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Kommentare: 2 | Lesungen: 8028 | Bewertung: 7.63 | Kategorie: Natursekt, Kaviar | veröffentlicht: 04.09.2006

Astrid meine Turnkollegin - Teil 5

von

von Evi

Sommerferien 2003 / Teil zwei

Wir sind auf einem FKK Gelände in Frankreich in den Sommerferien.



Wir das sind: Maya meine Jugendfreundin, Astrid, ein Mädchen das wir seit einem Jahr kennen und mit dem wir schon viele schöne Stunden erlebt haben. Ich selbst heisse Evi und bin seit zwei Jahren mit Ernst verheiratet.

Drei Wochen sind vorbei, in vier Tagen werden wir abreisen. Das Wetter war fast immer sonnig, alle vier sind wir schön braun geworden. Jetzt sitzen Maya, Ernst und ich bei den Dünen im Sand, während Astrid unten am Wasser steht. Ein Mann nähert sich ihr und wir sehen, dass sie miteinder ins Gespräch kommen. Wir können nichts verstehen, aber solange Astrid nichts tut was nach Abwehr aussieht, wird es schon OK sein. Sie weiss ja, wo wir sind und wenn einer Streit mit ihr beginnt, dann kann es für ihn happig werden, dass Mädel ist fit genug um sich zu wehren. Nach einer Weile steht der Mann auf und geht zielstrebig in Richtung Strandweg um auf die Dünen zu kommen.

Astrid wartet bis er weit genug weg ist, dann kommt sie zu uns. Maya kann es fast nicht erwarten zu hören, um was es den geht. Astrid setzt sich hin: „Ihr werdet nicht glauben, was der Mann und ich mit einander gesprochen haben!“ „Na dann erzähl es doch Bitte, wieso ist er plötzlich so schnell weg?“ Mayas Einwurf entlockt Astrid ein Lächeln: „Er wird in einer halben Stunde wiederkommen.“ „Wozu?“ „Na um das zu bekommen, was er will und mir das zu bringen, was ich will.“ Astrid grinst und geniesst es im Mittelpunkt unseres Interesses zu stehen. Bevor ich etwas sagen kann, meint Ernst: „Warte Evi, ich bin sicher, Astrid weiss was sie tut, lass sie selbst erzählen.“

Astrid setzt ihre Erklärung fort: „Also, der Martin ist 64 Jahre alt und seine Frau ist zwei Jahre jünger. Sie werden Morgen abreisen, sie wollen nach Hause, in den nächsten Tagen soll ein Enkel geboren werden. Der Martin hat mich in den letzten zwei Wochen des öfteren gesehen, meist mit Euch zusammen. Wenn ich mal alleine war, dann war immer seine Frau dabei. Heute nun, passte es zusammen, wir waren beide alleine. Er hat allen Mut zusammengekratzt und sprach mich an. Er hat mir alles Mögliche erzählt, es war recht lustig. Irgendwann haben wir uns hingesetzt, er mir gegenüber. Ich habe schon bemerkt, dass ich ihm gefalle und so habe ich ihm halt mal einen Blick zwischen meine Beine ermöglicht. Die Reaktion war sofort ersichtlich, sein Pimmel wurde grösser. Das Spiel machte mir Spass, ich habe das ja noch nie erlebt. Von Ernst weiss ich, dass ein Mann nach einer Weile, mit dem Pimmel spielen will, aber das konnte Martin nicht riskieren, unten am Wasser kommen ja Leute vorbei. Wir haben weiter geredet und ich habe mich zweimal an der Muschi gekrault. Sein Pimmel ist die ganze Zeit steif geblieben und er hat sich immer weniger auf unser Gespräch konzentrieren können. Das war lustig, ich musste nichts tun und trotzdem hat es ihn geil gemacht.

Irgendwann ist er dann mit der Frage herausgerückt, ob ich ihn an einem anderen Ort mit der Hand oder so verwöhnen würde. Mir wurde heiss, so weit wollte ich ja mit meinem Spiel nun doch nicht gehen. Also sagte ich, um ihn abzuschrecken, dass meine Ferienkasse leer sei und dass ich es für eine Auffüllung der Kasse tun würde. Das war kein Problem für Ihn, ohne zu zögern fragte er, für wieviel den. Nun war ich kurz vor den davonrennen, aber das wäre nicht sehr fair gewesen, den ich hatte das Spiel begonnen, also musste ich weiter mitmachen. Ich nannte den Preis von 200 Euro für eine Hand- und Mundmassage. Wisst ihr was er gesagt hat? Ja, Mensch der hat einfach ja gesagt. Zuerst habe ich Panik bekommen, aber dann sagte ich mir, probier es, wenn er das Geld bringt, dann sehe ich weiter. Wir haben verabredet, dass er in etwa einer halben Stunde wieder da ist und wir dann weiter den Strand hoch gehen, ich habe da eine Stelle in den Dünen gesehen, wo uns keiner sieht.

Maya schaute das Mädel an: „Astrid, dass gefällt mir!“ Ich war entsetzt, während Ernst nur trocken meinte: „200 Eier für einmal Abspritzen, mir macht keiner so ein Angebot.“ Astrid wurde rot, dann stotterte Sie: „Soll ich wegrennen oder was?“ Maya meldet sich: „Wenn Du nicht mitgehst, dann kann der Kerl gerne mich haben.“ „Und wenn er mehr will, was tust Du dann?“ Diese Frage von mir beantwortet Maya sofort:“ „Beiss ihm in den Pimmel, drücke die Eier flach und renne, wir werden in der Nähe sein.“

Wir diskutierten noch eine Weile hin und her bis Astrid den Martin die Treppe runterkommen sah. Sie stand auf und schlenderte wieder ans Wasser. Martin kam näher, wir fielen ihm nicht auf, er war viel zu stark auf Astrid konzentriert. Er trat zu ihr und sie redten wieder, dann stopfte Astrid etwas in ihre Tasche. Sie ging ohne sich nach uns umzuschauen dem Wasser entlang Richtung Norden. Wir folgten so, dass es nicht auffiel. Dann verschwanden die beiden in den Dünen, wir setzten uns an den Strand und das Warten fiel uns unendlich schwer.

Die Zeit verging, dann tauchte Martin wieder auf, ging beschwingt und fröhlich pfeiffend den Weg zurück zum Strandweg. Ich bibberte um mein Mädchen und wollte schon losrennen, als auch Astrid wieder auftauchte. Wir standen auf und winkten, sie sah uns und rannte zu uns. Atemlos und mit roten Wangen setzte sie sich zwischen uns hin. Aus der grossen Tasche holte sie die Wasserflasche, trank einen grossen Schluck und prustete dann los: „Mensch, das war irre toll, das hätte man filmen sollen oder mindestens fotografieren. So geil, so witzig.“ Ernst war der Erste der fragte: Erzählst Du es?“ „Klar, aber warte ich muss erst noch mal durchatmen.“ Maya nahm das Mädel in den Arm, nach einem Moment des Ausruhens war Astrid dann soweit.

„Als wir uns unten am Wasser trafen, da hat er als erstes gefragt, ob die Vereinbarung noch gilt. Dann erzählte er mir, seine Frau denke, er spaziere wieder den Strand entlang, das Geld habe er aus dem Auto geholt, dort habe er immer im Kofferraum beim Werkzeug Geld versteckt, so dass seine Frau nichts merke. Leider habe er es in den vergangenen Jahren noch nie gebraucht, dies sei das erstemal, dass ein Mädchen mitmache. Martin hat mit dann die vier Fünfziger gegeben. Hier ist das Geld!“ Ernst schaute sich die Noten genau an, dann kommentiert er: „Echt, keine Frage.“ „Klar echt, ich habe ihm ja auch was echtes geboten!“ Astrid schaut Ernst an: „Du hättest jedenfalls auch Deinen Spass gehabt, du bist ja jetzt schon ganz spitz nur vom daran denken“ Dies stimmt offensichtlich, denn der Pimmel hängt nicht zwischen den Beinen sondern steht zum Nabel hoch in der Sonne. „Also, was hast du den mit ihm für die 200 Euro gemacht?“ Die Frage von mir bringt Astrid endlich dazu auch meine Neugierde zu befriedigen.

„Oben in den Dünen in der Kuhle hat Martin sein Tuch ausgebreitet und hat sich hingesetzt. Als erstes habe ich ihn dann mal alles von unten anschauen lassen. Sein Pimmel ist schön gross geworden, etwa gleich gross wie der von Ernst. Ich wusste auch nicht so richtig was ich tun soll, einfach nur seinen Pimmel reiben wollte ich nicht, das wäre unfair gewesen. Nun kam mir das Wasser, das ich getrunken hatte, zu Hilfe. Ich spielte mit der Hand in der Muschi und beim Orgasmus ist mir ein Spritzer Pipi rausgekommen. Martin sah es und seine Reaktion war, dass er selbst heftig den Pimmel zu reiben begann. Ich ging zu ihm hin und liess ihn an der nassen Muschi schnuppern. Damit er nicht reiben konnte habe mich umgedreht und runtergebückt, jetzt hatte er seine Nase fast in der Muschi drin. Sein Pimmel ist dabei nochmal gewachsen, nun war er wirklich steinhart. Martin schnaufte und stöhnte, immer wieder musste ich seine Hand wegschieben, damit er nicht wichsen konnte, denn abspritzen sollte er noch nicht und wenn dann mit meiner Hilfe.

Ich hatte immer noch den Drang zu pullern und das habe ich dann auch. Ohne Vorankündigung habe ich dem Martin ins Gesicht und über die Brust gepullert, nicht sehr viel, aber ziemlich riechend, er war völlig weg deswegen, viel hätte nicht gefehlt und er hätte gespritzt. Jetzt musste ich einen Moment warten, mir gefiel das Spiel immer besser, es sollte nicht schon vorbei sein.

Ich kniete mich neben ihn in den Sand und sein Pimmel stand genau vor meinem Mund. Ich wollte ihn lecken und das habe ich auch getan. Der Geschmack war salzig, ob vom Meerwasser, vom Schwitzen oder von meinem Pipi war egal, ich war jetzt auch geil darauf Sex zu haben und das Geld habe ich in dem Moment völlig vergessen. Lecken, reiben und zugleich meine Muschi reiben, war jetzt einfach gut. Martin lag auf dem Rücken, er genoss nur noch, selbst tat er nichts mehr. Das ist OK, denn so kann ich es machen wie ich will. Immer wieder steht er kurz dem abspritzen, aber so lange ich kann, lasse ich es nicht zu. Ich drehe mich wieder, so dass er mich lecken kann und presse ein paar Pipitropfen heraus. Er windet sich und stöhnt, jetzt muss er spritzen, sonst klappt er zusammen. Mit beiden Händen reibe ich fest den heissen Pimmel, bis er seine Ladung rausschiesst. Martin ist völlig KO, er liegt auf dem Tuch, sein Pimmel liegt dick aber weich auf dem Bauch, Spermaspritzer tropfen auf der Seite runter. Es riecht irre gut, ich hätte es besser in den Mund spritzen lassen. Noch ein zweimal reibe ich meine Muschi, jetzt spüre auch ich den Orgasmus, es ist ein geiles Gefühl, ich bin zufrieden, das war Klasse.

Nach einer Weile schaute Martin mich an: „Mädchen, das war geil, echt geil!“ „Na dann, ist es ja gut, wenn Du zufrieden bist, dann bin ich es auch.“ Martin steht auf: „Tschüss Du kleines Mädchen, pass auf Dich auf, Du bist eine Entdeckung für Männer.“ Das Kompliment gefällt mir, ich bin stolz. Martin gibt mir die Hand, dann geht er voraus, damit es nicht so auffällt. Ich folge ihm mit noch weichen Knieen, es war ziemlich anstrengend, aber geil.“

Da endet der Bericht des Mädchens, Maya ist hin und weg. „Du Astrid, Du wirst jetzt aber nicht etwa daran denken, dass professionell zu machen?“ Astrid kringelt sich im Sand: „Spinnst Du, das habe ich nicht wegen der Kohle getan, das war Spass pur für mich ganz alleine!“ Ernst schaut sich um, dann nickt er Maya zu und die beiden tragen das Mädchen zum Meer. Sie werfen das hemmlungslos kichernde Ding gnadenlos ins kühle Wasser. Wie Kinder verbrauchen wir dann die angestute Energie mit einer Rangelei.

Japsend und prustend liegen wir im Sand, lassen uns von der Sonne wärmen und erholen uns. Dann gemütlich zurück in den Bungalow, wo Ernst erst mich, dann Maya bumst bis uns die Muschi wehtut. Sein abspritzen werden die Nachbarn auch gehört haben, so brüllte er seine Lust heraus.

Das Nachtessen wird zum Nudelfestival, Astrid und Maya kochen während Ernst und ich für den Salat zuständig sind. Nach dem Essen schlendern wir eine Runde durchs Gelände. Der Wind frischt auf, die kühle Meeresluft bringt uns zum frösteln. Ab ins Bett und pennen, wir sind müde genug.

Der nächste Morgen

Wir sind unterwegs zum Empfang, als Astrid uns auf Martin aufmerksam macht, der seinen Wagen mit Gepäck belädt. Wir schwanken zwischen wegsehen und winken, aber bevor wir uns entscheiden müssen, kommt seine Frau aus der Türe. Sie sieht uns und beginnt freudestrahlend zu winken: „Hallo, guten Morgen, wie geht es euch den?“ Astrid reagiert: „Guten Morgen, hallo Martin“ wir treten näher und warten mal ab. „Du must Astrid sein, Hallo, ich freue mich, Dich noch zu sehen.“ Sie wendet sich am mich: „Guten Morgen, ich vermute, sie sind die Freundin der Astrid und ihr Mann?“ „Ja, ich heisse Evi, das ist Ernst mein Mann und Maya meine Freundin.“ Noch immer unsicher, aber uns langsam wohler- fühlend nehmen wir die Einladung zum Kaffee an. Ein lustiges Gefühl, nackt mit anderen Leuten draussen auf einer Terasse sitzend Smalltalk betreiben.

Veronika, wie sich vorstellt, erzählt uns: „Also, gestern als Martin vom Strand zurückkam, wirkte er angespannt, aber trotzdem zufrieden. Zuerst wollte ich fragen, aber nach fast vierzig Jahren Ehe, habe ich gelernt, mal abzuwarten. Nach dem Nachtessen, hat Martin dann erzählt, dass er am Strand etwas erlebt habe, mehr wollte er nicht erzählen. Wie wir dann im Bett lagen, wollte er Sex mit mir! Ich habe das gerne erlaubt und zu meinem grossen Vergnügen hat es uns beiden Spass gemacht. Es war das erste Mal nach langer Zeit, dass er zu mir rüberkam und mich um Sex bat.“

Martin hörte nur zu, es war ihm anzusehen, dass er seine Frau liebte, aber auch dass er unsicher war ob sie ihm das Abenteuer wirklich verziehen hatte. Astrid sass wie auf Nadeln da, ihr war es peinlich, von der Frau ihres Strandabenteuers zu hören, dass sie alles wusste.

Veronika fuhr fort: „Als wir müde nebeneinander lagen, drucktse er dann herum. Also fragte ich, was den los sei. Er hat mich in den Arm genommen und erzählt, dass er am Strand mit einem Mädchen etwas getan habe, dass er nicht hätte tun sollen. Nun habe ich natürlich nicht mehr locker gelassen und er hat mir alles bis ins letzte Detail erzählt.“

Nach diesen Worten wurde Astrid puterrot, sie begann zu weinen. Noch bevor jemand was sagen konnte, hat Veronika sie in den Arm genommen und getröstet. „Mädel Du darfst im Leben noch viel lernen, Du hast gestern drei Menschen glücklich gemacht, Martin, mich und Dich selbst, also wie so weinst Du?“ Astrid schniefte: „Es hätte alles anders kommen können, Sie hätten böse werden können und Martin hätte viel Aerger gehabt.“ „Erstens, heisst das Du nicht Sie und zweitens ist es eben so, dass ich glücklich bin, dass Du bei Martin den Sex wieder geweckt hast. Ich hatte es schon aufgegeben, darauf zu hoffen, dass es wieder mal klappen wird und jetzt freuen wir uns über den schönen Tag, einverstanden?“

Wir waren einen Moment lang still, dann lachten wir alle und stiessen mit den Kaffeetassen auf das Abenteuer an. Nach mehr als einer Stunde, verabschiedeten wir uns voneinander, alle wissend, dass es Sachen gibt, die man einfach so lassen soll wie sie sind.

Oben am Empfang regeln wir unsere baldige Abreise, danach spazieren wir zum Supermarkt um Brot zu kaufen. Die leckeren Backwaren verführen uns, wir geniessen unser Frühstück in der Sonne sitzend am Pool. Vor uns hinträumend vergeht eine Weile, keines hat es eilig, „Was nun?“ die Frage von Ernst bringt uns zurück in die Wirklichkeit. „Schwimmen im Meer?“ Mayas Einwurf erntet vorerst wenig Zustimmung. „An den Strand und einfach dem Wasser entlang, es ist so schön warm?“ „Ja, das passt und schwimmen können wir ja trotzdem“ Ernst schaut mich an. „Ja, das passt wirklich, ich komme gerne mit“. „Wenn ihr wollt, holen wir die Taschen und den Rest, während Du Evi mit Ernst zusammen noch was zu Essen und Getränke einkaufst“ Astrid schaut uns an, sie strahlt vor Freude. „Das ist OK, komm“ Maya ist aufgestanden und schon gehen die beiden Hand in Hand über die Strasse.

Ernst schaut hinter her und brummelt: „Sieht süss aus, die Beiden“. Dann ganz der Praktiker ist er schon unterwegs in den Supermarkt, das ich hinterherkomme ist für den Kleinen scheinbar selbstverständlich. Wir kaufen vier Zuckermelonen, vier Becher Jogurt und vier grosse Wasserflaschen. Dann setzen wir uns in den Schatten und geniessen das Leben.

Ich beobachte meinen Ehemann, wie er den vorbeigehenden Frauen hinterherschaut. Etliche Male ist zu erkennen, dass ihm die eine oder andere Frauen gut gefällt. Ich sage nichts, denn sonst müsste ich ja zugeben, dass ich den einen oder andern der Männer auch genauer mustere und mir auch schon vorstelle, wie denn der jetzt hängende Pimmel im erregten Zustand aussähe. Ein recht junger dunkelhäutiger Mann scheint zu spüren, dass ich ihn betrachte, er nickt mir im vorbeigehen zu, als wolle er Danke sagen. Ich lächle ihn an, lege aber gleichzeitig meinen Arm auf das Bein von Ernst. Der Junge hat mich verstanden, sein Grinsen wird breiter. Sein Pimmel verrät mir, das ihm der Gedanke ich wolle vielleicht etwas von ihm, durch den Kopf gegangen war, denn der Pimmel hängt nicht mehr so lose wie vorher unter den flachen Bauch.

Maya und Astrid tauchen auf, sie sind mit den vier Rucksäcken bepackt. „Danke“ „War lustig, ein paar der Männer, die uns begegnet sind, reagierten auf unser Händchenhalten.“ „Was habt ihr den eingekauft?“ Meine Aufzählung befriedigt Mayas Neugier, während Astrid schon am aufteilen und verpacken ist. „Kommt, das Meer ist sonst für Heute ausgebucht“ Ernst nimmt zwei der Rucksäcke auf die Schultern, Maya und ich tragen die beiden anderen.


Plaudernd gehen wir den Weg zum Strand, es hat schon etliche Badende, die Flut ist gerade auf dem Höhepunkt. „Rechts oder links?“ Ernst stellt die Frage, wir entscheiden links, der Strand ist dort flacher, etwa nach 2 Kilometern kommt der Wald näher an den Strand, wir haben das beim Radfahren und mit Hilfe der Karte herausgefunden.

Je weiter wir gehen, desto weniger Leute sind am Strand zu sehen. Astrid bleibt stehen: „Ich könnte pullern, will jemand?“ „Ich“ meldet sich Ernst, „aber, kannst Du noch einen Moment warten?“ „Ja, no Problem, wieso?“ „Na, wenn wir hier in die Dünen hochgehen, dann hat es Schatten im Wald und keine Leute mehr“ „Ja, das stimmt“ Maya ist schon unterwegs, im weichen Sand wird das Gehen mühsamer, an der Kante der Dünen ist ein schmaler Pfad zu erkennen. Wir folgen dem Pfad die ersten Meter, dann sehen wir, dass noch etwa 500m zum Wald zurückzulegen sind.

Es ist kühler unter den Bäumen, wir stellen die Rücksäcke hin und setzen uns. „Na, Ernst willst du jetzt?“ Ernst rückt näher und Astrid steht auf, um sich über das Gesicht von ihm hocken zu können. „Bereit?“ „Ja, lass es laufen“ Ich fotografiere wie der dunkle Strahl aus der Muschi des Mädchens in den Mund des Kleinen spritzt. Sein Pimmel wird schnell grösser, Maya kümmert sich um ihn. Der Strahl wird dünner, Ernst hebt den Kopf um ja keinen Tropfen zu verlieren. „Puhhhh, der ist aber scharf!“ Ernst schaudert, der bittere Geschmack gefällt ihm. Astrid reibt mit der Hand über ihre Muschi, ich sehe wie weisse dicke Tropfen aus der Muschi in das Laub fallen. Ernst schiebt ihre Hand zu Seite, genüsslich leckt er die folgenden Tropfen. Astrid lässt sich ins Laub fallen ihr Atem geht schwer. „Willst Du auch Astrid?“ „Von Dir Evi gerne, ja klar komm her.“ Ich lasse mich nicht zweimal bitten, schon knie ich mich hin, ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Ich beuge mich weit vor, jetzt kann ich die Muschi des Mädchens riechen und meine Muschi ist über dem Mund des Mädels.

Langsam entspanne ich den Muskel und die ersten Tropfen fallen ihr ins Gesicht. Ich spüre, dass sie am meinem Poloch spielt, dann ein Schmerz und ich lasse es laufen. Der Finger im Po drückt von innen auf die Blase, der Strahl ist entsprechend stark, aber es ist ein geiles Gefühl. Astrid kennt mich gut, sie darf das machen, auch ohne vorher was zu sagen. Sie kann den Schwall nicht schlucken, beim nach hinten gucken sehe ich, dass ihr mein Pipi über das Gesicht läuft. Wieder ein Schmerz, Astrid hat jetzt zwei Finger in meinen Po geschoben. Hart fickt sich mich, ich spüre den Orgasmus kommen. Mit einem Zwick in den Kitzler löst sie ihn aus, ich lasse mich auf sie fallen, ich kann mich nicht mehr halten. Saugend holt sich Astrid meinen Saft aus der Muschi, sie liebt diesen Geschmack überalles.

Ich höre Ernst aufstöhnen, Maya hat ihm den Pimmel bis zum abspritzen gerieben. Ich drehe mich zu den Beiden hin, Maya liegt auf dem Rücken, sie reibt sich selbst heftig, dann hebt sie ihren Hintern vom Boden und spritzt den Orgasmus über Astrid und mich. Die Pipidusche riecht extrem stark, es ist fast zuviel. Der Strahl endet und Maya legt sich wieder hin.


Eine Weile ist es völlig still, dann setzen wir uns auf und schauen uns an. Der Schweiss und der Natursekt sind am vertrocknen, der Geruch wieder angenehm. Worte sind nun überflüssig, es war geil. Wir rücken zusammen, es ist warm genug, so dass wir ohne Decke eine Weile dösen können.

Es ist so still, dass das knacken des Astes uns alle aufschreckt. Wir schauen uns um, hinter einem der Bäume ist eine Bewegung zu erkennen. Ernst steht auf und ruft: „Komm her, oder geh bitte weg!“ Der Schatten bewegt sich, ein Mann wird sichtbar. Er geniert sich, spannen wollte er, aber dabei erwischt werden ist ihm nun sichtlich peinlich. Er versteht offensichtlich Deutsch, den Ernst hatte weder böse noch laut gerufen.

Der Mann erweist sich als der, den ich beim Supermarkt angeschaut hatte. Er kommt langsam näher, es scheint als sei er eher harmlos als gefährlich. „Ich heisse René, ich wollte Euch nicht erschrecken, aber ich bin mit dem Rad herumgefahren und als ich pinkeln musste, ging ich eben in den Wald.“ Könnte stimmen, seine Radlerhose und das T-Shirt passen zu den Worten. „Bist Du alleine?“ „Ja, meine Freundin ist im Bungalow.“ „Bist du schon lange da?“ „Nein, der Ast brach als ich hinter den Baum trat.“

Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn unsere Nummer vorhin war nichts was andere sehen müssen, wenn wir es nicht wissen. „Wenn Du bleiben willst, dann zieh Dich aus bitte.“ „OK, wenn Du das so sagst.“ Rasch war er nackt wie wir. Er setzt sich zwischen uns. Maya ihm gegenüber gefällt ihm, er kann es nicht lassen, sie immer wieder anzuschauen. Sie merkt das sofort und schon bald öffnet sie ihre Beine um ihm Einblick zu gewähren. Die Wirkung ist unübersehbar. René will seinen steif werdenden Pimmel verbergen, was Maya sofort mit den Worten: „Lass ihn nur, ich will ihn sehen“ stoppt. René wird unsicher, Astrid und ich rutschen zusammen um uns gegenseitig an einem Lachanfall zu hindern. Ernst redet unbekümmert weiter, zwinkert aber Maya zu, er hat verstanden, wohin Maya will.

René kann sich nicht mehr auf Ernst konzentrieren, er möchte den Pimmel reiben, traut sich aber nicht, er kann ja nicht wissen, was wir schon alles miteinander gemacht haben. Nun packt Maya den Stier bei den Hörnern: „Wenn du willst, dann kannst Du mich erst lecken, dann bumsen.“ René war sichtlich überrascht: „Also eigentlich, bin ich meiner Freundin treu, aber wenn Du es schon so sagst, würde ich schon gerne. Wo wollen wir den hin?“ „Nirgends, wenn dann hier!“ „Aber dann, schaut ihr alle zu?“ „Ja, logo, sonst gibe es nichts.“ „Na wenn ihr meint, dann ist es für mich auch OK.“ „Na dann komm her und zeig was du kannst.“ Ich mache die Digicam bereit, René bemerkt es, aber es ist im egal, die Muschi vor ihm ist zu verlockend. Astrid holt aus dem Rucksack ein Kondom, René lässt es sich überrollen, sein Pimmel ist jetzt gross und hart. Er beginnt zu lecken, der Geschmack lässt ihn kurz zögern, dann übermannt ihn die Gier.

Ernst und ich schauen nur zu, Astrid fotografiert, ihr gefällt es sichtlich zuschauen zu können wie der Mann Mayas Muschi bearbeitet. „Genug geleckt, jetzt zeig mir was Dein Pimmel kann.“ René rutscht näher, Maya hebt die Beine und mit einem Stoss ist der Dicke bis zum Anschlag drin. Erst langsam, dann schneller pumpt René seinen Pimmel in Maya hinein. Seine Bälle schwingen und klatschen gegen Mayas Hintern. Beide atmen immer heftiger, bis beide laut aufstöhnend ihren Orgasmus haben. Zitternd bleibt René einem Moment auf Maya liegen, dann rollt er sich auf den Rücken und liegt neben ihr. Astrid streift ihm blitzschnell das Kondom runter, verknüpft das Ende und lässt es in ihrem Rucksack verschwinden. Ich verstehe zwar nicht wieso, will aber jetzt nicht fragen. Astrid bemerkt es und zwinkert mir zu. Aha, wir werden es also irendwann erfahren.

Das soeben Geschehene war toll, mir gefällt es, auch Ernst hat reagiert, sein Pimmel ist noch immer halbsteif. René setzt sich auf, auch Maya ist wieder zu Atem gekommen. Einwenig unsicher schaut René in die Runde. „Hast Du Durst?“. Meine Frage beantwortet er mit Ja, zwei der Wasserflaschen machen die Runde. „War toll, aber, also ich müsste jetzt gehen.“ Mayas Antwort entspannt ihn sichtlich: „Ja, René es war geil und Dein Pimmel ist Gold wert. Danke, und wenn du nichts verplauderst, dann wird auch von niemand etwas erfahren!“ René sucht die Hose und das Shirt, zieht sich an und wir verabschieden uns. Er geht rasch in die Richtung des Radweges, wir warten noch einen Moment, dann meint Maya: „Der Junge ist geil, sein Pimmel hat mich wirklich voll ausgefüllt und ich habe selten so schnell einen Orgasmus gehabt wie Heute.“ Astrid kichert: „Ja, du hast ihn aber vorher ganz schön schlucken lassen, ich glaube der hat noch nie eine Muschi direkt nach dem Strullen lecken dürfen.“ Wir lachen alle, es war ein guter Spass.

„Schwimmen?“ „Schwimmen!“ Wir Mädels eilen voraus, Ernst latscht uns mit den Rucksäcken hinterher. Er macht das gerne, wenn wir dann vom Wasser müde sind, wird er mit den Tüchern bereitstehen. Ich liebe den Kleinen wegen genau dieser Art, er weiss das auch und ist glücklich. Das Wasser ist mittel warm, die Sonne wärmt beim rauskommen. Abtrocknen, hinsetzen und Hunger! Die Jogurts sind gut, die vier Becher sind rasch leer. Dann die Melonen und wieder eine Flasche Wasser. So ungefähr ist es später Nachmittag, Zeit zurückzugehen, wenn die Sonne weg ist, wird der Meereswind kühl. Die Rücksäcke sind spürbar leichter, wir schlendern dem Wasser entlang. Immer wieder tuscheln Astrid und Maya, kichern dann wie Teenager und lassen uns im ungewissen. Ernst und ich geniessen die Stimmung, so sind Ferien Erholung pur.

Beim Bademeister Quartier oben auf der Düne duschen wir das Salzwasser weg, es ist angenehm, das trocknende Salz juckt auf der Haut. Ernst schaut sich um, auf der Uhr sieht er, es ist kurz nach 17 Uhr. „Zurück in den Bungalow, oder was?“ Ernst schaut uns an. „Was möchtest Du den?“ frage ich ihn. Seine Antwort: „Im Restaurant ein Bier, dann nach Hause, was schönes Kochen.“ Maya und Astrid schultern sich ihre Taschen: „Ernst, für diese Antwort werden wir Dich noch belohnen!“ Ich küsse den Mann, dann folgen wir den Beiden. Aus dem einen werden zwei Bier, es ist so witzig, an der Bar sitzend den Leuten zuzuschauen, wie sie vorbeigehen. Der eine mit viel Muskeln, stolz wie ein Hahn, der andere schüchtern, sich kaum trauend irgendetwas anzuschauen. Wir geniessen es, die Männer versuchen mit uns zu flirten, aber Astrid und Maya küssen sich zweimal ungeniert und so nehmen die Männer resigniernd zur Kenntniss, dass sie wohl keine Chancen haben. Ernst zeigt sich kühl, aber sein Arm um meine Hüfte, stellt seine Besitzansprüche klar.

Astrid steht auf: „Maya, kommst Du mit, ich will pullern gehen?“ Sie stellt die Frage so laut, dass etliche der Männer sich umdrehen. Maya hat sofort verstanden und antwortet ebenso laut: „Ja, Kleines, gerne!“ Nun schaut die halbe Bar zu, wie die beiden Hand in Hand in die Richtung der Toilette weggehen. Nur mühsam gelingt es mir nicht loszuprusten, denn einige der herumhängenden Pimmel recken sich in die Höhe, was den Besitzern peinlich ist. Endlos lange Minuten später sind Maya und Astrid zurück. Maya zwinkert mir zu, dann kratzt sie sich ungeniert an der Muschi. Die Männer schauen gerne zu und als Maya dann genüsslich die Finger ableckt, ist die Wirkung wieder wir vorhin. Ernst brummelt leise: „Maya, genug, sonst werden wir noch rausgeschmissen!“ Maya zuckt die Schultern, setzt sich aber ohne Widerrede hin. Wir trinken die Gläser leer, es wird kühl und ohne Kleider ist es nicht mehr angenehm. Ich hacke meinem Kleinen ein, Astrid und Maya folgen, sie winken den Männern in der Bar zum Abschied zu.

Ernst duscht kurz, dann beginnt er mit den Vorbereitungen des Kochens. Ich helfe ihm, Maya liest auf dem Sofa und Astrid ist mit ihrem Mobiltelefon beschäftigt. Reis mit viel Gemüse und Steaks mit Sahnesosse sind der Abschluss des Tages. Den Abwasch besorgt Maya, sie hat uns mit den Worten: „Ruht Euch aus, ich bin bald fertig“ aus der Küche verbannt.


Draussen ist es dunkel geworden, der Wind pfeift um das Haus, aber hier drinnen ist es warm und gemütlich. Maya ist mit dem Abwaschen und Aufräumen fertig, sie steht vor uns: „Mädels ich bin der Meinung, dass Ernst eine Belohnung verdient hat. Ich habe eine Idee, Ernst gehst Du mal kurz in mein Zimmer und holst dort die rote Tasche vom Schrank runter, bitte?“ Ernst steht auf, schnappt sich einen Stuhl um auf den Schrank zu reichen und trollt sich.

Maya flüstert uns zu: „Macht einfach mit, das wird uns der Kleine nicht so schnell vergessen, wartet nur ab.“ Sie scheucht uns mit einer Handbewegung vom Sofa, dann baut sie es zum Bett um. Decke drüber, schon steht Ernst wieder im Zimmer. Maya holt aus der Tasche einen langen Schal: „Ernst, wenn Du willst, dann verbinde ich Dir jetzt die Augen und Du legst dich hin. Den Rest erlebst du dann einfach, einverstanden?“ Ernst kennt Maya lange genug um zu wissen, dass es keine negativen Erlebnisse geben wird, weshalb er ihr gerne zustimmt. Mit nun verbundenen Augen legt er sich hin, sein Pimmelchen ist klein und schrumpelig. Mit zwei weiteren weichen Schals bindet Maya die Hände in bequemer Stellung seitlich am Sofa so fest, dass Ernst sie nicht benützen kann, aber nicht so fest, dass es ihn verletzen könnte.

Maya winkt uns zu, hält aber den Finger vor den Mund, als Hinweis nicht zu reden. Sie holt aus der Tasche weisse Handschuhe, rauhe und weiche die wir anziehen sollen. Sie dirigiert uns auf beide Seiten des bequem auf dem Bauch liegenden und wir beginnen mit synchronen Bewegungen die Beine zu streicheln, erst sanft mit dem rauhen, dann ebenso sanft mit dem weichen Handschuh, immer schön abwechselnd und im Takt. Langsam rücken wir höher zu den Hüften und dem Rücken, Maya massiert dazu sanft die Schultern und den Nacken. Maya flüstert: “Astrid, mach Du weiter, Evi hol Du bitte aus der Tasche das Oel.“ Langsam rutsche ich rüber und hole die grosse Flasche. Maya nickt und ich tropfe feine Tropfen bei den Füssen beginnend auf die Haut. Astrid streift ihre Handschuhe ab, sie beginnt das Oel zu verreiben, ich tue dasselbe und wieder bewegen wir uns über den ganzen Körper. Maya nimmt sich auch von dem Oel reibt die von ihr massierten Schultern ein.

Nun löst sie die Fesseln der Hände, so dass er sich umdrehen kann. Sofort fixiert sie die Hände wieder, Ernst soll sich nicht selbst oder uns berühren können. Die Massage zeigt Wirkung, der Pimmel ist halbsteif, der ganze Körper schön warm. Maya hat sich jetzt über den Kopf so hingesetzt, dass Ernst ihre Muschi riechen, aber mit dem Mund oder der Nase nicht hinkommt, er ist uns ausgeliefert. Wir beginnen wieder mit den Handschuhen an den Füssen, dann massieren wir mit dem Oel weiter. Die Massage und der Geruch der Muschi zeigen Wirkung, der Pimmel ist vollsteif, aber Maya lässt nicht zu, dass wir ihn berühren und Ernst kann es ebenso wenig. Ich selbst und auch Astrid geniessen die Situation, es ist herrlich so was tun zu dürfen. Wir massieren die Arme, dann die Brust, bis wir wieder in der Körpermitte angelangt sind. Noch immer sollen wir den Pimmel nicht berühren.


Maya schiebt immer wieder ihre Muschi über das Gesicht, und wenn sich der Mund öffnet, lässt sie Tropfen ihres Sektes fallen. Ernst ist einerseits entspannt, anderseits ist sein Pimmel nun voll hart und gerne möchte er die Spannung lindern in dem er wichst. Das kann er aber nicht, weil seine Hände festgebunden sind. Das Oel ist einmassiert, Maya winkt, wir sollen loslassen, dann flüstert sie Ernst etwas ins Ohr wartet die Antwort ab und winkt uns in die Küche. Maya flüstert“ „Ich werde jetzt laut sagen, dass Astrid pullern will, Ernst wird gerne trinken, was wir ihm bringen. Aber nicht Astrid wird rüber gehen, sondern Du Evi. Ernst darf nicht reden, er wird es vielleicht bemerken, vielleicht auch nicht, aber sagen darf er es nicht. Evi, pullere nicht alles was Du hast, wenn es klappt, dann können wir das Spiel weiterfortsetzen. Wir grinsen, dann kündigt Maya an: „Ernst, Astrid kommt jetzt, rüber.“ Sie schubst mich und ich schleiche rüber. Die beiden natürlich hinterher. Beim Sofa knie ich mich von hinten über den Kopf, möglichst hoch, damit Ernst nicht rankommt und die beiden auch was sehen. Astrid und ich haben etwa die gleiche Figur und das gleiche Gewicht, so dass Ernst es nicht sofort bemerken muss, dass ich nicht Astrid bin. Ich entspanne mich und lasse sorgfältig dosiert die ersten Tropfen kommen. Ernst öffnet sofort den Mund und ich lasse nun einen längeren Spritzer zischen, den er willig trinkt. Das abklemmen ist etwas mühsam, die Biere vom Restaurant wollen raus, aber es klappt. Astrid will etwas sagen, aber Maya verneint heftig den Kopf schüttelnd. Nun sagt sie leise selbst: „Gut Astrid, steig runter.“ Ich tue es sofort und als ich wieder am Boden stehe, kniet sie sich zu Ernst und flüstert: „Willst noch mehr?“ Ernst nickt, sein Pimmel steht zitternd in die Höhe. Nun winkt Maya Astrid zu und sagt leise: „Jetzt Du Evi.“ Astrid steigt über den Kopf wie ich vorhin. Sie hat mit dem dosieren etwas Mühe, aber Ernst schluckt was kommt und das überlaufende wird von der Decke aufgesaugt. Sie muss es laufen lassen, bis es von selbst versiegt, ihr Gesichtsausdruck beim Versuch zu stoppen ist sehenswert.

Maya beugt sich vom Fussende her über den Unterleib und küsst die Pimmelspitze. Diese Berührung bringt Ernst zum aufstöhnen und mit wildem Zucken der Hüfte bittet er um mehr. Maya tut ihm den Gefallen nicht, sie holt stattdessen zwei Kissen die sie ihm nun unter den Hintern schiebt, sie fordert Ernst auch auf die Knie anzuwinkeln, so dass das Poloch zugänglich wird. Bei der Rückenmassage mussten wir diesen Bereich auslassen, nun winkt Maya uns beiden und wir dürfen diese Partie mit vier Händen einölen und massieren. Noch immer ist aber der Pimmel Tabu, so sehr sich Ernst auch windet und versucht ihn uns in die Hände zu legen. Aus der Tasche zaubert Maya nun zwei Dildos, einen ziemlich Dicken und einen Dünnen. Maya flüstert Ernst eine Frage ins Ohr, die er mit Nicken beantwortet. Maya gibt mir den dicken Dildo und Astrid den Dünnen. Sie flüstert: „Massiert mit der Spitze und wechselt beim vorsichtigen reinschieben ab.“ Sie selbst setzt sich wieder über den Kopf, so dass sie zu uns sieht und auch den Pimmel in Reichweite hat. Wir beginnen die Dildos über das Poloch hin und her zu schieben, mal stärker drückend, mal nur zart rüberfahrend. Maya lässt sich von Ernst lecken, mit beiden Händen streicht sie nun über den Pimmel, ohne ihn zu wichsen, aber trotzdem spürbar. Astrid hat ihren Dildo schon fast drin und auch der Dickere lässt sich immer tiefer reinschieben. Ernst stöhnt vor Lust, die Flut der Reize ist gross, aber zum abspritzen lässt es Maya noch nicht kommen.


Als mein Dildo leicht durch den entspannten Muskel gleitet, flüstert Maya: „Lass ihn drin und halte ihn fest.“ Dann winkt sie Astrid zum Pimmel runter: „Wenn Du magst, dann lass es ihn jetzt spüren, wenn Du willst bis zum abspritzen.“ Astrid nickt, sie liebt es den Pimmel von Ernst zu lecken und kennt auch schon die Tricks dabei. Erst nur die Spitze, den Schaft, dann langsam über die Eichel den ganzen Pimmel in den Mund. Rausziehen, auf die Eichel pusten, einen Moment warten und wieder tief in den Mund. Ernst zittert mit dem ganzen Leib, dann stöhnt er lauf auf. Sein Orgasmus muss irre stark sein, er ruckt viermal mit den Hüften und Astrid hat Mühe den Pimmel im Mind zu behalten. Sie schluckt alles, was kommt, kein Tropfen geht verloren. Völlig fertig lässt Ernst sich fallen und schwer atmend liegt er auf dem Bett. Sanft ziehe ich den Dildo aus dem Po, jetzt braucht es ihn nicht mehr. Maya hat seinen Kopf freigegeben, damit er Luft bekommt, nun holt sie die Decke und deckt ihn zu. Sie löst die Handfesseln, aber Ernst bewegt sich nicht. Die Augenbinde streift sie auch ab, aber Ernst hält die Augen noch geschlossen. Wir gehen leise in die Küche rüber und umarmen uns. Das es so viel Freude bereiten kann, jemanden den man liebt, so zu verwöhnen, ist unglaublich.

Wir hören Ernst tief und regelmässig atmen, er ist eingeschlafen der Kleine. Es ist spät, wir gehen noch pullern, dann legt sich Maya zu Ernst unter die Decke, während ich mit Astrid im Schlafzimmer noch eine ganze Weile schmuse und es geniesse, das Mädchen bei mir zu haben.

Ein Sonnenstrahl blinzelt durch den Vorhang in meine Augen. Astrid liegt neben mir, sie ist schon wach und mit Küsschen auf die Nase begrüssen wir uns. Worte sind nicht notwendig, leise schleichen wir zum Klo rüber, ich setzte mich so, dass das Mädel sich auf meine Oberschenkel setzten kann. Sie lehnt sich schlaftrunken an mich und lässt ihren warmen Pullersaft über meine Muschi fliessen. Ich entspanne mich auch, es fliesst langsam, das Gefühl ist schön. Wir geniessen es noch eine Weile, dann stehen wir auf, Zähne putzen und duschen sind angesagt. Im Wohnzimmer sitzen Ernst und Astrid aufrecht im Bett. Ich flüstere: „Guten Morgen“ Beide lächeln glücklich, reden tun sie nicht. Das Klo und das Bad sind frei, sie gehen rüber. Astrid öffnet das Fenster, ein Windstoss bringt kühle frische Luft in den Raum. Nun das Kaffeewasser aufsetzen, den Tisch bereiten, wir freuen uns aufs Frühstück.

Ernst kommt zu mir, wir umarmen uns, es ist herrlich den geliebten Menschen in den Armen zu halten. Astrid bekommt einen Klaps auf den Po und einen Kuss auf die Nase von ihm. Maya kommt, sie küsst Astrid und mich auf die Wange: „Guten Morgen Mädels.“ Ernst setzt sich an den Tisch, er füllt unsere Gläser mit Afelsaft und Mineralwasser. Wir trinken und jetzt erst sind wir alle richtig wach. „Ich danke Euch Dreien ganz herzlich für das wunderschöne Erlebnis. Ich habe noch nichts Vergleichbares erlebt. Danke.“


Der Kaffee verbreitet seinen Duft, mehr Worte will keines von uns mehr über diesen Abend sprechen, zu schön sind die Erninnerungen.

Die Heimreise

Es ist sechs Uhr morgens, die Taschen sind gepackt, das Auto beladen und wir sind am Frühstücken. In einer halben Stunde werden wir unterwegs nach Hause sein. Den Bungalow lassen wir für 50 Euro Extrakosten reinigen, den Schlüssel können wir am Empfang einwerfen.

Eigentlich wollten wir unterwegs übernachten, aber jetzt sind es nur noch 300km und wir sind in Waldshut. Die Fahrt bis hierher ist völlig stressfrei verlaufen. Die Sitze liessen es zu, dass die Beiden hinten sitzenden einwenig schlafen konnten und weil wir immer abwechselten mit dem Fahren, haben wir beschlossen direkt durchzufahren. Im Moment ist Ernst am Steuer, die Autobahn ist leer, wir rollen mit etwa 120 kmh, ein für uns optimales Tempo. Der letzte Halt war vor einer Stunde, ich vermute, dass wir nochmals an einer Raststätte halten werden.

Mitternacht, Maya schaltet den Motor aus. Wir sind Zuhause. Wir lassen alles im Auto, leise steigen wir die Treppen hoch, in der Wohnung ist die Luft ein bisschen stickig. Während Astrid duscht öffnen Maya und ich die Fenster. Ernst macht noch Getränke für uns alle bereit. Frisch duftend tritt die Kleine ins Wohnzimmer, das Bettsofa ist schon bereit, sie kuschelt sich schon mal unter die Decken. Maya ist ins Bad gehuscht und ich folge ihr. Wir erledigen das notwendige, dann kommt auch Ernst: „Astrid schläft schon.“ Maya lächelt, sie hat so was vermutet und deshalb auch darauf bestanden, dass die Kleine hier schläft. Den Schock alleine in der kleinen Wohnung aufzuwachen, hat das Mädel nicht verdient, wir waren ja jetzt vier Wochen immer zusammen. Maya wünscht uns gute Nacht, ich dusche und schlüpfe ins Bett. Ernst kommt bald nach, ich bin auch schon fast eingeschlafen. „Tschüss und vielen Dank für die schönen Ferien“ ist das letzte das ich höre.

Kommentare


amopee
dabei seit: Jun '03
Kommentare: 1
schrieb am 05.09.2006:
»Bisschen mehr Rechtschreibung und Grammatik wär' gut. Sonst sehr schöne Stories. Liebe Grüße, Amopee«

libra53
dabei seit: Feb '12
Kommentare: 2
schrieb am 05.10.2014:
»Seeehr schön!!!

Ich würde nur gerne auch den ersten Teil dieser Geschichte lesen können. Wo finde ich den?

libra53«


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