Republic of Sparta - Kapitel 1 - Das Gestüt
von goreaner
Das Gstetüt
Goldenes Sonnenlicht fiel durch die grossen Fenster meines Arbeitszimmers. Leise Musik erfüllte den Raum. Marmorsäulen, die aus den Wänden hervorstanden, und Gold wohin man schaute. In einer Ecke standen eine edle Couch und ein gläserner Couchtisch. Die Wände waren grösstenteils aus Marmor, nur zwischendurch unterbrach eine schlichte weisse Wand die Pracht. Einige moderne Gemälde hingen dort. Mein Arbeitszimmer war eben nicht nur ein solches, sondern auch ein repräsentativer Raum, der einem Präsidentenbüro das Wasser reichen musste. Das war ich meinem Rang schuldig, schliesslich war ich der Vizepräsident.
Das sah ich jedoch alles nicht. Meine externe Festplatte war beim Teufel. Domitius sei Dank, hatte ich wenigstens die Fotos als Back-up auf einer DVD gespeichert, aber fast alles andere war verloren.
Zornig starrte ich an die Wand. Mit einer blitzschnellen Bewegung griff ich nach dem Briefbeschwerer aus Porzellan.
Es klirrte, als er an der Wand in tausend Stücke zersprang.
Nicht im Mindesten beruhigt, klingelte ich nach einer Sklavin. Es dauerte nur Augenblicke, bis es an der Tür klopfte.
„Herein“, bellte ich.
Die Tür ging auf. Diana betrat lautlos den Raum. Die goldblonde schlanke Frau mit dem göttlichen Knackarsch war eine der schönsten Sklavinnen meines Nobel-Gestüts. Sie war es, die heute Tagesdienst hatte.
„Wisch das zusammen und bring mir dann einen Kaffee, Stute.“
Diana trug ein weisses schmuckloses Oberteil und dunkelblaue Jeans. Um den Hals hatte sie das schwarze Lederhalsband, das jede meiner Subs trug. An vier D-Ösen konnten Ketten oder Führleinen befestigt werden.
„Sofort, Herr!“ Die Sklavin senkte den Blick und verliess den Raum rasch und kehrte mit einem Handbesen und einer kleinen Schaufel zurück. Diana war eine der wenigen, die auch von sich aus Hilfe anboten. Das gefiel mir, zeugte von einer gewissen Unabhängigkeit, ohne dass sie dabei meiner Kontrolle entglitten wäre.
Der Knackarsch meiner süssen Bediensteten zog meinen Blick wieder auf sich. Als sie sich hinkauerte, rutschten die Hosen ein wenig nach unten. Obwohl sie, wie ich wusste, einen roten String trug, war dieser nicht zu sehen und ich erhaschte einen Blick auf den Ansatz ihrer Pospalte.
Ich blickte rüber zur roten Fahne, die an der Wand hing. Eine goldene Krone und das Marssymbol prangten über einer Peitsche und einem Stock die sich kreuzten. Das bedeutete die Vorherrschaft des Mannes. Darunter war das Venussymbol zu sehen. Die Anordnung war ein Zeichen für die Unterwerfung der Frau. Hinter meinem Schreibtisch hing eine weitere Fahne an einer Messingstange.
Wieder schielte ich auf den herrlichen Hintern der jungen Frau, welcher nun noch mehr freilag.
In diesem Moment stand Diana auf und sah mich an. „Herr? Den Kaffee mit oder ohne Zucker?“
„Wenn du diese Frage noch einmal stellst, versohle ich dir den Arsch, kapiert?“, fauchte ich sie an. „Mit Zucker selbstverständlich!“
Sie neigte unterwürfig den Kopf. „Natürlich. Verzeihung, Herr.“
„Geh!“
Sie floh aus dem Zimmer.
Irgendwann einmal würde ich diese süsse Schnalle wieder mal durchknallen, sie war zu hübsch, um nur angeschaut zu werden. Vielleicht würde ich sie sogar schwängern.
Erbost blickte ich wieder auf meine externe Festplatte, deren Led-Anzeige unwiderruflich erloschen war. Verdammte Technik.
Mir fiel wieder die Mail des Präsidenten in die Hände. Er hatte sich für morgen Abend angekündigt. Ich seufzte gereizt. Warum belästigte er mich? Ich konnte ihn doch nicht ausstehen! Trotz allem: Für seinen Empfang musste alles perfekt sein, auch wenn Erich Weissmüller nicht gerade mein Freund war. Ich musste schon etwas bieten, schliesslich war ich sein Stellvertreter. Aber sein Besuch passte mir überhaupt nicht. Politik war eigentlich nicht so mein Ding, obwohl auch ich meine Visionen hatte. Aber ich zog es vor, mich friedlich um meine Farm zu kümmern. Leider gab es immer wieder Leute, die mir diesen Frieden nicht gönnten.
Ich tippte schnell eine Bestätigung. Auf die Schnelle versuchte ich Menu-Vorschläge aufzuschreiben.
„Herr?“ Diana war zurück, mit dem Tablett in der Hand. Sie war eben heute das Mädchen für alles. Ich wählte morgens jeweils die Frau aus, welche den Tagesdienst zu erledigen hatte.
Ich antwortete mit einiger Verspätung und wies auf das edle Beistelltischchen aus Mahagoni. „Stell es dort drüben hin und komm her, mein Kätzchen.“
„Jawohl, Herr.“ Diana senkte ergeben den Kopf und leistete meiner Anweisung Folge.
Ich schob die eben bearbeiteten Papiere zur Seite.
„Komm, her, Sklavin.“ Ich streckte den Arm aus und zog die junge Frau zu mir. Ich schlang ihr meinen Arm um die Taille und lehnte mich an sie. Diana knetete meine verspannten Schultermuskeln. Kluges Mädchen. Ich gab mich der Massage hin, streichelte währenddessen den herrlichen Po meiner Stute. Diana war noch relativ neu, eine geborene Sklavin, die ich auf dem Gestüt des Präsidenten entdeckt hatte. Jenes Gestüt galt als eines der schönsten und besten Gestüte der Welt, ein richtiges Wohlfühl-Paradies. Diana war der beste Beweis dafür.
„Du machst das gut, Kleine“, lobte ich sie.
„Danke, Herr. Ich freue mich, dass Ihr mit mir zufrieden seid.“
„Ja, ich werde dich voraussichtlich nicht verkaufen.“
Ich genoss Dianas Liebkosungen. Plötzlich drückte die junge Frau etwas zu hart zu. Ich gab ihr einen strafenden Klaps auf den Hintern.
„Bitte, verzeiht, Herr.“
„Schon gut, kleine Stute. Mach die Hose auf.“
Diana nahm die Hand von meiner Schulter und nestelte am silbernen Tussigürtel, welcher die dunkelblauen Jeans oben hielt.
Ich beobachtete sie gleichmütig dabei und knetete weiter ihren Arsch.
„Runter damit, den String auch!“
Die Hose glitt bis zu den Knien und zeigte mir ihre gebräunte, reine Haut. Ich hätte am liebsten zugebissen, so knackig war der Anblick. Die Finger meiner rechten Hand tasteten sich vor, glitten über den festen Schenkel und erreichten wärmere Regionen. Dianas Schritt war vollständig epiliert wie bei den meisten meiner Sklavinnen.
Es schmatzte leise, als meine Finger die Schamlippen auseinander zogen und in die warme Grotte eintauchten. Diana zog scharf die Luft ein.
Ich begann sie leicht zu ficken. Meine Sklavin bewegte die Hüften meinen Stössen entgegen. Mit der linken Hand massierte ich ihr Steissbein. Diana begann leise zu stöhnen und mit dem Daumen verwöhnte ich ihre Klit.
Ihre würzig duftenden Säfte netzten meine Finger und ich befeuchtete auch den Daumen der linken Hand. Meine Stösse wurden härter und Dianas geiles Stöhnen wurde lauter.
„Ja, das gefällt dir, was, Kleine?“ Dianas Antwort war ein spitzer Aufschrei, als mein Zeigfinger und Mittelfinger bis zum Anschlag in ihrer nassen Liebehöhle verschwanden. Zugleich erreichte ich mit dem linken Daumen ihre eng zusammengezogene Rosette.
Meine hübsche Sklavin stützte sich auf mich, um nicht zusammenzubrechen. Ich begann mit dem Daumen Druck auf ihren niedlichen Anus auszuüben. Ein tiefes gurrendes Stöhnen entfuhr Diana, als ich langsam in ihre Hinterpforte eindrang. Die nassen Schamlippen schmatzten unter meinen ungleichmässig zustossenden Fingern und ihr ganzer Körper zitterte. Kein Zweifel, meine Sklavin genoss diese Zärtlichkeiten in vollen Zügen.
Das Klingeln des Telefons zerstörte den Frieden. Ich schürzte wütend die Lippen und sah aufs Display. Es war meine Firma. Seufzend nahm ich den Hörer ab.
„Burgener.“
„Franziska hier, Herr Direktor.“
„Hi, Franziska, was gibt’s?“ Ich verbiss mir ein Lächeln. Wenn meine Sekretärin bei der IKARUS-Versicherung wüsste, was ich gerade mit der linken Hand tat …
Bei der IKARUS, deren CEO ich war, wusste niemand, was ich hier zu Hause trieb. Eigentlich war die Versicherung nur meine Fassade und meine Möglichkeit, Geld in den beinahe geschlossenen Wirtschaftskreislauf unserer Organisation zu pumpen. Er war eben nur beinahe geschlossen, Heizöl, Strom, Wasser und so weiter bezogen wir immer noch von ausserhalb, diese Kapitalabflüsse mussten ausgeglichen werden.
„Könnten Sie morgen herkommen? Es gäbe wieder einen beachtlichen Stapel zu unterschreiben.“
„Morgen ist keine so gute Idee. Ich komme übermorgen vorbei, in Ordnung?“
„Ja, Herr Direktor.“ Ich konnte hören, dass meine Sekretärin am liebsten geseufzt hätte.
Ich stiess wieder in Dianas Arsch. Die Sklavin beherrschte sich eisern, um sich nicht zu verraten.
„Gut, also bis dann, Franziska.“ Ich hängte auf und lachte vor mich hin. „Wenn die wüsste …!“
„Herr! Bitte fickt mich!“ Das Flehen in Dianas Stimme war unüberhörbar echt.
„Tut mir leid, meine Hübsche. Ich erwarte noch eine neue Sklavin für heute Nachmittag. Die muss noch eingeritten werden. Ein andermal.“
Diana zog einen Schmollmund, schrie aber gleich darauf geil auf. Lustsaft rann an ihren Schenkel herab und sie wankte.
Ich zog meine Finger aus ihrer nassen Muschi und konzentrierte mich ganz auf ihren heissen engen Arsch. Diana beugte sich automatisch vor, stützte sich auf die leer geräumte Fläche meines Schreibtisches. Ihre ungebändigte Haarpracht fiel offen über ihren Rücken. Ich küsste die süsse Sklavin hart, liess meine Zunge neugierig in ihren Mund wandern, wo sie auf die meiner Sklavin traf. Ein Spielchen begann.
Ich krallte meine freie Hand in Dianas lange Haare und intensivierte den Kuss, bevor ich schwer atmend zurückwich. Zwei weitere Finger hatten sich dem Daumen hinzugesellt und dehnten die süsse Rosette weiter.
Dianas Kopf sank seitlich auf die Tischplatte. Ich strich ihr sanft über den Kopf. Sie stöhnte im Rhythmus meiner Stösse.
Ich war sehr froh darüber, denn nicht alle Sklavinnen genossen anale Sexpraktiken, wiewohl sie oft zur Unterwerfung dienten. Ich liess mir Zeit, reizte die rektalen Nerven sanft, aber unablässig, bis Diana erlöst aufschreiend explodierte. Der heftige Orgasmus schüttelte sie durch.
Ausser Atem verharrte sie einige Augenblicke, bis sie sich beruhigt hatte. „Geh’ wieder an die Arbeit, Kleines“, lächelte ich, „die tut sich nicht von alleine. Ach und bring diesen Zettel in die Küche.“
„Jawohl, Herr. – Danke, Herr!“
Ich beobachtete Diana, als sie sich wieder anzog. Mit einem Klaps scheuchte ich sie aus dem Raum und stand auf, um mir die Hände zu waschen. Vor einem Spiegel blieb ich stehen und betrachtete mich kurz. Meiner sportlichen Figur sah man die zweiunddreissig Jahre nicht an, aber sicher tat die Kurzhaarfrisur ihr Übriges dazu, mich jünger aussehen zu lassen, als ich war. Die gebräunte Haut, die ich der Sonne ebenso wie dem Solarium verdankte, harmonierte gut mit den schwarzen Haaren. Unter den dünnen Brauen blitzten entschlossene grüne Augen. Ich trug ein klassisches besticktes Jackett, wie es viele spartanische Farmer trugen, ein Symbol unseres Status’ und unserer Unabhängigkeit. Am Gürtel hing ein schwarzes Futteral mit einem roten Flogger, eine kleine Peitsche mit weichen Riemen, ebenfalls ein Statussymbol, ein Symbol unserer Macht. Ich lächelte, dann trat ich ans Fenster und blickte über mein Anwesen, das sich über den Hang unterhalb meines Hauses erstreckte. Domitius sei Dank, hatte ich mir das Arbeitszimmer nicht in der Mitte der der Vorderfront einrichten lassen, sonst hätte ich statt des grünen Parks nur den kiesbestreuten Weg und den Wendekreis vor dem Haus gesehen. Kleine Bäche hüpften durch ihr steinernes Bett und ergossen sich in kleine Gartenteiche. In ihnen fanden sich interessante und kunstvolle Statuen, die Unterwerfungsszenen von Frauen zeigten. Von Bonsais und Hecken gesäumte Grasflächen zogen sich über den Hang. Rauschende Bäume und dichte Hecken schufen abgeschiedene Plätzchen, an denen es sich wunderbar träumen und lieben liess. Mehrere Pavillons lagen im ganzen Park verstreut.
Ja, ich war stolz auf mein Gestüt.
Ich hatte es von meinem Vater übernommen, nachdem er vor zehn Jahren an Syphilis gestorben war. Allerdings war ich damals noch in der Ausbildung gewesen, weshalb ein Gouverneur bestellt worden war, bis ich den Betrieb übernehmen konnte. Seither war ich mein eigener Herr und verfügte über meine Sklavinnen, wie es einem spartanischen Gutsherrn zugestand
Dieses Gestüt war eine der unzähligen weltweit verteilten Sklavenfarmen, die sich zur „Republic of Sparta“, intern einfach RoS, genannten Organisation zusammengeschlossen hatten. Ziel der Organisation war es, ihren Mitgliedern ein Leben nach ihrem Geschmack zu ermöglichen. Die Lebenseinstellung der modernen Spartanern war von der weiblichen Sklaverei geprägt, verständlich, dass diese deshalb vor der liberalen Gesellschaft verstecken mussten. Die Sklavinnen verpflichteten sich beim Eintritt in eine Farm schriftlich, dem Besitzer zu dienen. Der Vertrag erlaubte es den Frauen, jederzeit zu gehen und legte ein Codewort fest. Auf meiner Farm lautete das Codewort "Sheera", nach einer Nebenfigur in Normans «Gor»-Zyklus.
Ich wandte mich um und betrachtete die rot-goldene spartanische Flagge.
Ich freute mich unbändig darauf, die neue Sklavin auszuprobieren. Aber ins Bett nehmen wollte ich sie noch nicht, denn sie sollte sich zuerst an den Gedanken gewöhnen, eine Sklavin zu sein. Morgen Abend wäre sie dann fällig. Ausgerechnet für morgen hatte sich aber eben Weissmüller angemeldet! Ich schnaubte verächtlich. Dieser sture alte Bock begriff einfach nicht, dass es an der Zeit war umzudenken. Die Heimlichkeit unserer Aktivitäten wäre eines Tages vorbei – Und was dann? Wir mussten uns auf diesen Tag vorbereiten, besser noch, ihn nach unseren Bedingungen gestalten.
Ich schüttelte unwillig den Kopf und vertrieb die unangenehmen Gedanken. Es gab viel zu tun und ausserdem würde die neue Sklavin heute noch ankommen. Wie es mit ihr sein würde?
Mit einem Grinsen kehrte ich an meinen Schreibtisch zurück.
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Ich nagte den Hähnchenschenkel zu Ende ab und legte den Knochen auf den Teller. Mit einem zufriedenen Grinsen gab ich Diana, die neben meinem Stuhl stand, einen Klaps auf den Arsch. Sie würde später im Stalltrakt mit den anderen Frauen essen, die dasselbe vorgesetzt bekamen wie ich, schliesslich sollten die Sklavinnen keinen Mangel leiden, gesund, kräftig und nach Möglichkeit zufrieden sein.
Die Wachen waren damit beschäftigt, das Essen an die Sklavinnen zu verteilen. Normalerweise liess ich meine Sklavinnen während des Essens in Ruhe. Diesmal machte ich aber einen Abstecher dorthin. Dabei kam ich an der kleinen Küche vorbei, nur wenige Schritte weiter lag zu meiner Linken eine Glastür, hinter welcher der verglaste Gang zur Administration lag. Durch eine schwere portalartige Tür gelangte ich in den eigentlichen Stall. Es war ein langer, weiss gestrichener, zweistöckiger Raum mit bogenförmiger Decke. Treppen führten zu den höher gelegenen Verliesen. Neben den Türen hingen Namensschildchen. Jede Zelle war mit einer kleinen geschlossenen Toilette ausgerüstet. Ausgewählte Bücher, wie zum Beispiel Normans «Gor»-Zyklus, der «Ring der O» oder «Söldnerleben» standen den Frauen ebenso zur Verfügung wie Fernseher mit DVD-Player. Natürlich konnten die Subs nur abends relaxen oder wenn sie keine dienstlichen Verpflichtungen hatten. Dank grosszügiger Fenster fiel mehr als ausreichend Helligkeit in den Raum.
Aus den Zellen drangen das Klappern von Geschirr und Essgeräusche.
An der Stirnseite verbreitete sich der Raum. An der Wand waren hinter Panzerglas Dokumente zu sehen. Auf dem einen waren unsere Staatsprinzipien, die der Befreiung der Frau durch die sexuelle und psychische Unterwerfung, festgehalten Das andere Blatt war eine pedantische Auflistung der Strafen, wie sie in meiner Nobelinstitution gehandhabt wurden.
Davor stand ein edler mit Leder gepolsterter Strafbock zur Vollstreckung der Strafe vor Aller Augen. Daneben fand sich ein Andreaskreuz.
In eigens entworfene Tarnkleidung gehüllt, patrouillierten die Wachen mit geschulterten Maschinenpistolen durch den Trakt, obwohl noch nie eine Sklavin einen Fluchtversuch unternommen hatte. Es wäre auch schwierig gewesen. Die Mauer um das Grundstück war ausserdem noch zusätzlich mit einigen Tricks gesichert.
Die dreissig Wachen sollten mir vor allem Schutz vor unliebsamen Augen geben. Sie standen auch auf der Mauer und auf dem Dach Wache. Sie waren Kinder von Sklavinnen, die man aber zu Wachen ausgebildet hatte. „Zuchtbullen“ kannte man in der RoS kaum, der Gutsherr und eventuelle Gäste hatten selbstverständlich alleiniges Zugriffsrecht auf seine Sklavinnen.
Die Wachen hatten eigene Sklavinnen, die von den übrigen getrennt untergebracht wurden. Die meisten dieser Sklavinnen waren sterilisiert, um einer unkontrollierbaren Kinderflut entgegen zu wirken. Aber einige Wachen erhielten schon zwischendurch mal die Erlaubnis, ein Kind zu zeugen, zum Beispiel als Auszeichnung für eine besondere Tat.
Zwanzig Frauen lebten momentan in diesen Zellen, wenn sie nicht zu Haus- oder Sexdiensten verdonnert worden waren. Die einundzwanzigste würde heute eintreffen.
Zwischendurch verkaufte ich eine der Frauen oder ich kaufte ungezähmte Frauen, bildete sie aus und veräusserte sie dann mit Profit.
Ich grinste, denn ich musste an das Juwel denken, das unter der Obhut von drei stummen Arbeitssklavinnen und einer Sprachlehrerin heranwuchs: Ein Mädchen, welches nicht einmal ahnte, dass es etwas wie Männer überhaupt gab.
Mein Gestüt glich schon fast einem kleinen Dorf. Das Hauptgebäude war ein etwas älterer, weiss gestrichener repräsentativer Bau mit Erkern, das einzig Moderne an ihm war das zurückgesetzte Dach, das einer Terrasse Platz machte. In der Ecke zwischen Haupthaus und Stall ragte ein Turm in die Höhe, von welchem aus ich fast das ganze Anwesen überblicken konnte. Vom Stall aus führte der schon erwähnte komplett verglaste Gang nach hinten zu einem schlichten modernen Administrationsgebäude, in dem neben der Verwaltung auch die Küche und die Schulzimmer untergebracht waren. Dahinter fand sich mein privater Helikopterlandeplatz.
Meine Wachen und die Arbeitssklavinnen wohnten in einem etwas zurückgesetzten und versteckten Haus es war schon fast ein Internat. Insgesamt beherbergte mein Gestüt etwa sechzig bis siebzig Menschen. Rings um den ganzen Komplex lag der grosse Park, seinerseits umgeben von der Mauer des Grundstücks. Das Eingangstor wurde durch ein modernes Torhaus gesichert, in dem ständig mindestens drei Gardisten Wache schoben.
Mit einem kühlen Drink zog ich mich aufs Dach des Haupthauses zurück, bis ich gegen zwei Uhr mein Arbeitszimmer aufsuchte. Ich sah mir hübsche Bilder an, die ich von meinen Stuten gemacht hatte. Mit der Zeit wuchs aber meine Ungeduld. Wann lieferte der spartanische Markt denn endlich meine neue Sklavin? Der Kundendienst hatte mir das heutige Datum als Liefertermin gemailt.
Ich bezahlte die Unterhaltsrechnungen, die Steuer für Alessandra und andere Kleinigkeiten via E-Banking, danach wandte ich mich Unterlagen über die Frauen zu. Einmal in der Woche kam ein Arzt der Organisation vorbei, um die Frauen zu untersuchen. Er beurteilte unter anderem, wie sie sich ernähren sollten, ob sie gesund waren oder ob man sie schonen musste oder errechnete die statistische Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.
Erfreut entnahm ich den Papieren, dass Diana momentan von allen Frauen am wahrscheinlichsten schwanger werden konnte. Also würde ihre Bitte von heute Morgen bald erhört werden.
Rasch entschlossen, verliess ich mein Arbeitszimmer. Als ich um die nächste Ecke bog, kam mir Diana zufällig entgegen.
„Diana, Süsse! Komm her!“ Sie gehorchte sofort. Ein kurzer Druck auf die Schulter bedeutete der Sklavin, auf alle Viere zu gehen. Aus Gewohnheit nahm ich sie an die Leine. Ich zog die kurze Lederpeitsche – den Flogger – aus dem Futteral am Gürtel und streichelte die sexy Kehrseite der Sklavin damit. Diana zuckte zusammen. „Herr? Habe ich was falsch gemacht? Werdet Ihr mich bestrafen?“
Ich lachte leise. „Nein, meine Hübsche. Ganz und gar nicht. Ich freue mich nur über den geilen Anblick. Ich habe dich ausgewählt, ein Kind zu bekommen. Ich werde dich jetzt nehmen.“
Diana hob den Kopf und sah mich mit einer Mischung aus Überraschung und Freude an: „Ich soll ein Kind von Euch bekommen?“
Ich lächelte sanft- „Ja, die Vorzeichen sind sehr gut.“
„Herr, … das ist … ist eine grosse Ehre für mich.“
„So gross auch wieder nicht, Mäuschen“, wehrte ich ab.
Wir gingen in die Eingangshalle und stiegen in den Keller hinab. Hier fand sich das Besamungszimmer ebenso wie der grosse Dungeon. Das Besamungszimmer wurde von den Sklavinnen untereinander als „Bumsstube“ bezeichnet, wie ich sehr wohl wusste. Dorthin führte ich Diana. Schliesslich sollte sie gedeckt werden, wie es sich für eine Stute gehörte.
Das kahle Zimmer mit den schlicht weiss gestrichenen Wänden wurde durch eine auf Kniehöhe durch den Raum verlaufendende Stange in zwei Bereiche geteilt. In regelmässigen Abständen waren Ringe an der Stange befestigt. In einer Ecke stand ein Bock, auf welchem die Sklavinnen rücklings festgemacht werden konnten um „normal“ genommen zu werden. Unauffällige Wandschränke enthielten allerlei nützliche Utensilien. Die karge Einrichtung wirkte klinisch, wie ich es beabsichtigte. Meine Sklavinnen sollten begreifen, dass sie nichts als Stuten waren, wenn ich sie hier hinein führte.
Rasch holte ich eine Kette und eine Spreizstange aus einem Schrank. Die Kette wurde durch die Ösen des Halsbandes und die Ringe an der Stange geführt. Innerhalb weniger Augenblicke war Diana zum Stillhalten verurteilt, sie konnte den Kopf nicht mehr zurückziehen. Die Spreizstange sass. Ich konnte nicht widerstehen und massierte noch einen Moment ihren Arsch, bevor ich der Sklavin die Hosen öffnete und hinunter schob. Der String folgte sofort. Mein Schwanz hatte auf die Berührung weiblicher Rundungen reagiert und begann sich zu regen und wurde nach und nach härter. Mir kam eine Idee. Ich holte eine Binde, um Dianas Augen zu verbinden. Ich hoffte, dass sie sich so mehr auf den eigentlichen Akt würde konzentrieren können. Zuerst bewegte die Sklavin unbehaglich den Kopf, fand sich aber dann klaglos mit der aufgezwungenen Blindheit ab.
Ich kniete mich hinter Diana und besah mir ihre Fotze aus der Nähe. Dann näherte ich mich noch weiter. Zart fuhr ich mit der Zungenspitze darüber, spürte die weiche Haut der leicht geöffneten Schamlippen. Ich saugte an diesen süssen Lippchen, küsste sie schmatzend. Dianas Becken erzitterte. Ein Seufzen sagte mehr als tausend Worte. Mit dem Finger spielte ich an der härter werdenden Klit. Diana wackelte mit dem Arsch, ihr Atem ging schnell und unregelmässig. Immer wieder schleckte ich durch ihr Liebestal, erkundete jede Furche, jeden erogenen Punkt. Hart schnellte plötzlich meine Zunge gegen die empfindsame Haut.
„Jaaah! Uff! Herr, hört bitte nicht auf!“ Sie keuchte überrascht auf, als meine Zunge tiefer in ihr Möschen eindrang. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre geile Lustknospe. Diana drückte mir die Fotze ins Gesicht. Ich knutschte daraufhin diesen wunderschönen Eingang zu ihrem heissen Garten Eden ab. Die ersten Tropfen perlten auf den Schamlippen.
Dianas Kopf schlug von der einen Seite zu anderen.
„Scht, Scht!“, besänftigte ich sie, „ruhig, Mädchen, ruhig, du erhältst den Bolzen noch früh genug.“
Mit einem fordernden Stöhnen drängte Diana mir ihren Arsch entgegen.
Sie schien im Augenblick härtere Wörter zu mögen. Das brachte mich dazu, weiter zu sprechen. „Gefällt dir das, meine Stute, hm? Du wartest wohl darauf, geritten zu werden, wie? Ich tauche jetzt ganz tief in deine feuchte Fotze ein, mein süsses Mädchen. Dein herrliches Fickloch wird nicht leer ausgehen. Ich werde dich abfüllen, dass dir mein Saft schön klebrig durch die Spalte rinnt.“
Diana hatte in ihren Bewegungen innegehalten und mir zugehört. Plötzlich hielt ich inne und richtete mich auf. Mit einem Sprung war ich über ihr, stützte mich auf ihre Schultern.
„Herr, bitte …! Nehmt mich. Meine Muschi brennt und will etwas spüren.“ Dianas Stimme war leise, aber fest und voller Lust
Ich lächelte, richtete mich auf und drückte die Sklavin nach unten. „Etwa … das?!“
Ein wollüstiger Schrei entfuhr meiner kleinen Stute. „Jaaah! Ooh!“
Wild fuhr ich durch Dianas Haare, spielte mit ihnen während der nächste harte Stoss folgte.
„Ich liebe doggystyle, Herr! Ich will Eure Stute sein, deckt mich. Schwängert mich.“
Ich runzelte die Stirn. Was für eine derbe Ausdrucksweise für eine Frau! Aber was sollte es? Ich beglückwünschte mich insgeheim, dieses Mädchen erwischt zu haben. Es würde mir Abwechslung bringen. Die anderen Sklavinnen liessen sich zwar nehmen, genossen es auch, aber ich wusste keine, welche Dirty Talk mochte.
„Oh ja, ich werde dich decken, meine geilste und derbste Stute, oh ja!“, lachte ich.
Ich hielt mich nun nicht mehr zurück und hämmerte in sie. Diana versuchte, mir entgegen zu kommen, aber sie konnte sich kaum bewegen und so nahm sie meine Stösse dankbar stöhnend hin. Sie kam wimmernd. Es schmatzte in ihrer nassen Fotze, mein Sack klatschte gegen ihre Scham, bis ich nicht mehr konnte. Ich stiess so weit ich konnte zu. Aufstöhnend entlud ich mich in ihrem Paradies.
Nachdem ich zu Atem gekommen war, streichelte ich liebevoll über Dianas Ärschchen, zog meiner Stute die Hosen wieder hoch und ging zur Tür.
„Wohin geht Ihr. Herr?“
„Nach oben, muss einige Sachen erledigen. Bleib schön brav hier.“
„Ja, Herr.“
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Es war kurz vor fünf, als ich wieder nach unten ging. Meine neue Sklavin, die ich doch sehnlichst erwartete, war immer noch nicht geliefert worden, Ich wurde noch ungeduldiger. Nun, dann kommt eben Diana noch mal an die Reihe, beschloss ich.
„Herr? Seid ihr das?“
„Ja.“
„Herr, ich …“ ihre Stimme klang unsicher.
„Was denn?“
„Ich … ich habe in die Hose gemacht.“
„Schon gut, schon gut, ist doch nicht schlimm“, beruhigte ich sie. „Das stört mich nicht.“
Man sah den dunklen Fleck sogar von hinten. Neugierig griff ich der Sklavin zwischen die gespreizten Beine. Ihr Schritt war triefend nass.
„Es tut mir Leid, Herr, aber ich musste so dringend.“
„Beruhige dich, das kann vorkommen und es ist absolut nicht schlimm. Im Gegenteil es ist eher inspirierend. Vorneweg: Den String behalte ich.“
„Ja, Herr.
„Sehr praktisch eigentlich, Süsse, dann brauche ich dich nicht zu lecken, da du auch so feucht genug bist.“
„Ihr wollt mich ficken, so vollgepisst wie ich bin?!“ Diana schien überrascht.
„Klar, warum nicht, ist doch nichts dabei. Hopp, runter mit dem ach so nassen Höschen!“
Ihre Muschi war viel feuchter als wenn sie erregt war und das genoss ich gründlich. Diana hatte sich wohl noch nicht ganz mit dem feuchtfröhlichen Ritt abgefunden. Es war noch neu für sie, aber sie protestierte nicht, sondern liess es zu. Ich hoffte, dass sie selber neugierig war.
Der Geruch des Urins war so verrucht!
Ich nahm Diana mit kurzen harten Stössen. Die junge Frau kam langsam auf den Geschmack.
„Ja, Süsse, stoss doch zurück, wenn du willst. Magst du es, meinen Prügel in deiner nassen Pissfotze zu haben?“
„Herr, ich habe es mir früher zwar vorgestellt, wusste aber nie, ob ich das umsetzen wollte.“
„Scheint dir doch zu gefallen, Fötzchen, nicht?“
„Ja, zuerst war ich überrascht, aber da ich mich entspannen und es richtig geniessen kann, ist es einfach nur geil. Es ist so verboten, so schmutzig!“
„Ja, sehr geil“, bestätigte ich und stiess heftig zu. Es schmatzte, als mein Lümmel wieder in Dianas pissnassen Fotze verschwand. Ich war glücklich, mit Diana eine Spielgefährtin gefunden zu haben, die „schmutzige“ Gangarten geniessen konnte.
Ich bremste und stiess nur noch selten zu, dann aber hart. Dabei stützte ich mich auf Dianas Schultern. Nachdem ich die Sklavin heute schon zweimal genommen hatte, konnte ich es ruhiger angehen und die Situation richtig geniessen, alle Einzelheiten spüren, jedes Reiben und Eindringen, Dianas tiefes Stöhnen hören.
Ich hielt einige Minuten lang durch, bis der Schwanz anfing weh zu tun. Da spritzte ich ab und zog mich ermattet zurück.
„Du Luder!“, meinte ich grinsend und griff in Dianas Haare. Die Sklavin lachte herzlich auf.
Ich beeilte mich, sie loszumachen, bevor ich ihr die Anweisung gab sich wieder anzuziehen.
„Aber nicht vergessen, dein String gehört mir.“
„Jawohl, Herr.“
Ich nahm sie an die Leine. „Los, komm, gehen wir noch eine Weile in mein Büro, ich muss noch einen letzten Bericht schreiben.“
Ich liess mein Mädchen voran kriechen und geilte mich am grossen dunklen Fleck im Schritt ihrer Hose auf. Wie es wohl ausgesehen hätte, wenn sie weisse Hosen angehabt hätte? Das musste ich einmal ausprobieren.
„Leg dich hin – nein auf den Bauch und spreiz die Beine, Mädchen. Gut so,“
Ich verfasste einen Bericht über den aktuellen Stand unserer Projekte, zum Beispiel der geheimen Klinik, in der sich Spartaner und ihre Sklavinnen behandeln lassen konnten, ohne aufzufliegen. Diesen schickte ich an den Präsidenten.
Danach vermerkte ich die zwei Ficks in Dianas Kartei. Ordnung musste sein, Laster hin, Laster her.
Anschliessend gönnte ich mir einige Runden in einem Online-Spiel, schielte aber immer wieder auf den leckeren Anblick, den mir Diana bot. Ich hatte es schon immer gemocht, zwischendurch eine Sklavin beim Pissen zu beobachten, heute war ich einen Schritt weiter gegangen und hatte Gefallen daran gefunden. Das musste ich wiederholen – unbedingt.
„Hast du es wirklich geil gefunden oder hast du es nur gespielt?“
„Nun, Herr, ich hatte nicht damit gerechnet. Wie gesagt hatte ich schon manchmal Fantasien in dieser Richtung, aber ich habe nie daran gedacht, es wirklich zu tun.“ Sie grinste. „Wie gut, dass da manchmal ein strenger Herr ist, der ein schmutziges Mädchen zu seinem Glück zwingt.“
Ich lachte laut auf. „Lausemädchen!“
Ich kniete mich neben sie und griff ihr herzhaft an den Arsch, die festen Backen waren nass vor Pisse, aber das störte mich nicht. Ich fuhr durch die Spalte und erreichte die triefend nasse Fotze, die ich durch die Hose hindurch rieb.
Ich führte die Finger an die Nase und schnupperte. „Süss“, kommentierte ich jedoch nur.
Danach schickte ich Diana in denselben Kleidern wieder an die Arbeit, während ich duschen ging. Es wurde langsam Abend, und meine neue Sklavin war immer noch nicht geliefert worden.
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Wenig später betrat eine der Wachen den Raum, die Maschinenpistole geschultert. „Chef, unten am Tor steht ein Lkw.“
„Ah, endlich! Unsere neue Mitbewohnerin ist da. Ladet sie aus und bringt sie in den Keller. Ich werde die Kiste persönlich öffnen.“
„Aye, Chef!“ Der kräftige Mann nickte knapp und zog sich zurück.
Ich fuhr den Computer herunter. Danach schlenderte ich in den Keller in den kahlen, neutralen Lieferraum, dem Ort, an dem ich die neuen Sklavinnen für gewöhnlich aufwachen liess.
Da stand die Kiste, schwarz, matt glänzend und in der Form an einen Sarg erinnernd. An den Stirnseiten sorgten Löcher für genügend Sauerstoff. Ich blickte lange auf die Kiste herab, die meine neue Stute, meine Sklavin, enthielt, welche ich mir auf dem örtlichen Sklavenmarkt ausgesucht hatte.
Dann bückte ich mich, öffnete die Verschlüsse und klappte den Deckel nach oben. Alessandra war gross und schlank, für eine Italienerin erstaunlich hellhäutig. Ihre Brüste hatten eine durchschnittliche Proportion, wirkten aber fest. Auffallend waren die langen Beine der jungen Frau.
Ich hob die Bewusstlose auf und trug sie zur Spitalliege an der Wand. Voller Musse schaute ich mir ihren Körper an, berührte sie aber nicht mehr, ich wollte warten, bis sie aufwachte.
Eine Stunde verging. Das nervtötende Ticken einer einsamen Uhr liess die Stille noch drückender erscheinen.
Endlich rührte sich Alessandra und schlug langsam die Augen auf.
Sie blickte verwirrt um sich. „Wo … wo bin ich?“ Ihre Stimme war leise.
Ich blickte ihr ins Gesicht. „Ich bin dein Besitzer …“
Sie musterte meine geschmacksvolle Kleidung eines spartanischen Gutsherrn.
„Jetzt erinnere ich mich“, sagte sie leise, „der Markt. Du hast mich gekauft und … bin ich jetzt deine Sklavin?“
Ich lächelte dünn. „Ja, du bist in die Räder einer fremden Maschine geraten, in die Fänge einer Organisation, die alten chauvinistischen Regeln folgt. Die Männer bestimmen – und die Frauen gehorchen. Gehorche ebenfalls oder zerbreche und geh. Das ist unser Motto.“
„Was ist das für eine Organisation?“ Alessandra sah mich mit grossen Augen an.
„Sie nennt sich ‚Republic of Sparta’ und propagiert die weibliche Sklaverei. Den Rest wirst du nach und nach erfahren.“
„Das ist pervers!“ Alessa schluckte sichtbar.
Ich presste die Lippen zusammen. „Hör zu: Erstens werden Meinungen von Frauen nicht gern gesehen und noch viel weniger beachtet, sieht man vom Sklavinnenkonzil ab. Zweitens: Es ist nur eine für dich ungewohnte Lebenseinstellung. Dass du sie nicht verstehst, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie falsch oder pervers ist.“
„Wie heisst du?“
Ich knurrte unwillig. Nur zu gerne hätte ich diesem vorwitzigen Miststück eine runter gehauen. „Mein Name ist Yann und du befindest dich in meiner Farm. Ich bestimme hier über alles, auch über dich. Und hör sofort auf, mich zu duzen, du wirst mich mit ‚Herr Yann’ ansprechen, oder einfach ,Herr’.“
„Wie in den BDSM-Beziehungen?“
„Genau. Ich muss dir aber noch einiges erklären. Alle Frauen sind freiwillig hier. Sie sind durch einen Vertrag an mich gebunden, können jedoch jederzeit gehen. Dann werden ihre Gedächtnisse verändert, damit sie uns nicht verraten können. Das ist leider unumgänglich, sonst wären wir von der ‚Republic of Sparta’ schon längst aufgeflogen.+- Im Vertrag sind zwei Codewörter festgelegt, eines – "Talena" – um die Session abzubrechen und "Sheera", um aus meinen Diensten auszutreten.
Alessa musterte mich eine Weile stumm. „Darf ich den Vertrag mal sehen?“
„Natürlich, hier ist er.“ Ich reichte ihr einen Schnellhefter.
Ich liess ihr Zeit, den Vertrag sorgfältig durchzulesen. Endlich sdah die Italienerin auf.
„Klingt Interessant.“
„Ich sehe dir an, dass du geborene Sklavin bist“, lächelte ich. „So hübsch, aber zickig, um deine Veranlagung zu verbergen. Sicherlich stets auf Männerfang. Wie viele Kerle haben dich schon angeschaut, betatscht oder gar geritten? Wie vielen hast du danach das Herz gebrochen?“
Alessa gab keine Antwort und ich erwartete auch keine, denn ich war hundertprozentig sicher, ins Schwarze getroffen zu haben.
„Keine Antwort ist auch eine Antwort“, stellte ich zufrieden fest. „Ich stelle dich nun vor die Wahl. Du kannst entweder hierbleiben und deinen Trieb und deine Lust ausleben – oder gehen. Wofür entscheidest du dich?“
Alessa dachte immer noch nach. „Habt Ihr einen Kugelschreiber dabei?“
„Bitte sehr.“ Ich überreichte ihr meinen goldenen, den ich nur zur Vertragsunterzeichnung verwendete.
Alessa unterschrieb.
„Ich lächelte und nickte zufrieden. „Dann wollen wir uns dich mal ansehen. Zieh dich vollständig aus.“
„Hier?“
Ich musterte sie mit einem langen Blick, bis sie den Kopf senkte.
„Ja, klar. Wieso, hast du ein Problem damit?“
„Nein, ist schon gut. ich mache es.“ Die Dunkelhaarige nestelte an ihrem Hosenknopf.
Mit leuchtenden Augen verfolgte ich den gekonnten Strip, den den Alessa hinlegte. Die engen Miss-Sixty-Jeans waren mit Strasssteinen verziert und passten kaum über das feste Hinterteil meiner Neuerwerbung. Dieses war bestimmt schon der Traum vieler Männer gewesen.
Ich hatte wie üblich eine Kamera mit heruntergenommen und fotografierte die junge Frau von allen Seiten, rückte die verborgensten Winkel ins rechte Licht. Diese Fotos brauchte ich fürs Archiv, in welchem ich jede einzelne Frau meines Gestüts dokumentierte. Vor allem der Arsch hatte es mir angetan, klar, sonst hätte ich sie nicht gekauft. Und billig war sie nicht gerade gewesen, nämlich 300’000 Schweizer Franken, je nach Kurs ungefähr 195’000 Euro. Allerdings war auch ihr Fötzchen eine nähere Betrachtung mehr als wert. Prüfend fuhr ich mit dem Finger durch die ganze prachtvolle Ausstellung, spürte die zarte Haut, die nur darauf zu warten schien, liebkost zu werden. Die Titten waren nicht allzu gross, dafür schienen sie sehr fest zu sein.
„Gut! Zieh dich wieder an, ich zeige dir deine Unterkunft.“
Ich brachte sie in den Zellentrakt. Als sie die Gitter sah, begann Alessandra zu zittern sagte aber nichts und ich schob sie in die nächste freie Zelle. „Kleider werden dir zur Verfügung gestellt. Jede Sklavin hat einen Stapel Unterwäsche. und einige eigene Garnituren an Kleidern Den Rest der Kleidung und auch die anderen Sachen wie Bücher und DVDs tauscht ihr untereinander aus.“
„Herr? Wo bin ich hier?“
„Im Zellentrakt meines Gestüts, in der Nähe von Bern; hier lebst du von nun an.“
Ich wandte mich um und ging ein weiteres Wort hinaus.
Eine Wache trat zu mir. „Chef, wie sollen wir sie behandeln?“
Ich winkte ab. „Behandelt sie gar nicht, überlasst sie sich selbst, sie soll bis morgen früh unbeachtet schmoren. Sie muss das Sklavinnenleben begreifen.“
„Aye, Chef.“
Ich ging in mein Arbeitszimmer und klingelte nach Diana, ich wollte mit ihr zu Abend essen. Diana sah erfreut aus, als ich sie aus der Küche wegholte.
„Ausnahmsweise darfst du mit mir essen. Wenn wir das Fenster öffnen, stört dein Pissgeruch nicht so.“
Diana sah mich dankbar an. „Danke, Herr, es ist mir eine Ehre.“
Spielerisch schlug ich mit einer Lederpeitsche nach ihr, doch sie wich mir kichernd aus.
Irene, die für den Abend Diana vertrat, hielt sich diskret im Hintergrund. Ich genoss Dianas Gesellschaft. Der anstehende Besuch des Präsidenten war immer noch in meinem Hinterkopf präsent und der Ärger darüber, den Kerl bald in meinem Haus dulden zu müssen, verdarb mir den Appetit, aber die völlig aufgedrehte Diana verdrängte diese unangenehmen Aussichten mit ihren Witzen und dummen Sprüchen. Sie schien sich zu freuen, dass ich sie ausgesucht hatte, ein Kind von mir zu bekommen, was wiederum mich sehr befriedigte.
Nach dem Essen begleitete ich die Sklavin in den Stalltrakt. Sie wollte gerade in die Zelle treten, als ich ihr bedeutungsvoll den Hintern tätschelte.
„Du schuldest mir noch was, Sklavin.“
„Was, Herr? Oh!“ Sie öffnete die Hosen, liess sie hinunterrutschen. Diana stieg aus dem String und kniete nieder. Auf der flachen Hand bot sie mir ihr nasses Höschen an.
„Good girl!“ Ich bückte mich und gab meiner hübschen Sklavin einen saftigen Kuss. „Du kannst jetzt duschen gehen.“
„Ja, Herr, danke.“
Ich schnupperte genüsslich an dem nassen String, den ich nachher in meine Sammlung einreihen würde. Dort fanden sich vor allem die Höschen von frisch entjungferten Sklavinnen oder solche Höschen, die meine Süssen speziell lange getragen hatten.
Ich ging an den Zellen vorbei und warf in jede einen Blick hinein. Dort lag die süsse Yoko auf dem Bett und las. Die achtzehnjährige Sonja schlief bereits, hatte aber die Decke weggestrampelt. Leise öffnete ich die Zellentür und trat ein. Gerührt blickte ich auf das hübsche Gesicht der Blondine herab. Wenn sie die Augen nicht geschlossen gehalten hätte, wäre zu sehen gewesen, das sie in einem eigentümlichen Blaugrau leuchteten, zugleich aber verschleiert wirkten. Die Sklavin hatte einen schlanken, aber nicht zu zierlichen Körperbau. Und sie war meine letzte Jungfrau.
Ich deckte sie vorsorglich wieder zu und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Die Blonde lächelte im Schlaf.
Ebenso leise wie ich hereingekommen war, verliess ich die Zelle wieder.
Ich sah mich um. Welche Sklavin soll diese Nacht mit mir verbringen, fragte ich mich. Mein Blick fiel auf die vollschlanke Aline, welche meistens einfach Aly gerufen wurde. Die nicht allzu grosse Frau mit dem herrlich gebärfreudigen Becken und dem dunkelblonden Haar war eine wahre Schönheit. Ihre Haut war leicht gebräunt aber rein. Keine Pickel oder Narben entstellten sie. Das Gesicht war zart gemeisselt, die Augen leuchtend. Obschon als Ehrensklavin eine meiner Vertrauten unter den Sklavinnen hatte ich mich schon einige Zeit nicht mehr um sie gekümmert.
Ja, sie war eine gute Wahl.
Ein Geräusch lenkte mich ab. Die stämmig gebaute Jelena, eine blonde Sklavin kroatischer Abstammung, nahm ein Buch vom Regalbrett. Aus dem Bauch raus entschied ich mich, sie dazuzunehmen.
„Aline, Jelena“, sagte ich leise. „Ihr schlaft heute bei mir.“
Patrouillierende Wachen öffneten beinahe lautlos die Zellentüren und die beiden Frauen kamen erwartungsvoll grinsend heraus. Ich griff nach Leinen, die von einem Haken an der Wand herab hingen und befestigte sie an den Halsbändern meiner Subs. Den anderen Frauen eine gute Nacht wünschend, verliess ich mit den beiden Ausgewählten den Stall und führte sie durch den Gang und die Eingangshalle, die Treppe hinauf und schliesslich in mein Schlafzimmer.
Aline trug schwarze Stoffhosen und ein blaues schmuckloses, aber tief ausgeschnittenes Shirt. Jelena hatte einen weissen Minirock und ein rotes Oberteil mit U-Boot-Ausschnitt gewählt, die Augen hatte sie mit Kajal nachgezogen.
Die Wände in meinem Schlafzimmer waren edel getäfelt. Gemälde, die Unterwerfungsszenen zeigten, hingen zwischen den Bücherregalen. Natürlich waren es samt und sonders Kunstwerke spartanischer Maler. Das auffälligste in diesem Raum war jedoch das Bett. Es hatte beachtliche Ausmasse, eine richtige Lustwiese.
Ich zog die Vorhänge zu und schaltete die Nachttischlampe ein, durch den roten Stoffschirm verbreitete sie ein warmes, schummriges Licht.
Die Sklavinnen hatten die Schuhe abgestreift und sich aufs Bett gesetzt.
Ich zog mich aus und lehnte mich dann voller Vorfreude gegen das reich mit Schnitzereien verzierte Kopfteil des Bettes.
„So, zieht euch aus, meine Süssen“, forderte ich meine Sklavinnen mit einem Lächeln auf. Jelena grinste frech zur Antwort. Sofort beschloss ich, ihr das heimzuzahlen.
Langsam begannen die beiden jungen Frauen sich auszuziehen. Ihre Bewegungen waren ebenso leicht wie lasziv. Alines voller Arsch interessierte mich besonders und als die Sklavin sich mit den Hosen abmühte, konnte ich ein Zucken der Mundwinkel kaum unterdrücken. Unter den schwarzen Hosen kam ein bestickter roter String zum Vorschein. Jelena, dieses freche Ding, hatte sogar gänzlich auf Unterwäsche verzichtet.
Nun sassen die beiden nackt vor mir. Bewundernd liess ich meine Blicke über ihre Körper gleiten.
„Küsst euch“, befahl ich ihnen. Sie lächelten mich an und wandten sich einander zu. Langsam näherten sich ihre Gesichter einander. Zuerst berührten sich ihre Lippen nur leicht, dann immer bestimmter und das hübsche Schauspiel artete in einen innigen Kuss aus, aus dem sich die beiden Sklavinnen erst nach einiger Zeit lösten.
Sie atmeten heftig und ihre Augen glänzten, als sei ein geheimnisvolles Feuer in ihnen entfacht worden.
„Geil“, kommentierte ich, „noch mal, aber mit mehr Feuer, vergesst eure Zungen nicht.“ Die Frauen wollten schon loslegen, als ich nochmals unterbrach.
„Moment. Kommt noch ein wenig näher.“
Sie gehorchten und rückten näher zu mir. Alines Arsch lag nun in meiner Reichweite. Ich brauchte nur den Arm auszustrecken, um ihn zu berühren. Wieder küssten sich Aly und Jelena. Ihre Lippen saugten sich aneinander fest, dann lösten sie sich leicht und liessen die Zungen frei. Sie umschlangen sich ausserhalb der Münder, umspielten sich. Zwischendurch leckten die Sklavinnen sich gegenseitig über die süssen Lippen. Alys Hände wanderten hinab, glitten streichelnd über die Taille der Kroatin und weiter nach hinten zum ausgeprägten Arsch. Jelena seufzte auf.
Das war für mich das Signal, selber ins Spiel einzugreifen.
Ich beugte mich vor und legte meine Rechte auf Alys straffen, betonten Arsch. Behutsam griff ich zu, dann stärker. Die Blonde stöhnte leise, was in ein zufriedenes Seufzen überging, als ich ihr die Arschbacken auseinanderzog und ihre Rosette streichelte, die mich herausfordernd anlachte.
Warte nur, du kommst heute auch noch an die Reihe, versprach ich dem runzligen kleinen Loch in Gedanken. Fest fuhr ich mit den Fingern durch die Ritze, umkreiste immer wieder den eng geschlossenen Schliessmuskel. Aline stöhnte lauter, als ich dagegen drückte, sie versuchte sich spürbar zu entspannen und drängte sich mir entgegen. Ich konnte die Hitze, fühlen, die von dem kleinen Loch ausging.
Die Sklavin nahm die Beine etwas auseinander und fiel mit einer erneuten Kussattacke über Jelena her. Ich drückte noch fester gegen das süsse Poloch, bis es sich dem Zeigefinger ergab und ihn einliess. Eng wie eine Schraubzwinge legte die Rosette sich um den Eindringling. Alys Darm war unglaublich heiss und umfing mich zuckend. Meine freie Hand knetete unterdessen mit grösster Hingabe die Arschbacken der Sklavin, die das Gesäss leicht vor- und zurückbewegte.
Ich begann, sie leicht zu ficken. Aline stöhnte tief, ihre Hand bewegte sich auf ihr Schenkeleck zu, doch ich zog sie kopfschüttelnd zurück. Als mein Mittelfinger ebenfalls um Einlass bat, warf die blonde Sklavin den Kopf zurück und stöhnte lüstern und schmerzlich. Sie versuchte, sich zu entspannen.
Jelena nutzte die Gelegenheit und beugte sich vor, um an Alines harten Nippeln zu lecken.
Ich fuhr mit den Fingern durch Alys Lustspalte. Sie wurde langsam feucht. Gut. Jelena glitt leckend zur anderen Brust hinüber, ich bewegte nun die Finger schneller, der Darm schloss sich noch enger zusammen und mir schien, als würde der Moccatunnel noch eine Spur heisser. Der Ehrensklavin stockte der Atem.
Jelena liess nicht locker und zu zweit trieben wir Aly dem Orgasmus entgegen. Diese schrie spitz auf, als ich warnungslos die Finger in ihrem Darm krümmte und Jelenas Kopf härter an ihre Brüste drückte. Ich fuhr immer wieder mit den Finger in ihrem Schokoladenloch hin und her, krümmte sie, was Aly jedes Mal durchschüttelte vor Erregung.
Nach einem besonders harten Stoss drückte Aline die Kroatin von sich und griff selber nach ihren Brüsten, um sie zu massieren. Endlich stöhnte sie laut ihren Orgasmus hinaus, ihre Linke hatte sie zur Faust geballt und hämmerte damit auf die Matratze. Ich hörte nicht auf, sie mit den Fingern zu stimulieren, bis sie sich mir entzog und sich auf die Seite legte.
„So geil!“, keuchte sie mit glänzenden Augen.
Ich tauschte einen Blick mit Jelena und zwinkerte ihr zu.
„Es ist so geil, doppelt … berührt … stimuliert zu werden.“ Aly richtete sich auf und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, den ich erwiderte. Als ich ihr meine Zunge in den Mund schob, reagierte die Sklavin sofort und wir versanken in einem schier endlosen Zungenkuss.
„Dein Arsch ist so heiss“, keuchte ich, als ich mich losgerissen hatte. „Der kann sich heute noch auf etwas gefasst machen!“
Ich küsste sie erneut, sanfter diesmal.
Jelena schmiegte sich an sie knabberte an ihrem Hals. Aline seufzte zufrieden auf.
„Entspann dich nicht zu sehr“, warnte ich sie grinsend, „du wirst gleich was zu tun bekommen. Jelena verdient auch Aufmerksamkeit.“
„Ja, Herr“, erwiderte Aly, griff nach Jelenas rechter Brust und streichelte sie. Die blonde Kroatin seufzte auf, als die schlanken Finger der anderen Sklavin ihre Nippel leicht zwirbelten und sie zahlte mit gleicher Münze zurück.
Beide jungen Frauen stöhnten nun um die Wette, sie schienen völlig enthemmt. Ich zwirbelte kurz die andere Brustwarze, was Aline zum Stöhnen brachte, dann beugte ich mich zur Seite und öffnete die Nachttischschublade. Mit den Fingerspitzen fischte ich einen Strap-on heraus. Die Schnürbänder waren aus schwarzem Leder, der Kunstschwanz fleischfarben.
„Ich warf das Toy Aline zu, die es geschickt auffing und es sich rasch umschnallte.
„Fick sie in die Muschi, das andere Loch soll schön eng bleiben.“
Leises Gelächter schallte durchs Zimmer. Jelena ging auf alle Viere und wackelte mit dem Arsch, mich mit einem richtigen Hündchenblick über die Schulter ansehend.
„Mit Gleitmittel?“, fragte Aly nach.
„Wie du willst.“ Ich zuckte die Schultern und wich zurück, als die vollschlanke Frau sich über mich beugte und die Tube mit dem Gleitmittel aus der Schublade fischte. Die Blonde drückte sich ein wenig der glitschigen Masse auf den Handteller und verteilte sie auf dem Gummiprügel. Nachdem sie der vor ihr Kauernden einen Klaps auf die prachtvollen Arschbacken gegeben hatte, zog sie diese auseinander und gab die süsse Rosette und die feucht glänzende Möse meinen erregten Blicken preis.
„Nicht in den Arsch, der soll schön eng bleiben“, erinnerte ich sie vorsichtshalber.
Die Sklavin nickte. „Ja, Herr.“ Sie richtete sich etwas auf und setzte den künstlichen Freudenspender an der erwartungsvoll klaffenden Spalte an.
„Los“, nickte ich und starrte gebannt auf das Gebotene. Langsam drückte der Gummischwanz die Schamlippen der stämmigen Sklavin auseinander und tauchte in die gierende Muschi ein. Jelena antwortete darauf mit einem tiefen Stöhnen, das schonungslos von ihrem Zustand kündete, und drängenden Hüftbewegung. Ihre Beine glitten ein Stück auseinander. Alys erster Stich ging tief, sie wusste, was Jelena mochte, denn sie fickte sie nicht zum ersten Mal. Oft, wenn ich zwei oder mehr Sklavinnen zu mir ins Bett holte, stattete ich mindestens eine von ihnen mit einem Strap-on aus. Zu sehen, wie sich zwei Sklavinnen gegenseitig in die Ekstase fickten, machte mich unheimlich an.
Alys Hände lagen locker an den Hüften der gefickten Sklavin. Aline zog sich zurück und stiess wieder vor, nicht gerade zimperlich, wie mir schien, Jelena stöhnte ihre Lust lange und laut heraus, ging etwas in hohle Kreuz und drängte der sie fickenden Sklavin den prallen und straffen Arsch entgegen.
Aly lächelte in sich gekehrt, während sie Jelena beglückte. Ihr Becken ging regelmässig vor und zurück, die Härte der Stösse blieb etwa gleich, nur zwischendurch folgte ein unangekündigt harter und rascher Stich. Der geile Anblick heizte mich unglaublich an und mein Freudenspender wurde beinahe augenblicklich steinhart. Ein und aus fuhr der Kunstfreund, pflügte immer wieder durch die feuchte Spalte der stöhnenden Sklavin, während ich meine Aufmerksamkeit auf Alys geilen Arsch richtete, der sich vor und zurück bewegte. Ich näherte mich dem herrlichen Körperteil meiner obersten Ehrensklavin und spreizte mit vor Erregung zitternden Händen die Pobacken. Sofort hielt sie still. Der Anus hatte sich nach dem Fingerspielchen wieder geschlossen und grinste mich jungfräulich keck und herausfordernd entgegen. Jelena gab einen enttäuschten Laut von sich, aber ich achtete nicht darauf. Mit einem inneren Aufstöhnen der Erlösung senkte ich den Kopf und streckte die Zunge heraus, um die runzlige Rosette damit zu erreichen.
Aline zuckte zusammen, als die feuchte Zunge den Eingang zu ihrem braunen Paradies berührte. Die Sklavin stöhnte leise und drückte mir mit einer instinktiven Bewegung den Hintern weiter entgegen, bis ich mit dem Gesicht beinahe in ihrer Pospalte versunken war. Meine Rechte spielte mit dem Kitzler.
Immer wieder leckte ich über den Schliessmuskel, umkreiste ihn, während Alys Hüften sich immer schneller bewegten.
Das Hinterpförtchen war absolut sauber. Nicht umsonst liess ich die Sklavinnen regelmässig Einläufe machen. Nun verstärkte ich den Druck mit der Zunge, jedoch nicht so weit, dass der Muskel nachgab. Schmatzend und voller Begeisterung leckte ich weiter an dieser interessanten Stelle, presste meine Lippen darauf und küsste sie. Mit der Zunge tippte ich mitten drauf, was Aline kichern liess. Ich beschäftigte mich lange mit dem süssen Arschloch, leckte und küsste es, saugte daran, bis es schön nass war. Als ich mich aufrichtete, hörte ich Alys enttäuschtes Aufseufzen.
Jelena hatte den Kopf in den Nacken gelegt und wartete darauf, wieder gefickt zu werden. Ich sah den beiden jetzt wieder eine Weile zu. Aline schnurrte zufrieden, als ich ihr erneut einen Finger hinten rein steckte. Sanft schob ich ihn hin und her, krümmte ihn immer wieder. Die blonde Sklavin stöhnte jedes Mal und stiess schneller zu.
Jelena erstarrte, dann stöhnte sie laut auf und da sie den Kopf nach hinten wandte, konnte ich sehen, dass sie die Augen geschlossen hatte.
Der Orgasmus überrollte sie in mehreren Wellen.
Die Kroatin strahlte, als sie die Augen öffnete. Ich lächelte gerührt.
Nun wollte ich aber mehr und lehnte mich wieder ans Kopfteil des Bettes, die Beine gespreizt. „Blast mir einen, meine Süssen“, sagte ich auffordernd. Rasch wandten sich beide Sklavinnen mir zu und knieten sich rittlings über meine Beine, die Köpfe bereits gesenkt, die Lippen halb geöffnet. Sie waren offenbar beide von dem Gedanken sehr angetan, etwas in den Mund zu nehmen.
Aline war die Schnellere und umschloss gleich meinen Pint mit der Linken, während sie langsam mit den Lippen näher kam. Jelena machte ein enttäuschtes Gesicht, aber nur kurz, dann wandte sie sich meinen Eiern zu. Ich schloss die Augen und stöhnte unwillkürlich auf, als sich die weichen Lippen meiner besten Sklavin um meinen Harten schlossen. Nur einen Sekundenbruchteil später spürte ich Jelenas Mund an meinen Bällen. Es war ein herrliches Gefühl, gleich von zwei Frauen auf diese Weise verwöhnt zu werden und es brachte mich innert kürzester Zeit fast zum Durchdrehen.
Aly begann leicht zu saugen, während ihre Zunge sacht über die empfindliche Eichel fuhr. Jelenas ebenfalls saugende Lippen an meinen Eiern waren fast etwas schmerzhaft, aber trotzdem unbeschreiblich geil. Lustblitze schossen durch meinen Körper und liessen mich mit den Zähnen knirschen. Ich hatte den Kopf gesenkt und biss die Zähne zusammen, atmete rasch. Warnungslos vollführte Alines Zunge einen wahren Trommelwirbel auf meiner Eichel, was mich keuchend den Kopf hochreissen liess. Mein Schwanz glühte. Ich legte beiden Frauen je eine Hand auf den Hinterkopf und wühlte wild in ihren Haaren. Ich zitterte vor Erregung.
Die Zunge an meinem Lustbolzen hörte mit den kreisenden Bewegungen auf und fuhr nun mit festem Druck daran entlang. Ich drückte Alys Kopf tiefer. „Saug“, keuchte ich, „saug mir alles hoch, süsse Sklavin!“
Die Blonde gehorchte sofort und sog fester an meiner Stange, die Lippen lagen fest darum. Ich keuchte und stöhnte abwechselnd. Meine Hoden zogen sich zusammen, ich konnte mir letzter Kraft verhindern, dass es mir jetzt schon kam. Lange würde es nicht mehr dauern, deshalb drückte ich Alines Kopf weg und auch Jelena wich daraufhin zurück.
Ich atmete tief durch. Als die grösste Gefahr des Abspritzens vorüber war, gab ich Aline einen Wink, sich auf den Rücken zu legen – und zwar so, dass ihr Kopf über die Bettkante hing. Ich schwang mich gleichzeitig vom Bett und ging neben dem Kopf meiner Sklavin etwas in die Knie. Sie öffnete schon erwartungsvoll den Mund und nahm meinen vor Härte schmerzenden Lustspeer auf. Mit einem einzigen Ruck versenkte ich mich ganz in ihrem Rachen.
Die Ehrensklavin würgte kurz und das Zusammenziehen ihrer Kehle stimulierte meine Latte aufs Herrlichste. Schon stiess meine Männlichkeit in den Hals der Sklavin vor. Mein Sack klatschte hingegen gegen die Stirn der keuchenden Sub. Aber unbeirrt saugte Aly an meiner Sahnespritze.
Aline war wirklich meine Deepthroat-Königin!
Mit einem geilen Aufstöhnen zog ich mich zurück, stiess aber sofort wieder vor.
„Jelena, leck ihr alles aus, die Fotze und den Arsch, sie muss schön nass sein für nachher!“
Jelena machte sich lächelnd und mit einem Nicken daran, meinem Befehl nachzukommen.
Meine rechte Hand streichelte Aline zuckende Kehle, glitt über das Schlüsselbein, hin zu den schön straffen Brüsten. Ich zog mich wieder zurück und für die nächsten Minuten fickte ich die Sklavin richtig in den Mund, ging dabei umsichtig, aber trotzdem nicht allzu zärtlich zur Sache. Immer wieder kämpfte sie gegen einen Würgreflex, der mir jeweils die höchsten Gefühle bescherte.
Ich zwirbelte die Nippel meiner scharfen Bläserin, hörte die Sklavin unterdrückt stöhnen. Mein Bolzen badete in ihrem Speichel, ihre Lippen molken mich aufs Geilste, imitierten perfekt die nassen Schamlippen.
Was für eine geile Mundfotze! Unablässig stiess ich zu, zog mich zurück und stiess wieder zu, bremste mich nur etwas, wenn ich befürchten musste, Aly würde sich übergeben.
Speichel rann Aline übers Gesicht und in die Haare. Diese süsse Sklavin so besudelt zu sehen, machte mich noch heisser. Als meine Hoden sich wieder schmerzhaft zusammenzogen, ergab ich mich und spritzte der blonden Frau alles in den Rachen. Nach zwei, drei letzten Stössen, trat ich heftig atmend zurück.
Rasch stieg ich wieder aufs Bett, während sich Aly mit immer noch verschmiertem Gesicht etwas zurückzog und hinlegte, um Jelena und mir zuzusehen.
Jelena musste mir mit Handarbeit zu neuem Standvermögen verhelfen. Ihre Hände waren herrlich geschickt und so dauerte es nicht lange. Sie hatte so lange zusehen müssen, nun wollte sie offensichtlich rasch wieder etwas Hartes zwischen die Beine kriegen, denn sie legte sich sofort auf den Rücken und spreizte sie.
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und beugte mich vor, um ihr einen Kuss auf die Möse zu drücken. Ihre Intimität war kahl rasiert. Mit den Fingerspitzen streichelte ich derweil die Innenseite ihrer Oberschenkel. Mit der Zunge fuhr ich einmal der Länge nach durch Jelenas Lustspalte und erreichte die Klit ohne mit dem Streicheln aufzuhören. Die Blonde stiess einen leisen, aber umso lustvolleren Schrei aus und begann, sich leicht zu bewegen, ihre Beine glitten weiter auseinander. Mit der Zungenspitze drang ich leicht ein, glitt wieder nach oben und umkreiste die Klit, die sich mir vorwitzig entgegenreckte. Vorsichtig begann ich daran zu knabbern und zu saugen. Die Sklavin wurde jetzt richtig zappelig, ihre Beine bewegten sich wie von selbst, streckten sich, beugten sich, gingen auseinander und schnappten wieder zusammen. Ich liess nicht von der Klit ab. Ich spürte, wie sich die Sklavin anspannte, sie keuchte und stöhnte und ihr Bauch zitterte. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich ihre geballten Fäuste. Ich war genau richtig und fuhr mit der Zunge noch einmal hart über den Knubbel, dann ringsum. Die Oberschenkel streichelte ich nicht mehr, sie bewegten sich zu sehr.
Jelenas Atem beschleunigte sich noch mehr und die Sklavin stöhnte jetzt bei jedem Atemzug. Ein letztes Krampfen, das Becken kam hoch – und dann schrie die süsse Sklavin ihren Orgasmus heraus.
Begierig schleckte ich ihr die Spalte aus, die von würzigem Mösensaft überschwemmt war. Es schmeckte herrlich, ich schlürfte alles auf, das ich bekommen konnte, dann rutschte ich etwas höher und setzte meine harte Stange an.
Langsam drang ich ein. Jelena kam mir entgegen und nahm mich mit einem dankbaren Stöhnen auf. Die Schamlippen glitten an meinem Schaft entlang, bis ich mich ganz in die feuchte Höhle versenkt hatte.
Ich verharrte eine Weile, genoss das Spiel der Muskeln um meinen Pint. Die Säfte schmierten meinen Lustspender mehr als genug und schliesslich ging ich etwas zurück, um wieder vorstossen zu können.
Jelena verschränkte die Beine in meinem Rücken und ihre Arme schlangen sich um meinen Hals. Derart gefesselt konnte ich mich nicht wirklich bewegen und nahm Jelena nur mit kurzen Stössen, die dafür aber etwas härter ausfielen. Die heisse Grotte umschmeichelte meinen kleinen Freund, saugte an ihm, zog sich zusammen, was mich jedes Mal zum Aufstöhnen brachte.
Wir versanken in einen endlosen Kuss.
Ich zog mich etwas zurück, schüttelte die klammernden Arme ab und streichelte Jelenas Wange. Die schönen Titten der Sub zogen meine Blick auf sich und ich begann sie zu massieren und zu kneten.
Jelenas Atem flog. „Jaaah, jaaah“, stöhnte sie bei dem Stoss in ihre feuchte Lustritze. Ihr Geilsaft rann an meinem Bolzen entlang und tropfte über den Damm und das Arschloch der Sklavin. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich die harten Nippel meiner Lustdienerin.
Nun nahmen meine Stösse an Länge zu und Jelenas Stöhnen wurde tiefer, gewann an Kraft und Überzeugung. Der wunderbar geschmierte Kanal nahm mich ein ums andere Mal auf, krampfte sich um die geschwollene Fleischpeitsche, bis ich nicht mehr anders konnte und meinen Saft in die gierende Möse schoss. Nach einem weiteren Stössen kam auch Jelena zu einem heftigen Höhepunkt.
Schon kam Aline herbei und griff nach meinem zusammengeschrumpften Speer.
„Ich würde euch nachher gerne doggystyle“, teilte ich den Sklavinnen meine nächsten Vorstellungen mit. Beide grinsten und die Frauen küssten sich gegenseitig zärtlich, während ihre Hände jeweils an die feuchte Muschi der anderen gingen.
Nun war ich wieder einsatzbereit. Aber bevor wir loslegen konnten, schmiegte sich Aly an mich und ich konnte ihr nicht widerstehen. Zärtlich strich ich über ihre Schultern und presste mich näher an die Sklavin, damit sich Jelena in der Löffelchenstellung an mich kuscheln konnte. Meine Hand fuhr über die volle Rundung von Alys Brüsten, während die Hand der Sklavin sich an meinen wieder erstarkten Prügel stahl, um ihn noch härter zu wichsen.
Unsere Lippen trafen sich zu einem innigen Kuss und ich schob meiner blonden Ehrensklavin die Zunge in den Mund. Die Sub reagierte sofort und unsere Zungen umschlangen sich. Jelena streichelte währenddessen meinen Rücken.
„Los, doggystyle“, befahl ich schliesslich und wand mich zwischen den beiden Luxuskörpern hervor. „Jelena unten“, folgte sogleich eine genauere Anweisung.
Die beiden Sklavinnen nahmen rasch die befohlene Position ein.
Ich kniete mich hinter ihnen nieder und besah mir das prächtige Bild, zwei blanke Mösen in verlockenden Spalten, dicht übereinander und dazwischen Josis enges Arschloch. Domitius, der spartanische Gott der Herrschaft, meinte es gut mit mir. Der eine Po der sich mir entgegenstreckte war fast weiss, der andere gebräunt und mit reiner Haut. Einfach nur göttlich.
Zufriedenes Seufzen war im Raum zu hören, als ich nacheinander durch die solcherart präsentierten Spalten leckte und fordernd die Rosetten umkreiste.
Ich richtete mich etwas auf und setzte meine Ramme an Jelenas nasse Möse an. Weich wie ein Messer durch Butter drang ich in den Liebestunnel ein, was Jelena leise aufstöhnen liess. Die Muschi war immer noch so nass wie beim letzten Eindringen und ich bewegte mich rasch darin hin und her. Meine Eier trafen klatschend auf den Damm meiner Sub. Geilsaft tropfte auf die Matratze, aber ich kümmerte mich nicht darum.
Ich stützte mich auf Alines leicht gekrümmten Rücken und stiess zu. Es schmatzte, als mein zuckender Pint wieder und wieder in Jelenas heisse Grotte vorstiess und sie eroberte. Reichlich Mösensaft schmierte meinen Pint. Meine Stösse wurden etwas schneller und ich versenkte mich bis zum Anschlag in den feuchten Brunnen der Lust. Aber als es in meinen Eiern zu ziehen begann, beschloss ich, mich engeren Gefilden zuzuwenden. Ich sehnte mich nach einer gnadenlosen Umklammerung meiner harten Stange, brauchte das intensivere Gefühl so sehr, dass das Verlangen beinahe schmerzte.
„Entspann dich“, flüsterte ich, als mein Dampfhammer an Jelenas Hintertür klopfte und um Einlass bat. Während sich die Kroatin entspannte und ihre Beine etwas einander glitten, tastete ich nach Alines Titten und massierte diese. Dann erhöhte ich mit der Eichel den Druck auf Jelenas Schliessmuskel. Die Sklavin stöhnte schmerzlich, als der Anus endlich nachgab und ich in die brennendheisse Enge ihres Darmes einfuhr.
Der Moccakanal umschloss meinen Pint mit unglaublicher Kraft, aber ich liess nicht nach, drang weiter vor, eroberte Stück für Stück das unwürdigste aller Löcher. Als der Schliessmuskel mir fast den Hammer abschnürte, knirschte ich mit den Zähnen und versetzte Aline einen knallenden Hieb auf den Arsch – auch wenn sie an der Sache völlig unbeteiligt war. Es half, den Schmerz auszuhalten. Ich hörte, wie sie scharf die Luft einsog und einen Schrei unterdrückte. Noch ein Ruck, ein letzter Stoss. Nun schrie Jelena auf, vor Schmerz und Lust gleichermassen, dann war ich ganz in ihr und bewegte mich eine Weile nicht mehr.
Ich ruhte mich von den Strapazen aus, bevor ich das Hin und Her wieder aufnahm. Nach einigen Stössen weitete sich der Hintereingang etwas und ich konnte leichter vor- und zurückgleiten. Unartikulierte Laute der Lust kamen über Jelenas Lippen, die Sklavin schien es zu geniessen. Das tat ich auch, aber ich freute mich schon auf Alines Schokoladenloch, denn meine oberste Ehrensklavin hatte schlicht und einfach die geilste Arschfotze von allen meinen Stuten.
Jelena hechelte und stöhnte, versuchte, die Hüften zu bewegen und sich mir entgegen zu drängen, doch das Gewicht der anderen Sklavin verhinderte dies. Wieder stiess ich bis zum Anschlag in den Darm der stämmigen Sklavin vor, liess einige kurze, aber harte Stösse folgen, bis Jelena erlöst aufschrie und beinahe zusammenbrach. Dann zog ich mich zurück und wanderte bereits zum nächsten sehnsüchtig wartenden Loch. Jelenas Speichel hatte Alys Liebeshöhle schön nass gemacht und auch hier konnte ich locker und ohne Druck hineingleiten. Nach der Enge von Jelenas Arschloch war Alines Fickspalte eine richtige Erholung.
Aly die heute noch nicht gefickt worden war, kam mir mit Macht entgegen und beantwortete jeden Stoss mit einem Gegenstoss. „Jaaah, jaaaaa, oh jaaah, stärker, bitte, Herr, noch ein wenig, jaaaah!“ Sie warf den Kopf zurück, als ich ihr das gab, wonach sie verlangte. Sie floss aus, noch stärker als Jelena vorhin. Rinnsale eilten an ihren Schenkeln herab und benetzten auch Jelenas Muschispalte.
Ich spürte jedes Zucken und jede Einzelheit der Fickgrotte, die sich rhythmisch zusammenzog, um mich zu melken. Ich hämmerte jetzt hart in sie, wollte zwar noch nicht abspritzen, aber die Lust ergriff jetzt unwiderruflich vollkommen von mir Besitz und zwang mich, Aline so animalisch und rücksichtslos zu nageln.
Sie wäre auch eine Kandidatin für ein Kind, ging es mir kurz durch den Kopf, aber der Gedanke machte sofort der absoluten Geilheit Platz und ich rammelte weiter, kostete jeden Winkel dieser herrlichen Möse aus, erforschte den Tunnel soweit ich kam. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, vor meinen Augen tanzten Funken wie weit entfernte Sterne. Mit brutal zusammengebissenen Zähnen kämpfte ich den Samenerguss zurück, mein Saft war heute nicht für dieses Loch bestimmt.
Nicht dieses Mal.
Noch einmal krampfte sich die Muschi zusammen, dann zog ich mich keuchend zurück.
„Heisse Möse“, keuchte ich, „zu heiss für mich heute!“ Der Anus setzte mir einigen Widerstand entgegen, obwohl sich Aly entspannte, um mir zu helfen. Trotz des Fingerspiels vorhin schien sich die Rosette zu weigern, mich passieren zu lassen.
„Tief durchatmen, das wird jetzt etwas weh tun, Süsse“, flüsterte ich Aly zu und umklammerte ihre Hüften. Ein kurzer harter Ruck. Alines Schrei war schon wieder verklungen und meine Latte hatte den Engpass überwunden. Der Tunnel, den ich jetzt erforschte, schien zu brennen und ich fürchtete schon, er würde mir mein Rohr versengen.
„So heiss, so heiss!“, keuchte ich und versetzte Aline auf jede Arschbacke einen Schlag. „Aly, du hast den geilsten Arsch!
Noch ein Stück und noch eins, der Schliessmuskel riss mir die Vorhaut nach hinten, die Tränen stiegen mir in die Augen, aber die geile Enge machte alles wieder wett.
Ich spürte jede Unebenheit des zuckenden Darmes. Ja, das war das einzig Wahre. Keine noch so feuchte Muschi konnte es mit der gnadenlosen heissen Enge eines Hintertürchens aufnehmen. Zentimeter um Zentimeter kämpfte ich mich vor, machte mir die Ersatzfotze untertan, nahm die Sklavin in Besitz, wie sie es sich wünschte, sie wollte benutzt, unter meinen Willen gezwungen werden, ohne ihren Stolz zu verlieren. Das hatte sie mir geschworen, als ich sie unterworfen und zu meiner Sklavin gemacht hatte.
Langsam begann mich die Stellung zu ermüden. Aline war so hoch oben. Ich wollte herabstossen können. Dann würde ich Aly eben von Josi runternehmen und noch einmal normal doggystyle besteigen. Mein Speer flutschte aus dem inzwischen etwas geweiteten Darm.
„Geh mal auf alle Viere, ich will dich noch einmal so in den Arsch ficken“, forderte ich meine Sklavin auf.
Gehorsam glitt Aly von Jelena hinunter und ging neben ihr in die Hündchenstellung. Ich spreizte ihr die Arschbacken und betrachtete die noch geöffnete Rosette, die mich zu erwarten schien.
Die Sklavin kippte das Becken nach vorne und ging etwas ins hohle Kreuz, mir den Hintern in der besten Fickposition präsentierend. Schon forderte ich wieder Einlass und die Sub gewährte mir ihn. Mit tiefen Stichen lotete ich den braunen Sextempel aus, bei jedem Stoss riss es mir die Vorhaut nach hinten, aber der Schmerz machte es noch mehr zu etwas Speziellem und geilte mich weiter auf. Ich legte nun mein ganzes Gewicht in meine Stösse und nahm Aly ohne viel Rücksicht, sie war meine Stute, meine Hündin, die zu gehorchen und die ich zu decken hatte.
Aly schrie jetzt bei jedem Eindringen lustvoll auf, ich weiss nicht, bis wohin man sie hörte, aber das war auch egal. Was zählte war das, was sich zwischen unseren Beinen abspielte, es war kein sanftes Liebesspiel mehr, sondern reine Triebbefriedigung. Aly schwitzte ebenso wie ich, der Ritt forderte auch von ihr seinen Tribut.
Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen. Mit der ganzen Länge rammte ich meinen Lümmel wieder ins heisse Loch, bis zum Anschlag. Dann war die Erlösung da, mit einem erleichterten Aufstöhnen spritzte ich der Sklavin alles in den Darm.
Müde liess ich mich zurücksinken und als sich Aline umwandte, strich ich ihr zärtlich die schweissnassen Haare aus der Stirn und lächelte zutiefst befriedigt.
„Das war geil – mit euch beiden“, sagte ich leise und blickte auch zu Jelena hinüber. Beiden hauchte ich einen Gute-Nacht-Kuss auf die Lippen, bevor wir uns aneinander kuschelten und auf den Schlaf warteten.
  
Alys Kopf lag an meiner Brust, während ich sie langsam vögelte. Sie schnurrte zufrieden. Sie begann mich zu küssen, was ich mir mit geschlossenen Augen gefallen liess. Jelena lag hinter mir, sie schien noch zu schlafen.
Ich stiess etwas stärker zu, blieb aber sanft.
Die Sklavin ging den Rhythmus mit, reizte mich weiter. Bis ich nicht länger widerstehen konnte und sie auf den Rücken warf und mich bis zum Anschlag in ihr versenkte. Glockenhelles Lachen bekundete den Triumph der Sklavin. Gut, sie hatte gewonnen, aber das war mir egal.
Sie wölbte sich mir entgegen, wollte mich spüren, bis ich ihr gab, was sie wollte. Neckisch küsste ich ihren Arsch. Dann weckte ich Jelena und stand auf, um frühstücken zu gehen.
Nach dem Frühstück marschierte ich in den Zellenblock.
Alessas Geruch war schon sehr penetrant, so dass ich beschloss, sie am Mittag eigenhändig zu waschen.
Ich stellte mich am Ende des Raumes auf und liess den Blick über die Zellen schweifen.
„Sklavinnen! Heute erhalten wir hohen Besuch aus Zürich. Ich erwarte, dass ihr euch von eurer besten Seite zeigt. Seid demütig, höflich – und still. Ich will mich meiner Sklavinnen nicht zu schämen brauchen. Ihr seid mein Aushängeschild, vergesst das nie! Am Nachmittag werdet ihr euch einkleiden. Wachen – Lasst sie raus.“
Amber und April, meine beiden Ami-Sklavinnen, drängten sich kichernd an mir vorbei. Auch die nicht weniger tussihafte Seraina war bei ihnen. Eine Sklavin nach der anderen verschwand in den Garten, suchte sich ein schönes Plätzchen. Nur Alessa blieb zurück.
Die Lehrer trafen auf der Farm ein und die Kinder, die im zweiten Stock des Hauses lebten, wo sie von Arbeitssklavinnen versorgt wurden, suchten im Gänsemarsch die Schulzimmer im Administrationsgebäude auf, als ich den Stall verliess. Die Mädchen waren meine eigenen Kinder, die Jungen hingegen nicht. In der RoS war es Usus, fremde Jungen bei sich aufzunehmen, um ihnen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen. So wurden sie von ihren Brüdern getrennt und es entstanden keine Erbstreitigkeiten um Farmen. Nur der älteste Sohn wusste, wer sein Vater war. Mein Altester, Valentin, arbeitete auf der Farm meines besten Kumpels, sie lag in der Region. Eines Tages würde er wohl den Laden hier übernehmen. Auf spartanischen Farmen war der Kontakt zwischen den Kindern und dem Farmer minimal, Die Gutsherren betraten den Stock, der in aller Regel für die Kinder vorgesehen war, nur selten.
Ich machte mich mit zehn abkommandierten Wachen an die Arbeit, das Haus für den Empfang des Präsidenten herzurichten. Am Fahnenmast in der Mitte des Wendekreises vor dem Hauptgebäude hing unter der Schweizer Fahne auch die spartanische. Auch an der Hausmauer, über dem Eingang zum Haupthaus, vom Balkon und auf dem Turm hingen Fähnchen wie auf einem Staatsempfang.
Aus dem Garten war Lachen zu hören, einige der Frauen scherzten miteinander. Weissmüller hatte gesagt er müsse etwas Wichtiges mit mir besprechen. Was es wohl war? Ich vermutete, dass es sich um die RoS-Parlamentssession am Wochenende drehte.
Schliesslich erstrahlte mein Haus in neuem Glanz, ein Gästezimmer war hergerichtet worden. Wir brauchten nur noch zu warten.
Auch im Garten war es nun ruhiger. Ich nahm an, dass die Sklavinnen sich in den Schatten verzogen hatten.
Ich setzte mir eine elegante Sonnenbrille auf. Die Vorbereitungen waren erledigt.
Ich flanierte durch den Park, stieg verwinkelte Treppchen hinab, spazierte an Brunnen vorbei, deren Statuen zum Beispiel die Unterwerfung einer Frau oder eine stilvolle Darstellung eines lesbischen Liebesspiels zeigten. Zwischendurch setzte ich mich auf eine Bank und schaute einem kunstvollen Wasserspiel zu. Unweit davon stand der Pavillon, in welchem mein Juwel lebte, eben jenes Mädchen, das in völliger Ignoranz des männlichen Geschlechts aufwuchs. Kein Mann durfte in die Nähe des Gebäudes, ausser mir. Durch eine kleine Einwegscheibe war es mir möglich, sie zu betrachten, ohne dass sie mich sah. Sie war jetzt vierzehn Jahre alt, ich hatte sie damals mit einer Sklavin meines Vaters gezeugt, vier Jahre vor seinem Tod. Denn schon damals war klar gewesen, dass ich eines Tages die Farm übernehmen würde.
Irgendwann käme sie auf den Markt, womöglich sogar in die Auktionshalle, wertvoll genug war das Geschöpf allemal. Ich wartete schon ungeduldig darauf, sie würde mir ein hübsches Sümmchen einbringen.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging ich weiter.
An einer Treppe zur Mauerkrone stand eine Wache, welche knapp salutierte. „Schon gut“, winkte ich ab. „Heute ist alles so friedlich, auch ich bin so friedlich.“ Auch wenn der Präsident bald kommt.
Ich spazierte weiter durch den Park. Beim Weitergehen entdeckte ich Tarja, eine hübsche finnische Brünette und Jameera. Letztere war zur Hälfte indischer Abstammung, was man ihrem Haar und der etwas dunkleren Haut ansah. Das Gesicht war allerdings ziemlich europäisch geschnitten, wies kaum asiatische Einschüsse auf. Ihr Arsch war so, dass man wusste: Gott gibt es wirklich.
„Ich … Jameera, ich weiss nicht, ob ich noch eine Sklavin sein will“, sagte Tarja gerade.
„Heisst das, du willst gehen?“ Aus Jameeras Stimme klang Sorge und Anteilnahme.
„Ich …“
Ich trat näher. „Du weisst, dass du jederzeit gehen darfst Süsse. Sage das Codewort und du bist frei.“
Tarja mass mich von unten herauf. Äusserlich gelassen wartete ich, aber innerlich zitterte, hoffte, dass sie bliebe …
„Nein, Herr, ich bleibe.“
„Danke.“ Ich beugte mich herab und küsste die Sklavin auf die Stirn, bevor ich weiterging und mich an einen von Bäumen überschatteten Teich setzte, in welchem eine Statue einer badenden Frau stand. In einem anderen Teich stand eine Statue einer urinierenden Frau, die spartanische Interpretation der Brüsseler Janneken Pis.
Dort gab ich mich einiger Zeit der vollständigen Ruhe hin, bevor ich weiterging.
In der Nähe des Swimmingpools traf ich auf Aline. Sie trug einen passenden blauweissen Bikini und war in ein Buch vertieft. Wassertropfen glänzten noch auf ihrer Haut.
Ich schaute sie lange an, bis sie den Kopf hob und mich ansah.
„Hallo, Aly.“
„Herr?“
Gelassen sah sie mich an. Aline hatte Rückgrat, das wusste und schätzte ich, trotzdem diente sie mir. Auch sie hatte das Helfersyndrom. Sie war eine der wenigen Sklavinnen die ich kannte, die selbstbewusst ihre Rolle übernahmen, ohne zu kriechen oder zu schleimen. Nicht einmal die Sklavinnenschule hatten sie weich kochen können. Ihre Eltern musste starke Charaktere gewesen sein.
Ich trat näher und ging neben ihr in die Knie. Die junge Frau legte ihr Buch zu Seite und ich drehte sie auf den Rücken und legte mich auf ihren von der Sonne gewärmten Körper. Ich musste diese wunderschönen Lippen küssen. Alys Augen weiteten sich ein wenig und sie nahm die Beine auseinander. Ich drückte der Sklavin einen sanften Kuss auf die Lippen, den sie überraschend herzhaft erwiderte.
Ihre Arme legten sich um meinen Hals und ich machte ihr einen schönen, knallroten Knutschfleck in der Halsbeuge. Ihre Beine sanken nach aussen. Aline hob den Kopf und saugte sich ebenfalls an meinem Hals fest. Meine Hände fassten nach ihren handgrossen festen Brüsten, reizten die langsam hart werdenden Nippel durch den synthetischen Stoff des Badkleides. Aly atmete tiefer.
Ich schob ihr Oberteil nach oben und massierte ihre Brüste, wobei mir ihre frechen Nippelchen in die Handfläche stachen. Mit den Lippen wanderte ich an ihrem Schlüsselbein entlang, bis ich ihre rechte Brust erreichte, die ich sofort zu lecken begann. Sanft knabberte ich an der Brustwarze, was Aline leise aufstöhnen liess, meine rechte Hand spielte mit der linken Brust. Der Atem meiner geilen Sklavin ging immer schneller. Ich liess meine Zunge gegen den harten Nippel schnippen. Alines Beine schlossen und öffneten sich in raschem Wechsel.
Ich löste mich von der jungen Frau und blickte hoch. Aly hatte den Kopf auf die Seite gelegt. Ihr blondes Haar schuf einen interessanten Kontrast zum grünen Gras. „Bitte, macht weiter, macht weiter!“ Ihre Stimme war kaum zu hören, so leise hauchte sie es.
Wer hätte dieser Bitte nicht Folge geleistet?
Ich spielte weiter mit den Spitzchen meiner Sklavin, bis ihre Bauchdecke zu zittern begann und die Blonde die Schenkel hart zusammendrückte.
Zwischen uns breitete sich Feuchtigkeit aus. Mit der rechten Hand öffnete ich meine Hose und dirigierte meinen Prügel an Alys nasse Muschi. Ich schob den Steg ihrer Badehose zur Seite. Sanft versenkte ich mich in der wartetenden Möse meiner Sklavin. Unsere Lippen zogen sich gegenseitig wie magisch an. Wir tauschten wie im Rausch nasse Küsse.
„Verdammt, Süsse, ich habe so viele hübsche Frauen um mich rum, dass ich nicht mehr weiss, welche ich zuerst beglücken soll.“
„Danke, Herr, dass Ihr mich ausgesucht habt.“
„Danke Devotia, dass sie dir einen so geilen Körper geschenkt hat.
„Ihr habt Recht, Herr.“
„Natürlich habe ich Recht, ich habe immer Recht“, grinste ich selbstironisch.
Devotia galt in unserer Weltanschauung als die Personifizierung der Sklaverei, manche betrachteten sie als Schutzpatronin der spartanischen Sklavinnen, andere als richtige Gottheit. Ihr männliches Gegenstück war Domitius, der „Gott“ der Herrschaft.
Ich spürte förmlich die Energie die der schlanke Körper unter mir ausstrahlte, die Lust, die sich nach langer Entbehrung entlud. Aly brauchte den Sex, wie es jede Frau tat (und jeder Mann). Durch ihre spartanische Erziehung war es ihr möglich, sich vollkommen zu unterwerfen. Was viele Kritiker der Sklaverei übersahen: Erst eine versklavte Frau konnte ihre Lust ungehemmt von jeglichen gesellschaftlichen Konventionen ausleben. Scham war nicht vonnöten.
Alys Haut glühte, sie war so zart, so perfekt – ohne die geringste Unreinheit oder Narbe.
Die herrliche Möse, in welcher mein kleiner Freund schwelgte, schien wie für mich geschaffen.
Die Stösse kamen manchmal hart, manchmal weich. Aly antwortete darauf, indem sie ihr zitterndes Becken an mich presste. Ich lotete ihre feuchten Tiefen aus und liebkoste ihre herrlichen Brüste. Eine weitere Welle durchlief den Körper meiner Stute.
Aline keuchte, ich vögelte sie weiter, während sich ihr Atem beruhigte. Als sie spürte, wie mein Saft in ihre heisse Möse schoss, sah sie mich mit strahlenden Augen an. Ich küsste sie lächelnd.
Wir blieben liegen und hörten dem Zwitschern der Vögel zu. Ich musste an das abendliche Treffen denken. Was hatte Weissmüller mir mitzuteilen?
Weissmüller war Präsident der Schweizer Sektion der RoS, die sich offiziell „Spartanischer Bezirk Schweiz“ nannte. Leider aber auch ein Ekel und wir hatten über die nötige Vorgehensweise der RoS sehr verschiedene Meinungen. Er war verantwortlich für die Umsetzung der Beschlüsse des Organisationsparlamentes, welches zweimal jährlich in einem sicheren Haus östlich von Moskau eine Session abhielt. Alle Präsidenten, Chiefs, Minister und Kommandeure, wie auch immer sich die obersten der lokalen Untereinheiten nannten, waren Mitglied des Parlamentes. Der Premierminister stand diesem direkt vor.
Alle diese Untereinheiten hatten verschiedene Namen, Bezirk, Kreis, oder Dominion, zum Beispiel das „Spartan Dominion of Australia“ Im arabischen Raum gab es Spartanische Emirate und Sultanate.
Nebst der banalen „Regierungstätigkeit“ war der Präsident für die Kontakte zu Politikern zuständig, die von der RoS wussten und ihr wohlwollend gegenüberstanden und für die Vertuschung Gegenüber, die nichts von der RoS wissen durften.
Und hier begann meine Aufgabe als Vizepräsident: Ich besuchte oder empfing lokale spartanisch ausgerichtete Politiker, kaufte Liegenschaften, die wir in sichere Treffpunkte aller Art umwandelten. Unser für den Augenblick ehrgeizigstes Projekt war die Gründung einer kleinen Klinik. Die Ärzte, die zur Organisation gehörten, arbeiteten jetzt noch von ihren Praxen aus.
  
Ich schreckte auf. Aline blickte auf mich herab. „Herr? Es ist drei Uhr nachmittags …“
„Was?! Danke, dass du mich geweckt hast, ich muss Alessa noch waschen. Ihr anderen Frauen beginnt am besten auch schon mal, euch schön zu machen.
„Ja, Herr.“
Mit weit ausgreifenden Schritten eilte ich durch den paradiesischen Park, übersprang Stufen, setzte über einen plätschernden Bach.
Im Stalltrakt angekommen, betätigte ich die Glocke, die die Sklavinnen ins Haus zurückrief.
„Macht euch fertig für heute Abend, Sklavinnen“, befahl ich knapp, als alle eingetrudelt waren. Die Frauen eilten hintereinander die Treppe hinab. Der allgemeine Duschraum und die Gemeinschaftsgarderobe lagen im Keller unter dem Stall
Ich zog Alessa aus ihrer Zelle. Sie sah mich wütend an. „Ich bin schmutzig, du Schwein!“, fauchte sie mich an.
Ich gab ihr eine leichte Ohrfeige. „Und immer noch unverschämt, Sklavin! Vorwärts, du wirst jetzt gesäubert.“
Zwei Wachen begleiteten uns in den Keller, wohin auch die anderen Frauen verschwunden waren.
Ich bugsierte Alessandra in das grosse Badezimmer. Eine der Wachen reichte mir ein Paar Handschellen. Mit einigen Griffen hatte ich das widerspenstige Mädchen an der Duschstange festgekettet.
Ich öffnete Alessas Hosen. Eingetrockneter Urin und Bremsspuren bewiesen, dass die junge Frau die Nacht nicht unbeschadet überstanden hatte.
„Wir müssen noch einen Einlauf machen, heute lege ich Wert auf Sauberkeit – und sie soll noch aufs Klo, sonst nässt sie mir heute Abend noch ein, wenn sie bei mir im Bett liegt“, bemerkte ich knurrend. Nachdem ich die junge Frau ausgezogen hatte, löste ich die Handschellen.
Alessa war von der unangenehmen Prozedur nicht begeistert.
„Widerlich … komisches Gefühl, verdammt noch mal!“ Sie bewegte sich unruhig, aber die Wachen hielten sie mit harten Griffen ruhig.
Ich schluckte alle Beleidigungen, die sie mir sonst noch an den Kopf warf – mit dem Vorsatz, mich zu revanchieren, denn das Codewort war nicht darunter. Ich befahl der einen Wache, im Dungeon das Brandeisen anzuheizen. Während die Klistierlösung wirkte, eilte ich in die grosse Garderobe, wo die anderen Sklavinnen sich bereits umzogen. Neben der allgemeinen Kleiderauswahl, hatten die Sklavinnen ein eigenes Fach, wo sie die persönliche Unterwäsche aufbewahrten. Jede besass ausserdem ein Korsett. Auch Alessandra, deren Masse ich beim Kauf erhalten hatte, so dass ich bereits vor der Lieferung Kleider für sie bestellen konnte.
Ich schnappte mir das schwarz glänzende Ganzkörper-Korsett. Das erschien mir für den ersten Fick passend.
Alessa hatte sich inzwischen erleichtert und ich scheuchte sie unter die Dusche, wo ich sie erneut fesselte. Mit dem seifigen Waschhandschuh erkundete ich ihren schlanken Körper, glitt über die festen Brüste, knetete sie, strich über den straffen Waschbrettbauch und glitt in ihr heisses Schenkeleck. Als zwei meiner Finger in ihrer nassen Schlucht versanken, stöhnte sie unwillkürlich auf.
„Wusst ich’s doch! Gegen ein wenig Sex hast du nichts, was, Süsse? Du sehnst dich doch danach, durchgeritten zu werden.“ Ein lautes Aufstöhnen kommentierte meinen harten Stoss.
„Gib dich der puren Lust hin. Es gibt keine Grenze mehr, die du beachten musst. Und wenn du als geiles, hilflos sabberndes Häufchen endest, ist das egal, es ist richtig. Niemand wird dich dafür verurteilen oder als Schlampe beschimpfen. Sklavinnen dürfen sich gehen lassen.“
Alessa sah mich an, ein Funke brannte in ihren Augen, der vorhin nicht dort gewesen war.
„Was darf ich denn alles?“ Es begann sie zu interessieren, auch wenn ihre Stimme betont beiläufig klang.
Ich zuckte die Schultern. „Sexuell sind dir keine Grenzen gesetzt, genauso wenig wie den sexuellen Fantasien meinerseits, die du erfüllen musst, wenn ich es dir befehle.“
„Gestattest … Gestattet Ihr mir eine letzte Frage, Herr?“
Ich grinste lobend. „Eine letzte, Sklavin.“
„Was geschieht mit den Kindern, wenn eine Sklavin schwanger wird?“
„Tja, du bist hier auf einer Sklavenzuchtfarm. Nach der Befriedigung meiner Person werdet ihr vorsätzlich geschwängert, sofern ihr dazu geeignet seid. Natürlich darf nicht jede Sklavin ein Kind gebären. Wir versuchen zum Beispiel Erbkrankheiten auszuschliessen. Ausserdem wollen wir nicht zu viele Knaben. Die werden dann auf anderen erzogen. Die Mädchen werden später verkauft. Aber nicht alle Frauen erhalten das Privileg, ein Kind ihres Besitzers auszutragen. Ist es ein Mädchen, wird es zur Sklavin ausgebildet. Die Jungen werden Wachen oder selber Farmer, Arzt … was auch immer. Die Kinder werden tagsüber von spartanischen Lehrern hier auf der Farm unterrichtet. Sonst leben sie in Kinderzimmern hier im Hauptgebäude und werden von den Wachen und dem Küchenpersonal versorgt. Die Mädchen werden mit achtzehn Jahren in den Zellentrakt umquartiert, wo sie auf den Verkauf oder Umtausch warten.“
„Werdet Ihr mich auch schwängern, Herr?“
Ich antwortete nicht. Aber natürlich würde ich mit dieser geilen Schnitte Kinder haben. Ich dachte an Diana, welche reif für eine Schwangerschaft war. Zumindest sie war ja schon in den Besamungsraum gewandert, das war ein guter Anfang.
Ich konzentrierte mich auf Alessas Hinterpförtchen, reinigte es mit aller Hingabe. Dann war Alessa sauber. Ich führte die Sklavin aus der Dusche.
„Auf alle Viere, süsse Stute.“
„Nehmt Ihr mich jetzt, Herr?“
„Nein, ich verpasse dir nur das standesgemässe Halsband.“
„Ein Halsband?! Geht’s noch?!“ Sie blickte mich perplex und entrüstet an. Ich reagierte nicht darauf und holte das Halsband aus der Tasche. Es war identisch mit demjenigen Dianas und aller anderen Sklavinnen und wies vier der praktischen D-Ösen auf.
Alessa versuchte davonzukriechen. Ich holte sie mit zwei Schritten ein und stellte mich über sie. Meine Knie schnappten zusammen und hielten meine Sklavin fest.
Mit einer raschen Bewegung schlang ich das Band um ihren Hals und verschloss es im Nacken.
Alessa schüttelte den Kopf. Es half nichts.
„Komm, wir müssen sie noch brandmarken.“ Ich machte der übrig gebliebenen Wache ein Zeichen, das Korsett mitzunehmen. Ich schnappte mir eine der überall umherhängenden Führleinen und liess sie an Alessas Halsband einrasten.
„Komm, kleine Stute.“
Aus Platzgründen war der Dungeon ebenso wie die Garderobe im Keller untergebracht. So nahm er übrigen Haus keinen Platz weg, ausserdem vereinfachte dieser Umstand ein wenig die Isolierung.
Der Dungeon sah im Gegensatz zum restlichen Haus altmodisch aus. Die Wände waren mit einem hervorragenden Imitat einer groben Steinmauer verkleidet und fackelförmige Lampen mit regulierbarer Lichtintensität erhellten das „Verlies“. In den schweren Schränken waren alle möglichen brauchbaren BDSM-Utensilien untergebracht. Mehrere Liegen, Strafböcke, Annaskreuze und Pranger standen im Raum verteilt. Auch eine Spanking- und eine Streckbank nannte ich mein Eigen. Ich war wirklich stolz auf meinen Zufluchtsort, die Stimmung war genau richtig.
In meinem Spielzimmer angelangt, schnallten wir die Sklavin auf einer schmalen Liege fest. Das Brandzeichen sollte oberhalb des linken Hüftknochens hinkommen. Einen Knebel erhielt Alessa nicht, sollte sie doch brüllen und kreischen; hier unten hörte sie niemand.
Das Branding war rasch vorbei und Alessas gellender Schmerzensschrei ebenso schnell verklungen. Jetzt stöhnte sie nur noch und fluchte auf Italienisch.
Die Wachen breiteten das Korsett am Boden aus. Ohne Widerstand liess sich die Sklavin dorthin führen. Ich kniete mich auf ihren Rücken und zog die Verschnürungen an. Das Oberteil war vorne und hinten geschürt. Die wichtigen Körperstellen der Sklavin liessen sich durch Reissverschlüsse vorne und hinten bequem erreichen, allerdings mit Reissverschlüssen. Das glänzende Leder schmiegte sich wie eine zweite Haut an Alessas Körper und betonte die Schlankheit der Sklavin.
„Ich freue mich, dich einzureiten, kleine Stute“, gab ich zu. Alessandras Augen blitzten spöttisch.
In die Zelle zurückgekehrt, ersetzte ich die Führleine durch eine sehr kurze Kette. Diese verband ich mit einem Ring im Boden. Alessa kniete nun mit tief herabgezogenem Kopf da. Ich griff nach ihren Armen. Schnüre an den Handgelenken ermöglichten es, die Arme an die Unterschenkel zu binden. Ich betrachtete mein neustes Lustobjekt, welches in der unbequemen Haltung bereits stöhnte. Ihr Hintern ragte steil in die Höhe. Dieses unverschämte Luder bekam endlich die Rechnung, die es für sein loses Mundwerk verdiente.
Mit einem diabolischen Grinsen öffnete ich den hinteren Reissverschluss der Hose. Jeder, der an der Zelle vorüber kam, konnte nun ihre Kehrseite ausgiebig bewundern. Alessa wollte protestieren, aber ein missbilligendes Zungenschnalzen meinerseits hielt sie davon ab. Ich verschwand.
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Eine Wache meldete mir militärisch knapp das Eintreffen des Präsidenten. Ich blickte noch mal jede der zwanzig Sklavinnen an, die in der Halle kniend eine Art Spalier bildeten, die Schenkel gespreizt, die Hände mit den Innenflächen nach oben auf die Knie gelegt. Drei von ihnen, nämlich meine Ehrensklavinnen, Aly, Diana und Jameera standen in roten Hot Pants und Tops, die seitlich einen goldenen Streifen aufwiesen, neben der Tür. Dieses besondere Spalier wurde draussen durch meine stramm stehenden Wachen fortgesetzt.
Ich trat aus der Tür als der Maybach auf dem kiesbestreuten Wendeplatz zum Stehen kam. Zwei präsidiale Wachen in ebenfalls rotgoldenen Uniformen stiegen aus und öffneten die Tür. Weissmüller stieg aus, gefolgt von zwei beinahe nackten tahitianischen Schönheiten. Ihre gelben BHs und die Höschen waren äusserst knapp geschnitten und bedeckten gerade so das Nötigste. Sie waren gertenschlank und liessen mir das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Weissmüller kam auf mich zu, ein sportlicher Endvierziger, mit kurzen schwarzen Haaren und der Miene eines Mannes, der das Leben übermässig geniesst. Wie ich dieses selbstgefällige Gesicht und dieses Lächeln hasste. Und diesem alten konservativen Bock musste ich auch nach spartanischer Tradition meine Sklavinnen anbieten, sah man von den Ehrensklavinnen ab.
„Hallo Yann. Wie steht’s?“
„Läuft!“ Ich grinste etwas gezwungen, schliesslich musste ich gute Miene zu bösem Spiel machen.
Wir gaben uns formell die Hand.
Ich bat Erich herein. Als er die im Spalier knienden Frauen sah, lachte er laut heraus. „Das sind sie ja alle, oder? Ich bin immer wieder erstaunt. Dein Bestand an Sklavinnen ist zwar kleiner als meiner, aber wesentlich erlesener, internationaler und exotischer, die beiden hier sind meine einzigen ‚Exotinnen’.“
Links vom Eingang führte die Treppe in den oberen Stock. Durch Fenster über der Eingangstür fiel reichlich Licht in die wie mein Arbeits- und Wohnzimmer in Weiss gehaltene Halle. Im Erdgeschoss lag rechter Hand die kleine Küche und der Stalltrakt. Gegenüber zog sich im ersten Stock die Galerie hin.
Erich machte einen Schritt nach vorne. „Ah, und da ist auch meine Tochter!“ Er wies auf Diana, die immer noch bei der Tür stand. „Respekt, sie ist also bereits eine Ehrensklavin, sieht aus, als hättest du sie gut erzogen! Und das, obwohl du sie noch nicht lange hast. Ich hoffe, du hast Spass mit ihr!“
„Oh ja, ist ein Klassemädchen“, bestätigte ich. Erstaunlich bei diesem Ekelpaket von Vater, ging es mir durch den Kopf.
Ich winkte Anna und Irene zu mir, zwei Blondinen.Anna zog wie immer eine Schnute. Weder Zuckerbrot noch die Peitsche hatten ihr das austreiben können. Irene war, wie Aline dunkelblond, vielleicht eine Spur grösser, aber deutlich dünner, ja fast schon mager und hatte gröbere Gesichtszüge als Aly. Tja, es war nicht einfach, mit Alys feinem Gesicht mitzuhalten. Auch Tarja rief ich nach kurzem Überlegen zu mir.
„Ich muss dir wohl nicht sagen, dass die Sklavinnen dir diese Nacht zur Verfügung stehen, mit Ausnahme der Ehrensklavinnen natürlich.“
Anna einen zornigen Blick zuwerfend, gab ich ihr einen drohenden Wink mit der Peitsche und die Blondine kuschte einstweilen. Ihr missmutiges Gesicht glättete sich zu einer gelassenen Maske. Ich war zufrieden. Wenigstens blamierte sie mich nicht vor dem Präsidenten.
„Das ist noch die wahre spartanische Gastfreundschaft“, nickte Erich. Als er nicht hinsah, zog ich eine gequälte Grimasse. Aly fing meinen Blick auf, aber sie schaffte es, nicht loszulachen.
„Ach und das hier ist meine Neuerwerbung, Alessandra.“ Ich hatte mich gefangen und wies mit einer nachlässigen Kopfbewegung auf die immer noch ins Korsett eingeschnürte Italienerin, die dem Beispiel der anderen Sklavinnen automatisch gefolgt war und in der Grundstellung kniete. „Ist erst gestern eingetroffen, noch unbestiegen – von mir unbestiegen, denn vorher war sie frei.“
„Hübsches Ding. Du wirst sie sicher bald einreiten.“
„Sicher.“ Ich komplimentierte meinen Gast ist Wohnzimmer, während sich die meisten anderen Sklavinnen in den Stall verzogen. Tarja servierte uns die Drinks.
„Stell dich drüben hin, mit dem Gesicht zur Wand, Stute. Hosen runter und präsentiere uns deinen Arsch! Wir wollen schliesslich was Schönes zum Ansehen.“ Tarja gehorchte und zog sich die Hosen herunter, bis sie ihr in den Knien hingen.
Irene und Anna knieten sich brav neben den Couchtisch.
Mein Wohnzimmer war ähnlich hell gehalten wie mein Büro, wenn auch ohne Gold und Marmor, was es natürlich einiges gemütlicher machte. Aber die weiss gestrichenen Wände und die Fensterfront riefen dasselbe helle und freundliche Ambiente hervor. Die beiden schwarzen Sofas und die verstreuten, ebenfalls schwarzen, Sessel schufen einen stimmigen Kontrast. An den Wänden hingen schwarz gebeizte Schnitzereien spartanischer Künstler, natürlich mit Motiven der weiblichen Sklaverei, was das beherrschende Element überhaupt der spartanischen Kunstszene und Kultur war.
„Deine Farm ist nicht übel“, anerkannte Erich.
Ich winkte unwillig ab, „Spar dir dein Lob. Ich weiss eben langsam was nötig ist, um eine solche Truppe zu managen. Welche Geräte ich brauche, wo ich umbaue und so weiter.“
„Ein Fachmann“, bemerkte Erich, was in meinen Ohren spöttisch klang. Ich schwieg zwar, knirschte aber innerlich mit den Zähnen. „Deine Farm ist auch sehr schön“, zwang ich mich, das Kompliment zurückzugeben.
Wir prosteten uns zu, Erich mit einem überheblichen Grinsen. Ich hoffte, dass mein Gesicht nicht meine wahren Gefühle preisgab. Ich nahm einen Schluck. „Entschuldige wenn ich so direkt frage, aber was führt dich zu mir?“, kam ich direkt ich auf das einzige Thema zu sprechen, das mich im Augenblick interessierte. Je schneller wir as erledigten, desto rascher wurde ich meinen ungebetenen Gast wieder los.
Erich seufzte. „Vor einigen Tagen ist einer unserer Kontaktleute im EDA* zu mir gekommen. Bern hat Verdacht geschöpft. Wir können nicht mehr völlig sicher sein.“
Ich riss die Augen auf.
Das war schlecht. Wir konnten nur noch beten, dass es unseren anderen Freunden in der Regierung gelang, von uns abzulenken.
Erich biss sich auf die Unterlippe. „Wir müssen uns noch weiter zurückziehen, vielleicht müssen wir auf einige Aktivitäten verzichten. Uns bleibt nichts anderes übrig, als und zu verstecken.“
„Du weisst, was ich davon halte“, ich stellte das Glas heftiger auf den Couchtisch ab, als nötig gewesen wäre. Es klirrte laut. „Wir müssen uns zeigen, zu unseren Überzeugungen stehen. So werden wir eher akzeptiert. Vielleicht nur so wie die Masse eine absonderliche Sekte wahrnimmt, aber zumindest werden wir dann nicht wie Sünder aus unseren Schlupfwinkeln gezerrt, wenn alles auffliegt.“
„Verdammt, was meinst du, sollen wir tun?“ Erichs Stimme wurde lauter und in seinen Augen funkelte es. Er schien sich nur mit Mühe zurückhalten zu können, mit der Faust auf den Couchtisch zu schlagen. „Einfach so, mir nichts, dir nichts ins Bundeshaus spazieren und sagen ‚Hallo liebe Bundesräte, wir würden gerne die Sklaverei legalisieren lassen’?“ Er lachte, aber es klang eher wie ein wütendes Bellen.
Ich wich seinem Blick nicht aus. „Das nicht gerade, aber wenn wir die Gesellschaft Schritt für Schritt von unseren Ansichten überzeugen können, haben wir vielleicht eine Chance. Natürlich dürfen wir nicht so naiv vorgehen, wie du es eben gesagt hast, sondern mit kleineren Aktionen, Demos, Paraden, wie zum Beispiel die Folsom Parade in San Francisco oder durch die Unterstützung, prospartanischer Kommunalpolitiker. Auch Werbung kann helfen. Zuerst werden die Leute die neuen Ideen wohl ablehnen, aber wenn sie dieselbe Botschaft Tag für Tag lesen, glauben sie uns vielleicht, dass die weibliche Sklaverei ein natürliches Konzept ist. Steter Tropfen höhlt den Stein.“
„Viel lieber würde ich einfach in Ruhe gelassen werden und das Leben geniessen“, knurrte Erich.
Ich verzog das Gesicht. Und so jemand nannte sich Präsident! Es war kaum zu glauben.
„Du bist naiv“, warf mir Erich an den Kopf.
Ich ballte die Fäuste. „Ich bin also naiv, ja? Wenigstens erkenne ich, dass wir uns nicht mehr verstecken können. Die Zeiten haben sich geändert.“ Ich war nicht mehr weit davon entfernt zu schreien. „Die Politik ist aufmerksamer geworden.“
„Stichwort Politik“, schnitt mir Erich kaum weniger laut das Wort ab, „Ich kann am Wochenende nicht nach Moskau fliegen. Du musst mich dort vertreten.“
„Halt, halt, ich soll also nach Moskau, ja?“ Ich unterbrach ihn und hob abwehrend die Hände. “So schnell, husch, husch? Die Stadtpräsidentschaftswahlen stehen vor der Tür und ich sollte dafür sorgen, dass unser bevorzugter Kandidat gewinnt … und vielleicht habe ich auch eigene Pläne, Erich.“
„Mir ist klar, dass du auch deine Pläne hast, aber ich brauche einen Vertreter in Moskau. Deshalb muss ich darauf bestehen, dass du hinfliegst. Ich lasse gleich morgen den Jumbolino zum Flughafen Belp überführen.“
Ich wollte weiter protestieren, sah aber ein, dass er mir faktisch einen Befehl erteilt hatte, den ich befolgen musste. Das Ganze gefiel mir jedoch ganz und gar nicht.
Erich zwinkerte mir zu, was mich wirklich ärgerte – es war so aufdringlich kumpelhaft! Er wusste, dass ich ihn nicht mochte, trotzdem tat er oft so, als wären wir die besten Freunde „Du musst standesgemäss reisen. Mindestens zwei Wachen und – sagen wir mal vier – Frauen müssen mit.“
„Aye“, knurrte ich, immer noch unzufrieden. Natürlich nehme ich Frauen mit, wie sonst soll ich dort hinten die Zeit totschlagen, dachte ich bissig. „Die Session beginnt am Samstagmorgen, also muss ich am Freitagnachmittag hinfliegen.
„Ja. Um auf den EDA-Deppen zurückzukommen … man ist sich in New Sparta bewusst, dass wir uns nicht mehr lange verstecken können. Eine politische Offensive ist in der Pipeline. Mir gefällt das natürlich nicht, denn es ist der falsche Weg, wie ich glaube. Dir wird das eher gefallen.“
Ich nickte nur. Dieser konservative Bock war ebenso von seiner Meinung überzeugt wie ich von der meinen. Aber ich wusste, dass er, von den rhetorischen Fähigkeiten her, weit mehr zum Politiker taugte als ich. Er vertrat dummerweise nur die falschen Ansichten.
„Wenn der EDA-Fritze auftaucht müssen wir einheitlich reagieren“, bemerkte ich, „aber mich beschäftigt momentan der Moskau-Trip mehr. Was soll ich dort tun?“
Erich sah mich scharf an. „Ich weiss, dass du die reformatorischen Kräfte unterstützt, deshalb wird es wohl kaum etwas nutzen, wenn ich dir befehle, dich zurückzuhalten. Wir leben in einer Demokratie. Deshalb kannst du tun und lassen was du willst.“ Bei diesem letzten Satz klang der Präsident reichlich angefressen und er nahm einen Schluck von seinem Drink. Resigniert griff er in Irenes Haare und zog den Kopf der Sklavin in seinen Schoss. Seine rechte Hand tastete nach dem schmalen knackigen Po der Sklavin. „Lecker“, kommentierte der Präsident anerkennend.
„Hm“, bestätigte ich, unzufrieden darüber, dass ich es dulden musste, wenn er meine Sklavinnen anfasste. „Mir kommen keine Frauen ins Haus, die keine geilen Ärsche haben. Bis auf Alessa und ‚Nesthäkchen’ Sonja habe ich alle Ärsche erkundet, alle unterschiedlich, aber alle 1a.“
„Ja, du hast Klasseweiber, das weiss ich.“
„Danke“, Das Kompliment ärgerte mich ebenso wie Erichs kumpelhafter Ton vorhin, aber ich nahm es dennoch an. „Dein Töchterchen ist auch allererste Sahne“, wieder gab ich das Kompliment zurück. Kaum zu glauben, bei einem solchen Vater, dachte bei mir, nicht zum ersten Mal an diesem Abend.
„Ich habe gehört der spartanische Markt sei ungezogen?“
Ich nickte, froh, dass die Konfrontation einstweilen ruhte, dabei richtete ich den Blick auf Tarjas Arsch und griff gleichzeitig nach Annas Halsband, um die Sklavin näher heranzuziehen. Sie folgte Irenes Beispiel und legte mir gehorsam den Kopf in den Schoss. „Ja, er ist jetzt in einem modernen Komplex untergebracht, viel grösser und schöner als vorher. Ich werde nächstens mal hingehen und mich umschauen, vielleicht finde ich ja sogar noch eine neue Sklavin.“
Ich trank mein Glas aus. „Tarja! Komm her.“
Die Sklavin, die sich immer noch an der Wand abstützte, wandte sich um, kam auf mich zu und sank respektvoll in die kniende Grundstellung. Immer noch hingen ihr die Hosen um die Knie. „Kleine, geh in die Küche nachfragen, ob das Essen bereit ist.“
„Sehr wohl, Herr!“
„Aber krieche.“
„Ja, Herr.“ Ich sah ihr einen Augenblick nach, wie sie, durch die hinunter gezogenen Hosen behindert, arschschwenkend verschwand.
Am liebsten hätte ich meinen lästigen Gast hinausgeworfen, aber das konnte ich nicht, deshalb biss ich die Zähne zusammen und wandte ich mich betont höflich an das Objekt meines Widerwillens.
„Ich habe im Park decken lassen, ich hoffe es ist dir recht.“
„Sogar sehr.“
„Wenn du willst, begleiten uns diese Kätzchen nach draussen“, fügte ich hinzu
„Ist mir sehr recht.“
Ich befestigte mit einem Karabinerhaken eine Leine an Annas Halsband. Erich reichte ich eine zweite. „Willst du auch eine? Ich muss Anna manchmal führen. Sie ist eine gute Sklavin, aber mir gefällt ihre Schnute nicht. Krieg sie einfach nicht weg. Deshalb bevorzuge ich es, sie an die Leine zu nehmen.
„Ja, ich ziehe es auch vor, meine Stuten an die Kandare zu nehmen.“
Er folgte meinem Beispiel.
Tarja kroch herbei. „Das Essen ist bereit, Herr. Wenn Ihr essen wollt … Wird sofort aufgetragen.“
„Aye.“ Ich sprang auf, griff nach Annas Leine und marschierte los. Tarja kroch voran, uns einen fantastischen Blick auf ihre blanke Möse und den süssen Anus bietend. Die beiden ozeanischen Schönheiten folgten ihrem Herrn ergeben.
Der Tisch war neben einem kleinen Bach aufgestellt worden. Ein kleiner Wasserfall plätscherte vor sich hin.
„Stilvoll, stilvoll“, lachte Erich leise. Ich sagte nichts und wir setzten uns. Mit einem respektvollen Neigen des Kopfes schenkte uns die süsse Jameera Getränke ein. Ihre leicht dunklere Haut glänzte im Schein kleiner Laternen.
„Hast du noch Platz für meine Katzen in deinen Zellen?“
„Selbstverständlich, die Bude ist unterbelegt“, nickte ich. Gegen seine Sklavinnen hatte ich nichts. „Prost!“
„Prost!“
Das köstliche Essen versöhnte mich wieder etwas mit den unerwünschten Umständen, obwohl sich mein Appetit in Grenzen hielt. Erich hatte Tarja auf seinen Schoss gezogen und fütterte sie mit kleinen Häppchen. Das kluge Mädchen verstand, was sie zu tun hatte und fütterte den Präsidenten ebenfalls. Ich zwang mich, nicht darauf zu achten, obwohl mich der Anblick abstiess und masslos ärgerte. Ich brachte es irgendwie fertig, gleichmütig vor mich hin zu kauen
Die anderen Sklavinnen hatten sich in verschiedenen erotischen Posen um den Tisch verteilt.
Zum Nachtisch gab es grosse Eiskugeln. Plötzlich quietschte Tarja auf. Ein Stück Eis war auf ihre linke Brust gefallen. Erich beugte sich grinsend vor und leckte es weg. Ich runzelte kritisch die Stirn, verbiss mir aber jeglichen beleidigenden Kommentar. Tarja in seinen Fingern zu sehen, war widerlich, aber sie war nun mal keine Ehrensklavin, so dass ich sie meinem Gast nicht verweigern konnte.
„Jameera, Anna! Befriedigt euch vor uns.“, befahl ich nun. Ich musste meinem Gast schon etwas Unterhaltung bieten, sosehr mir das auch missfiel.
Die beiden Frauen gehorchten. Sie zogen sich aus und legten sich ins Gras.
„Beine schön auseinander, wir wollen schliesslich was sehen“, kommandierte ich.
Einige Augenblicke hielten die jungen Frauen inne, liessen uns ihre Döschen bewundern, dann huschten ihre Finger geschickt darüber hinweg, zogen die Schamlippen auseinander, fingerten an den Lustknospen.
Ich beobachtete genau, wie die schlanken Finger durch die Lustspalten fuhren, die ersten Laute der Lust drangen über die Lippen der beiden Sklavinnen. Die Finger zitterten immer mehr. Anna schlug sich leicht auf die Muschi, zog an den Schamlippen, was sie aufstöhnen liess. Jameera liess die Finger in die tropfende Nässe ihrer eigenen Möse einfahren. Es schmatzte viel versprechend.
Immer schneller und hastiger wurden ihre Bewegungen. Anna zwirbelte ihren Kitzler.
„Jameera, leg dich auf die andere Stute, aber mit dem Arsch zu uns.“ Dazu musste sich Anna drehen. Die Halbinderin kniete sich über das Gesicht der Blondine. Diese zog die Arschbacken ihrer leicht dunkelhäutigen Partnerin auseinander, liess uns jedes intime Detail sehen, bevor sie ihr einen schmatzenden Kuss auf die niedliche Rosette spendierte.
Es klatschte. Anna hatte Jameera einen Schlag auf den Arsch versetzt. Jameera schrie entrüstet auf und revanchierte sich mit einem resoluten Klaps auf Annas Fotze. Die Blonde kreischte auf. Dieser Austausch gleichgeschlechtlicher sexistischer Racheakte wurde von mir mit einem scharfen Pfiff unterbrochen.
Anna leckte nun brav Jameeras Spalte, hob sogar den Kopf, um die Hinterpforte zu erreichen, die sie zärtlich verwöhnte. Erich schaute dem lesbischen Spielchen gebannt zu. Seine Hand war in Tarjas Schritt vergraben. Ich zwang mich, woanders hinzusehen
„Wie heisst die Kleine schon wieder?“
„Jameera, meinst du?
„Genau.“
„Wie ist sie – äh … ich meine gemessen an deinen ohnehin High-Quality-Frauen?“
„Geil“, gab ich widerwillig zu. „Ihr Arsch ist der absolute Hammer, obwohl das für alle meine Lämmchen gilt.“ Aber die kriegst du nicht, da sie eine Ehrensklavin ist, grinste ich innerlich.
Erich schubste Tarja von seinem Schoss und stand auf. Er näherte sich den emsig beschäftigten Frauen. Er schob einen Finger in Jameeras Arschloch. Ins Arschloch einer meiner schönsten Ehrensklavinnen! Aber für einmal drückte ich ein Auge zu, obwohl es mich einiges kostete.
„Oha, das ist ja geil. Überlässt du sie mir, für die nächste Nacht?“ Erich klang hoffnungsvoll.
Ich schüttelte mit grosser Erleichterung den Kopf. „Tut mir leid, ausser Jameera, Diana, Aline, und Sonja kannst du sie aber natürlich alle haben,“, bedauerte ich gespielt.
„Ich danke dir, aber ich werde mich mit Tarja dort und einer anderen begnügen. Vielleicht Alessa.“
Ich fluchte innerlich. Ausgerechnet Alessa! Die Italienerin konnte ich ihm nicht verweigern … ausser … ausser ich ernannte sie zu einer meiner Ehrensklavinnen. Jeder spartanische Farmer hatte das Recht, fünf Ehrensklavinnen zu ernennen, die ihn repräsentierten und ihn beinahe überall hin begleiteten, aber ich hatte bereits vier der fünf Platze besetzt: nämlich mit Aline, Diana, Jameera und Sonja. Letztere wusste noch nichts von ihrem Glück, ich hatte sie bei Erichs Begrüssung nicht in Rot und Gold antreten lassen. Sollte ich den letzten Platz an Alessandra vergeben, obwohl ich sie noch nicht kannte? Ich musste es tun, wenn ich sie Erich verweigern wollte. Verdammt! Ich knirschte mit den Zähnen und runzelte unwillig die Stirn.
„Auf die Gefahr hin, dich zu beleidigen, Alessa habe ich noch nicht bestiegen …“, sagte ich zögernd, peinlich berührt, ihm ein Teil des spartanischen Gastrechts vorenthalten zu wollen.
Erich schnaubte. „Sie ist eine der hübschesten und …“
„Das stimmt“, ich zwang mich ruhig zu bleiben. „Aber angesichts der Tatsache, dass ich sie erst seit gestern besitze, könntest du in Namen unserer Geschäftsbeziehungen darauf verzichten sie auszuwählen.“
Der Zürcher starrte mich an. „Gehört sie zu deinen Ehrensklavinnen? Nur dann kannst du sie mir verweigern!“
„Ja.“ Immer mehr ärgerte ich mich darüber, dass ich Alessa beinahe gezwungenermassen in den Kreis der Ehrensklavinnen aufnehmen musste, obwohl sie wahrlich hübsch genug dafür war. Aber ich konnte sie noch nicht und die Position einer Ehrensklavin war mit viel Vertrauen verbunden. „Tut mir leid, ich habe sie eben bei der Aufzählung vergessen. Ich habe aber noch so viele andere.“
Erich starrte mich mit einem zornigen und enttäuschten Ausdruck an, aber ich blickte gelassen und eisig zurück und versuchte, mein erleichtertes Aufatmen und meinen Frust zu verbergen.
„Also gut, ich nehme Anna.“
„Uff, die ist wild. Sie wird dir alles abverlangen.“ Ich grinste spöttisch. Hoffentlich kratzte ihm das Biest die Augen aus. „Aber wenn du meinst, es auszuhalten, kannst du dir ruhig noch zwei oder drei auswählen“, ermutigte ich ihn, erleichtert darüber, dass ich Alessa vor einer Nacht mit Erich hatte bewahren können.
Der Bezirkspräsident winkte verdrossen ab. „Besten Dank, aber ich bin, verglichen mit den knackigen Häschen, ein alter Hahn. Zwei reichen.“ Er grinste schmierig. Mir kam er in diesem Augenblick abgewrackt und jämmerlich vor, er war kein stolzer spartanischer Gutsherr, der seine Rechte an Frauen einforderte, die ihm die Natur zugestand.
„Wie du willst.“ Ich zuckte die Achseln.
Erich zog endlich seinen Finger aus Jameeras süssem Arsch und betrachtete ihn stirnrunzelnd. Dann steckte er ihn Anna in den Mund. Die Blondine zog eine noch mürrischere Miene als sonst und musste kurz würgen, leckte dem Präsidenten aber gehorsam den Finger sauber.
Dann setzte sich Erich wieder, fummelte weiter an Tarja herum.
Wir beobachteten die anregende Szene vor uns weiter. Anna war die erste, die wimmernd kam. Sie züngelte immer noch die Spalte ihrer Partnerin entlang, küsste sie und fickte sie mit der Zunge, bis auch Jameera erlöst aufseufzte.
„Komm, gehen wir rein. Ich gehe mir noch Alessa holen, die Arme steckt schon seit Stunden in einem Korsett. Ich muss sie jetzt einreiten.“
Erich stimmte mir zu, „Ja ich bin auch ziemlich neugierig auf diese Sklavinnen.“
Wir machten uns auf in den Stalltrakt, wo ich Erich zuerst Leinen für Anna und Tarja gab, bevor ich Alessa aus ihrer Zelle holte.
Ich warf mir die Neue über die Schultern. Neckisch schlug ich ihr zwischendurch auf den festen Arsch, der durch das enge Ganzkörper-Korsett noch mehr betont wurde. Jameera und die beiden Tahitianerinnen wurden rasch in die Zellen bugsiert.
Schweigend schritten wir ins Haupthaus.
Schliesslich meldete sich Weissmüller zu Wort. „Deine Sklavinnen sind weit besser untergebracht als meine“, stellte er fest, „Dein Stall hat Stil. Und deine Sklavinnen haben sogar richtige Betten.“
„Ich weiss eben, was ich meinen Sklavinnen schuldig bin. Das solltest du dir vielleicht auch mal überlegen“, gab ich bissig zurück. „Etwas mehr Komfort für deine Sklavinnen wäre sicher angebracht. Je zufriedener sie sind, desto ergebener und williger sind sie.“
„Vielleicht hast du Recht. Ich werde sehen, was ich tun kann“, überlegte Erich. Wir waren bei seinem Zimmer angekommen.
„Gute Nacht“, wünschte ich ihm mit einem falschen Lächeln. „Und viel Spass. Wenn sie nicht parieren, kannst du sie züchtigen, aber entstelle sie mir bitte nicht dauerhaft, sie sind zu hübsch.“
„Ich werde daran denken. Gute Nacht, Yann.“
Ich hob die Hand und ging weiter, erleichtert und voller Vorfreude Alessas Arsch knetend.
In meinem Schlafzimmer angekommen, warf ich Alessa schwungvoll aufs Bett. Sie blieb überrascht liegen. „Knie unter den Körper, Kopf ablegen“, befahl ich ihr knapp. Ihr Arsch zeigte nun schön zu mir. Ich fesselte wieder ihre Arme an die Unterschenkel. Nun war sie zum Stillhalten verdammt. Aus einem Schrank holte ich eine bewegliche Spreizstange und eine Digicam. Ich zwang Alessas Beine auseinander und zog den Reissverschluss über dem Arsch auf. Alessa liess alles schweigend über sich ergehen. Ich kitzelte ihr Arschloch, was sie zum Kichern brachte. Rasch schoss ich einige Fotos. Nachher würde ihre Rosette anders aussehen.
„Jetzt, Sklavin, ergreife ich vollständig und endgültig Besitz von dir“, sprach ich sie an.
Alessa schluckte. „Herr, diese Welt ist für mich ungewohnt und ich vermisse meine Verwandten und Freunde, aber ich weiss, dass ich nun schon zu tief drinnen bin, um noch rauskommen zu können. Bitte führt mich in diese neue Welt ein. Ich unterwerfe mich, Herr!“
„Und ich nehme dich nun in Besitz“, wiederholte ich. Langsam setzte ich mich auf das Bett und kniete mich hinter meine neue Sklavin. Mein Freund hatte sich erhoben und stand bolzengerade ab. Alessas Knackarsch war aber auch zum Verrücktwerden geil. Ich leckte durch Alessandras Spalte und kümmerte mich ausgiebig um ihren Hintereingang, den ich mit reichlich Spucke bedachte.
Ich setzte meinen Bolzen an, aber Alessas Anus leistete mir zähen Widerstand. Ohne viel Federlesens zog ich das Mädchen an den Schultern zurück und pfählte es. Alessa schrie auf, als mein Speer ihre Rosette aufzwang und hinein fuhr. Ich hielt sofort inne, um den Schmerz abklingen zu lassen. Alessa schluchzte vor sich hin. Ich strich ihr tröstend über den Kopf. „Das geht vorbei“, beruhigte ich sie. „Aber du musst begreifen, dass ich von nun an über dich bestimme.“
„Es geht schon, Herr!“, schniefte sie, „Es war nur etwas heftig. Das hat so weh getan. Aber ich nehme an, Sklavinnen dürfen sich nicht beschweren.“
„Nein, dürfen sie nicht“, bestätigte ich, zog mich zurück und stiess erneut zu, langsamer und zärtlicher diesmal. Ein Wimmern entfuhr Alessandra. Ich genoss die Enge ihres Darmes.
„Jetzt gehörst du mir, Kleine“, flüsterte ich. „Du hast das Schlimmste überstanden. Vorausgesetzt, du hältst dich an die Regeln.“
„Das werde ich.“
„Ob du’s tust, ist alleine deine Sache. Ich habe keine Skrupel, dich zu bestrafen. Aber du tust dir selber einen Gefallen, wenn du gehorchst.“
„Ja, Herr, ich verstehe.“
„Das hoffe ich für dich“, erwiderte ich trocken, „wenn du willst, erklärt dir Anna sonst morgen haargenau, was ich mit ungehorsamen Sklavinnen anstelle.“
Alessa schluckte. Ihr Schliessmuskel umklammerte meine Latte unbarmherzig, aber ich drang noch weiter in sie. Alessas Zittern liess nach, auch wenn der Arsch ihr ziemlich wehtun musste.
Die Enge ihres Moccatunnels war schlicht und einfach geil. Die kräftigen Muskeln molken meinen Schwanz wie kaum etwas anderes. Ich fickte Alessandra weiter. Mein Speer schwoll noch weiter an und ich stiess wieder härter zu, nun selber bei jedem Stoss schmerzlich aufstöhnend.
Alessa verhielt sich passiv, wusste wahrscheinlich nicht, wie weit eine Sklavin beim Liebesspiel mittun durfte. Aber für den ersten Arschfick fand ich das ganz passend. Vielleicht versuchte sie auch ganz einfach gegen Gefühle in ihrem Innern anzukämpfen, die sie nicht wahrhaben wollte.
Ich streichelte Alessas gebeugten Rücken. Tränen trockneten auf dem hübschen Gesicht meines neuen Sexspielzeugs.
Ich stiess zu, spürte jede Unebenheit des engen und heissen Darmes. Es zog mir schmerzhaft die Vorhaut nach hinten, aber ich biss die Zähne zusammen und durchpflügte weiter das unwürdige Loch meiner süssen Sub.
Plötzlich zog sich Alessas Schliessmuskel noch mehr zusammen und gab mir den Rest. Ich jagte ihr meine heisse Sauce in den Darm.
Ich löste die Fesseln und drehte Alessandra auf den Rücken. „Komm, blas mich wieder steif, Fotze“, forderte ich sie auf, rutschte nach oben und schob ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen.
Welch herrliches Gefühl, ihre weichen Lippen an meinem besten Stück zu spüren! Ihr Mund war feucht wie die beste Fotze. Ich stiess leicht zu, die Zunge der jungen Frau umspielte zärtlich meine erstarkende Männlichkeit.
Noch einige Stösse, dann zog ich meinen Prügel aus ihrem Rachen und glitt wieder in tiefere Regionen hinab. Einige Augenblicke lang revanchierte ich mich durch ein hübsches Zungenspiel an ihrem Brunnen, trommelte mit versteifter Zunge auf ihre Klit, was Alessa zum ersten Mal lustvoll aufstöhnen liess.
Dann versenkte ich meinen Freudenspender in die Lustgrotte der schlanken Italienerin.
Alessandra stöhnte erneut auf. „Hey, Kleine, wenn du dich bewegen willst, kannst du das, klar?“, ermunterte ich sie dazu. “Mitmachen ist erlaubt, sogar erwünscht. Du brauchst nicht steif wie ein Brett dazuliegen.“
„Ja, Herr.“
Ich nestelte an der Verschnürung vor der Brust und griff nach Alessas Äpfelchen. Ich drückte den rechten Nippel ziemlich fest mit den Lippen zusammen und zog daran. „Ooooh!“ Alessa bäumte sich auf und als ich den anderen mittlerweile harten Kirschstein zwirbelte, wurde es feucht zwischen uns. Alessa lief aus.
Da Alessandra keine Jungfrau mehr war, musste ich nicht besonders vorsichtig sein. Mein Speer fuhr schmatzend zwischen den Schamlippen ein und aus.
Alessa begann sich zu bewegen. Ich hielt ihre Handgelenke mit einer Hand fest und presste sie über ihrem Kopf aufs Bett. Meine Sklavin bewegte unruhig den Kopf, ihre Augen wurden glasig und ihr Mund stand leicht offen, leise Laute der Lust von sich gebend. Ich küsste sie stürmisch und erkundete ihren Mund mit der Zunge. Sie kam mir entgegen und wir verknoteten uns in einem innigen Zungenkuss.
Erst als ich kaum noch Luft bekam, riss ich mich los und intensivierte den Fick. Mein Sack klatschte gegen den Damm der Südländerin, jeder Stoss schüttelte die Dunkelhaarige durch und brachte sie zum Stöhnen.
Ich knetete ihre Brüste, zwirbelte ihre Nippel so hart, dass sie aufschrie. Vor Schmerzen, aber ich hörte auch die unterdrückte Lust darin. Dann saugte ich mich ihrer linken Brust fest. Ein weiterer Schwall würzig duftenden Mösensaftes umspülte meinen Freund.
Ihre Grotte war heiss und so feucht. Nasses Fleisch verwöhnte meine Latte, sog sich an mir fest, als wolle es mich nie wieder loslassen. Ich wollte sie restlos erobern, diese Sklavin. Bis zur Wurzel steckte mein Speer in ihrem Paradies, wollte noch tiefer hinein. Zart biss ich in den Kirschstein, den ich im Mund hatte. Alessa schrie leise auf, ihr Becken zuckte und ihre Muschi krampfte sich zusammen. Mit dieser Welle kam ich, gab der Sklavin alles was ich noch hatte.
Ich brach zusammen. Alessandra zitterte immer noch, von den abklingenden Wogen ihres Orgasmus’ geschüttelt.
Ich gab der zitternden Sklavin einen festen Kuss und liess meinen Schwanz noch eine Weile in seinen Säften baden.
Ich richtete mich auf und legte mich auf den Rücken. „Komm, 69er.“ Ich mochte keine grossen Worte mehr machen. Müde kam Alessandra über mich gekrabbelt.
„Saug noch den Rest aus mir raus, Süsse!“ Schon spürte ich ihren Mund an meinem Schaft. Sanft drückte ich den Kopf meiner Sklavin nach unten, bis mein Freund ganz in ihrem Mund verschwunden war. Sofort begann die junge Frau zu saugen, hart und fordernd, aber ohne dass es schmerzte. Ich wandte mich ihrer saftig glänzenden und überfluteten Muschi zu und begann, sie voller Musse auszuschlürfen. Als ich Alessas Klit berührte, wimmerte die junge Frau lustvoll auf. Ich saugte an diesem zarten Organ, bis mir Alessa ihre Fotze aufs Gesicht drückte und es mit Geilsaft überschwemmte.
Mein Schwanz war restlos leer und sank in sich zusammen. Auch Alessandras Möse war schon trockener. Mit einem schelmischen Grinsen drehte sich Alessa um und leckte mir ihren eigenen Liebessaft vom Gesicht, ehe wir beide erschöpft einschliefen.
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Erich und ich sassen uns beim Frühstück gegenüber. Der Präsident der RoS Schweiz sah nicht gerade taufrisch aus, wie ich mit einem spöttischen Grinsen zur Kenntnis nahm. Seine blossen Unterarme waren zerkratzt. Die hatte er sicher von Annas berühmten „Zärtlichkeiten“. Sehr viel schien er nicht geschlafen zu haben. Er hatte nun die Rückfahrt nach Zürich vor sich. Tarja und Anna hatten es besser, sie konnten sich in ihre Zellen zurückziehen und schlafen. Ich verspürte sogar mit der widerspenstigen Anna Mitleid, weil sie die Nacht mit Weissmüller hatte verbringen müssen.
„Also, ich lasse dir den Jumbolino rüberfliegen. Am besten, du startest morgen so gegen zwei Uhr.“
Ich nickte knapp. „Gibt es etwas, woran ich in Moskau denken sollte, ich meine etwas, dass nichts mit unseren Differenzen zu tun hat?“, fragte ich nach.
Weissmüller schüttelte nachdenklich den Kopf. „Ich glaube nicht, aber wenn dir etwas einfallen sollte – du hast ja sämtliche Vollmachten, Vorstösse oder Gesetzesentwürfe, die dir einfallen, einzureichen.“ Er verzog mürrisch den Mund.
„In Ordnung.“ Ich konnte meine Schadenfreude, ihn geknickt zu sehen, kaum verhehlen
Kurz nach dem Frühstück verabschiedete sich Erich und die Limousine fuhr davon. Ich hatte Mühe, ein erleichtertes Aufatmen zu verbergen. Endlich wieder allein!
Auch ich verliess noch kurz das Gestüt, um bei IKARUS vorbeizugehen und einen Stapel Dokumente zu unterzeichnen, wie ich es meiner Sekretärin, Franziska, versprochen hatte. Solche Termine und Versprechen musste ich peinlichst einhalten, wenn meine Tarnung perfekt sein sollte.
Nach meiner Rückkehr beschloss ich, meine Eskorte zusammenzustellen. Auf dem Weg in den Stall machte ich einen Abstecher in die kleine Küche des Haupthauses. Aly hatte Tagesdienst. Sie trug sommerlich leichte weisse Hosen und ein ebenfalls weisses enges und tief ausgeschnittenes Oberteil mit dem spartanischen Wappen auf der linken Brustseite. Die Sklavin machte mir auf meinen Wunsch hin einen Kaffee. Während das Wasser zu blubbern begann, stellte ich mich hinter sie. Während ich an ihrem Hals knabberte, rieb ich meinen Schritt an ihrem wohlproportionierten Arsch. Lächelnd gab sie mir einen Kuss.
Wir warteten schweigend, dann reichte sie mir lächelnd den fertigen Kaffee. Ich tätschelte ihren Po und ging.
Wen würde ich mitnehmen? Meine Ehrensklavinnen, wie immer? Diana war gesetzt. Sonja? Ja ich würde die Ehrensklavinnen mitnehmen. Sonja und Alessa wussten noch nichts von ihrem Glück, eine Ehrensklavin auf meiner Farm zu sein. Ich würde es ihnen gleich jetzt mitteilen. In Russland würde sich vielleicht eine Gelegenheit ergeben, meiner letzten Jungfrau die Unschuld zu nehmen.
Nachdenklich schritt ich die Zellen ab. Ja, es war eine gute Entscheidung.
Ich klatschte einmal in die Hände und wandte mich an alle anwesenden Sklavinnen. „Sklavinnen, quergehört! Ich verreise morgen. Nach Moskau – und zwar bis Montag. Die Ehrenklavinnen kommen mit.“
„Verstanden, Herr“, antworteten zwei Stimmen.
“Sonja, du auch.“
„Iiich, Herr?!“
Sonjas Verwunderung war verständlich, hatte ich sie doch noch nie aufgefordert, ihre sexuellen Dienste wahrzunehmen oder mich irgendwohin zu begleiten.
„Ja, du, Sonja“, bestätigte ich lächelnd. „Du bist ab sofort Ehrensklavin, ebenso wie Alessa.“
Geflüster und Gekicher breitete sich aus. Natürlich wussten alle, dass Sonja noch Jungfrau war.
„Das wäre alles.“
„Verstanden, Herr.“
Bereits am nächsten Morgen befand ich mich mit meinem kleinen Gefolge auf dem Weg nach Moskau.
Fortsetzung folgt
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@Carla:
Die Kindererziehung, ich weiss nicht, ist mir ein zu heisses Thema, auf das "Juwel" komme ich sicherlich zwischendurch zu sprechen, vor allem, da es einmal indirekt eine nicht unwesentliche Rolle spielen wird.
@Boots:
mal sehen, vielleicht stecke ich zwischendurch eine der Sklavinnen vwirklich in Stiefel, aber sicher nicht immer.
@Krystan:
Der zweite Teil schwimmt bereits im Pool, der dritte Teil muss noch bearbeitet werden, weiss aber nicht, wann ich dazu komme. Habe noch im "Internat" (einer Story von HG1) zu tun und an unserem Gemeinschaftsprojekt "Söldnerleben" ebenfalls. Nichtsdestotrotz arbeite ich am vierten Teil.
Nur so vorweg: im vierten Teil werdet ihr einen langen Atem brauchen.
Tal!
goreaner«
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Nur eine Frage, warum sind die Sklavinnen bekleidet? Und dann auch noch mit Hosen?
Nicht für ungut, danke fürs schreiben.«
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Nein im Ernst - lässt sich gut lesen.«
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mich würde nur mehr die erziehung der kinder interessieren, und wie die stuten reagieren wenn sie ihnen weggenommen werden. und wie speziell wird das Juwel erzogen wenn es so isoliert ist?«
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Schreib auf alle Fälle weiter.
Gruß
Boots«
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Nach meiner Meinung ist deine eine der besten Geschichten bei sevac.
Kann eine Fortsetzung wirklich noch eine Steigerung bringen?
Danke :-))«
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Hoffe aber noch auf ein Emanzipationen, wenn sie auch klein sein mögen.«
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