Ein Sommer der Enthaltsamkeit
von Engel 07
Wissen sie warum ich der Krawattenhengst genannt werde, einen kleinen VW Polo fahre und neben einem blauen Auge auch einen Schneidezahn weniger habe?
Ich fang mal ganz vorne an. Vor genau sechs Wochen, zwei Tagen und acht Stunden fing das Drama an. Meine 18 jährige Tochter Hanna, meine Frau Sybille und ich saßen wie jeden Tag in der Woche gemütlich zusammen beim Frühstück. Das heißt, ich lese die Zeitung, meine Frau macht Kreuzworträtsel und meine Tochter hat ihr Smartphone in der Hand. Es ist also quasi Totenstille. Wie mich diese dauernde rumgesimmse an ihrem Telefon nervt. Erst recht, seit ihr Freund sie abserviert hat. Nebenbei hörte ich in weiter Ferne die Stimme meiner Frau, wie sie unserer Tochter androht, das Handy einzubehalten wenn sie es beim Essen nicht endlich weglegt. Es schien einen kurzen Disput zwischen beiden gegeben zu
haben, worauf meine Tochter wütend die Küche verließ und die Tür zu knallte.
Kurz darauf hörte ich meine Frau sagen "Eine Auszeit wäre wohl genau das Richtige." Ohne meine Zeitung abzusetzen bejahte ich und gab ihr so meine Zustimmung."Freut mich,
das du das auch so siehst Schatz. Wenn wir mal ein paar Wochen nicht miteinander schlafen, haben wir vielleicht wieder mehr Lust aufeinander. Wir sind ja erwachsene Menschen, da sollte das doch kein Problem sein. Schlagartig wurde ich hellhörig.
Wie jetzt, Wochen ohne Sex? Hatte ich eben richtig gehört? Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, wozu ich so nebenbei meine Zustimmung gegeben hatte. Spinnt die Alte jetzt??? Ich dachte es ging um das Handy meiner Tochter und nicht um das Gespräch,
das ich gestern Abend mit meiner Frau hatte, als ich sie bumsen wollte und sie mich mal wieder abwies. Wie soll ich bitte wochenlang ohne Sex auskommen? Seit Tagen schon war ich spitz wie ein Indianerpfeil und sie ließ mich nicht ran.
Grade gestern Abend gab es wieder ne Abfuhr, somit hatte ich sie schon fast drei Wochen nicht gefickt. Und das sollte noch Wochen oder Monate so weiter gehen? Ich musste ertmal schlucken. Wenn ich schon an nachher denke, dann würde mir meine neue Sekretärin wieder
gegenüber sitzen, platzt mir schon fast die Hose. Ich hatte sie grad erst als billige Tipse für meine kleine Tischlerei eingestellt. Ausschlaggebend dafür waren ihre umfangreichen fachlichen Kenntnisse. Ja gut ich gebs zu, sie hat wahnsinnig dicke
Dinger in ihre Bluse, die mir keine andere Wahl ließen, als sie einzustellen. Dieses geile junge Ding muss ich mir schnappen. Die grinst mich sowieso immer so aufreizend an. Ich glaub sie ist heute fällig, schließlich war sie mit ihrem Gehalt eh nicht
zufrieden. Für mehr Geld muss man aber auch etwas mehr Einsatz zeigen, auch mal auf den Chef zugehen. Wenn ich nicht bald was zum Ficken finde, würde mir wohl über kurz oder lang das Rohr platzen.
Auf der Fahrt zur Firma versuchte ich mich zu erinnern, wann ich meine Frau zum letzten Mal so richtig durchgenommen hatte. Mal kurz die grauen Zellen anstrengen, dann hatte ich es. Das war noch im Frühling, also vor einigen Wochen. Ich sah unsere Gärtnerin eiligen Schrittes vom Grundstück gehen und bog ein zur Garage. Typisch für sie, schön Stunden aufschreiben und nichts wird fertig. Das fiel mir nicht zum ersten Mal auf, aber die werde ich nochmal ein norden. Manche Leute haben aber auch keine Arbeitsmoral! Als ich das Auto abgestellt hatte, ging ich zum Gartenhaus. Meine Frau wollte heute der Gärtnerin zur Hand gehen und neue Blumen zum einpflanzen vorbereiten. Die Tür stand offen und so blickte ich an der Türschwelle stehend nach Innen. Da stand sie am Tisch mit dem Rücken zu mir und wirbelte eifrig. Sie schien echt fleißig gewesen zu sein, sogar ihre Schürze war total verrutscht und die Haare ziemlich zerzaust. Als ich ihren prallen Hintern da so
wackeln sah, wurde ich schlagartig geil. Mein Schwanz war in Sekundenbruchteilen hart und ich trat leise hinter sie. Noch immer hatte sie mich nicht bemerkt. Ich griff an ihre Hüfte und massierte hart ihren Po. Ohne sich umzudrehen sagte sie "schooooon
wieder?" Ich wollte sie gleich hier am Tisch im Stehen ficken und zog ihre Hose bis runter zu den Knien. Mit ihrem Slip tat ich das Gleiche. Man war sie schon feucht in so kurzer Zeit. Sie war anscheinend auch geil bis in die Haarspitzen. Das machte mich
noch geiler und ich steckte lüstern zwei Finger in ihr total nasses Loch. Laut stöhnte sie auf und spreizte ihre Beine noch ein Stückchen weiter. Ich sah meine Finger ein und ausgleiten und packte sie mit der anderen Hand hart am Arsch. In aller Ruhe fickte ich sie mit den Fingern, bis ihr der Saft schon an den Beinen herunter lief. Dann drehte ich sie um und drückte sie vor mir auf die Knie. Als sie mir dabei kurz in die Augen sah, konnte ich genau sehen, das sie erstaunt, ja sogar erschrocken war.
Das hatte sie wohl nicht erwartet, das ich sie so dominant nehmen würde. Aber dann hatte sie ihre Fassung wieder. Sie riss mir gierig die Hose runter und fing an meinen stahlharten Schwanz zu blasen. So geil hatte ich sie lange nicht erlebt. Wie wild
saugte sie und nahm ihn tief in ihren Mund auf. Gott war das geil. Mit beiden Händen drückte ich ihren Kopf auf meinen Mast und fickte sie tief in den Rachen. Ich war kurz davor abzuspritzen. Also zog ich sie wieder auf die Beine und drückte sie mit den
Titten auf den Tisch. Wie von Selbst fand mein Schwanz den Eingang.
Laut stöhnte sie auf, als ich ihn mit einem unbarmherzigen Stoß bis zum Anschlag versenkte. Dann packte ich sie an den Haaren und stieß hart zu. Schneller, immer schneller jagte ich den Riemen in meine keuchende Frau. "fick mich, ja nimm mich du geiler Bock. Aaahhh, mach mich richtig fertig!" So enthemmt hatte ich sie noch nie erlebt. Es dauerte auch nur noch wenige Stöße, bis ich schwer atmend kam und den angestauten Druck in gigantischen Schüben in sie schoss. Dann konnte auch Sybille sich nicht mehr halten. Wild warf sie ihren Kopf hin und her als sie kam und stöhnte lauthals ihren Höhepunkt in die Blumen. Begleitet von ihrem Aufstöhnen fickte ich sie noch ein paar Sekunden weiter. Dann zog ich meinen Schwanz raus und verpackte ihn wieder."Was gibts zu essen Schatz?"
Tja, das war lange her und nun sollte ich ewig darauf verzichten? Mir stand schon das Weiße in den Augen, als ich aufgegeilt von den Erinnerungen auf das Firmengelände einbog. Genau in diesem Moment stöckelte Lydia aufreizend über den Hof zum Büro.
Ihre Megatitten hatte sie, wie immer eigentlich, in eine deutlich zu enge Bluse verpackt. Ich ging hinterher und wünschte ihr einen guten Morgen."Ich habe nochmal über deinen Gehaltswunsch nachgedacht" begann ich das Gespräch. Wie gebannt hing sie sofort an meinen Lippen. "Etwas mehr Geld wäre durchaus drin für dich, aber dafür müsstest du auch etwas mehr leisten, wenn du verstehst was ich meine!" Sie verstand anscheinend aber nicht und sah mich mit großen Augen fragend an. "Sie sollten dann und wann etwas mehr persönlichen Einsatz bei mir zeigen." Ihr verständnisloser Blick wandelte sich schlagartig in ein Lächeln. "Sicher Chef, ich verstehe. 300 Euro mehr müssen aber schon sein, ab diesem Monat versteht sich." Zufrieden grinste ich und freute mich, schon bald ihre Titten in den Händen zu haben. Ob sie wohl rasiert ist dieses Luder? Noch heute wollte ich meinen
Druck abbauen und wartete unruhig auf die Jungs, die gleich ihr Material für die Baustelle abholen würden. Wenn die weg sind, pack ich mein Geschenk gleich hier auf meinem Schreibtisch aus, da war ich mir sicher. Auch Lydia wirkte seltsam nervös, als
die Männer das Büro zur Arbeit verließen.
Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Noch gieriger als sonst stierte ich auf ihren Arsch, wenn sie an mir vorbei ging. Sie reckte mir ihren Po förmlich entgegen, wenn sie was aus den Aktenschränken hinter mir holte. Mittlerweile zuckte mein Schwanz in seinem eigenen schnellen Rhythmus vor sich hin. Ich konnte nicht mehr warten, meine Hand streckte sich von alleine aus und legte sich auf ihre prallen Arschbacken. Als hätte sie darauf gewartet, das ich den Anfang mache, reckte sie mir sofort ihren Po entgegen und für mich gab es kein Halten mehr. Wild vor Lust zerrte ich ihren Rock hoch und verbiss mich wie eine Kampfhund in ihrem prallen Hintern. Meine Hände zogen zitternd den Slip nach unten und meine Zunge leckte lüstern zwischen den Backen entlang. Dann stand ich von meinem Stuhl auf und begann an ihrer Bluse zu zerren. Fast hätte mir ein abspringender Knopf ein Auge ausgeschossen, aber dann sprangen mir ihre dicken Dinger endlich ins
Gesicht. Gierig vergrub ich mein Gesicht bis über beide Ohren in ihrem Dekolleté. Dann drückte ich sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch und öffnete von meiner Lust gehetzt die Hose. Erwartungsvoll sah sie auf meinen Schwanz, der jetzt zum Vorschein kam und spreizte ihre Beine weit. Ein nervöses Lächeln huschte über ihr Gesicht. Meine dicke Eichel rieb über ihre wenigen Haare und wurde von ihrer Hand sofort gewichst. "Geiles Luder" dachte ich, aber nicht mit mir...ich griff ihre Beine und legte sie mir auf die Schulter. "Harry, jetzt bist du der Chef im Ring" waren meine Gedanken und ich drückte zufrieden meiner Sekretärin den harten Bolzen in ihre Möse. Sie schrie laut auf und feuerte mich an "Na los fick deine kleine Sekretärin schön durch, besorgs mir." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und rammelte wie ein Karnickel los. Die wippenden Brüste und ihr Gekreische sägten unaufhörlich an meiner Ausdauer. Ich spürte schon, das es mir gleich kommen würde. Hart griff ich ihr an die Möpse und zog ihre rosa Nippel lang, bis der Druck ihrer Beine an meinem Hals mir zeigte, das sie ihre Brustwarzen gerne noch
behalten wollte. So konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Schwanz und fickte sie hart weiter. Wenige Stöße später pumpte ich sie mit meinem Sperma voll und sank erschöpft und zufrieden zurück in meinen Stuhl.
Etwas benommen stieg sie vom Tisch, richtete ihre Sachen und ging zur Toilette."Keine Angst Harald, ich nehme die Pille, falls du über Verhütung sprechen wolltest!" Bei dem Wort schnürte sich meine Kehle zu und auch der kleine Harry wollte schnell wieder in seine schützende Höhle zurück. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Dankbar lächelnd blickte ich ihr hinterher.
Die nächsten Tage vergingen mit viel Arbeit, aber leider ohne Sex. Meine Frau schien das nicht zu stören. Im Gegenteil, sie war immer auffallend gut gelaunt. Ich glaube, sie hatte irre Spaß daran mich mit Sexentzug zu bestrafen. Aber wofür bestrafen??? Ständig hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, Ficken!!! Als ich nach der Arbeit nach Hause fuhr, hielt ich spontan am Sportplatz an. Dort trainiert immer eine ganze Gruppe junger Frauen, denen ich wenigstens ein bisschen auf die Titten gucken wollte. Ich lehnte mich gegen den Zaun und sah ihnen bei ihren Dehnübungen zu. Eine hatte meine besondere Aufmerksamkeit erregt. Ihre dicken Dinger drückten brutal durch den engen Stoff ihres Oberteils, genau wie mein Schwanz gegen meine Hose. In Gedanken fickte ich das geile Stück Frau schon von
hinten und hörte ihr wohliges Grunzen. Völlig in meinen Tagtraum vertieft, machte ich leichte Fickbewegungen gegen den Zaun. Es war als würde ich ihre Lippen an meinem Mast spüren, so real kam es mir vor, als mich eine energische Stimme in die Realität
zurück holte. "Lass meinen Hund in Ruhe du perverse Sau." Da erst erblickte ich die Dogge direkt vor mir am Zaun, wie sie grunzend durch die Hose an meinem steifen Schwanz leckte. Hecktisch entfernte ich mich vom Zaun und rannte panisch, unter den Blicken der kopfschüttelnden Frauen so schnell es irgend ging zum Auto. Der aufgebrachte Typ und sein Hund standen fluchend und laut bellend am Zaun. Meine Hose war total nassgesabbert von dem blöden Köter und ich raste mit durchdrehenden Rädern davon. Hier brauchte ich mich so schnell nicht wieder blicken lassen und meine Lust war auch wie weggeblasen.
Dieser erträgliche Zustand dauerte glücklicherweise mehrere Tage an, dann war ich wieder scharf wie Lumpi. Auf dem Weg zur Firma fiel mir am Straßenrand ein heißes Gerät auf. Mit offenem Mund starrte ich auf ihren wackelnden Arsch. Dieser Hüftschwung und die Schuhe erst. Das Frauen auf den Dingern laufen können, kann ich bis heute nicht verstehen. Gerade als ich im Vorbeifahren auf ihre Möpse zurückblicken wollte, krachte es und mein Körper wurde sehr unsanft auf das Lenkrad geschleudert. Noch völlig benommen sah ich
aus dem Auto vor mir noch eine schöne Frau aussteigen. Wild gestikulierend kam sie auf mich zu. Als ich ausstieg, schmerzte mein Oberkörper gewaltig und ein stechender Schmerz durchzog mein Gesicht. Ich versuchte sie zu beruhigen."Ich hab sie doch nur leicht angebummst von hinten" versuchte ich sie zu beschwichtigen. Sie holte aber sofort aus und ihre Faust mit Ehering traf mich hart am Auge. Ich ging zu Boden wie eine Bahnschranke. Ich muss einige Minuten in einem Hundehaufen auf dem Grünstreifen
gelegen haben, als ein Polizist mir auf die Beine half. "Alles ok soweit? Sie können gern eine Anzeige erstatten, die Frau hat es schon zugegeben und eine Zeugin haben sie auch." Dabei zeigte er auf die Frau mit den unglaublich hohen Schuhen, wegen der
ich überhaupt erst in dieser Lage war. Meine Jacke klebte und roch...verdammt nochmal nach Hundekacke. "Ach und ihr Schneidezahn steckt noch im Lenkrad." Erschrocken faste ich mir an den Mund. Ach du Scheiße, mir fehlt ein Zahn verdammt. Wir klärten jetzt die üblichen Formalitäten und ich ließ mir geistesgegenwärtig die Handynummer meiner Zeugin, der heißen Braut geben.
Als ich mit dem Leihwagen, einem Polo! endlich auf den Hof rollte und mit Zahnlücke lispelnd grüßte, gab es großes Gelächter meiner Jungs. Ich hatte anderes im Sinn, als mich darüber aufzuregen. Ich brauchte Eis zum Kühlen für mein blaues
Auge.Den ganzen Tag war meine Laune auf dem Nullpunkt. Bis kurz vor Feierabend, denn da stand ich mit Lydia im Lager und kontrollierte das Material für Morgen. Sie schien mich heiß machen zu wollen, dieses Luder. Sie kniete vor mir mit ihrer Liste
und ihre Brüste berührten stetig mein Knie. Jetzt war ich mir sicher, es würde doch noch ein schöner Tag werden. Sie schien vertieft den Bestand zu prüfen und ich hatte auf meiner Kiste sitzend einen super Blick in ihren Ausschnitt. Mein Atem ging schnell und mein Schwanz drückte mächtig gegen die Anzughose. Ungeniert griff ich in ihre Bluse und wartete auf ihre Reaktion.
Die kam auch prompt. Entschlossen kniete sie sich vor mich und streichelte über die Beule in meiner Hose."Wann bekomme ich mein Geld Harald? Auf der Abrechnung war nichts drauf." Dabei verstärkte sie den Druck und leckte sich lasziv über ihre vollen Lippen.
Scheiße, das mit dem Geld hatte ich total vergessen. Ich suchte nach einer Ausrede, Hauptsache sie macht weiter. In der Zwischenzeit hatte sie meinen Schwanz raus geholt und begann ihn hart zu wichsen."Wir machen das schon noch" presste ich erregt
durch meine Zahnlücke."Wann??? Ich lass mich nicht verarschen." Mir war ihr Geld in diesem Moment total egal. "Später, später" sagte ich und wollte gerade ihren Mund auf meinen Schwanz drücken, als ich mit schmerzverzerrtem Gesicht aufschrie. Dieses
Miststück hatte den Reißverschlussruckartig nach oben gezogen und die feinen Zähne hatten sich tief ins Fleisch meines Schwanzes geschnitten. Er steckte fest und tat höllisch weh. Fies grinsend stand sie vor mir. Ich wollte aufstehen und ihr eine
knallen, aber meine Krawatte klemmte auch im Reißverschluss fest. In diesem Moment fuhren hupend die Jungs mit ihrem Transporter auf den Hof. Oh scheiße, die wollen das Material heute noch einladen und mir guckt der Schwanz aus der Hose. Er war nicht mehr richtig hart, aber blutunterlaufen an der Schadstelle und schmerzte wie verrückt. Was mach ich jetzt? Flehend sah ich zu Lydia, als auch schon der Blitz ihres Smartphones aufleuchtete. "Bargeld heute noch, ansonsten zeig ich den Jungs jetzt gleich das Bild. Oder besser noch ich hole sie her, dann können sie mal sehen was ihr Chef so macht am Tag." Zähne knirschend gab ich klein bei und warf ihr mein Portemonnaie hin. "Nimm dir das Geld raus und mach den Jungs einen Kaffee im Büro. Hauptsache die sehen mich nicht so." Zufrieden zog sie los und ich versuchte vor Schmerzen schreiend meinen Schwanz zu befreien. Ärger mit Frauen, wohin das Auge blickt. Womit hab ich das verdient? Das konnte doch alles nicht wahr sein. Was machte ich nur falsch? Endlose Minuten lang, vor Schmerzen wimmernd, befreite ich den kleinen Harry aus der heimtückischen Falle. Als der Reißverschluss den Schwanz endlich freigab, war das wie mein kleiner Orgasmus für heute. Tapfer lächelnd und mit eingerissener Krawatte betrat ich nun mein Büro. In der Hose ein brennender Schmerz, aber ich ließ mir nichts anmerken. Da bemerkte ich den an der Tür klebenden Zettel auf dem stand "Sie verlassen jetzt das Revier vom Krawattenhengst." Ich schäumte vor Wut.
Das kann nur Udo gewesen sein, dieser Witzbold und Lydia hat ihnen alles partout erzählt. Strafend sah ich beide an, in den Augenwinkeln sah ich Maik und Jens höhnisch grinsen. Ich war bedient für heute. Erschöpft fuhr ich nach Hause, wo meine Frau mich gut gelaunt empfing. Wie kann sie nur immer so gut drauf sein ohne Sex?
Ich wollte mir im Badezimmer schon selber einen von der Palme wedeln, hab es dann aber doch gelassen. Zu sehr schmerzte noch meine Nudel.
Zwei Wochen und diverse Zahnarztbesuche später war der kleine Harry endlich wieder einsatzbereit. Unsere Gärtnerin war Vorgestern endlich fertig geworden mit den ganzen Umpflanzarbeiten und der Umgestaltung der Außenanlagen. Eigentlich wollte sie ja schon vor Wochen damit fertig sein. Das hieß für meine Frau endlich wieder mehr Ruhe und Zeit für andere Aufgaben. Aufopferungsvoll hatte sie die Gärtnerin unterstützt. Mir war nicht entgangen, das sie oftmals richtig fertig war, wenn ich von der Arbeit kam. Trotzdem hat
sie nie gejammert. Im Gegenteil, sie war so gut drauf wie lange nicht. Halb zwei, die Sonne scheint und mein Schreibtisch ist leer. Zeit nach Hause zu fahren. Einfach nur im neuen Garten sitzen und entspannt ein kaltes Bier trinken, genau das mache ich.
Als ich das Haus betrat, war niemand zu sehen. Zufrieden zog ich meine Schuhe aus und ging ins Schlafzimmer, als ich die quiekende Stimme meiner Frau aus dem Badezimmer hörte. Verwundert ging ich der Sache nach. Da, war das ein Stöhnen oder hatte sie Schmerzen?
Das Luder wird doch nicht unsere Abmachung brechen und es sich selber besorgen. Nur in Unterhose stand ich lauschend vor der Tür. Es hörte sich an als wenn sie richtig in Fahrt war, ich wurde immer neugieriger. Ich kniete mich hin und sah durch das Schlüsselloch. Mein Kleiner wurde immer größer, genau wie meine Augen. Ich war akut Herzinfarkt gefährdet als ich meine Frau vor dem Waschtisch sah, wie sie sich mit gespreizten Beinen nach vorne gebeugt abstützte. Hinter ihr kniete noch Jemand und stieß seine Hand immer wieder in die Muschi meiner Frau. Ich konnte leider nur die Hand sehen, aber meine Frau
schien abzugehen wie eine Rakete. Laut keuchte sie und stammelte immer wieder so was wie "fick mich, ja steck mir deine Hand rein." So vulgär spricht sie fast nie mit mir. "Den Kerl hau ich um und meine Frau bekommt auch ne Tracht Prügel" war mein erster Gedanke. Dann aber hielt mich das Geschehen davon ab hinein zu stürmen. Der Kerl war eine Frau! Sie stand auf,drängte sich lüstern an meine nackte Frau und griff ihr von hinten an die Titten. Auch die Fremde war nackt und rieb sich jetzt an Sybille, dann gab sie meiner Frau einen Klaps auf den Hintern. Ich glaubte zu erkennen, das ihre Hand von vorne zwischen den Beinen verschwand und meine Frau bearbeitete. Sofort wurde das Stöhnen lauter und mein Schwanz immer härter. Jetzt reichts mir, sie lässt sich von einer Frau ficken und ich darf nicht ran. Moment, das haben wir gleich.
Wutentbrannt öffnete ich die Tür und war schon wieder erstaunt. Die Frau, die meine Sybille bumste, war die Gärtnerin. Ich griff mir den Gürtel meines Bademantels,
der direkt neben mir an der Wand hing und ging einige Schritte nach vorne. Ich legte den Gürtel dabei zu einer Schlaufe und stand nun genau hinter...ich glaub Maren hieß die Gärtnerin. Als sie sich aufrichtete und mit beiden Händen an den Hüften meiner Frau mit leichten Fickbewegungen anfing erfolgte der Zugriff. Erst eine, dann die andere Hand zerrte ich auf ihren Rücken und legte sie in die vorbereitete Schlaufe. Dann zog ich fest zu. Erschrocken sah sie mich über ihre Schulter an.
"Du fickst meine Frau du Schlampe? Na warte, ich werd dir schon zeigen, wer hier wen fickt." Jetzt hatte auch Sybille mich bemerkt und schien mir alles erklären zu wollen. Gerade als sie etwas sagen wollte und sich beide Hände bedeckend vor ihre Brüste
hielt, fuhr ich dazwischen. Diese Maren hielt ich mit einer Pranke an den Fesseln fest und zeigte Sybille, wer jetzt das Sagen hatte. "Und du kleine Hure stellst dich sofort wieder in deine Position, verstanden?" fuhr ich sie rüde an. Ein verschämtes Nicken war die Reaktion, dann drehte sie sich wieder um und beugte sich wortlos nach vorne. Mein Blick fiel auf Maren´s hart hervorstehende Brustwarzen, als ich merke, wie sie mir verstohlen auf den Schwanz starrt. Bestimmt drückte ich sie auf die Knie. "Du bleibst gefälligst hier sitzen." sagte ich streng zu ihr und sah dann zu meiner Frau herüber. Sie hatte sich nicht gerührt, nur ihren Kopf hatte sie zu mir gedreht und sah mich erregt an. Auch Maren blieb gehorsam in der Position sitzen.
Jetzt war ich wieder der Chef im Ring! Zufrieden sah ich auf die kleinen Titten der Gärtnerin und dann auf die, in dieser Stellung nach unten hängenden, Möpse meiner Frau. Hinter ihr lag die Unterwäsche der beiden Frauen. Ich hob einen Slip auf und
roch daran. Er war feucht und roch so lecker. "Ist das deiner" fragte ich zu Maren gewandt. Noch bevor sie antworten konnte, stammelte Sybille unterwürfig "Das ist mein Slip." Ich roch nochmal daran und stopfte ihn Maren in den Mund. Laut war ihr Atmen
durch die Nase zu hören, es schien sie geil zu machen wie ich mit ihr umging. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich in schnellem Rhythmus. Meine Geilheit war kaum noch zu steigern. Ich hob auch den zweiten Slip auf und auch er war mehr als feucht.
Ich glaube meine Frau wusste schon, was jetzt kommen würde. Willig öffnete sie ihren Mund weit, als ich ihr Maren´s nassen Slip rein stopfte. Dann zog ich meine Unterhose runter und trat hinter sie. Sie reckte mir lüstern ihre prallen Backen entgegen. Mein Prügel fuhr durch ihre heißen Lippen und sammelte ihre ganze Feuchtigkeit auf. Und davon gab es reichlich! Mit der flachen rechten Hand schlug ich hart auf ihren Arsch. Sie schrie auf und keuchte in den Slip in ihrem Mund. Ein zweiter heftiger Schlag auf die schon rote Backe, dann ein weiterer. Sie wand sich unter mir und im Spiegel vor mir konnte ich ein paar Tränen in ihrem Gesicht sehen. Dann rieb ich meine Eichel über ihre Perle und versenkte den Prügel in einem Zug. Ein lautes Grunzen brachte sie über die Lippen und drängte sich mir fordernd entgegen. Bis zum Anschlag in ihr steckend hielt ich sie mit
beiden Händen fest und sah triumphierend zu Maren herüber. Ungläubig staunend sah sie zu, wie ich anfing meine Frau mit harten Stößen zu ficken. Es dauerte nur kurze Zeit und Sybille brüllte ihren Orgasmus in den Slip. Zitternd und mir weichen Knien hielt sie sich am Waschtisch fest. Ich zog meinen Schwanz raus und ging mit wippender Keule zu Maren. Sie verschlingt mein hartes Rohr förmlich mit ihren Augen, gleich wird sie es auch mit dem Mund tun! Mein Schwanz pulsierte genau vor ihrem Gesicht und ich zog nun ganz langsam den Slip meiner Frau aus ihrem Mund. Gierig schnellte ihr Kopf vor und sofort hatte diese Luder meinen Mast im Rachen. Sie saugte in wildem Tempo an meinem Rohr und sah dabei immer zu mir herauf. Ich packte ihre kurzen schwarzen Haare und presste ihren Kopf immer wieder auf meinen Schwanz. Endlich bläst mir wieder eine Frau den Kolben. Ich war
am Ziel meiner Träume, so lange hatte ich darauf warten müssen. Minutenlang genoss ich ihre weichen Lippen und fickte sie recht tief bis in den Rachen. Dann wollte ich mehr und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Bevor sie reagieren konnte, zog ich Maren auf Knien zu meiner Frau, die sich einfach aufgerichtet und den Slip aus ihrem Mund genommen hatte. "Beug dich runter, aber dalli" herrschte ich sie an. Als sie mir wieder ihren Arsch entgegenstreckte, kroch Maren von alleine an ihre Beine heran und fing an sie von hinten zu lecken. Hingebungsvoll stieß sie ihre Zunge in das feuchte Loch und leckte auch an der Rosette von Sybille. Die genoss alles mit wohligem Grunzen und in mir kochte die Geilheit fast über. Das brachte mich auf eine Idee und ich schob Maren etwas unsanft beiseite. Aufgegeilt stellte ich mich hinter meine Frau, dann drang ich kraftvoll
in sie ein und vögelte sie mehrmals tief und hart. Als Nächstes zog ich meinen Schwanz wieder raus und setzte ihn unvermittelt an ihrem Hintertürchen an.
Sie hatte mich dort noch nie ran gelassen, aber heute traute sie sich nicht abzulehnen! Stetig übte ich Druck aus und ließ nicht nach, auch nicht, als sie sich mir unerwartet doch entziehen wollte. Dann war die Eichel drin und ich schob sie langsam weiter vor. Was für eine Enge, der Wahnsinn war das. Als ich halb drin war, sah ich im Spiegel ihre vor
Schmerzen zugekniffenen Augen. Plötzlich drängte sich Maren Zwischen den Waschtisch und Sybille. Meine Frau musste sich etwas aufrichten und stand nun Auge in Auge ganz dicht vor Maren. Sie sahen sich lüstern in die Augen, Sybille´s Hand spielte aufgeheizt in den Haaren der Gärtnerin, während mein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte. Dann küssten sie sich, zu erst noch etwas schüchtern, dann immer leidenschaftlicher. Ich dachte, sie fressen sich gleich auf. Was für ein geiler Anblick, wie Sybille eine andere Frau küsst. Wie von allein rutsche mein Schwanz nun immer tiefer. Langsam begann ich meinen stahlharten Mast zurück zu ziehen und drückte ihn bei jedem erneuten Stoß etwas leichter hinein. Meine Frau schien die neue Spielart langsam zu gefallen. Wild küssend massierte sie Maren´s Brüste mit beiden Händen. Dann drehte Maren sich um und ihre Finger
kreisten plötzlich hinter ihrem Rücken in Sybille´s nasser Spalte. Fast wäre sie dabei nach vorne gekippt, weil ich immer fester zustieß, aber meine Frau hielt sie mit beiden Händen an den Titten aufrecht. Sie massierte noch heftiger die kleinen Brüste und keuchte immer lauter in Maren´s Ohr. Ich sah Maren´s geschlossene Augen und meine wild stöhnende Frau im Spiegel.
Ein wahrhaft göttlicher Anblick, lange halte ich das bestimmt nicht mehr durch. Ich erhöhte das Tempo meiner Stöße und rammelte meine Frau richtig durch. Wild schrie sie ihre Lust heraus, stöhnte ungehemmt. Mein Kolben lief langsam heiß bei diese Enge,
die Reibung war unglaublich. Ich stöhnte, pumpte, gab alles was ich hatte. Dann kamen die ersten heißen Schübe, schossen tief in Sybille´s Arsch. Sie ging ab wie eine Rakete, bockte wild vor mir. Ich pumpte alles in sie rein und fickte sie immer weiter.
Dann, nach endlosen Sekunden war ich platt. Da war nichts mehr zu holen. Der erste Druck war weg und ich packte mit zitternden Knien mein nun watteweiches Röhrchen ein und sah schwer atmend ein letztes Mal auf die beiden Frauen. Maren hatte sich wieder
umgedreht und die beiden küssten sich eng umschlungen.
Ich wollte jetzt mein Bier und mich ausruhen. Aber zuerst säuberte ich meinen Schwanz ein wenig, dann holte ich mir ein kühles Blondes aus dem Kühlschrank und setzte mich nur in Unterhose auf die Terrasse. In zwei Zügen war das Pils leer und genüsslich steckte ich mir einen Zigarillo an. Nach einigen entspannten Minuten fragte ich mich, wo zum Teufel meine Frau war und ob dieses Luder endlich weg ist. Ich machte mich also wieder auf den Weg nach Oben. Direkt zum Badezimmer führte mich mein Weg, aber da lagen nur ihre Sachen rum. "Die wird doch nicht etwa...das traut sie sich nicht." Voller Vorahnung ging ich zu unserem Schlafzimmer, öffnete die Tür leise und sah mich bestätigt.
Sie traute sich doch dieses Luder! Die Gartentussi lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, Sybille in der 69er Stellung auf ihr. Der ganze Raum war von den Lustlauten der Beiden erfüllt. Maren leckte mit Inbrunst die Pussy meiner Frau, während Sybille mich
sofort mit verklärtem Blick ansah, als sie mich bemerkte. Auch sie hatte nur noch weiß in ihren Augen. Interessiert sah ich den Beiden zu, der kleine Harry begann sich auch schon wieder zu regen."Ich..hab...heute...den...Vorgarten...in Auftrag...gegeben. Maren...kommt...jetzt...also...weiterhin...regelmäßig...zu...uns...Schatz!" keuchte sie mir atemlos entgegen. Sie hatte wirklich kaum Luft zum sprechen, so sehr wurde sie bearbeitet. Erst hatte ich wochenlang nichts zum Ficken und nun sollte ich gleich zwei geile Luder bekommen!? Grinsend nahm ich die Worte meiner Frau auf und nickte ihr lächelnd zu. Mehr als ein Zucken war aber noch nicht in meiner Hose, leider! Frau müsste man sein! Etwas deprimiert schlich ich mich davon und machte mir ein neues Bier auf.
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OKASA BRUTAL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!«
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