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Kommentare: 4 | Lesungen: 591 | Bewertung: 7.88 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 27.03.2025

Die alte Fabrik

von

Der Mond stand hoch am Himmel, sein silbriges Licht fiel durch die zerbrochenen Fenster der alten Fabrikhalle. Die Luft roch nach Rost, altem Holz und dem Hauch von Gefahr. Ich spürte den Adrenalinkick, den dieser verlassene Ort in mir auslöste – eine Mischung aus Nervenkitzel und Verlangen.

„Bist du sicher, dass wir hier sein sollten?“ Ihre Stimme war leise, aber voller Erregung. Ich konnte es in ihrem Blick sehen, in der Art, wie ihre Zunge über ihre Lippen fuhr.

„Gerade das macht es doch so aufregend, oder?“ Ich trat näher an sie heran, meine Finger strichen über ihre Hüfte, tiefer, bis ich den Saum ihres Kleides berührte. Sie schauderte leicht, doch nicht vor Angst – sondern vor Lust.

Wir standen mitten in der Dunkelheit, zwischen alten Maschinen und staubigen Werkbänken. Der Gedanke, dass uns jederzeit jemand entdecken könnte, ließ mein Herz schneller schlagen. Ihre Hände glitten über meinen Körper, zogen mich näher, bis ihre Lippen meinen Hals berührten. Ein heißer Kuss, dann ein zweiter, tiefer. Ihre Zähne kratzten sanft über meine Haut, während ihre Hände langsam nach unten wanderten.

Ich lehnte mich gegen eine alte Werkbank, während sie vor mir auf die Knie glitt. Ihre Augen funkelten im schwachen Licht, ihre Finger spielten mit meinem Gürtel, zogen ihn langsam auf, Zentimeter für Zentimeter. Die Geräusche um uns herum – das entfernte Tropfen von Wasser, das leise Knarren der Mauern – machten alles noch intensiver.

Dann spürte ich ihre Lippen. Warm, weich, fordernd. Ein leises Stöhnen entwich mir, als ihre Zunge mich berührte, mich umspielte, mich tief in ihren Mund nahm. Ihre Hände hielten mich fest, kontrollierten das Tempo, während ich den Kopf nach hinten legte und die Augen schloss.

Jeder ihrer Bewegungen war ein Spiel aus Lust und Hingabe. Die Vorstellung, dass wir hier waren – in einem verbotenen, verlassenen Ort, wo nur der Mond Zeuge unseres Treibens war – brachte mich fast um den Verstand. Sie wusste genau, wie sie mich reizen konnte, wie sie mich an den Rand der Ekstase trieb, nur um dann wieder nachzulassen, mich zappeln zu lassen, mich noch mehr nach ihr verlangen zu lassen.

„Du schmeckst so gut…“ flüsterte sie gegen meine Haut, ihre Stimme heiser vor Erregung.

Ich zog sie zu mir hoch, packte sie, drehte sie herum, presste sie gegen die kalte Wand. Meine Lippen fanden ihre, hungrig, fordernd, während meine Hände bereits ihren Körper erkundeten, heiß und ungeduldig.

Ihr Atem ging schnell, ihre Brust hob und senkte sich unter meinen Berührungen. Ich spürte die Gänsehaut auf ihrer Haut, während meine Hände über ihre Seiten glitten, sie fest gegen die kalte Wand drückten. Der Kontrast zwischen der rauen Umgebung und der Hitze unserer Körper ließ mich noch mehr den Verstand verlieren.

„Sag mir… gefällt dir das?“ flüsterte ich an ihrem Ohr, während meine Zähne leicht an ihrem Hals knabberten.

Sie antwortete nicht mit Worten, sondern mit einem leisen, sehnsüchtigen Stöhnen, das mir durch Mark und Bein ging. Ihre Finger krallten sich in das rostige Metall vor ihr, als ich langsam an ihrem Kleid hinabstrich, den dünnen Stoff über ihre Hüften zog und ihre nackte Haut freilegte.

„So ungeduldig…“ Ich grinste, während meine Hände ihre Rundungen erkundeten, ihre Schenkel auseinanderschoben und mit den Fingerspitzen über ihre feuchte Mitte strichen. Sie zuckte leicht zusammen, ein leises Keuchen entwich ihr.

„Nicht hier…“ hauchte sie, doch ihr Körper verriet sie. Sie drückte sich mir entgegen, suchte die Berührung, das Verbotene.

Ich ließ meine Finger tiefer gleiten, meine Lippen an ihrem Ohr, meiner Stimme ein dunkles Versprechen. „Doch genau hier.“

Ihr Kopf fiel nach hinten, ihre Lippen leicht geöffnet, als meine Berührungen intensiver wurden. Ich spürte, wie sehr sie es wollte, spürte ihre Hitze, ihre Gier. Meine Lippen

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Kommentare


Joachim1712
dabei seit: Apr '15
Kommentare: 3
schrieb am 27.03.2025:
»Kurz und knackig. Aber trotzdem sinnlich.«

Pandu
dabei seit: Jan '01
Kommentare: 166
schrieb am 28.03.2025:
»Genau! So soll es sein...
Es bleibt viel Platz für die eigene Phantasie!«

yalchinrafik
dabei seit: Mär '25
Kommentare: 21
schrieb am 30.03.2025:
»pornos.page - Kostenlose Sex-Dating-Site«

sirgu
dabei seit: Mär '25
Kommentare: 3
schrieb am 31.03.2025:
»Die Geschichte hat schon Atmosphäre. Die wäre aber noch besser fühlbar geworden, wenn man erfahren hätte, wie und warum das Paar gerade dorthin gekommen ist.«



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