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Kommentare: 5 | Lesungen: 2619 | Bewertung: 7.29 | Kategorie: Fetisch | veröffentlicht: 05.03.2010

TW 2 - Träume werden wahr

von

TW 1 – Ein netter erlebter Traum


TW 2 – Traeume werden wahr


TW 3 – Privates Bekenntnis, Coming-Out in der Schule


TW 4 – Sex nehmen und geben

In der Geschichte „TW 1 – Ein netter erlebter Traum“ hatte ich über eine DWT- bzw. harmlose Feminisierungs-Geschichte berichtet, die ich lustvoll geträumt hatte. Das Verrückte ist, dass ich bis zum diesem Zeitpunkt des Traumes, ich war 19 Jahre alt, nie etwas mit diesem Thema zu tun hatte. Ich hatte nie in Mutters Kleidern oder Wäsche gewühlt. Aber die Geschichte ließ mich jetzt nicht mehr los.

Obwohl seit einigen Tagen „Große Ferien“ waren gab ich Alexandra, Jenny und Nicole wieder Nachhilfe in Mathe. Jenny hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht. Wir kamen richtig in Stimmung und Nicole holte eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank. Nach der zweiten Flasche wurde ich übermütig und erzählte, dass ich einen verrückten Traum gehabt hätte. Leicht beschwipst drängten die Drei so lange, bis ich ihnen in groben Zügen diesen Traum erzählte. Ihre glitzernden Augen verhießen nichts Gutes. Wenn dir dieser Traum so gut gefallen hat – DAS kannst du haben und zogen mir unverzüglich die Socken aus und lackierten mir die Fußnägel rot und amüsierten sich köstlich. Über die Erfüllung des restlichen Traumes müssen wir mal nachdenken.


Ich habe mich nicht amüsiert – ich wurde rollig.

Kapitel I

Alexandra bemerkte es als Erste, dass ich einen Ständer bekommen hatte. Ja schaut euch das an, wir lackieren Michael die Fußnägel und er wird tatsächlich geil. Grinsend, wir sollten doch mal prüfen, ob und wo und wie leicht Michael erregbar ist. Alexandra und Jenny drückten mich rücklings auf die Couch und streichelten meinen Hals und Oberkörper. Polohemd und Cargohose hatte ich dabei an. Dann zwirbelten sie von außen genüsslich meine Brustwarzen. Derweil drückte Nicole, auch von außen sanft auf meinen Ständer. Ich war wie paralysiert und konnte nur noch stöhnen. Ich glaube, es dauerte kaum eine Minute bis ich einen Superorgasmus bekam, so als wenn ich sechs Monate für diesen Augenblick gespart hätte. Durch meine Rückenlage und das Gefummel an meinem Ständer hatte sich die Unterhose verschoben, so dass die ganze Bescherung nicht nur in der Unterhose landete, sondern auch von innen in der Cargohose. Es bildeten sich starke feuchte Flecken. Erst lachten Alexandra, Jenny und Nicole sich schlapp. Dann stellten sie trocken fest, so können wir Michael nicht nach Hause gehen lassen. Wir müssen die Sachen unbedingt sofort waschen, sonst bleiben die Spermaflecken sichtbar erhalten. Was machen wir denn jetzt, meine Eltern kommen in ca. 30-45 Minuten vom Theaterabend zurück. Nicole hatte dann eine für mich folgenschwere Idee. Wir sagen einfach, Michael sei bei einem Ballspiel in den Naturteich gefallen – und somit wäre auch erklärlich, warum die gesamte Wäsche in die Waschmaschine musste. Aus taktischen Gründen müssen wir auch die Sneakers von Michael nass machen.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Körperstatur beschreiben: ich bin nur 1,69 cm groß, je nach sportlichem Einsatz oder Bequemlichkeit um 70 Kg, plus/minus 3 Kg schwer. Kopfhaare etwas länger, aber nicht mädchenhaft lang, bei der Bekämpfung meines Bartwuchses stellte sich mir immer die Frage: muss ich mich rasieren oder reicht auch ein kräftiges Handtuch. Mein Gesicht war nicht männlich aber auch nicht weiblich – irgendwo dazwischen.

Ich staunte nur, die Mädels sind wirklich schnell und erfindungsreich. Ja das könnte so ablaufen, aber halt, was sollte ich denn dann anziehen????? Darauf Nicole scheinheilig: och, ich such dir was Passendes von mir raus. Damit kannst du dich nachher von meiner Mutter nach Hause bringen lassen und mir die Sachen ja morgen zurückgeben. Alexandra und Jenny fanden diese neue Situation toll und krähten gleich: du hast in deinem Traum in Spanien immer Kleider getragen, wie wär’s denn mit der Erfüllung deines Traumes. Ja seid ihr denn verrückt, das könnte ich doch nicht mit mir machen. Nicoles Mutter, aber auch meine Mutter würden wohl sehr irritiert gucken. Alexandra: habt ihr alle gut hingehört? Michael sorgt sich um sein Ansehen bei den Müttern, anscheinend hätte er selbst nichts dagegen, kicher, kicher. Nicole bemerkte trocken, wir sollten Michael nicht gleich überfordern. Das mit den Kleidern holen wir gelegentlich nach. Anscheinend hatten die Drei Gefallen an einer bzw. meiner Feminisierung gefunden.

Dann verschwand Nicole in ihrem Zimmer und suchte etwas –aus ihrer Sicht- Passendes für mich heraus. Nicole hatte vorgesehen: eine rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, ein weißes Shirt mit V-Ausschnitt, schwarze Ballerinas und einen süßen rosa Mädchenschlüpfer. Ich musste schlucken, das sollte ich anziehen? Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Verlangen das anzuziehen und der Angst mich lächerlich zu machen. Ich beantwortete mir die Frage nicht, denn ich hatte eh keine Wahl. Ich ging kurz ins Bad, um die Spuren meiner Explosion abzuwaschen. Dann zog ich alle Sachen an. Ich muss zugeben, irgendwie wurde ein Schalter in meinem Kopf umgelegt. 19 Jahre nix passiert und nun so etwas. Mit einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck präsentierte ich mich Alexandra, Jenny und Nicole. Sie amüsierten sich ein bisschen über mich. Wer hätte das gedacht, Michael scheint sich ganz wohl zu fühlen – stimmt’s?? Mit gesenktem Kopf gab ich das zu. Dann Nicole zu mir: Michael, so in Mädchen- / Frauenkleidung kannst du unmöglich Michael heißen. Wie sollen wir dich denn taufen? Ich wurde ganz unsicher, überlegte aber trotzdem. Ich traute mich kaum den Namen zu nennen, dann: bitte nennt mich einfach Michaela. Ich erwartete eigentlich jetzt ein Gelächter, aber nein, Jenny reichte mir ein volles Sektglas und sagte ernsthaft: liebe Michaela, willkommen im Reich der jungen Frauen bzw. Teeny-Mädchen und Alexandra, Jenny und Nicole küssten mich freundschaftlich kurz auf den Mund. Ich war selig.

Wir hatten aber keine weitere Zeit für nostalgische Gespräche, denn die Eltern von Nicole (Frau und Herr Kampmann) trafen wieder zu Hause ein. Nach einer kurzen Begrüßung verschwand Herr Kampmann im Wohnzimmer um noch einen Absacker zu trinken. Frau Kampmann schaute mich länger schweigend an und fragte: ist das ein neues Gesellschaftsspiel? Michael hat ja Nicoles Kleidung an. Die Drei platzen glaubhaft mit der Teichgeschichte heraus, und um das ganz aufzulockern oder abzulenken meinte Nicole dann noch: ich wollte Michael erst einen Minirock geben, aber er wollte diesen partout nicht anziehen!! Alle vier Frauen lachten. Frau Kampmann dann: komm Michael, ich bringe dich jetzt nach Hause. Die beiden anderen, Alexandra und Jenny, übernachten das ganze Wochenende hier.

Kapitel II

Auf der Fahrt nach Hause schaute Frau Kampmann mich häufig lächelnd von der Seite an. Hm, Michael, die Sachen stehen dir eigentlich ganz gut. Nach einer weiteren Zeit: ich könnte dich mir auch im Minirock gut vorstellen *grins. Nun wollte ich mal ganz cool erscheinen und sagte darauf, das mit dem Minirock ist sicherlich keine schlechte Idee – vielleicht das nächste Mal. Sie schaute mich verblüfft an, das merke ich mir aber und ich werde mal mit Nicole darüber sprechen. Grrr, in manchen Situationen sollte man den Mund halten. Meine Verlegenheit wurde beendet, da wir an meiner Wohnung angekommen waren. Bei der Verabschiedung setzte sie noch einen drauf: bis demnächst mal, hübsche junge Frau. Ich glaubte mich verhört zu haben, aber ich schaute in das breit grinsende Gesicht von Frau Kampmann. Schluck’s runter dachte ich, denn ich hatte nun andere Sorgen.

Zuerst stelle ich klar, dass ich mit meiner Mutter allein lebte. Die Gründe hierfür sind hier nicht interessant. Wie würde meine Mutter auf mein Outfit reagieren. Denn dass sie noch nicht im Bett war, war mir klar. Sie wartete immer, wenn ich erst spät nach Hause kam. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Nur in der Pubertät gab es mal kleine Differenzen.

Mit klopfendem Herzen betrat ich die Wohnung. Meine Mutter kam mir entgegen um mich zu begrüßen. Sie stockte und schaute mich lange an. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: du siehst wunderschön aus, von wem hast du denn die schöne Kleidung. Ich erzählte ihr die „Teichstory“. Neugierig bin ich ja schon sagte sie und schob das Shirt ein wenig nach oben und den Hosenbund der Caprihose etwas nach unten. Was für ein süßer Mädchenschlüpfer, ich wusste gar nicht dass dir so etwas gefällt. Sie schaute mir in die Augen und erkannte, das war nicht alles. Darf ich dir die Ballerinas ausziehen? Als sie meine rot lackierten Fußnägel sah lächelte sie mich liebevoll an. Ich dürfte das eigentlich nicht sagen, aber du erfüllst mit deinem heutigen Auftritt all meine inneren Wünsche. Ich verstand nichts mehr, aber meine Mutter wollte sich dazu nicht weiter äußern. Aber erzähl doch, wie die Mädels auf die Idee kamen dir die Fußnägel zu lackieren. Etwas verschämt und stockend erzählte ich dann den Traum. Meine Mutter hatte schweigend zugehört und sagte auch eine Weile nichts. Dann fragte sie mich, ob ich denn ab und zu so schöne Frauenkleidung tragen möchte, in der eigenen Wohnung oder ggf. auch draussen. Ich war überwältigt von ihrer Einstellung und konnte nur herausflüstern: eigentlich nicht ab und zu, sondern immer!

Los, ab in die Dusche und dann ins Bett, es ist schon spät. Als ich aus der Dusche kam lag auf dem Stuhl ein wunderschönes Nachthemd von meiner Mutter – das war wohl für mich. Ich dachte gar nicht groß nach, ich zog es an, fühlte mich auf Anhieb sehr wohl und ging ins Wohnzimmer wo meine Mutter wartetet. Dort empfing mich meine Mutter und umarmte mich. Komm, wir setzen uns noch kurz ins Wohnzimmer. Dann erzähle ich dir was mich so bewegt hat. (Detailliert habe ich das in einer anderen Geschichte erzählt, die ich gelegentlich einstellen werde). In den ersten 4 Jahren deines Lebens, kurz nach Kriegsende, waren wir finanziell sehr von deiner Tante Hilde abhängig. Diese versorgte mich für dich immer mit Kleidung deiner Cousine Brigitte, Unterwäsche, Kleider und sonstiges. In diesem Zeitraum hast du immer Mädchenwäsche und -Kleidung getragen und du hattest sogar einen Mädchennamen bekommen (Tante Hilde wollte das so), mit dem du im Umfeld bei deiner Tante immer genannt wurdest – Birgit. Auch die Nachbarkinder nannten dich beim Spielen so. Deine Mädchenzeit seinerzeit hatte mir sehr gut gefallen. Ich war baff, daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Unglaublich, die ersten vier Jahre meines Lebens als Mädchen, dann ganz normal aufgewachsen. Ob das unterschwellig in mir etwas geprägt hatte?

Egal, ich will den Begriff nicht überstrapazieren – aber ich war selig.

Kapitel III

Am nächsten Morgen wurde ich mitten in der Nacht, so gegen 9:00 Uhr von Telefongeklingel halbwach und hörte auch nur Gesprächsfetzen wie: ja, fand ich ganz toll, ja so weitermachen, ich unterstützen das Ganze, nicht nachdenken lassen, das volle Programm. Grr, mit wem unterhält sich denn meine Mutter, etwa über mich? Ach, es war egal, ich schlummerte wieder ein.

Dann saß meine Mutter an meinem Bett. Guten Morgen mein Töchterchen, aufstehen, du hast heute noch ein langes Programm. Hä? Was ist los? Wieso Töchterchen? Ich verstehe nichts mehr. Mein liebes Töchterchen, nun hör mal gut zu: du kommst in Sektlaune, einer Domäne der Frauen, im Mädchenoutfit nach Hause, trägst Mädchenunterwäsche, hast rot lackierte Fußnägel, schläfst in meinem Nachthemd, sprichst im Schlaf, dass das so schön sei. Dann hat mich heute Morgen Nicole angerufen und mir verraten, dass du gern Michaela genannt werden möchtest. Dann sagte meine Mutter noch grinsend: da du dich an deine frühe Kindheit nicht mehr erinnerst hast, habe ich vorgeschlagen, in Zukunft dich lieber Birgit zu nennen statt Michaela – du würdest dich so bestimmt leichter in deine Rolle einfinden.

Ich sagte nichts mehr, das musste ich erst einmal alles verdauen.

Aber das Wichtigste kommt noch. Nicole hat beim Trocknen deiner Kleidung versehentlich den Trockner auf „Schrank trocken plus“ gestellt. Deine Sachen sind nicht mehr brauchbar. Aber sie wollte das ersetzen. Da die Drei, Alexandra, Jenny und Nicole, sowieso heute einen Einkaufsbummel machen, wollten sie dich gleich mitnehmen, um dir entsprechende Kleidung zu kaufen bzw. ersetzen. Oh ja, darauf freue ich mich. Mutter grinste, stelle dir das nicht so einfach vor. Normalerweise sind Männer nach zwei Stunden Shopping so geschafft, dass sie auf den „Auffang-Stühlen“ vor den Umkleidekabinen förmlich herunterhängen. Ach Quatsch, sagte ich, das wird mir schon Spaß machen. Dann machte Mutter einen verhängnisvollen Vorschlag. Geh doch so zu den Dreien, wie sie dich gestern nach Hause geschickt haben. Au weia, gestern in Sektlaune und im Dunkeln war das irgendwie einfach, aber heute bei Tageslicht? Ich bekam leichtes Grummeln im Bauch. Das das Ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte, darauf kam ich nicht. Mutter sagte noch, wir werden das gut vorbereiten, und ich helfe dir.

Du solltest die Kleidung von Nicole jetzt noch nicht anziehen, beim Frühstück könnte ja auch mal ein Malheur passieren. Ich schlage vor, jetzt suche ich dir mal was Nettes zum Anziehen heraus, und außerdem kannst du dann gleich spüren, wie schön das alles sein kann. Okay? Ja. Bitte gehe dich nun duschen, wasch deine Haare, aber bitte nicht trocken föhnen. Sag mit dann bitte Bescheid. Na meinetwegen, dachte ich. Ich hörte sie noch vor sich hinmurmeln, gut dass ich Michaela vorige Woche nicht zum Friseur geprügelt habe, jetzt geht alles leichter. Ich staunte, da nennt mich meine Mutter im Unterbewusstsein schon automatisch ‚Birgit’. Mir sollte es Recht sein, löste die Ansprache mit ‚Birgit’ bei mir ein wohliges Gefühl aus. Als ich dann aus der Dusche kam zog ich irgendwie automatisch den Morgenmantel meiner Mutter an und meldete mich bei ihr. Sie kam und sagte, los setz dich auf meinen Frisierhocker. Ich glaubte ich spür nicht richtig, meine Mutter besaß sehr kleine Haarwickler. Damit drehte sie unter Einsatz von viel Festiger all meine Haare auf. Ich ließ es geschehen. Ich schaute in den Spiegel und dachte: diese albern aussehende Frau kennst du nicht. Mutter sah meinen Gesichtsausdruck und beschwichtigte gleich, nun warte ab, wir sind ja noch lange nicht fertig.

Steh mal bitte auf und ziehe den Morgenmantel aus. Ich zierte mich etwas. Nu mach schon, ich habe dich Jahre lang nackt gesehen und ich guck dir schon nichts „ab“. Sie kicherte, besser wäre es schon. Dann hängt nichts Störendes zwischen den Beinen, die Hosen sitzen besser, und wenn eine Frau rollig ist sieht man nichts, während ein Mann sich in der Öffentlichkeit mit einem Ständer schnell blamiert. Und außerdem müsstest du im Sitzen pinkeln und würdest nicht mehr den Fußboden bespritzen. Grr, jetzt hat es Mama mir aber gegeben. Ich zog mich aus und wurde Größen mäßig taxiert und auch mittels eine Textilbandmaßes vermessen. Das ist ja toll hörte ich sie sagen, dass wir Beide in etwa gleich groß sind und auch oberflächlich betrachtet eine ähnliche Figur haben, ist es gerade zu Beginn deiner Einkleidung viel einfacher. Die Unterschiede ist: du hast keinen Busen, aber unsere Unterbrustumfänge sind gleich, die Taille ist bei dir etwas breiter; liegt aber noch im Toleranzbereich. Nur bei den Hüften bin ich stärker. Erstaunlicherweise, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen, hast du für einen Mann einen gut gepolsterten Hintern, ja leicht weiblich. Das wird dir helfen Röcke zu tragen, denn wenn diese in der Taille passen, würden sie bei den meisten Männern in der Hüfte ‚schlackern’.

Möchtest du zu Beginn deines neuen Lebens als Birgit die weibliche Wäsche mal intensiv spüren? Ich nickte. Mutter ging zu ihrem Kleiderschrank und holt einen schwarzen Spitzen-Schlüpfer, einen seidigen schwarzen Unterrock mit Spagettiträgern und eines ihrer leichten Freizeitkleider heraus. Ich hielt erst die Luft an, dann zog ich den Schlüpfer an – hm, ein tolles Gefühl, dann den Unterrock. War der Schlüpfer schon erregend, der seidige Unterrock brachte mich an eine Schwelle, wo ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. Mit leichtem Grinsen verfolgte meine Mutter meinen Erregungszustand. Langsam kriegte ich mich wieder ein und zog noch das Kleid an. Natürlich trug ich noch schöne weibliche Hauspantoletten.

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Kommentare


Petramarie
dabei seit: Feb '12
Kommentare: 2
schrieb am 26.02.2012:
»Einfach super zu lesen, es könnten noch mehr Teile daraus folgen.«

Svenja80
dabei seit: Apr '12
Kommentare: 7
schrieb am 02.06.2012:
»Wieder sehr schön geschrieben.«

tommy90
dabei seit: Dez '13
Kommentare: 125
schrieb am 02.01.2014:
»Weiter So!!«

dwtmartina
dabei seit: Apr '14
Kommentare: 20
schrieb am 22.04.2015:
»weiter so ist ein traum«

Jasminsexy
dabei seit: Aug '19
Kommentare: 3
schrieb am 02.10.2019:
»ein schöner erotischer teil«



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