern zeigte sich auf dem Fernsehschirm. Dann sah man Hans und Manuela nackt auf dem Badetuch im Sand liegen. Sie knutschten heftig zusammen und Manuela wichste Hans Schwanz. Der Zoom wurde bedient und man konnte deutlich die Wichsbewegungen von Manuelas Hand sehen. Dann ein kleiner Schwenk auf Manuelas Busen, der von Hans bearbeitet wurde.


Hans blickte etwas verwundert auf das Fernsehbild. "War das nicht heute Nachmittag?"


Dieter wurde zuerst rot im Gesicht, dann musste er grinsen und sagte "Ja, Gisela hat mich überredet euch zu filmen, ich hoffe ihr seid nicht böse?"


Weiter schauten wir stillschweigend auf den Fernseher und sahen die nächsten Aktionen. Manuela kniete jetzt auf der Decke. Wieder wurde der Zoom eingeschaltet und die bereits nass glänzende Möse von Manuela war zu sehen. Dann tauchte plötzlich der Schwanz von Hans vor der Möse auf. Dann die Hände von Hans, der die Mösenlippen auseinander zog. Als sein Schwanz an das Loch gesetzt wurde, konnte man von den Beiden nicht mehr viel erkennen, da Hans den direkten Blick verhinderte. Der Zoomtaste wurde wieder zurück gefahren und man konnte Hans sehen, der tief Manuela fickte. Dann kreiste er mit seinem Hintern und Manuela drückte sich tiefergehend an ihn. Jetzt rammte Hans seinen Schwengel immer schneller werdend in Manuela. Mit einem letzten aufbäumen von Hans musste er wohl gekommen sein.


Dann wurde das Bild kurz schwarz. Hans wollte schon aufspringen und die Kamera abstellen, einen Fuß hatte er schon auf dem Boden, aber da kam das nächste Bild.


Dieter und ich waren zu sehen. Ich hatte gerade seine Eier im Mund und schleckte seinen Sack.


"He das sind ja wir!!" rief Dieter. "Habt ihr uns auch aufgenommen?"


"Ja, aber da hab ich noch nicht gewusst, dass du mich aufgenommen hast."


Manuela und ich mussten laut auflachen. "Aber wir haben es gewusst" sagte ich immer noch lachend.


"Ihr Biester" grinste Hans zu mir herüber.


Mit einem kurzen Blick zu Manuela, sah ich, dass Manuela eine Hand unter ihrem Rock hatte. An ihren Handbewegungen konnte ich erkennen, dass Manuela die Kugeln immer wieder leicht anstupste, um sie zum vibrieren zu bringen. Auch bei Hans und Dieter konnte ich dicke Beulen in ihren Hosen sehen.


Auf dem Fernsehschirm war jetzt zu sehen, wie ich meine Beine weit spreizte und an der Schlinge der Kugeln zog. Auch Hans hatte das herangezoomt und zeigte deutlich, wie langsam eine Kugel nach der anderen aus meinem Loch rutschte. Ein weißer Film zeigte sich auf meinen offenen Schamlippen.


Jetzt steckte auch ich meine Hand unter den Rock und griff mir an die Möse. Ich brachte die Kugeln durch kurzes anstupsen auch zum vibrieren, so wie es Manuela auch immer noch machte. Hans und Dieter hatten ihre Hände auch auf ihren Beulen in den Hosen liegen, und Dieter fuhr auch auf und ab.


Auf dem Bildschirm sah man jetzt, wie ich die Beine weit spreizte und Dieter sich mit seinem Schwanz meiner Möse näherte. Dieter stieß schnell in meine Möse. Das Bild zog wieder etwas auf und man konnte uns beide ficken sehen, wie ich meine Beine hoch riss und sie kurz darauf auf seinen Hintern drückte.


Dann löste sich Dieter von mir und legte sich auch auf die Decke. Ich schwang mich über ihn und setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz. Als ich mich etwas anhob, zoomte die Kamera wieder auf uns zu. Deutlich konnte man jetzt den Schwanz in meiner Möse ein und aus fahren sehen.


Eine unheimlich Geilheit ergriff mich, so einen Blick hatte ich noch nie auf meine Möse, in der Dieters Schwanz ein und aus fuhr. Ich schob meine zweite Hand nun auch unter meinen Rock und legte die Finger auf meinen Kitzler. Sofort begann ich meinen Kitzler wie wild zu wichsen. Bei der ersten Berührung meines Kitzlers musste ich aufgestöhnt haben, denn sechs Augenpaare richteten sich auf mich.


Auf dem Fernsehschirm drehte ich gerade um und setzte mich mit dem Gesicht zur Kamera wieder auf Dieters Schwanz. Wieder war das Auf und Ab von mir auf Dieters Prügel zu sehen. Dann wurde wieder weggezoomt. Meine Titten hüpften auf und ab, im Rhythmus meiner Bewegungen. Lange blieb die Kamera in dieser Einstellung.


Die nächste Einstellung zeigte mich, wie ich Dieters Schwanz schleckte. Dann wie ich meine Möse auf Dieters Gesicht drückte. Wieder wurde der Zoom betätigt und meine Möse erschien groß auf dem Fernsehschirm und auch Dieters Zunge die mich ausschleckte.


Dann war der Film abrupt zu Ende. Schnell zog ich meine Hand, die meinen Kitzler gewichst hatte unter meinem Rock hervor, die andere Hand ließ ich aber ruhig auf meiner Möse liegen. Momentan herrschte eine absolute Ruhe, nur das leise aneinander schlagen der beiden Kugeln in Manuelas Muschi war zu hören. Hans fing sich als erster. Er stand auf und schaltete die Kamera aus. Auch Dieter hatte sich aus seiner Starre erholt und stand auf und half Hans beim Abbau.


"Eigentlich hatte ich gemeint wir schauen uns den Film von unserem Ankunftstag an, aber ich glaube der hier war wesentlich besser. Ihr seid schon zwei Biester, uns beide so an der Nase herum zu führen. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen?" begann Hans als erster wieder das Gespräch.


"Ich, ich dachte das können wir doch machen und uns alle etwas gönnen, zuerst am Strand und dann am Abend mit dem anschauen."


"Das war echt eine gelungene Überraschung. Ich hab mich schon gewundert, dass Gisela unbedingt die Kamera mitnehmen wollte, als ihr verschwunden ward, aber wir haben ja schon zwei Tage vorher am Strand ein junges Pärchen beobachtet." begann nun Dieter "aber die beiden Filme waren schon geil"


"Find ich auch" sagte nun Manuela nun wieder.


"Man siehts euch an" lachte Dieter und zeigte auf unsere Hände, die immer noch unter unseren Röcken steckten.


Manuela schaute nach unten, sah wie meine Hand, wie ihre, unter dem Rock steckte, blickte dann nach oben und sagte zu mir "du hast schon wieder deine Allergie".


"Ich glaub, ich hab dich angesteckt, denn jetzt hast du auch die Allergie."


Beide mussten wir prustend los lachen.


Hans schaute uns verständnislos an. Zwar hatte er begriffen was unsere "Allergie" war, aber nicht den Grund, der sie auslöste.


Als Manuela dies merkte, sagte sie zu Hans "Ich zeig dir mal, was ich von Gisela und Dieter geschenkt bekommen habe".


Sie hob ihren Rock hoch und zog die beiden goldenen Kugeln hervor. "Hier, willst du mal riechen?" und hob sie Hans vors Gesicht. Hans schnupperte an den beiden Kugeln und meinte "mhhhm, riecht lecker, fast so, wie wenn ich an deinem Schneckchen lecke."


"Ich brauch die jetzt wieder". Manuela zog ihre Hand zurück und führte die Kugeln wieder ein.


"Und was bewirken die?" fragte Hans nach.


"Wenn ich mich beweg vibrieren die Dinger, nur wenn ich ruhig sitze oder stehe geben die Ruhe. Drum hab ich sie auch immer wieder angestoßen."


"Hast du deine auch noch drin, Gisela?" fragte Hans weiter.


"Logisch, ich will doch auch was davon haben".


"Na, ihr seid geile Weiber" grinste nun Hans "aber, dass ihr nicht auf die Idee kommt und vernascht uns Männer."


"Du meinst wohl, ihr Männer vernascht uns."


"Jetzt steht ihr auf und deckt den Tisch draußen auf der Terrasse, ich hab zwei Flaschen Rotwein besorgt und wir können auf den heutigen Tag anstoßen" lenkte Dieter unser Gespräch wieder auf das "normale" zurück.


Wir standen beide auf, wobei Manuela kurz stehen blieb, und stellten die Gläser und den Wein auf den Terrassentisch. Zu viert saßen wir um den Tisch. Draußen war bereits die Dämmerung eingetreten, aber im gegenüber liegenden Speiseraum waren einige Hotelgäste beim essen.


Wir tranken alle schon das zweite Glas Rotwein, als es gegenüber im Speiseraum dunkel wurde. Wir hatten die Lampe auf unserer Terrasse eingeschaltet und tauchte die Terrasse in mildes Licht.


"Ich muss mal auf die Toilette, bin gleich wieder da" unterbrach Manuela unser Gespräch.


Es dauerte etwa fünf Minuten bis ich wieder die Türe des Badezimmers hörte. Manuela kam heraus und hatte den Dildo in der Hand. Dieter und ich mussten wohl feuerrot angelaufen sein.


"Was hast du denn da für einen Vibrator?" fragte sich mich.


"Das ist kein Vibrator, das ist ein aufblasbarer Dildo".


"Und welche Wirkung hat der?"


"Wenn du den in deine Muschi steckst, fühlt er sich ganz normal an, dann pumpst du ihn auf mit dem Ballon" dabei zeigte ich auf den Ballon " dann wird er immer dicker, dicker als der von Hans und Dieter. Der füllt dich ganz und gar aus."


"Wow, lässt du mich den mal probieren?"


"O.K., komm wir gehen ins Bad."


Gemeinsam gingen wir ins Badezimmer. Ich wusch den Dildo noch mit warmen Wasser ab, da er ja noch von meinen Säften bedeckt war. Manuela saß auf dem Toilettendeckel und zog die Kugeln heraus. Ich reichte den Dildo Manuela und diese schob ihn gleich in ihre Möse. Kaum hatte sie ihn drin, begann sie auch schon mit dem pumpen. Die Mösenlippen dehnten sich immer weiter. Sie pressten sich eng an den Dildo. Sie pumpte immer weiter. "Das fühlt sich an, als wenn man ein Kind bekommen würde" stöhnte sie. Sie pumpte noch ein, zwei mal, dann hörte sie auf.


"Wow, das fühlt sich geil an, meinst du ich kann so auf die Terrasse gehen?"


Ich musste lachen. "Ja, das schon, aber du solltest den Ballon nicht nach unten hängen lassen, sonst hängt er unter deinem Rock raus. Klemm ihn doch in deinen Rockbund."


Mit einer Hand griff sie unter den Rock und führte den Schlauch mit dem Ballon nach oben, mit der anderen griff sie von oben in ihren Rock und zog den Ballon heraus. Von dem Schlauch war nichts mehr zu sehen, nur der Ballon schaute heraus. Breitbeinig stand sie auf. "Mal versuchen, ob ich so gehen kann" bemerkte sie. Sie ging ein paar Schritte auf die Tür zu, aber immer noch breitbeinig. "Gehts so?" fragte sie wieder.


"Hier gehts schon, aber draußen fällst du auf mit deinem breiten Gang."


Beide gingen wir wieder zurück zu unseren Männern. Vorsichtig setzte sich Manuela in den Liegestuhl. Dieter und Hans schauten sie interessiert an.


"Na, hast du ihn versucht?" fragte Hans.


"Was heißt versucht, er steckt immer noch im Versuchsstadium."


Beide Männer mussten lachen. "Lass mal sehen!" begann Hans wieder.


Manuela hob den Rock nach oben und zeigte ihr ausgefülltes Loch.


"Und hier muss man drücken?" Hans griff an den Ballon und drückte einmal fest auf den Ballon.


"Ohhhh... bist du verrückt, wenn du so weitermachst, dann passt dein Kleiner nicht mehr hinein, der verirrt sich dann!"


Manuela schlug ihren Rock wieder zurück und wir tranken noch ein weiteres Glas Wein.


Die Stimmung wurde immer besser.


Gegen 23.00 Uhr, auf der Anlage herrschte schon Ruhe, machte Dieter den Vorschlag, auf die Kleidung zu verzichten, denn es war immer noch schön warm. Wir gingen ins Zimmer und zogen die Kleidung aus. Es war schon ein komisches Gefühl, nackt vor den anderen zu stehen, obwohl wir uns ja am Strand auch nackt gegenüber saßen. Aber so in geschlossenen Räumen...?


Zu viert gingen wir wieder auf die Terrasse. Die Männer hatten uns den Vortritt gelassen. Hans kam heraus und meinte zu Manuela schmunzelnd "irgendwie hast du heute einen etwas breiten Gang".


Dieter drehte sich an der Tür nochmals um und ging ins Zimmer zurück. Er kam heraus und hatte die Digitalkamera in der Hand. Schnell hatte er zweimal abgedrückt, bevor wir überhaupt reagieren konnten.


"Schuft" rief Manuela "mich hier so zu fotografieren."


"Du bist echt ein Schuft, hättest uns ja vorher fragen können" empörte ich mich auch.


Dieter setzte sich auf den noch freien Platz und wandte sich an Hans "hast du Manuela eigentlich fotografiert?" Hans nickte, "müssten noch drauf sein."


Dieter stellte den Betrachtungsmodus ein und er und Hans schauten sich die Bilder an. Man hörte von den beiden nur immer Kommentare wie "Klasse", "Geil" oder von Dieter "wo habt ihr denn die gemacht."


Beiden merkte man an, wie sie die Bilder anregten. Ihre Schwänze waren inzwischen steif ausgefahren.


Als sie durch waren, griff ich nach dem Kamera "die wollen wir auch anschauen".


Manuela beugte sich zu mir und schaute mit auf das Display.


Das erste Bild zeigte Manuela nackt am Türrahmen stehen. Dann auf dem Bett liegend.


Das dritte Bild zeigte Manuela mit gespreizten Beinen auf dem Bauch liegend, dabei sah man, dass ihre Schamlippen geschwollen waren. Dann ein Bild in dem Manuela ihre Hand in ihrer Möse hatte. Das nächste wie sie ihren Kitzler rieb und mit der anderen Hand ihre Nippel zupfte. Dann war Hans zu sehen - mit steifem Schwanz in der Hand.


Dann den steifen Schwanz an der Pforte zu Manuelas Heiligtum. Das nächste zeigte Manuela auf allen vieren und das Sperma von Hans, das sich gerade den Weg zwischen den Arschbacken sammelte.


Dann kamen Außenaufnahmen. Manuela, nur mit Straps und schwarzen Strümpfen an einen Baum gelehnt. Manuela hockend im Gras, mit weit gespreizten Beinen. Manuela wie sie ins Gras pinkelte und Manuela auf einem umgefallenen Baum liegend.


Dann kamen wieder Innenaufnahmen. Manuela wie sie am Schwanz von Hans schleckt. Hans wie er die Schnecke von Manuela ausschleckt und Manuelas Gesicht, das von Sperma bedeckt ist. Die Aufnahmen gingen wieder von vorne los.


Ich gab Dieter wieder die Kamera zurück und wandte mich Manuela wieder zu.


"Tolle Fotos habt ihr gemacht - vor allem das letzte mit dem Sperma im Gesicht hat mir gefallen."


"Ja, Hans hat mir einfach ins Gesicht gespritzt, der hat nicht mehr warten können" lachte sie.


"Wo habt ihr eigentlich die Außenaufnahmen gemacht".


"Hier in der Anlage. Es war schon ziemlich spät und wir haben uns dort hinten in die Büsche geschlagen" und zeigte auf den Platz, an dem die Aufnahmen gemacht worden waren.


"Hier in der Anlage haben wir noch keine gemacht" sagte ich.


"Wo dann?"


"Ach meistens während wir unterwegs waren".


"Darf ich die auch mal anschauen?"


Ich zögerte etwas, eigentlich war es mir nicht recht, denn die Bilder waren schon mehr als gewagt. Aber ich hatte schließlich auch die Bilder von Manuela und Hans angeschaut.


"Dieter kannst du mal den Chip holen mit unseren Aufnahmen" überwand ich mich. Dieter stand auf und verschwand im Zimmer. Gleich darauf kam er wieder heraus und wechselte den Chip in der Kamera.


Hans stand nun neben Manuela und beide schauten sich unsere Bilder an. Man merkte Hans an, wie geil ihn die Bilder machten. Sein Schwanz stand wieder senkrecht nach oben. Er berührte bereits die Backe von Manuela. Manuela war auch nicht unbeeindruckt. Sie hatte eine Hand auf ihrer Möse liegen und schob sich den Dildo langsam ein und aus. Auch mich juckte mein Döschen wieder. Ich stand auf und setzte mich neben Dieter. "Du kannst dich hier in den Liegestuhl setzten" sagte ich zu Hans. Der setzte sich langsam in den Liegestuhl, ließ aber keine Auge von dem Display.


Dieters Schwanz stand auch steil in die Höhe. Ich legte meine Hand um seinen Schwanz und die andere legte ich in meinen Schoß und brachte die Kugeln zum vibrieren. Auf der anderen Seite hatte Hans Manuela an ihrer Möse abgelöst. Jetzt drückte er den Dildo immer wieder tief in Manuelas Möse. Sie hatte ebenfalls ihre Hand an Hans Schwanz und wichste ihn. Langsam blätterten sie ein Bild nach dem anderen durch. Manuela schloss zwischendurch immer wieder die Augen, schaute dann das nächste Bild an und wichste Hans immer schneller.


Dann waren die Bilder zu Ende.


Sie gab Dieter die Kamera zurück, hielt aber immer noch Hans Schwanz in der Hand. Als ihr dies bewusst wurde, nahm sie schnell die Hand wieder weg. Auch ich zog meine Hand zurück, nur die Männer hatten noch ihre Hände an unseren Mösen.


"Mensch sind die geil. Hat euch denn niemand gesehen, wie ihr die Aufnahmen gemacht habt?"


"Ne, wir waren an so abgelegenen Stellen, da ist niemand vorbei gekommen. Nur bei den ersten Bildern auf dem Berg kam ab und zu ein Auto vorbei, aber da konnte ich schnell meinen Rock nach unten ziehen. Und auf den anderen Bildern waren wir allein in einem Olivenhain. Nur die Bilder dann auf dem Heimweg, da hat Dieter mal auf einem Parkplatz angehalten, die waren etwas gefährlich" erklärte ich.


"Ist aber ganz schön mutig von dir" sagte Manuela.


"Ach, ich war so geil, dass mir das gar nicht so mutig vorkam. Nur bei den ersten Bilder auf dem Berg da war s noch nicht so."


Jetzt mischte sich Hans ein "wie wär s, wenn wir jetzt noch ein paar Bilder machen."


"Hier auf der Terrasse?" fragte Dieter nach.


"Hier auf der Terrasse oder dort drüben, wo wir die Fotos gemacht haben."


"O.K. fangen wir hier an. Stell dich mal neben Manuela."


Hans baute sich neben Manuela auf. Sein Schwanz stand direkt neben dem Gesicht von Manuela. Dieter drückte ab.


"Jetzt stell dich mal hinter Manuela."


Hans stellte sich hinter den Liegestuhl. Man konnte allerdings nur seinen Oberkörper sehen.


"Manuela, stell doch den Liegestuhl nach hinten, dann kommt Hans besser ins Bild" forderte Dieter Manuela auf.


Manuela stand auf und stellte den Liegestuhl auf die letzte Stufe. Sie lag jetzt mehr als sie saß. Hans stellte sich wieder hinter den Liegestuhl. Jetzt ragte seine Rute über die Lehne oberhalb von Manuelas Kopf.


Dieter drückte wieder den Auslöser und forderte Manuela auf den Kopf in den Nacken zu legen und auf den Schwanz von Hans zu schauen. Dieter drückte gleich zweimal auf den Auslöser. "So, jetzt schleck den Schwanz an der Unterseite". "KLICK, KLICK."


"So Hans, jetzt setz dich mal auf die Lehne". Hans ging auf die Seite von Manuela und setzte sich auf die Lehne. "Jetzt nimm ihren Busen in die Hand, und du Manuela nimm seinen... äh, Penis in die Hand. "KLICK, KLICK".


"Hans nimm mal ihre Nippel zwischen die Finger und zwirble sie und du Manuela zieh die Vorhaut weit zurück." "KLICK, KLICK"


"Hans willst du noch die Muschi von deiner Frau fotografieren?" fragte Dieter anstandshalber.


"Ne, mach gleich weiter" forderte Hans Dieter auf.


Dieter ging ganz nah an Manuela heran und hielt die Kamera direkt auf ihre Möse gerichtet.


"Leg mal deine Hand drauf ... ja, so ists gut"


"Nimm die Hand jetzt weg und leg einen Finger auf den Kitzler"


"Jetzt zieh die Schamlippen auseinander"


Manuela kicherte als sie es versuchte. "Das geht nicht, die sind schon so gespannt, ich komm mit den Fingern gar nicht mehr ran."


"Dann zieh den Dildo raus" forderte Dieter.


Manuela zog an dem Dildo, der nur schwer seinen Platz verlassen wollte. Endlich gab er, oder besser ihre Möse, nach und der Dildo rutsche heraus. Ihr Loch blieb weit offen stehen. Dieter drückte ein paar Mal auf den Auslöser.


"Heb mal den Dildo vor dein... äh Loch".


"KLICK, KLICK"


"Nicht so wackeln, die Bilder sind sonst so unscharf" lachte Manuela.


"Na du hast leicht lachen, bei dieser Stellung muss man doch unruhig werden, oder? - Hans jetzt machst du weiter".

Dieter reichte Hans die Kamera. Die Aufnahmeprozedur lief fast genauso ab, nur, dass wir diesmal die Darsteller waren. Als dann daran ging mein Fötzchen zu fotografieren fragte auch Hans Dieter, ob Dieter selbst fotografieren wolle. Aber auch Dieter forderte Hans auf weiter zu machen.


"Also Gisela, leg die Hand auf deine Möse... ja. So" "KLICK, KLICK"


"So, jetzt die Finger auf den Kitzler"


Ich legte meinen Zeige- und Mittelfinger links und rechts meines Kitzlers und klemmte meine Knospe dazwischen ein. Dick geschwollen stand sie zwischen den Fingern hervor.


"Super..., nimm deine andere Hand und streichle darüber"


"So, jetzt zieh die Kugeln langsam hervor - halt nicht beide auf einmal... So lassen ... so, jetzt zieh die zweite zwischen die Schamlippen ... ja ... und jetzt zieh sie ganz heraus... so, fertig"

Hans stand auf und übergab die Kamera Dieter.


"Machen wir jetzt noch Außenaufnahmen?" begann Dieter.


"Wir gehen doch nicht nackt über die Anlage, bist du verrückt?" kam der Protest von mir.


"Ihr könnt euch doch anziehen... zieh einen Rock über und deine Lederjacke, und du Manuela ziehst auch deinen Rock an und Gisela hat noch eine weiße Leinenjacke."


"Aber ich muss noch schnell das Ding loswerden" und Manuela hatte den Dildo in der Hand.


Manuela stand auf und ging wieder ins Bad. Ich holte die Anziehsachen aus dem Schrank und legte sie auf das Bett.


Ich zog mir den Rock an und die Lederjacke über meine nackten Brüste. Manuela kam aus dem Bad und machte es mir nach. Die Leinenjacke hatte einen tiefen Ausschnitt und man sah deutlich die Ansätze ihrer Brüste. Die Männer zogen sich nur ihr Hosen an, auf ein T-Shirt und Unterwäsche verzichteten sie.


Hans ging voraus zu dem Platz, an dem er Manuela fotografiert hatte. Es fiel etwas Licht, durch die Wegbeleuchtung, auf den Platz


"Wer fängt an zu fotografieren?" fragte Dieter.


"Fotografier du und ich gebe die Anweisungen. Macht ihr beide mal die Jacken auf... nein nicht ausziehen, nur aufmachen." Dieter drückte den Auslöser, zuerst mich allein, dann Manuela, trat einen Schritt zurück und fotografierte uns gemeinsam.


"So jetzt lasst eure Busen sehen... haltet die Jacken unten am Bund zusammen... so jetzt stemmt die Hände an die Hüften und haltet die Jacken." Dieter machte von jeder Bewegung ein Foto von uns beiden.


"Gisela setzt dich mal auf den umgefallenen Baum und du Manuela stell dich daneben..., Gisela zieh noch den Rock nach oben, damit man deine Muschi sehen kann..., gut so... Manuela geh mal in die Hocke... nein mit dem Gesicht zu Gisela... und jetzt leg deine Hand auf Giselas Oberschenkel..., gut... Manuela zieh mal den Rock über deinen Hintern... ja so." So kam eine Anweisung nach der anderen und Dieter drückte immer wieder auf den Auslöser.


Dann gings weiter.


"Gisela leg dich mal zurück, Manuela leg deine Hand auf ihre Muschi".


Manuela das geile Biest legt die Hand auf meine Möse und drückte schnell ihren Mittelfinger zwischen meine Schamlippen und gab den beiden Kugeln einen Stoß.


Ich musste tief durch atmen. "Ist was?" fragte Manuela scheinheilig. "Biest" flüsterte ich zurück.


Aber die nächste Anweisung von Hans folgte bereits.


Manuela setzt dich mal unten an die Füße von Gisela... Rock hinten hoch... eine Hand auf deine Muschi und die andere wieder auf Giselas Oberschenkel... jetzt zieht beide eure Jacken aus... Gisela du kannst deine auf den Baum legen, damit du dir den Rücken nicht verkratzt."


Es entstand eine kurze Pause, bis wir unsere Jacken abgelegt hatten.


"So Manuela setzt dich mal auf den Bauch von Gisela... lass ihr aber Luft... so und nun leg deine Hände auf Giselas Busen... leg jetzt deinen Kopf auf ihren Busen... Manuela zieh mal deinen Rock aus, sonst sieht man deinen Hintern nicht...


Wieder entstand eine kleine Pause bis Manuela ihren Rock ausgezogen hatte und wieder auf mir saß.


Dieter machte weiter Aufnahmen und überließ Hans die Kommandos.


"So jetzt Stellungswechsel... Manuela leg du dich jetzt auf den Baum und du Gisela zieh gleich deinen Rock auch aus... Gisela geh in die Hocke und spreize deine Schenkel... gut... jetzt stell dich neben Manuela und zwirble ihre Nippel... jetzt eine Hand auf ihren Bauch... geh mit deiner Hand weiter und leg sie auf ihre Muschi... Manuela geh mit deinem Hintern hoch und streck dich der Hand entgegen... Manuela mach ein Hohlkreuz und leg den Kopf zurück..."


Natürlich revanchierte ich mich bei Manuela und brachte ihre Kugeln, die sie im Bad wieder reingeschoben hatte, durch mehrmaliges antippen zum vibrieren. Die Stellungen von ihr waren daher viel natürlicher.


"So, steht beide auf und drückt eure Busen gegeneinander... Gisela leg deine Hände auf ihren Hintern und zieh ihren Unterkörper an deinen...Manuela leg deine Hände auf ihre Schultern... so fertig... Dieter willst du noch mit dazu?"


"Geh du mal zuerst, aber zieh deine Hose aus" kam es von Dieter. Hans zog seine Hose aus und kam zu uns herüber.


"Hans, stell dich zwischen die beiden... ihr beide geht wieder in die Hocke... Manuela nimm mal den Penis in die Hand... Gisela leg deine Hand auf seine Eier... Manuela nimm seinen Penis in den Mund..."


Er wird doch nicht wollen, dass ich auch Hans Schwanz in den Mund nahm, da kam schon die nächste Anweisung.


"Gisela schau fasziniert zu und leg deine Hand auf dein Möse... ja wichs dich... gut... Hans wie weit bist du, spritzt du gleich ab?"


Hans nickte "wenn Manuela so weiter macht und kommt s mir"


"Willst du jetzt?" fragte Dieter zurück.


"Ne, das heb ich mir für nachher auf."


"Also dann Stellungswechsel... hier Hans die Kamera."


Hans nahm die Kamera und Dieter zog seine Hose aus.


Die gleiche Prozedur begann. Dieter zwischen uns, wir beide in der Hocke, nur dass ich jetzt den Schwanz von Dieter schleckte. Dann waren wir fertig.


"Jetzt wirds Zeit, dass wir zurück gehen, ich muss auf die Toilette" sagte Manuela beim Aufstehen.


"Ich muss auch dringend" ergänzte ich.


"Dann macht es doch gleich hier, ich sehe das ganz gerne... setzt euch auf den Baum und pinkelt im Sitzen."


"Ich kann doch nicht vor euch pinkeln" gab Manuela ihre Bedenken weiter.


"Aber klar doch, wir stehen hier alle nackt und du hast noch Bedenken wegen dem bisschen pinkeln" kam es von Dieter wieder.


"Na dann komm Gisela, machen wir Dieter den Gefallen."


Beide setzten wir uns auf meine Jacke, die immer noch auf dem Baum lag. Beide fingen wir gleichzeitig zu pressen an und die ersten Tropfen kamen aus unseren Pissritzen, bis Manuela laut auflachte "Dieter wenn du nicht aufpasst, dann pinkle ich dich an." Dieter kniete vor uns und fotografierte schon wieder.


Dieter musste auch lachen "Wäre nicht so schlimm, ich hab ja nichts an und kann s ja dann abwaschen."


Wieder pressten wir und jetzt schoss mit starkem Druck unsere Pisse heraus. Dieter wechselte bei den Aufnahmen von einer Pissnelke zur anderen, bis wir beide fertig waren. Ich zog meine Kugeln heraus mit der Bemerkung "die Schlinge ist jetzt ganz nass..., Dieter kannst du mal halten, bis ich angezogen bin. Ich schlüpfte wieder in meinen Rock und meine Jacke. Manuela zog sich auch bereits an. Dieter und Hans schlüpften auch in ihre Hosen, wobei Dieter die Schlinge von den Kugeln in den Mund nahm, um die Hände frei zu haben. Dass er dabei den Saft heraus sog, war nur mir klar. Man konnte seinem Gesicht ansehen, dass er es genoss.


Gemeinsam gingen wir zurück zum Zimmer. Manuela und ich gingen voraus. Manuela hob dann kurz mal den Rock hinten hoch und rief zurück "Na, so gut?"


Dieter hob wieder die Kamera und drückte den Auslöser ohne durch den Sucher zu sehen.


"Jetzt mal beide" rief Dieter. Wir hoben gleichzeitig den Rock über unseren Hintern und Dieter drückte wieder den Auslöser.


"Jetzt ist aber genug, du Lüstling" sagte ich.


Wir waren wieder in unserem Zimmer.


"Manuela, ich glaub wir gehen jetzt, wird Zeit die beiden allein zu lassen" sagte Hans als wir im Zimmer standen.


"O.K., du hast recht, gehen wir." Manuela zog noch die Leinenjacke aus und zog wieder ihr T-Shirt über. Hans packte seine Filmkamera zusammen und steckte seinen Slip in die Hosentasche. Mit Küsschen verabschiedeten sich die beiden von uns.

Dieter und ich kamen in dieser Nacht noch voll auf unsere Kosten. Dieter fickte mich bis ich mehrere Orgasmen hatte. Auch er spritzte zweimal, einmal in meine Möse und das andere Mal tief in meinen Mund. Auf die Kugeln in der Möse verzichtete ich beim Schlafen.

Die Urlaubsfotos VIII

Als wir am Morgen aufstanden, war es bereits sehr heiß. Kein Wind ging und die Luft flimmerte bereits. Schnell hatten wir geduscht und gingen zum Frühstück. Manuela und Hans hatten bereits auf uns gewartet. Wir holten uns am reichhaltigen Büffet unser Frühstück und setzten uns zu den beiden.


Während des Frühstücks fragte Dieter die beiden, was sie denn heute vorhätten.


"Wir werden heute am Pool bleiben, im Auto wird es heute bestimmt recht heiß sein" antwortete Manuela.


"Du hast recht" gab ich meine Meinung dazu "wir könnten heute auch an den Pool gehen, wenn es euch nicht stört."


"Keineswegs, kommt doch in einer halben Stunde an den Pool, wir legen uns in den Schatten" kam es von Hans.


"O.K., in einer halben Stunde sind wir auch fertig."


Hans und Manuela verabschiedeten sich und wir frühstückten in Ruhe fertig. Wir gingen zurück zu unserem Zimmer und zogen uns um. Dieter seine Badehose und ich, auf Wunsch von Dieter, einen Bikini, aber nicht den, den ich mir hier gekauft hatte, sondern einen, den ich auch zu Hause trug.


Mit einem Handtuch über dem Arm gingen wir zum Pool und suchten uns Liegen im Schatten. Hans und Manuela kamen zwei Minuten später und legten sich neben uns. Manuela stellte ihre Liege neben meine und Hans neben Dieter. Auch Manuela trug einen Bikini, der der Anlage angemessen war.


Dieter und Hans unterhielten sich über irgendwelche Themen, die uns Frauen nicht interessierten.


Wir rückten unsere Liegen noch etwas zusammen und saßen einige Meter von unseren Männern entfernt.


"Na, wie war s gestern Abend noch?" fragte ich Manuela.


"Hans ist gestern Abend so geil gewesen, dass er mich fast noch auf dem Rückweg vernascht hätte."


"Hat er nicht mehr warten können? ...Komm erzähl"


"Wir sind auf dem nicht beleuchteten Weg zurück gegangen. Als wir auf den unbeleuchteten Weg kamen, hat Hans bereits seine Hand unter meinen Rock geschoben und auf meinen nackten Hintern gelegt. Er hätte zwar gerne seine Hand wo anders hingelegt, aber durch das Laufen war ihm das nicht möglich. Da haben wir Frauen es schon leichter. Ich hab meine Hand auf seine Beule in der Hose gelegt und hab ihn massiert. Hans wäre es fast gekommen, er hatte ja nur seine Hose an und keinen Slip. Er blieb plötzlich stehen und schob meine Hand zur Seite. Dann hat er mich mit dem Rücken an einen Baum gedrückt und hat mich befummelt. Gott sei Dank konnte ich ihn noch überreden weiter zu gehen zu unserem Zimmer, sonst wäre er über mich hergefallen... Und wie war s bei dir?"


"Wir hatten es ja besser, wir waren schon in unserem Zimmer. Ihr ward kaum aus der Türe, da hab ich mich schon mit gespreizten Beinen aufs Bett gelegt. Dieter hat sich die Kleidung vom Leib gerissen und kam dann gleich zu mir. Das war eine unvergessliche Nacht."


Wir unterhielten uns dann längere Zeit über unverfänglichere Dinge bis Manuela dann wieder anfing zu fragen "hast du eigentlich heute deine Kugeln drin?" "Nee, nach dieser Nacht brauch ich etwas Ruhe... hast du sie drin?" Manuela nickte und sagte "ich brauch das heute, ich bin schon wieder geil". Ich musste lachen, denn ich konnte mir gut vorstellen wie es ihr erging.


Ich war noch müde, denn die Nacht war doch recht kurz. Ich legte mich zurück und schlief ein.


Ich erwachte wieder als mich die ersten Sonnenstrahlen trafen. Die Sonne stand jetzt fast senkrecht am Himmel. Ich rückte meine Liege direkt an die Hecke, die den Pool umgab. Manuela schlief noch auf ihrer Liege und die beiden Männer saßen immer noch beieinander und unterhielten sich. Ich nahm mir ein Buch und begann darin zu lesen. Auf der anderen Seite der Hecke war ein Weg, der zu den einzelnen Häusern führte. Ich schaute immer mal wieder auf, wenn auf der anderen Seite jemand vorbei lief und Wortfetzen zu mir herüber kamen. Irgendwann blieb dann ein (jüngeres?) Pärchen auf der anderen Seite der Hecke stehen und unterhielt sich. Ich war noch in mein Buch vertieft, als ich hörte wie die männliche Stimme sagte "dein Bikini ist richtig geil. Hast du bemerkt, wie die anderen Männer dich geil angeschaut haben?" Dann die weibliche Stimme "Ja, hab ich schon bemerkt. Meinst du ich sollte besser einen anderen anziehen?" "Bloß nicht, schließlich will ich dich auch so sehen". "Das sieht man". Ein stöhnen von dem Mann war zu hören. "Hör auf, sonst spritz ich dir hier in die Hand." "Komm wir gehen aufs Zimmer. So kannst du nicht stehen bleiben, das sieht ja jeder."


Die beiden verschwanden und ich wollte in meinem Buch weiterlesen. Aber die Konzentration war vorbei. Wie sollte ich so weiterlesen, bei den Gedanken an die beiden? Ich griff an den Zwickel meiner Bikinihose, so als wollte ich ihn zu recht rücken. Meine Hand blieb länger als nötig liegen, dabei hatte ich den Daumen unter den Zwickel geschoben und rieb ein paar Mal über die Schamlippen, bis hinauf zu meiner Klitoris. Ich zog meine Hand zurück und schleckte meinen Daumen ab, so als wollte ich ihn befeuchten um eine Buchseite umzublättern. Der Geruch meiner Möse stieg mir in die Nase. Ich wurde schon wieder geil, zuerst das ungewollte belauschen des Pärchens und jetzt der Geruch meiner Möse in meiner Nase. Ich legte meine Hand, nachdem ich umgeblättert hatte auf meinen Busen. Meine Hand legte ich so, dass mein Nippel zwischen Mittel- und Ringfinger war. Leicht zwickte ich die Finger zusammen um meine Nippel zu reizen. Die Brustwarze stellte sich auf und ein Ziehen ging bis in meine Möse. Meine Schenkel drückte ich ebenfalls fest zusammen um das Gefühl zu intensivieren. Ich löste meine Hand und fuhr mit der flachen Hand über meine andere Brustwarze, so als wollte ich meine schweißnasse Hand am Bikinioberteil abtrocknen, um dann wieder meine andere Brustwarze zwischen die Finger zu nehmen.


Ich war so vertieft in meine Tätigkeit, dass ich gar nicht bemerkte, dass Manuela auch wach geworden war und gerade ihre Liege neben die meine stellte. Manuela hatte aber anscheinend nichts bemerkt, da sie noch sehr verschlafen dreinschaute.


"Gehst du mit ins Wasser...? Ich muss wieder wach werden?" fragte Manuela. Ich nickte, denn die Abkühlung tat mir bestimmt auch gut. Ich stand auf und ging mit Manuela zum Pool. Wir schwammen ein paar Runden, bevor wir wieder zu unseren Liegen zurück kehrten.


"Ich geh schnell zum Zimmer und zieh mir einen trockenen Badeanzug an" sagte ich zu Manuela und holte mir den Zimmerschlüssel bei Dieter.


Zurück im Zimmer holte ich einen trockenen Bikini aus dem Schrank und legte ihn auf dem Bett zurecht. Den nassen Bikini zog ich im Badezimmer aus und hängte ihn über den Badewannenrand. Ich betrachtete mich im Spiegel und sah, dass meine Brustwarzen voll durchblutet hervorstanden. Ich konnte es mir nicht verkneifen sie zwischen meinen Fingern zu zwirbeln. Wieder schoss es mir in den Unterleib. Ich führte eine Hand zwischen meine Schenkel. Nass, alles war schon wieder patschnass. Ich ging wieder zurück ins Zimmer und suchte die Dildos, die wir gekauft hatten. Den ersten, der oben auf lag, zog ich heraus. Es war der Dildo, der auch spritzen konnte, wenn man ihn mit Flüssigkeit füllte und auf den Ballon drückte. Aber das war mir jetzt egal, Hauptsache ich konnte mir etwas in meine Möse stecken.


Ich warf mich aufs Bett und riss meine Beine auseinander, steckte den Dildo in mein Loch und fing an den Dildo tief in meine Möse zu rammen. Mit der rechten Hand stieß ich den Dildo immer wieder tief in meine triefende Höhle, während die linke Hand meine Schamlippen spreizte. Immer schneller stieß ich den Kunstschwanz in meine bereits tropfende Höhle. Ich näherte mich immer mehr meinem Orgasmus. Nur noch wenige Stöße und ich war soweit. Mir kam es mit Urgewalt und konnte einen lauten Schrei nur dadurch verhindern, dass ich mir auf die Lippen biss. Bestimmt hätte man es bis zum Pool gehört. Ich sank zurück auf das Bett und hielt den Dildo noch ruhig in meiner Möse, als es klopfte. Erschreckt fuhr ich hoch und rief "Moment".


Ich stand schnell auf, warf den Dildo in den Schrank und zog mir den Bademantel über. Das kann nur das Zimmermädchen sein dachte ich noch, bevor ich die Zimmertüre öffnete. Aber draußen stand Dieter und schaute durch den Spalt den ich geöffnet hatte herein. "Na, lässt du mich nicht rein. Ich will mir auch eine andere Badehose anziehen."


Schnell öffnete ich die Türe und ließ ihn herein.


"Du bist ja noch gar nicht umgezogen" meinte er, als er mich im Bademantel sah.


"Ich bin gleich fertig, ich hab schon einen neuen rausgelegt" antworte ich, drehte mich um und ging schnell auf das Bett zu.


Dieter öffnete den Schrank, um seine Badehose herauszuholen. Natürlich entdeckte er sofort den noch nassen Dildo. "He, he, schon wieder geil gewesen?" war natürlich seine Bemerkung. Ich nickte nur, nahm meinen Bikini und drückte mich an Dieter vorbei ins Bad. Ich zog meinen Bademantel aus und hängte ihn hinter die Türe. Gerade als ich das Bikinioberteil um meinen Hals legte, kam Dieter nackt, mit steifem Schwanz herein.


"Kannst du mir mal hinten zu machen?" fragte ich ihn.


Und was machte Dieter...? Er griff um mich herum und legte seine Hände auf meinen Busen und drückte seinen Schwanz an meinen Hintern. Gleich begann er meine Nippel zu zwirbeln, die ja immer noch empfindlich waren von meinen vorherigen Spielereien. Das Ziehen in meiner Möse begann sofort wieder. Im Spiegel, über dem Waschbecken, vor dem ich stand, konnte ich mich selbst betrachten, wie Dieter meine Nippel bearbeitete und wie ich mir auf die Lippen biss. Ich streckte meinen Hintern gegen seinen Unterleib und fühlte das pulsieren seines warmen Schwanzes. Dieter zog mich an meinen Nippeln nach unten, so dass mein Oberkörper über dem Waschbecken hing. Ich spreizte meine Beine und stellte mich auf meine Zehenspitzen, damit der Riemen von Dieter zwischen meine Schamlippen rutschte. Langsam bewegte ich mich hin und her, damit Dieters Schwanz zwischen meinen Schamlippen rieb und dabei auch meinen Kitzler anstieß. Erregt griff ich nach unten und zog meinen Schamlippen auseinander, damit ich ihn noch intensiver spüren konnte. Es war nicht mehr zum aushalten. Ich drückte Dieters Harten in meine Möse und Dieter Riemen rutschte leicht hinein. Langsam begann er zu stoßen. Fünf langsame Stöße, dann wieder fünf schnelle, dann rotierte er mit seinem Schwanz in meiner Höhle und rieb dabei sein Schambein an meinem Hintern. Ich schaute wieder in den Spiegel. Meine Titten hingen im Waschbecken, meine Augen waren glasig, mein Mund stand weit offen und hinter mir stand Dieter, den Kopf in den Nacken gelegt und stieß mich unaufhörlich. Bei diesem Anblick konnte ich nur noch stöhnen "ohhhh..., stoß tief hinein... komm fick mich noch tiefer... ohhh... mir kommt s gleich... mmmhhhh..." Dieter rammelte noch tiefer und trieb mich in meinen Orgasmus. Meine Titten schlugen gegen das Waschbecken und meine Nippel rieben über die aufgeraute Oberfläche. Dieter nahm seine Hände von meinem Hintern und schlug mit den flachen Händen gleichzeitig auf meine Arschbacken "ja, du geiles Luder... ich... spritz dich... voll". Noch ein paar Mal schlug er fest auf meine Arschbacken, dann versteifte er sich und spritzte mir sein Sperma tief in meine Möse. Schon beim ersten Schuss kam auch ich. Eine Erlösung, die mich noch lange fest hielt. Dieter löste sich von mir und setzte sich auf den geschlossenen Toilettendeckel. Schwer atmend saß er immer noch darauf, als ich mich umdrehte.


"Wow, das war geil, das hab ich jetzt gebraucht" sagte ich zu ihm. Er lächelte mich an und nickte nur.


Wir zogen uns wieder unsere Badeklamotten an und gingen wieder zum Pool. Hans und Manuela saßen auf einer Liege zusammen und unterhielten sich. Als ich mich wieder auf meine Liege legte kam Manuela wieder auf ihre Liege zurück. "Na, hat aber lange gedauert" bemerkte sie. "Ja, ich hab mich noch schnell abgeduscht..., das Chlorwasser musste doch noch weg."


Manuela gab sich mit der Erklärung zufrieden. Wir verbrachten dann den ganzen Nachmittag noch am Pool.


Gegen 17.00 Uhr wollte ich aufs Zimmer zurück und noch etwas schlafen. Dieter wollte mich begleiten, und so verabredeten wir uns mit Manuela und Hans für 19.30 Uhr beim Essen.


Im Zimmer legte ich mich gleich so wie ich war, also mit dem Bikini aufs Bett. Dieter zog noch seine Badehose aus und legte sich neben mich. Er legte seinen Arm um mich und bald waren wir beide eingeschlafen. Gegen 18.00 Uhr wachte ich auf. Dieter war bereits aufgestanden und saß bestimmt auf der Terrasse. Ich ging zur Terrassentür und sah hinaus. Dieter saß wirklich draußen und las in einem Buch.


"Na, auch schon wach?" fragte er, als ich hinaus ging. "Ja, hat aber gut getan" und setzte mich in den zweiten Liegestuhl.


"Hast du für heute Abend schon was geplant?" fragte ich Dieter, der weiter in seinem Buch las.


"Nein, hast du einen Vorschlag?"


"Wir könnten doch die Animationsshow anschauen, oder wir gehen irgendwo in ein nettes Lokal und trinken noch etwas Wein, was meinst du?"


"Das mit dem Lokal klingt besser, ein wenig Wein wäre nicht schlecht".


"Und wo?"


"Fahren wir doch in den nächsten Ort, dort gibt es bestimmt ein Lokal"


Ich stimmte zu und legte mich bequem im Liegestuhl zurück.


"Was habt ihr eigentlich heute Nachmittag diskutiert, du und Hans?" begann ich wieder das Gespräch.


"Ach, erst nur belangloses, aber dann hat Hans mich gefragt, ob ich ihm die Bilder von dem Chip per E-Mail schicken kann. Aber das ist ja auch kein Problem."


"Und was sonst noch?"


"Na ja, er hat mich gefragt, ob wir nicht des öfteren Bilder von uns austauschen könnten, er schickt welche von ihm und Manuela und wir welche von uns."


"Und...?"


"Ich hab gesagt, ich werde es mir überlegen und mit dir reden".


"Und welcher Meinung bist du?"


"Hm, wenn du einverstanden bist, würde ich das gerne machen..., aber viel interessanter wären die Filme..., was meinst du sollen wir uns eine Filmkamera anschaffen? Dann könnten wir gegenseitig die Filme austauschen."


"Ist das dein Ernst?"


"Wenn du dagegen bist, lassen wir es sein."


"Na ja, wir können noch mal darüber reden..., ich gehe jetzt duschen".

Ich ging unter die Dusche und war nach einer Viertelstunde fertig. Dieter ging nach mir unter die Dusche, während ich mich noch anzog. Ich zog einen langen schwarzen Rock, einen BH und eine weiße Bluse an. Auf einen Slip verzichtete ich, wie schon in den letzten Tagen. Soll ich noch die Geisha-Kugeln mitnehmen? überlegte ich. Ich holte sie aus dem Schrank und steckte sie in meine Handtasche.


Dieter war inzwischen auch fertig und zog sich an. Gemeinsam gingen wir zum Essen.


Manuela und Hans warteten bereits auf uns. Gemeinsam aßen wir und unterhielten uns.


"Was macht ihr heute Abend?" fragte Dieter die beiden.


"Wir werden heute wohl früh ins Bett gehen, wir sind beide recht müde... und was macht ihr?" antwortete Dieter.


"Wir gehen heute noch ins nächste Dorf und wollen noch einen Wein trinken."


"Also, wir bleiben heute hier" kam es von Manuela.


Wir aßen dann noch fertig und verabschiedeten uns von Manuela und Hans.

Bis zum nächsten Dorf waren es ca. zwei Kilometer. Hand in Hand zogen wir los. Ein schmaler Fußweg zog sich entlang des Wassers. Es war um diese Zeit kein Mensch mehr unterwegs und der Strand war auch menschenleer. Dieter kam wieder auf das Thema zurück, das wir noch auf der Terrasse geführt hatten.


"Hast du dir es schon überlegt, ob wir mit Manuela und Hans Bilder tauschen?" begann Dieter.


"Nee, noch nicht. Aber eigentlich spricht nichts dagegen, wir haben ja sowieso schon gemeinsam die Bilder angeschaut..., aber eine Bedingung hab ich..., ich such die Bilder von uns aus, die wir den beiden schicken."


"O.K., nichts dagegen..., aber was meinst du, sollen wir uns auch eine Filmkamera anschaffen?"


"Gegen eine Filmkamera hab ich nichts einzuwenden..., die Filme waren ja echt gut, und dich hat es ja immer mächtig angemacht. Aber wie willst du die Filme Hans zu kommen lassen?"


"Da gibt es mehrer Möglichkeiten..., entweder wir schicken die Filme mit der Post, oder wir schicken sie per E-Mail, und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass wir eine eigene Internetseite mit unseren Filmen machen, die nur Hans und Manuela abrufen können. Aber das müsste ich mit Hans noch abklären."



Dieter hatte inzwischen seinen Arm um meine Schultern gelegt und ich meine um seine Hüfte. Zärtlich küsste er mich auf die Schläfen und streichelte mit seiner Hand mein Gesicht. Wie ein frisch verliebtes Paar gingen wir weiter zum Dorf. Wir suchten uns ein Lokal, das eine große Terrasse zum Meer hatte. Wir setzten uns direkt an den Rand der Terrasse, mit Blick auf das Meer. Zwar konnte man nur noch die Wellen des Wasser im Mondlicht sehen, aber ansonsten war es dunkel. Die Wellen hörte man an die Felsen schlagen. Auf den einzelnen Tischen standen jeweils Kerzen, die ein mildes Licht an ihre Umgebung abgaben. Wir setzten uns nebeneinander auf eine Bank, sonst saß Dieter immer mir gegenüber. Seinen Arm legte er auf die Lehne der Bank, so dass er mit der Hand meinen Oberarm berührte.


Wir bestellten beim Ober eine Flasche Rotwein, die auch sehr schnell kam. Wir stießen auf unseren Urlaub an und genossen die frische Abendbrise, die vom Wasser herauf kam. Meinen Kopf legte ich auf Dieters Schulter, während er meinen Oberarm streichelte und seinen Kopf in meine Haare drückte. Konnte es irgendwo schöner sein?


Zwischendurch tranken wir immer wieder aus unseren Gläsern, bis der Wein leer war.


"Trinken wir noch eine Flasche?" fragte Dieter.


"Ja, es ist so schön hier, und wir haben ja noch Zeit".


Die zweite Flasche Rotwein war schnell bestellt und wir hatten uns wieder aneinander gekuschelt. Dieters eine Hand lag noch immer auf meiner Schulter, während die andere auf meinem Oberschenkel lag. Zärtlich streichelte er die Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, ohne dass er bis ganz nach oben kam. Ich öffnete leicht meine Beine, um seine Streicheleinheiten besser genießen zu können. "Hast du heute eigentlich einen Slip an?" flüsterte er in mein Haar. Ich schüttelte den Kopf "nein, hier brauch ich keinen..., es doch viel schöner ohne, vor allem, wenn der Wind unter meinen Rock streicht." "Ich liebe dich, ich liebe dich noch wie am ersten Tag."


So blieben wir noch gute zwei Stunden sitzen und tranken unseren Wein. Gegen 1.00 Uhr bezahlten wir dann, standen auf und gingen. Langsam machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hotel zurück.


Wir spazierten den gleichen Weg zurück, direkt am Meer entlang. Dieter hatte wieder seinen Arm auf meiner Schulter, aber dieses Mal lag seine Hand auf meinem Busen. Leicht strich seine Hand über meine Titten. Das Gefühl war nicht sehr intensiv, da ja noch die Bluse und der BH dazwischen waren, aber schön war es trotzdem. Ich drückte mich eng an seinen Körper um ihm das Ganze zu erleichtern. Meinen Kopf hatte ich wieder an seine Schulter gedrückt. Wir kamen an einer kleinen Abzweigung vorbei, von dem ein Weg hinunter zum Meer führte. Dieter zog mich auf den Weg zum Meer. "Komm wir gehen noch zum Meer hinunter" sagte er. Ich zog meine Schuhe aus und trug sie in der Hand. Der Sand war immer noch warm. Wir schlenderten entlang des Wassers bis Dieter meinte "lass uns noch etwas hier bleiben... komm wir setzten uns da bei den Felsen hin." Ich setzte mich auf einen großen Stein auf dem auch Dieter noch Platz hatte. Dieter aber setzte sich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß und küsste mich. Ganz leicht legte er seine Lippen auf meine. Seine Zunge strich über meine Zunge und ein Spiel unserer Zungen begann.


Seine Hände knöpften meine Bluse auf und schoben den BH nach oben. Leicht strich er mit der flachen Hand über meine Nippel. Meine Nippel hatten sich bereits aufgestellt und drückten sich gegen seine Hand.


"Komm zieh den BH aus" flüsterte Dieter.


Schnell streifte ich die Bluse ab, öffnete den BH und zog ihn aus. Meine Bluse zog ich wieder an, ließ sie aber geöffnet. Dieter zog sein T-Shirt aus und setzte sich auf den Felsen. "Setz dich auf mich" bat er mich. Ich musste meinen Rock hoch raffen, um mich mit gespreizten Beinen auf ihn setzen zu können. Dieter half mir und hielt den Rock hinten hoch, so dass ich mit dem nackten Hintern auf seinen Oberschenkeln saß. Ich schloss meine Hände hinter seinem Nacken und drückte meinen Busen gegen seine nackte Brust. Wir versanken wieder in einen tiefen Kuss. Dieter hatte seine Hände auf meinen nackten Hintern gelegt und streichelte meine Pobacken. Dann löste er sich von meinem Mund und senkte seinen Kopf zu meinem Busen. Seine Zunge leckte über die Warzenvorhöfe, über die Nippel, bevor er die Nippel in seinen Mund sog. Abwechselnd sog er an meinen Nippeln, und leckte dann wieder mit der Zunge darüber. Zwischendurch spürte ich auch seine Zähne, die leicht hinein bissen. In meinem Unterleib war schon wieder die Hölle los. Meine Möse sehnte sich nach einer Füllung. Ich löste meine rechte Hand aus seinem Nacken und führte sie nach unten, um Dieters Hose zu öffnen. Mit der linken drückte ich seinen Kopf fest auf meine Titten.


Aber mit einer Hand konnte ich seine Hose nicht öffnen, und so musste ich zwangsläufig auch die andere Hand nach unten nehmen. Dieter löste sich von meinem Busen und lehnte sich nach hinten um mir das öffnen seiner Hose zu erleichtern. Ich stand auf, öffnete den Gürtel, den Knopf und zog den Reißverschluss nach unten. Zusammen mit seinem Slip streifte ich die Hose über seine Beine und warf sie in den Sand. Dann setzte ich mich wieder, dieses mal aber nur auf einen Oberschenkel, so dass mein Schlitz direkt auf seiner Haut zum liegen kam. So hatte ich jetzt freie Hand und konnte mit einer Hand seinen Schwanz wichsen und mit der anderen seinen Sack kneten. Langsam, ganz langsam wichste ich seinen Schwanz. Ich rieb meine Möse auf seinem Oberschenkel, was immer leichter ging, da meine Mösensäfte seinen Oberschenkel schon nass gemacht hatte. Dieter kam wieder hoch und nuckelte wieder an meinen Titten. Ich genoss seine Lippen und Zunge, an meinen noch immer aufgerichteten Brustwarzen. Seine Hände kneteten wieder meine Arschbacken, wobei er immer wieder mit einem Finger über meine Rosette fuhr. Dieser zusätzliche Reiz an meinem After brachte mich in den siebten Himmel.


"Komm, fick mich jetzt..., du bist verrückt..., lass mich auf den Stein sitzen" bettelte ich Dieter an.


Dieter löste sich von mir, ich stand auf und reichte Dieter die Hand und half ihm auf. Dieter legte sein T-Shirt auf den Stein, damit ich nicht mit meinem nackten Hintern auf dem Stein saß. Ich raffte meinen Rock hoch und setzte mich auf das ausgebreitete T-Shirt. "Komm jetzt..., steck ihn tief rein" stöhnte ich. Dieter kam mit wippendem Schwanz auf mich zu, fuhr mit seinem Steifen meine Schamlippen entlang und befeuchtete ihn mit meinem ausgetretenen Mösenschleim. Dann steckte er ihn langsam in meine heiße Höhle. Ich lehnte mich zurück, so dass mein Kopf über den Rand des Steines hing. Das Blut stieg mir in den Kopf. Ich hatte früher schon bemerkt, dass wenn ich meinen Kopf über die Bettkante hängen ließ, die Gefühle viel intensiver waren. Alles konzentrierte sich jetzt auf meinen Unterleib. Die langsamen Stöße von Dieter in meine Möse übertrugen sich um ein mehrfaches in mein Hirn.


"Stoß jetzt fest zu..., das ist so schön..., komm fick mich jetzt tief" forderte ich Dieter auf. Dieter steckte seinen Schwanz tief hinein und rotierte tief in meinem Inneren. Sein rasiertes Schambein rieb an meinem enthaarten Schambein. Dann begann er wieder langsam mich zu ficken, zog dann seinen Steifen weit zurück, bis nur noch seine Eichel in mir steckte. Mit kleinen Stößen fickte er mich nun - nur immer seine Eichel ein und aus. Seine Hände lagen wieder auf meinem Busen und massierten ihn. "Komm, fick mich wieder tief..., komm stoß zu..., ich brauch deinen Schwanz" forderte ich ihn auf. Als Dieter seinen Schwanz wieder in mich drückte kam ich das erste mal. Dieter begann nun wieder langsam zu stoßen, wurde dann schneller bis ich das zweitemal kam. Dieter konnte anscheinend noch lange durchhalten, denn er stieß ohne Unterlass weiter tief in mich hinein. Wie viele Orgasmen ich hatte, kann ich nicht mehr sagen.


Irgendwann merkte ich, dass es auch bei ihm soweit war. Tief fickte er in meine überlaufende Möse, bis er sich versteifte und tief in mir steckend sein Sperma gegen meine Gebärmutter schleuderte.


Schwer legte er sich auf mich, hielt meinen Kopf nach oben, damit das Blut wieder aus dem Kopf in den Körper zurück fließen konnte. So lagen wir noch einige Minuten, bis Dieter sich erhob.


"Woah, ich bin erledigt" stöhnte er. "Und ich erst..., du hast mich total fertig gemacht" stöhnte ich zurück.


Dieter setzte sich, nackt wie er war, in den Sand. Ich wollte mich schon neben ihn setzen, aber Dieter zog mich auf seine Oberschenkel. Ich legte meine Hände um seinen Hals, während Dieter eine Hand auf meinen Oberschenkel und eine Hand um meinen Körper legte. Lange küsste mich Dieter, mit einer Liebe, die ich in dieser Form lange nicht mehr genossen hatte.


Nach einer halben Stunde lösten wir uns dann. Dieter nahm seinen Slip und seine Hose und zog sie an. Dann streifte er sein T-Shirt über "Woah, ist das kalt und nass" rief er aus "dein Saft klebt überall." "Dann hast du wenigstens auch etwas von mir" lachte ich.


Ich zog mir nur noch meine Bluse über, auf den BH verzichtete ich. Dieter schob ihn unter sein T-Shirt, an die Stelle, an der sein T-Shirt nass war. Arm in Arm gingen wir zurück zu unserem Hotel.


Eng aneinander geschmiegt verbrachten wir die Nacht.

Am nächsten Morgen wachte ich als erste auf. Nachdem ich geduscht hatte, zog ich mich an, holte Schreibpapier und Kugelschreiber und setzte mich auf die Terrasse. Zunächst stockend, dann immer flüssiger begann ich zu schreiben.


Nach einer halben Stunde kam Dieter auch heraus. Er schaute mir über die Schulter und begann zu lesen. "Was schreibst du denn da?" "Ich schreib auf, was wir während des Urlaubs alles so gemacht haben." "Aber doch nicht alles, oder?" "Lass dich überraschen, ich lass dich alles noch lesen, wenn ich fertig bin." Dieter setzte sich in den Liegestuhl, während ich weiter schrieb.


"Willst du eigentlich nicht frühstücken gehen?" fragte Dieter nach einer Weile. "Geh schon mal voraus, ich komm gleich nach" sagte ich.


Dieter schüttelte den Kopf und ging. Ich schrieb noch zwei Seiten, bis ich mich endlich von dem geschriebenen lösen konnte und ebenfalls aufbrach.


Dieter saß am Tisch bei Manuela und Hans. Nachdem die drei schon fast fertig waren mit dem Frühstück, eilte ich ans Büffet und holte mein Frühstück. Zurück am Tisch aß ich schnell, damit die anderen nicht warten mussten.


"Dieter hat gerade erzählt, dass du einen Reisebericht schreibst" begann Manuela das Gespräch mit mir.


"Reisebericht ist gut..., eigentlich ist es mehr ein Bericht, was wir so miteinander und mit euch getrieben haben" musste ich lachen.


"Darf ich das mal lesen?"


"Wird aber noch dauern bis ich fertig bin, ich hab ja erst angefangen, und morgen reisen wir ja schon ab. Aber ich kann dir ja, wenn ich fertig bin, eine Kopie schicken."


"Kann ich den Anfang schon mal lesen? Wenn wir nachher mit dem Auto unterwegs sind, hab ich ja Zeit."


"Fahren wir denn weg?"


"Ja, Dieter hat uns eingeladen, wir wollen heute ein Kloster in den Bergen anschauen."


"O.K., dann lass ich dich die ersten Seiten lesen."


Ich aß dann noch fertig und wir verabredeten uns in fünf Minuten am Auto.


Nachdem wir unsere Sachen aus dem Zimmer geholt hatten gingen wir zum Auto. Manuela ich setzten uns auf die Rückbank, Hans und Dieter saßen vorne.


Ich reichte Manuela meine beschriebenen Blätter. Manuela begann zu lesen. Schon nach dem zweiten Blatt hatte sich auf Manuelas Gesicht und Hals rote Flecken gebildet.


"Na, was hältst du davon?" unterbrach ich sie.


Etwas irritiert sah Manuela auf. Sie musste sich zuerst von dem gelesenen lösen. "Ist ja geil geschrieben..., kommen wir auch noch vor?" Ich musste lachen "klar, aber erst später".


"Hast du schon daran gedacht, so was zu veröffentlichen?"


"Wie meinst du das?"


"Na, es gibt doch Internetseiten, bei denen man so etwas veröffentlichen kann."


"Und wo?"


"Bei sevac.de..., ich schreib dir die Adresse aufs Blatt..., gibst du mir mal den Kugelschreiber?"


Sie kritzelte die Internetseite auf das erste Blatt.


"Wenn du den Bericht dort veröffentlichst, dann brauchst du mir die Kopie nicht schicken, ich les sie dann dort. Aber du kannst mir ja eine E-Mail schicken wenn es soweit ist. Du könnest übrigens auch die Bilder von uns veröffentlichen. Da gibt es mehrere Seiten, die dafür in Frage kommen."


"Bist du verrückt? Ich geb doch meine Bilder nicht heraus."


"Du kannst doch die Augen oder das Gesicht abdecken!"


"Nee, das mach ich nicht"


"Aber du bekommst dann echt geile Kommentare auf die Bilder..., ich schreib dir die Internetadressen auf..., kannst es dir ja überlegen"


Manuela vertiefte sich wieder in die Manuskripte, während ich mich gedanklich mit dem eben gesagten beschäftigte.


Ich musste mich Dieter besprechen, denn dies wollte ich nicht allein entscheiden, obwohl ich mich innerlich bereits entschieden hatte.


Es wurde ein wunderbarer Tag. Wir schauten uns das Kloster an, verbrachten den Mittag in einem Landgasthof und waren Nachmittags noch kurz am Strand. Ich konnte noch einige Seiten, in den freien Minuten, schreiben.


Am nächsten Tag war unser Abflug. Wir verabschiedeten uns am Abend noch von Hans und Manuela und versprachen uns, in Verbindung zu bleiben.


Die Verbindung ist bis heute sehr rege. Wir tauschen i.d.R. einmal monatlich Filme aus, übersenden uns per E-Mail unsere Bilder und haben ansonsten auch telefonischen Kontakt. Einige Bilder habe ich wirklich auf einer Internetseite veröffentlicht. Die Kommentare waren wirklich alle geil. Auch Kopien von diesen E-Mails habe ich an Manuela weitergeleitet.

ENDE

Kommentare


fwuuper
dabei seit: Jun '03
Kommentare: 38
schrieb am 16.12.2005:
»Fantastisch ! GLÜCKWUNSCH !Eine herrlich, nicht endende Urlaubsgeschichte die Ihres gleichen sucht ! Weiter so !«

HeinzSpack
dabei seit: Nov '00
Kommentare: 18
schrieb am 27.12.2005:
»Bin schon jetzt auf den nächsten Urlaub gespannt!

Hervorragende Geschichte!!!!!!«

Totte79
dabei seit: Sep '04
Kommentare: 44
schrieb am 03.02.2006:
»So habe es geschafft jetzt geschafft die ganze Geschichte zu lesen. Das Lesen hat wirklich Spaß gemacht.
«


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